[Sammelthread] Automobile

Die Fahrzeugflotte zu kaufen bindet so unfassbar viel Kapital. Keine Ahnung wie manche Unternehmen auf so eine Idee kommen (vom Versteuern des Listenpreises eines Jahreswagens mal ganz abgesehen).
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Die Fahrzeugflotte zu kaufen bindet so unfassbar viel Kapital. Keine Ahnung wie manche Unternehmen auf so eine Idee kommen (vom Versteuern des Listenpreises eines Jahreswagens mal ganz abgesehen).
Wenn das Geld da ist? Sind dann meist die Unternehmen, die eben Corona problemlos überleben... Die anderen sind dann Insolvent, weil das ungebundene Kapital warum auch immer nicht vorhanden ist :d
 
Wenn "zu viel" Geld da ist (geht das überhaupt?), sollte das Management seine Unternehmensführung mal überdenken. Das Geld in Autos zu binden, ist so ziemlich das Dümmste, was man machen kann. Man könnte in R & D investieren, das Geld anlegen, expandieren, seine MAs besser bezahlen etc. pp. - Möglichkeiten gibt es ja wohl genug.
 
War heute mal wieder 2 Std. mit dem alten Herren unterwegs. Fühlt sich halt echt an wie ein Schaukelstuhl wenn man aus dem Octavia kommt :fresse:
Zum rumgurken Ideal.

DSC_4381_edit11.jpg
 
Dämpfer original? Da kann man was tun.
Ansonsten Stabi tauschen und Buchsen der QL bringen auch was.
Wollte ich auch schreiben. Die alten Mercedes sind ganz gut auf der Straße. Muss man halt, auch bei wenig KM, bei dem Alter aber auch mal Federn/Dämpfer/Gummis (also auch Stabi etc.) tauschen.
Ich habe selbst einige W202 und hatte W210. Echt immer bemerkenswert, wie dann ein Elegance (Komfort) bzw. Sport auf der Straße liegt (Kein BMW oder neues Auto, aber bemerkenswert). Viele unterschätzen das Alter der Teile - Eine Revision ist immer sinnvoll und geht finanziell voll i. O. mit Lemförder etc. teilen.
Das gleiche btw. bei Motorlagern. Habe ich mal bei einem eig. nicht wahrnehmbaren V8 gemacht, plötzlich war es subjektiv viel stiller und keine "Mikro"vibrationen mehr am Blech zu spüren... Freund (Mechaniker) meinte, muss man nicht tauschen. Kann man Wagen anheben, die sind noch gut... Ja, hielten den Motor und Getriebe an Karosse, aber ausgehärtet war das Gummi trotzdem.
 
Achso, und die Reifen, 185/65-R15 ist halt eher nix, der 201 verträgt sehr gut 215/40-R17
 
Kam wohl falsch rüber, ich mag das Fahrgefühl, schön weich und entspannt.
Es wurde da in den letzten Jahren ordentlich restauriert, sind ca. 3k an reparaturen reingeflossen.
Die meisten Verschleißteile sind neu, es kommen noch die Steuerkette und Kat und dann ist die Kiste grunderneuert.
 
Ach doch, muss ja nicht gleich mit 500E Buchsen und Traggelenken,... sein, aber 16v niveau darfs sein.
 
Vor allem ist das "freche" ja, dass die ordentlich Geld sparen, indem sie Jahreswagen kaufen, ich aber den Bruttolistenpreis eines neuen Autos versteuern muss. Total dämlich.
Bei den Leasingkonditionen bin ich mir gar nicht so sicher. Leasingwagen werden ja schon massiv in den Markt gedrückt.
Wir haben eigentlich nach einem gebrauchten Superb geschaut, aber der Gebrauchtpreis war völlig unattraktiv (4 Jahre alte Fahrzeuge kosten an die 20.000€, die ich so ähnlich für 25.000€ bei mobile.de neu als Import finde. So bin ich Richtung EU-Neuwagen gekommen und da sind wir dann zum Octavia gewechselt, weil der Superb zu dem Preis relativ leer gewesen wäre, wo man beim Octavia doch einiges an technischem Schickschnack hat: prädiktiver Adaptivtempomat, virtuelles Cockpit, Spurhalteassistent, der in der Fahrbahnmitte hält usw., habe eigentlich nur auf die Einparkautomatik und das HUD (zwar in der Scheibe, aber für 600€ mir doch zu teuer) verzichtet
Hatte auch kurz Richtung Superb PHEV überlegt, nach Förderung wäre der "nur" 4000€ teurer gewesen, aber am Ende passt unser Fahrprofil absolut null zum PHEV (den Preisunterschied hätten wir in 10 Jahren nicht ansatzweise herausgefahren) und ein leistbares reines E-Auto, welches unsere Anforderungen an Reichweite und Kofferraum erfüllt, existiert nicht.
 
welchen MD3 hast du denn?

Von der Reichweite käme mir ein SR+ völlig entgegen, selbst wenn er nur Netto 300km schafft. Ich habe pro Arbeitsweg 70km und mache zukünftig wohl eher 2 Tage Home-Office die Woche. Damit käme ich ohne Nachladen ne ganze Arbeitswoche aus. Drehstrom Anschluss an der Garage wäre vorhanden, da müsste ich nur nen 3-Phasen-Lader beschaffen wobei selbst 3-3,7kw Ladeleistung locker für mich reichen würden.

Das LR Modell. Ich hab lange zw. SR+ und LR geschwankt. Letztlich vermtl. "quatsch". Meine Ambition war öfter mit dem Auto in Urlaub (das hab ich jetzt auch einmal gemacht :d ) und keine Lust da auf die Ladegeschwindigkeit zu verzichten bzw. das "Maximum" rausholen. Ich fahr tägl. (wenn ich denn aktuell ins Büro müsste) 40km. Ich könnte auf der Arbeit kostenlos laden. Ich war mir massiv unsicher, ob oder nicht der SR+ reicht.
Letztlich waren dann noch andere Dinge wie Sound, Premium Connect (was beim SR+ nun auch zugänglich ist) und Allrad (wollt ich mal fahren) so wie die - ja, muss ich zugeben - Beschleunigung ausschlaggebend.

Ich denke, wenn man nicht unbedingt den Spleen hat die Leistung (am liebsten hätte ich Perf. gehabt, aber war mir dann zu teuer) und die Reichweite zu "brauchen", dann reicht auch der SR+.

Ih bin halt nur etwas skeptisch was die Qualität angeht. Man ließt und hört ja viel. Jetzt kam gestern ein Beitrag das wohl fast die gesamte weiße Charge eine zu dünne Lackschicht hat (wäre mir zwar egal da ich rot geil finde) aber das hat halt alles so sein Geschmäckle.

Welche Qualitätsmängel sind dir denn so aufgefallen?

Ja, stimmt. Man liest viel. Und grundsätzlich habe ich auch viel (negatives) erwartet. Mal von den Spaltmaße abgesehen, die tlw. wirklich nicht so schön sind, kamen schon einige Punkte zusammen, die aber überwiegend beim ersten Besuch im SeC abgearbeitet wurden, oder kommende Woche vom Ranger gemacht werden.

Ich sags ehrlich: Man muss sich darauf einlassen.
2011 - 2015 bin ich 2 Generationen A3 gefahren von Audi. der 2011er A3 war das bessere Auto. Zwar sah äußerlich die Optik des A3 von 2014 besser aus, die Qualität war aber mMn erheblich schlechter. Der 2011er Audi war nur einmal in der Werkstatt (gefahren 2011-2014), der A3 von 2014 war in dem Jahr genau 8 mal drin.
Warum sag ich das? Man kann Glück haben oder Pech.

beim TM3 hab ich mMn eher die "schlechtere" Karre gezogen.
Ich hab Lackprobleme (weiß - aber nicht weil er dünn ist. Der weiße Lack, wurde mir auch bestätig, ist der "Beste"Lack), Staubeinschlüsse etc. Aber: alle LAcke (hat mir mein Aufbereiter, der einige Teslas gemacht hat auch bestätigt) sind sehr weich. Das ist jetzt nicht unbedingt untypisch, weil alle neuren LAcke nicht so toll sind, allerdings können andere besser lackieren :d
Ehrlich: Spar das Geld fürs rot, die 2100 EUR würden mich echt ärgern. Geh zu einem guten Folierer und lass es dir in der Farbe folieren (und ggf. direkt das Chrome weg). Das hab ich in div. Foren schon gesehen und sieht a) mMn besser aus und b) du schützt den Lack.
Ich hab mir direkt ne Keramikversiegelung drauf machen lassen - was sich als gute Idee herausstellt. Aber: dadurch das die Front so glatt ist, wirst du da sehr schnell Steinschläge bekommen (war bzw. ist bei mir schon nach 300km und auch jetzt nach 5000km aufgetaucht). Man ärgert sich darüber dann weniger, wenn der Lack drunter heil bleibt.

Ansonsten was hatte / habe ich:

- Eine Kunstoffblende war nicht richtig angebracht und stand raus (behoben)
- Türen waren nicht richtig eingestellt (behoben)
- Lackabplatzer durchs schließen des Kofferraums, welcher dann korrigiert wurde und behoben
- Clip war gebrochen bei der Frunkverdeckung (behoben)
- Fenster ging nicht automatisch runter (behoben, man musst es nur neu kalibrieren, hätte ich auch selbst machen können)
- Kunstleder auf der Beifahrerseite verzogen - da war der Sitzbezug nicht richtig befestigt, leider aber seit Heute Knicke drin - hoffe auf Behebung (hoffentlich durch Ranger)
- Spaltmaße wurde nicht korrigiert (Tesla Standard)

Aktuell, im Urlaub festgestelltes Problem:

- Kofferraumwanne (also wirklich nur das untere) ist undicht bei Regen, aber "nur" wenn das Fahrzeug lange fährt oder mit dem Popo hinten am Hang runter steht. Das hat vermtl. was mit der Aeroabdeckung unter dem Auto zu tun, wo sich das Wasser staut und dann hoch drückt. Manche beheben das mit Fugendichtmasse für Fahrzeug --> Ranger kommt am Do wegen des PRoblem
- Durch den Regen bildet sich in der hinteren Rückleuchte Wasser und braucht ewig um da raus zu kommen (2-4 Tage, je nach Wetterlage und Stellplatz). --> Ranger soll das beheben (das sehe ich aber weniger als Tesla Problem an, hatte ich bei div. Opel und beim Audi auch)
- Komfortblinken "geht" manchmal nicht (schein ein Relais zu sein).


Du siehst, die Liste ist schon lang - und toll find ich es nicht. Dafür finde ich den Innenraum besser verarbeitet als erwartet und gedacht und äußerlich eben dann "nicht so gut". Trotzdem: Bei der Abholung standen auch genügend, die wirklich äußerlich Top waren (Spaltmaße und keine sonstigen Probleme). Ich schiebs drauf, dass ich sage: Das war die Zeltproduktionslinie :d
Ich arbeite ja im Bereich Produktion. Bei vielen Dingen weiß ich wie Amis ticken und warum die Zustande kommen. Da muss Tesla definitiv lernen. Aber, das hab ich auch schon gemerkt - die lernen auch sehr viel dazu.
Bis dato fand ich den Service auch gut. Klar, ich muss nach FFM gurken (~ 40km einfach) aber jetzt kommt auch der Ranger nach Hause. Du hast halt Wartezeiten (ich hab auch noch kein Ersatzteil benötigt).
Ich war eh noch nie ein sehr Schnellfahrer, aber ich kann auch mal meine 200-220 km/h fahren, die mir persönlich reichen. Ich find die Beschleunigung eben brutal und das Fahren mit One-Pedal Driving ist auch richtig geil.
Daran hab ich mich echt gewöhnt.


Für mich ist es rundum das richtige Auto mit Macken - das war mir bewusst und ich hab mich drauf eingelassen (ändert nichts dran, dass es mich ärgert). Ob man es braucht, kA. Und ich denke auch, dass in 2-3 Jahren genügend Alternativen da sind, die ähnlich gut sind (vllt. nicht von der Software, aber ey, ganz ehrlich, who cares. Ich nutz ausser Navi, Radio und ab und an mal Netflix an der LAdesäule da auch nichts).

Ich mag auch sehr das Bedienkonzept und die Schlichtheit - obwohl ich das am Anfang richtig häßlich und scheiße fand. Mittlerweile finde ich es richitg gut.
 
Hi,

ja, das ist auch mein Verständnis. Wenn man aber elektrisch fährt und der Verbrenner erst angeht, wenn Leistung gefordert wird. wäre das ja nicht so optimal.
Werde nochmal etwas rumgurgeln zu dem Thema.
Genau das habe ich hier auch schon mal beschrieben. Der Tenor war eher so dass es ein anwendungsfehler ist und du den Wagen gefälligst für deinen Nachbesitzer schonen sollst ;)

Zum Thema: das ist mit beim e-tron auch negativ aufgefallen. Sobald man nach 10km mal auf die Autobahn will, begrüßt ein der verbrenner im begrenzer. Für ein paar hundert Meter und dann ist wieder Ruhe. Das gleiche Spiel über Jahre, Tag für Tag. Nach drei Jahren hat der verbrenner zwar erst 20 Betriebsstunden aber die hat er alle im oberen Drehzahlbereich gesammelt. Der wird das schon Aushalten...
 
@[mv]payne
Ich vermag nicht zu erkennen, ob da jetzt eine Prise Sarkasmus eingestreut ist, oder ob du das ernst meinst.

Ich teile nämlich an dieser Stelle die Bedenken von @Techlogi - das von dir beschriebene Szenario kann für den Verbrenner einfach nicht gesund sein.
 
Whoops, ich hab den Sarkasmus schon gerochen bevor ich den Beitrag gelesen hab. ;)
 
Ich teile nämlich an dieser Stelle die Bedenken von @Techlogi - das von dir beschriebene Szenario kann für den Verbrenner einfach nicht gesund sein.
Das ist halt auch soetwas, was bei mir schon bei Hybriden aufgefallen ist... Da das aber keine Autos sind, die ich in 15-20 Jahren auf Straße sehe, vermutlich egal.
 
Glaube die Haltbarkeit ist den Herstellern an der Stelle egal. Aber wenn man den teillastbereicj weg eliminiert optimiert das den Verbrauch. Ja... Wie sinnvoll das am Ende ist steht auf nem anderen blatt
 
Es ist zum Glück nicht mein Auto. Ein Auto, was mir gehört so quälen zu müssen oder um es richtig zu machen so dermaßen scheisse zu fahren, passt mir gar nicht. Im Falle des A3, was will man da machen. 100 PS elektro und 100 PS verbrenner. Wenn man also über 100ps abfragt muss der verbrenner was leisten. Das macht er aber nicht im standgas. Wie zum Geier stellt sich also der Hersteller vor, solch ein Auto materialschonend zu fahren?
 
Es ist zum Glück nicht mein Auto. Ein Auto, was mir gehört so quälen zu müssen oder um es richtig zu machen so dermaßen scheisse zu fahren, passt mir gar nicht. Im Falle des A3, was will man da machen. 100 PS elektro und 100 PS verbrenner. Wenn man also über 100ps abfragt muss der verbrenner was leisten. Das macht er aber nicht im standgas. Wie zum Geier stellt sich also der Hersteller vor, solch ein Auto materialschonend zu fahren?

Den Benziner kann man bei Fahrtbeginn sofort manuell starten und später ebenfalls manuell wieder ausschalten. Wenn man dann Mal kräftiger im E-Modus beschleunigen muss, sodass der Benzinmotor anspringt, ist letzterer bereits auf Temperatur und wird nicht kalt hochgedreht. So habe ich das immer gemacht...
 
Es ist zum Glück nicht mein Auto. Ein Auto, was mir gehört so quälen zu müssen oder um es richtig zu machen so dermaßen scheisse zu fahren, passt mir gar nicht.
Hi,

so in etwa sehe ich das auch. Wobei ich schon materialschonend fahren möchte, nur nicht (wie du sehr treffend sagst) "scheiße". Ich fahre viel offene Autobahn, wo meistens auch nicht viel los - da wäre es halt schon schön, wenn der Motor zeitnah warm ist (bzw. ich würds ihm raten. :d)
Selber würde ich mir so ein Fahrzeug auch nicht holen, mein Chef hat da aber eine andere Meinung. :)
 
Das LR Modell. Ich hab lange zw. SR+ und LR geschwankt. Letztlich vermtl. "quatsch". Meine Ambition war öfter mit dem Auto in Urlaub (das hab ich jetzt auch einmal gemacht :d ) und keine Lust da auf die Ladegeschwindigkeit zu verzichten bzw. das "Maximum" rausholen. Ich fahr tägl. (wenn ich denn aktuell ins Büro müsste) 40km. Ich könnte auf der Arbeit kostenlos laden. Ich war mir massiv unsicher, ob oder nicht der SR+ reicht.
Letztlich waren dann noch andere Dinge wie Sound, Premium Connect (was beim SR+ nun auch zugänglich ist) und Allrad (wollt ich mal fahren) so wie die - ja, muss ich zugeben - Beschleunigung ausschlaggebend.

Ich denke, wenn man nicht unbedingt den Spleen hat die Leistung (am liebsten hätte ich Perf. gehabt, aber war mir dann zu teuer) und die Reichweite zu "brauchen", dann reicht auch der SR+.

zunächst einmal danke für Deinen Bericht. Ich denke das zumindest die "Art" gottseidank bei mir sofort geklärt ist. SR+. Ich kenne mein Fahrprofil zu genau und weiss dass die Reichweite egal bei welcher Witterung für mich absolut ausreichend ist. Und für die 2-3x im Jahr reichen mir 100km im Akku um mich in das Tesla Supercharger Grid einzuhängen und dort von Ladung zu Ladung zu hoppen, was sich schlimmer anhört als es ist, da auch dazwischen immer ein paar Stunden Fahrt liegen.

Ich hatte gestern das Glück ausgiebig in einem Long Range zu sitzen und zu fahren. Mir ging es eher um das Gefühl einzusammeln und selbst zu sehen was an diesen ganzen Hörensagen Mythen dran ist. Ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Wenn das, was ich dort gesehen habe Standard ist, dann bin ich glücklich damit. Bis auf eine etwas dickere Lacknase (blau) habe ich nichts sehen können. Da hätte man dann vermutlich bewusst auf die Suche gehen müssen und das detailliert. Die Beschleunigung war phänomenal. Habe sowas noch nie erlebt, weiss aber dass es mir den Mehrpreis nicht wert ist.

Allrad...ich komme aus einer Region in der man sich fragt ob wir überhaupt jemals richtige Winter haben. -> brauche ich nicht. Premium Soundsystem....bei mir laufen nur Hörbücher und Hörspiele bzw. Musik dudelt leise im Hintergrund...ebenfalls egal. Ich habe im Innenraum gut "herumgefingert" es war eigentlich alles in Griffweite soft. Lediglich an den Einstiegen kam dann Hartplastik, wobei ich sowas dann wiederrum ganz praktisch finde, da einfach zu reinigen. Einzig der Kofferraum hatte eher etwas von einem 10.000€ Kleinwagen.



beim TM3 hab ich mMn eher die "schlechtere" Karre gezogen.
Ich hab Lackprobleme (weiß - aber nicht weil er dünn ist. Der weiße Lack, wurde mir auch bestätig, ist der "Beste"Lack), Staubeinschlüsse etc. Aber: alle LAcke (hat mir mein Aufbereiter, der einige Teslas gemacht hat auch bestätigt) sind sehr weich. Das ist jetzt nicht unbedingt untypisch, weil alle neuren LAcke nicht so toll sind, allerdings können andere besser lackieren :d
Ehrlich: Spar das Geld fürs rot, die 2100 EUR würden mich echt ärgern. Geh zu einem guten Folierer und lass es dir in der Farbe folieren (und ggf. direkt das Chrome weg). Das hab ich in div. Foren schon gesehen und sieht a) mMn besser aus und b) du schützt den Lack.
ich kenne mich mit Lacken zu wenig aus, aber kann eine Folie wirklich so brilliant sein dass sie einen echten Lack ersetzt wenn man nicht grade auf matt steht? Und sind unilacke nicht auch besser beizulackieren wenn das Auto dann in 5-6 Jahren vom Alltag "pickelig" wird?

Was hat dich denn so eine Versiegelung gekostet?


Bis dato fand ich den Service auch gut. Klar, ich muss nach FFM gurken (~ 40km einfach) aber jetzt kommt auch der Ranger nach Hause. Du hast halt Wartezeiten (ich hab auch noch kein Ersatzteil benötigt).
Ich war eh noch nie ein sehr Schnellfahrer, aber ich kann auch mal meine 200-220 km/h fahren, die mir persönlich reichen. Ich find die Beschleunigung eben brutal und das Fahren mit One-Pedal Driving ist auch richtig geil.
Daran hab ich mich echt gewöhnt.
die Endgeschwindigkeit ist mir relativ wumpe... ich glaube sogar mit zunehmender automatisierung könnte mir das Tempo egal sein. Ganz ehrlich, ob ich nun morgens 80 oder 130 fahre spielt bei Ankunft kaum eine Rolle. Der Autopilot hat jedenfalls auf der AB nen wirklich guten Job gemacht, wobei ich sagen muss es kostete mich soviel überwindung wie damals als Kind erstmalig freihändig fahrrad zu fahren.

Du spricht vom Ranger. Wie kann ich mir das vorstellen, wie so eine Art Tesla eigenen ADAC der Kleinigkeiten behebt? Gibt es überhaupt so etwas wie einen Service bei dem du regelmäßig auftauchen musst oder meldet man in der App das was kaputt ist oder gemacht werden soll und erst dann folgt daraus ein Vor ort oder Werkstattbesuch?


Für mich ist es rundum das richtige Auto mit Macken - das war mir bewusst und ich hab mich drauf eingelassen (ändert nichts dran, dass es mich ärgert). Ob man es braucht, kA. Und ich denke auch, dass in 2-3 Jahren genügend Alternativen da sind, die ähnlich gut sind (vllt. nicht von der Software, aber ey, ganz ehrlich, who cares. Ich nutz ausser Navi, Radio und ab und an mal Netflix an der LAdesäule da auch nichts).

Ich mag auch sehr das Bedienkonzept und die Schlichtheit - obwohl ich das am Anfang richtig häßlich und scheiße fand. Mittlerweile finde ich es richitg gut.
Es ist halt wirklich eine andere Welt. Mir kam jedes andere Auto danach irgendwie altbacken vor. Es polarisiert aber auch. Ich bin aber auch halt IT-Nerd, mag Betas, will an Entwicklungen teilhaben und finde Fahren im Alltag absolut überflüssig und bin dankbar um jede Automatition die mir das fahren zu Arbeit erleichert. Ich werde ein solches Auto niemals gegen einen kleinen Polo schönrechnen können.

Aber ich habe jetzt 200 Sauger-PS in einer Drehzahlregion die ich praktisch nie ausfahre. Selbst der SR+ wäre eine subjektive Verdreifachung der Leistung. Unsere Firma wird zukünftig mehr Homeoffice dulden oder gut finden. Die Anzahl der Tage im Büro nimmt bei mir etwas ab. Ich werde auch nach Corona vermutlich Bus&Bahn Goodbye sagen und jetzt einen 18 Jahre alten E46 wieder zum Pendlerfahrzeug für 70km Wegstrecke umzufunkionieren ist Quatsch. Quatsch ist für mich auch jetzt eine kalkulation mit einem Diesel 4-5Liter Kleinwagen zu machen. Auch nach dem E46 hätte ich mir einen min. 200PS Benziner geholt und das aus der Mittelklasse...also A3 Sportback, A4, C-Klasse, 3er....und selbst wenn sie als junge Gebrauchte nur 25.000€ kosten würden, ich glaube mit Wartung und Inspektion und Treibstoff kann so eine Rechnung bereits jetzt ganz gut aufgehen. Und softe Faktoren wie "Kurzstrecke egal" oder Standheizung ist ab Werk drin oder Ruhe im Stand statt 4 Zylinder grummeln....
 
ich kenne mich mit Lacken zu wenig aus, aber kann eine Folie wirklich so brilliant sein dass sie einen echten Lack ersetzt wenn man nicht grade auf matt steht? Und sind unilacke nicht auch besser beizulackieren wenn das Auto dann in 5-6 Jahren vom Alltag "pickelig" wird?
Eine Folie erreicht meist nicht den Tiefenglanz eines Lacks. Du hast aber den (offensichtlichen) Vorteil, das die Folie den darunterliegenden Lack schützt. Sprich Steinschläge gehen in die Folie und nicht in den Lack. Ist dann die Frage ob du a) mit dem "wenigen" Glanz leben kannst und b) ob du bereit bist die Folierung zu bezahlen.

Und ja Unilacke lassen sich um Welten besser beilackieren als Metallic oder Perleffekt. Ganz schlimm ist z.B. Silber Metallic, weil man da jede Abweichung wie die Körnung der Partikel, Farbabweichung des Lacks (Blau/Grün/Gelbstich) und Helligkeitsdifferenz sofort sieht. Man sieht sogar wenn der Lack mit zu viel/wenig Luft an der Lackierpistole gespritzt wurde oder wenn die Schichtdicke des Basislacks nicht passt.

Kurz: Ich hasse es Silber Metallic zu lackieren :d Funfact: VW hat über 50 Töne für Schwarzmetallic... Nur um da mal die Bandbreite beim Nachlackieren aufzuzeigen...
 
Ich nehme an TM3 ist der kleine Tesla? Ich bin bisher nur Model S in verschiedenen Varianten gefahren. Ich finde das sind tolle Autos für Leute die nicht gern Auto fahren. Sie sind bequem, superleicht zu bedienen, schnell und denken mit. Ich fand es schon spassig, aber ich bin eher der Petrolhead. Emotional sind die Autos nicht. Verarbeitung ist eher mässig, aber dafür, das der Elon erst so kurz Autos in Grossserie baut sind die schon toll.
Wenn für mich das Auto nur Mittel zum Zweck wäre, dann ist das eine echte Option. In ein paar Jahren werden Verbrenner vom Staat so kastriert sein, dass es keinen Sinn mehr macht, diese E-Autos vorzuziehen.
 
Den Benziner kann man bei Fahrtbeginn sofort manuell starten und später ebenfalls manuell wieder ausschalten. Wenn man dann Mal kräftiger im E-Modus beschleunigen muss, sodass der Benzinmotor anspringt, ist letzterer bereits auf Temperatur und wird nicht kalt hochgedreht. So habe ich das immer gemacht...
Genau das meinte ich mit :
oder um es richtig zu machen so dermaßen scheisse zu fahren,
...denn dafür habe ich keimem Stromer um ihn aus zu lassen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@[mv]payne
Ich vermag nicht zu erkennen, ob da jetzt eine Prise Sarkasmus eingestreut ist, oder ob du das ernst meinst.

Ich teile nämlich an dieser Stelle die Bedenken von @Techlogi - das von dir beschriebene Szenario kann für den Verbrenner einfach nicht gesund sein.
Der einzige Sarkaxmus war tatsächlich der letzte Satz. Der Rest ist tatsächlich wahr..
 
:d Funfact: VW hat über 50 Töne für Schwarzmetallic... Nur um da mal die Bandbreite beim Nachlackieren aufzuzeigen...
Sind die vielen Schattierungen Absicht oder "Stand der Technik"?
 
Hab gestern erst bemerkt, dass der GT3 ja scheinbar warme Motorluft an die Vorderräder bläst damit die schnell warm werden, geiler Scheiss.. :d Irgendwie vorher nie was von gelesen..
Verbrauchstechnisch bin ich sehr positiv überrascht, bis jetzt immer so zwischen 11,5 - 12,5l, natürlich sind das keine Rennstreckeneinsätze, aber halt sportliche Landstraßentouren, mit
auch vielen langsamen Passagen, hätte aber deutlich mehr erwartet!

imgp11114ejag.jpg


Hab schon 2500km drauf auf dem Hobel.. :d
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh