[Sammelthread] Automobile

Danke, habe mir jetzt mal so einen Ultraschallschutz gekauft, mal sehen ob das was bringt.
 
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Moin,

gefühlt wird der Werkstattaufenthalt immer teurer.
Für den Ölwechsel habe ich heute morgen 78 € ohne Öl bezahlt, das habe ich für knapp 22 € bei Amazon gekauft. Also unterm Strich 100 € für einen Ölwechsel. Ist ein solcher Preis normal oder schon zu teuer?
 
Okay, das finde ich etwas viel. Die freie Werkstatt, wo ich immer Öl wechseln lasse verlangt um die 25€ für die Arbeit. Öl und Filter bringe ich immer selbst mit.
 
Ich habe für einen freiwilligen 1000km-Ölwechsel direkt bei Mazda 50,43€ inkl. bezahlt.
20,70€ Arbeitszeit
12,34€ Ölfilter
1,41€ Dichtung
7,53€ Altölentsorgung
zzgl. Mwst ergibt dann die 50,43€. Öl hatte ich selbst mitgebracht und auf den Hinweis auf der Rechnung bestanden, dass vermekrt wird, dass es Originalöl ist.
 
Ich habe im März meinen F31 320i abgelöst und mir, wohl ein letztes Mal, ein einigermaßen unvernünftiges Auto zugelegt.
Ist jetzt ein 340i in Sunset Orange geworden. Die Farbe ist meiner Meinung nach der Hammer. An Estoril Blau habe ich mich sattgesehen.
Das Foto mit dem E36 ist mir mit das liebste. Der E36 war mein erstes Auto und dient meiner Mutti immer noch treu :love:

... das Foto mit den Warnleuchten und dem Schild war getrolle vom Chef. :lol:


[url=https://abload.de/image.php?img=img_20190920_194340o6jmd.png]

[/URL]
 
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Könnte ich mir (Als Limo) auch vorstellen :d
 
Heute das Gutachten zu meinem "Unfall" bekommen.
2500€ Schadenshöhe laut Gutachten und 450€ Wertminderung.

Bin jetzt am grübeln ob es sich lohnen könnte mir das auszahlen zu lassen, um es hoffentlich für einen geringeren Satz machen zu lassen. Allerdings meinte der Gutachter, dass das Geld wohl an die Bank gehen würde, weil das Auto finanziert ist. Habt ihr da Infos zu, ob das tatsächlich so ist?
Wenn das an die Bank geht isses auch okay, aber wäre vorher gut zu wissen, weil ich den Schaden dann aus eigener Tasche zahlen muss.

Werde heute oder morgen mal bei einer Werkstatt vorbeifahren, die Karosseriearbeiten machen und 4,8* bei über 60 Bewertungen haben. Außerdem sind die Fußläufig zu mir nach Hause, was natürlich praktisch ist :d
 
Mit 'nem Caravan kannste sowieso nicht schneller fahren :hust: :fresse2:

SCNR

Kommen die halt rüber und rasen hier...

Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....
 
Sch*** Proletariat :fresse:
Wobei, wenns dein Geld anlegst, kannst teils mehr rausholen als was dich aktuell Zinsen kosten :d

Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....
Hier, hier! A9, speziell Abends, kannst teilweise richtig gut durchbrettern. Ob exakt 10+ km keine Ahnung, da gibts aber sehr viele lange Stücke ohne Tempolimit. Wer zu normalen Zeiten (Berufsverkehr) nicht schnell fahren kann, lebt in einer Illusion. Das gleiche gilt aber mit 50 km/h Innerorts oder 100 km/h auf der Landstraße. Da gurkt man auch schnell mal mit 60-70 hinter LKW und Fahrzeugkollonen...
 
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Ist das Original GM-Öl, welches laut Handbuch ins Auto kommen soll. Nicht gut?

es geht dabei doch nicht um die ölmarke. die werkstatt verdient auch am material, nicht nur am lohn.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....

Mit diesem Argument kann man auch gleich alles so lassen wie es ist.
 
Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....

Solche Leute wie dich können wir hier nicht besonders gut leiden :coffee2:
 
Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....

Was ich an dieser Argumentation (jetzt nicht nur von dir persönlich) jeweils nicht verstehe ist:
Wenn man eurer Meinung nach oft eh nicht mehr fahren kann, wegen Stau etc., dann braucht es ja kein Limit, weil es von der Verkehrssituation vorgegeben ist.
Wenn es die Situation erlaubt, soll man einfach bollern können, den Verhältnissen entsprechend.

Meiner Meinung nach, sollte man bei Regeln und Gesetzten wieder mehr nach gesundem Menschenverstand regeln.
D.h.: Es braucht nie ein Geschwindigkeitslimit, denn man darf immer nur so schnell fahren, wie es die Verhältnisse (Belag, Sicht, Verkehr, ....) erlauben.
Und dann muss man das eben mit gesundem Menschenverstand beurteilen und die Polizei das auch so bestrafen. Also wer da übertreibt, und da gibt es meines Erachtens gar nicht soo viel zu diskutieren, wird auch hart bestraft.
Muss mir keiner kommen "ja wenn die Polizei dann meint 125kmh sind zu schnell, 120 sind ok". Denn das ist einfach: drei freie Spuren auf einer Richtungsgetrennten Autobahn benötigen kein Limit.
Enge gassen in einer Altstatt sollte man mit 30 befahren.


Mir ist schon klar, dass das Realitätsfern ist.
Aber eigentlich macht das viel mehr Sinn.

Denn schneller als die Verhältnisse erlauben, darf man eh nie fahren. Bei schlechten Verhältnissen, darfst du auf der Landstrasse auch nicht 100 fahren, auch wenn das das Limit ist.


Aber wo bleibt schon der Menschenverstand und die Logik.

Ist den Leuten denn z.B klar, dass wenn man sagt, man soll autonomes fahren viel weiter ausbauen, damit man nicht mehr selber fahren muss, man dann eigenltich einfach das Taxi neu erfindet?
Und wenn man dann mit Fahrverboten die Routen erzwingt, ist das eigentlich zurück zu der Eisenbahn.
 
Heute das Gutachten zu meinem "Unfall" bekommen.
2500€ Schadenshöhe laut Gutachten und 450€ Wertminderung.

Bin jetzt am grübeln ob es sich lohnen könnte mir das auszahlen zu lassen, um es hoffentlich für einen geringeren Satz machen zu lassen. Allerdings meinte der Gutachter, dass das Geld wohl an die Bank gehen würde, weil das Auto finanziert ist. Habt ihr da Infos zu, ob das tatsächlich so ist?
Wenn das an die Bank geht isses auch okay, aber wäre vorher gut zu wissen, weil ich den Schaden dann aus eigener Tasche zahlen muss.

Werde heute oder morgen mal bei einer Werkstatt vorbeifahren, die Karosseriearbeiten machen und 4,8* bei über 60 Bewertungen haben. Außerdem sind die Fußläufig zu mir nach Hause, was natürlich praktisch ist :d
Kommt auf die Bank drauf an, bei mir stand im Vertrag, dass die Wertminderung aus meiner Tasche auszugleichen ist, jedoch das Geld entweder direkt zur Werkstatt zum reparieren oder zur Bank zum tilgen geht ( dann hast du nichts gewonnen)


Darum bei finanziert: Reparatur und fertig...
Wie oft fahrt ihr in einem Monat mehr als 10km mit mehr als 160kmh?

Finde Tempolimit absolut Pflicht inzwischen und lächerlich der Bundesregierung dies nicht durchzusetzen.
Zu normalen Zeiten steht man doch im Stau oder fährt nicht mehr als 20km am Tag....
Mit dem Namen eines Lippenstifts hier eine Welle machen und nicht mal ein Argument haben:d


Ich bin für Tempolimit.... so ab 300 darf von mir aus begrenzt werden, schneller braucht man eh nicht, da nur ganz wenige Autos das können... :fresse2:

freundliche Grüße :)
 
@ClisClis
Logik sagt auch, nicht zu schnell fahren, sonst erhöht sich der anteil an der Klimaerwärmung und dessen Folgen. Und das wäre noch das einfachste Argument zu deinem Text. Von Unfallrisiko, Verschleiß und kosten will ich gar nicht erst anfangen.
Wer im Netz sucht wird ja noch x andere Argumente finden, aber ehrlich gesagt nur sehr wenige gegen ein Tempolimit. Mir bekannt sind da nur "das die Handwerker schneller Donnerstag Abend oder Freitag früh heim kommen" während sehr viele auch nicht schneller als 130 fahren. Dann noch der Fahrspaß und weniger Fahrzeit, wo man sich fragen kann wie viel man da jeweils spart, oder ob man nicht ein anderes Problem hat, wenn man sich diese Zeit nicht nehmen kann.

Jeder fühlt sich unterschiedlich gut in einem Fahrzeug aufgehoben bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Der eine kann mit dem Ferrari 150 um die Kurve ballern, der andere mit der alten A-Klasse hat bammel vor dem Umkippen mit 80 kmh. Und dann fährt der Ferrari Fahrer der A-Klasse hinten auf. Jeder sieht die Möglichkeiten anders. Deshalb benötigt es diese Regeln und auch ein relativ strenges umsetzen, weil sonst jemand an kommt "aber der durfte..."
Es ist schon logisch Sinnvoller geschwindigkeitsbegrenzungen (im allgemeinen) auf zu stellen, damit Hochgeschwindigkeitsunfälle präventiv besser vermieden werden können.

PS: ich bin nicht zwangsläufig für 130 als max. Über die höhe kann man sich gerne unterhalten. Aber ein Max 200 braucht es nicht wirklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tempolimits in DE ist wie Waffenverbot in USA :fresse: Wenn nicht Fußball läuft, kloppen sich die Deutschen den Schädel ein deswegen.
Was aber jeder vergisst: Es gibt schon sinnvolle Tempolimits in DE - Die VMAX des Autos... :bigok::d
 
Was viel mehr co2 sparen würde... sobald ein Politiker in der Stadt wohnt wo er arbeitet=kein Dienstwagen sondern jahresticket des örtlichen ÖPNV...

Dienstreisen nur mit Bahn, ins Ausland mit Flieger aber nur wenn notwendig ( alles um de kann man mit Bahn erreichen)

Sollte ein dienstauto notwendig sein, dann nur elektro und max 50k Euro...


Da hätte man ganz viel gespart.

Aber das will man ja nicht, die eigene Bequemlichkeit, die man dem Autofahrer vorwirft, soll nämlich nicht weichen

freundliche Grüße :)
 
Hätten die deutschen Politiker kein dreck am stecken, würden sie wie nördlichen Länder per Bahn und Rad ins Parlament fahren.
 
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