[Sammelthread] Automobile

Ich benötige etwas Inspiration, meine Frau macht gerade ihren Führerschein und soll natürlich auch ein Auto bekommen, von daher möchte ich mich schon mal umschauen. Bin auf der Suche nach etwas günstigem in der Kleinwagen/Kompaktklasse. Fahrleistung wird nicht sonderlich hoch sein, max 10k im Jahr. Es sollte eine anständige Automatik haben, Airbags, Abs ggfs ESP. Arbeiten am Auto die keine Elektronik beinhalten kann ich selbst machen. Cool wäre es irgendwas zwischen 2000 und 4000€ zu bekommen. Persönlich komme ich aus dem Opel lager würde mir persönlich also einen Astra G/Corsa C anschaffen, die haben aber erbärmliche Automiken.
Angeschaut habe ich mir vorallem Golf 4 mit dem 1.6l Motor, gibt's ggfs. empfehlenswerte Alternativen? Soll nichts besonderes sein, einfach ein einigermaßen sicheres und robustes Fahranfänger Auto.

Es hat sich auf dem Verkehrsübungsplatz rausgestellt, das sie meine Autos ohne servolenkung nicht besonders spaßig fand :fresse:
Als erstes Auto würde ich wirklich nach astra G Coupe oder so gucken, die fahren und halten.
Die corsa dagegen sind für meinen Geschmack einfach fürs gleiche Geld zu wenig Auto.

Alternativ ein Suzuki SWIFT oder Toyota corolla.. alles gute Autos die halten.
Automatik hab ich keine Ahnung was da gut ist
 
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Alter Benz mit der 4 Gang Wandler, das Getriebe bekommt man nur mit viel Aufwand kaputt 🤣😂

Aber, ich fürchte, da gibts nur wenige in passender Preislage und wahrscheinlich schon zu groß.

Ggf. auch mal nach nem Hyundai i30 (FD) suchen, die gibts auch in der Preisklasse, der 1.6er mit Automatik dürfte auch haltbar sein, allerdings weiß ich nicht, wie "schön" der schaltet.
 
Welche Autokamera könnt ihr empfehlen? Sollte Front/Heck Kamera haben und mind. 1440p auflösen
 
Wenn dir 1440p nicht sooo wichtig ist (warum auch immer gerade die Auflösung genannt wurde) kann ich die Viofo A129 Duo empfehlen. Habe ich selbst seit über einem Jahr für vorn und hinten im Einsatz. Vorteil ist, dass es dafür Custom-Firmwares gibt, die die Qualität noch etwas verbessern. Ich hab im Hinterkopf, dass es die inzwischen auch in einer 4K-Variante gibt, damit habe ich allerdings keine Erfahrungen gemacht.
 
Hallo Zusammen,

kurze Frage: Ich habe heute durch die Versicherung erfahren, dass die nun von der Werkstatt einen Kostenvoranschlag für meinem Wildschaden erhalten haben.

Was mich nun stark wundert: 1100€ (bei fiktiver Abrechnung)+ MwSt für neue Stoßstange + Lackierung, Unterfahrschutz auf der rechten Seite, neuer Nebelscheinwerfer + Kleinteile. Ist das eine realistische Höhe für einen solchen Schaden? Mir erscheint das alles ein bissel zu wenig.

Anbei noch ein paar Bilder vom Schaden; Das erste Bild zeigt die Linke Seite, welche noch in Ordnung ist. Nur als Beispiel wie es ausschauen muss.
IMG_0365.JPEG
IMG_0364.JPEG
IMG_0358.JPEG
IMG_0361.JPEG
 
Leider hast du bei einem Kasko Schaden kein Recht einen eigenen Sachverständigen bezahlt zu bekommen. Kannst natürlich auf eigene Kosten ein Gegengutachten anfertigen lassen.

Ich verstehe nur deine Auflistung nicht. Warum sind die Lackierung und die Teile nicht in dem Betrag für die fiktive Abrechnung drin?
Fiktive Abrechnung ist normalerweise nur exkl. MwSt und mit angepassten Stundensätzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

sorry, dann hab ich mich falsch ausgedrückt. Die Summe von 1100€ ist die Summe ohne MwSt für die genannten Teile + Lackierung und Arbeitsstunden.
 
Kohlekraftwerk Betreiber bekommen fast 5 Milliarden Entschädigung aber der VAG verarschte Kunde ist in DE der Idiot.....
 
Der kleine Steuerzahler ist immer der Idiot, ist nichts neues :d
 
Siehste mal das wusste ich garnicht. Da kommt mir glatt eine Idee.

Ich wohne ja recht nah an Österreich dran.

Dann könnte ich auch dort n Auto kaufen

Kann mir sagen welches Onlineportal quasi Marktführer in Ö ist?

Auf Autoscout findet man kaum was

Bringt dir aber auch nur was bei alten Autos mit viel PS. Weil da die KFZ-Steuer in Ö halt einfach nicht im Verhältnis steht, kauft die keiner.

Alles andere ist in Deutschland eigentlich besser, Auswahl und Preis.

Hab mir vor 1,5 Jahren einen Seat Leon gekauft (BJ2015/130k km), bei einem Händler in Ö, der hat ihn aus D importiert und ich war immer noch gute 500-1000€ unter den Angeboten von Privaten in Ö.
 
Wobei selbst - Österreich human ist was KfZ-Steuer angeht - mein Schwieger-Onkel durfte für seinen Alfa Romeo 156 1,9jtd (140PS) in Süd-Italien pro Jahr ungefähr 475 € und es steigt nach PS-Zahl weiter an.

Wenn ich jetzt mich entscheiden würde runter zu ziehen und ich würde mit bis dahin den 5 Zylinder Alfa 159 holen dann wird es lustig bei (200PS) sind das 710€ im Jahr.
 
Heute nen schönen Chally gesehen (nen neuen).
Der hatte echt die Lichter umgebaut, nach Vorschrift.
Da waren dann einfach Halogenleuchten nach vorne, also voll ausgefüllt in weiss. Nicht die schönne orangenen Ringe..

Gesetz hin oder her, aber das geht einfach gar nicht.
 
Wobei selbst - Österreich human ist was KfZ-Steuer angeht - mein Schwieger-Onkel durfte für seinen Alfa Romeo 156 1,9jtd (140PS) in Süd-Italien pro Jahr ungefähr 475 € und es steigt nach PS-Zahl weiter an.

Wenn ich jetzt mich entscheiden würde runter zu ziehen und ich würde mit bis dahin den 5 Zylinder Alfa 159 holen dann wird es lustig bei (200PS) sind das 710€ im Jahr.
Österreich:
140PS macht 594€ bei jährlicher Zahlweise, 653€ bei monatlicher :shot:

 
Will garnicht wissen was son challnger oder raptor in it oder ö kostet, der kleine Mann wird da ja schön auf elefantenrollschuhe getrimmt..
 
Es gibt vieles was hier unnötig teuer oder kacke ist. Aber was Automobil angeht kommen wir hier relativ gut weg meiner Meinung nach - Plus man hat die Möglichkeit, Saisonzulassung zu erhalten, was auch so kein anderes EU Land hat? Was mich teilweise große S-Klassen, V8 (Biturbo) Maschinen in Steuer und Versicherung kosten geht voll i. O. - Das teuerste ist der Unterhalt wegen Fehleranfälligkeit/Teilekosten :fresse:
In Italien ist ja auch für die großen Kisten (bzw. leistungsstarken) glaube ich auch die Versicherung nicht ganz ohne was man so gehört hat
 
kommst in die CH, da ist dann die Steuer in jedem Kanton, also alle paar hundert Meter anders :d
Mal nach Hubraum, mal nach Gewicht, mal nach Leistung, mal nach Energieeffizienzklasse, mal eine Kombination aus mehreren Faktoren.
 
Wer weiss, vielleicht gibts das schon :)

Aber ja, gibt dann Kurioses:
Je nach Kanton ist dann der 911 Turbo billiger als der Tesla, obwohl letzterer ja so grün und gut ist, dass ihn alle kaufen sollen. Nur ist er halt scheiss schwer.

Oder der Dicke Amibrummer mit 6 Litern eben gar nicht so teuer, weil gar nicht so viel nominelle Leistung (kw/ps)
oder oder oder.


Ist aber eigentlich gar nicht so leicht, die beste Methode zum besteuern zu finden:
Aus Umweltaspekten, wenn man der gängigen politischen Meinung, E-Autos sind so umweltfreundlich und die Rettung für den Planeten, glauben schenkt, müssten diese Autos ja stark vergünstigt sein.
Nach Gewicht besteuern würde dann raus fallen, weil die Autos tendentiell schwerer sind und man sonst nur Sportwagen bevorzugen würde.

Allerdings ist ja leicht eigentlich immer besser. Weil egal welche Antriebsart, es verbraucht weniger Energie um sich zu bewegen. Somit wäre doch der moderne 1 Tonnen Turbodiesel mit Euro 7 oder was auch immer da kommt, dem 3 Tonnen Luxus SUV mit E Antrieb vorzuziehen.

Hubraum: Wenn Autos mit mehr Hubraum langlebiger sind als hochgezüchtete kleine Turbo Motoren (wie lange so n 1.5 Liter mit 300PS hält... und was man immer sagt wie so n Ami V8 nie kaputt ginge), ist das ja eigentlich auch ökologisch: Meiner Meinung nach, ist es immer "grüner", wenn ein Auto möglichst lange gefahren wird (muss jetzt nicht der gleiche Besitzer sein). Aber etwas eigentlich noch voll funktionsfähiges weg zu schmeissen, weil es kein Bluetooth Radio oder iPad mit Instagram installiert hat, ist totaler humbug.
Somit sind ältere (und damit fast tendentiel hubraum stärkere) Fahrzeuge meines erachtens möglichst lange zu behalten, auch wenn sie vielleicht etwas mehr Dreck rausblasen.

Man kann natürlich aufs Gewicht gehen und dann E-Autos gesondert subventioneren.

Wie auch immer: Am ende will ich ja immer, dass mein Auto, was ich grade haben will, am besten weg kommt. Ob Leichtbaurakete, E-Rakete, Ami Eisenschwein oder was auch immer.

Hab nur letztens mal nachgeschaut. Wenn ich so n Tahoe hätte, da eben Bern nicht nach Hubraum (der hat 5.7 Liter) sondern nach zul. Gesamtgewicht besteuert, geht das noch. Die älteren Autos waren ja im Verhältnis zur grösse gar nicht soo schwer. Und ob das jetzt im Jahr 500 oder 700 Franken kostet, macht den Braten nicht mehr fett. Da gibts ganz andere Posten.
 
Wie gut wenig Gewicht mit einem kleinen, effizienten Motor klappt, sieht man am alten 3L Lupo. Hat nix hergemacht, aber dank Leichtgewicht, sparsamen, kleinen Diesel und bisschen Feintuning bei Aerodynamik war das schon nen netter Wagen. Bissl spritzig konnte der angeblich auch, da eben Leicht.
 
Kann mir bitte jemand folgendes beantworten?

Wie schwergängig darf ein äußeres Antriebswellengelenk sein?

Muss das ganz fingerleicht gängig sein, oder darf da schon bisschen Widerstand drin sein?

Ich kenns nur komplett leichtgängig, aber halt von gebrauchten wellen. muss sich sowas vielleicht einfahren? Muss Antriebswelle tauschen und hab eine gebrauchte neue gekauft, die aber wohl 10 jahre gelagert wurde und das äußere gelenk geht schwer. vor nem jahr hab ich aber auch so eine alte eingebaut, kann mich aber nicht mehr erinnern ob das gelenk auch schwergängig war.

kann son gelenk überhaupt vom lagern kaputt gehen? das ist ja komplett voll fett und am gewinde war auch ein plastikstopfen drin.

weil die tripode geht ganz leicht zu bewegen
 
Zuletzt bearbeitet:
Na, das wird ja noch spannend mit dem Strom. So kann man den Fortschritt (lassen wir das mal so stehen) auch töten.

Das Schnellladen von Strom für Elektro-Autos an der Autobahn wird um einiges teurer. Grund: Das Hochgeschwindigkeitsladenetz Ionity stellt sein Preismodell um. Während der Betreiber aktuell pauschal noch acht Euro pro Ladung verlangt, soll das Tanken von Strom künftig ein Vielfaches kosten.

Der Schnellladesäulen-Betreiber Ionity hat für Direktkunden ein neues Preismodell vorgestellt, das zum 31. Januar 2020 in Kraft treten soll. Wer als nicht registrierter Kunde an einer der derzeit rund 200 in Europa vorhandenen Ladesäulen sein E-Auto betanken will, muss künftig pro geladener Kilowattstunde 79 Cent zahlen. Bislang hat Ionity im Euro-Raum pauschal pro Ladevorgang 8 Euro verlangt, unabhängig von der jeweiligen Strommenge. Die Kosten pro Tankvorgang werden damit an den Ionity-Ladern deutlich steigen.

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