@Geforce3M3
Ich bin die NS tatsächlich noch nicht selbst gefahren, wozu auch mit meinen, aus „Autosicht“ schleichenden Hindernissen?
Ich bin auch den i30N noch nicht gefahren, weil ich befürchte, dass mir dieser zu viel spass machen könnte, aber ich ihn nicht kaufen kann. (der Wagen entspricht nicht den aktuellen Anforderungen an ein Automobil bei mir)
Trotzdem ist für mich erst mal die Formulierung Rally-Ableger daneben.
Das Fahrzeug ist weder Gruppe N, noch setzt Hyundai den i30 irgendwo in der Rally ein. Der i20 wird bei Ralleys eingesetzt, der i30N afaik bei z.B. 24h Rennen.
Trotzdem wirst du jetzt natürlich sagen, ja und, der Holpert ja auf der Nordschleife oder auf der Landstraße rum.
Das weißt du auch garantiert besser als ich (das meine ich wirklich so), wie oben von mir erklärt.
Meine Aussage des Postings oben sollte nur sein: Der i30N ist kein Ralley-Auto. Wer da eine Konkurrenz zu Impreza WRX STi oder Lancer Evo X erwartet wird sicherlich enttäuscht. Von echten Ralley-Ablegern erwarte ich mehr (vor allem bessere Fahrwerke, auch für schlechtere Straßen bis hin zu leichten Feldwegen ohne Asphalt), die kosten aber auch fix das Doppelte dessen, was der N kostet.
Und das Hyundai ggf. mit dem Fahrwerk über das Ziel hinaus geschossen sein kann, ja, das würde mich jetzt hier eher nicht wundern.
Ich wollte also weder entschuldigen, was Hyundai da ggf. noch nicht richtig gemacht hat, noch den i30N als das Mega-Auto hinstellen, sondern nur verdeutlichen, dass das Auto eigentlich nur für Asphalt entwickelt wurde, und das die Abstimmung eben eher darauf ausgelegt ist. (Ob gut oder schlecht, das wissen andere besser)
Davon ab, bin ich mir auch sehr wohl bewusst, wie man ein Fahrwerk abstimmen sollte, und das wäre definitiv konträr zu dem, was du als Fazit am N ziehst. Wahrscheinlich hätte ich die Komforteinstellung (sofern verfügbar) für sport gewählt

um das halbwegs zu kaschieren.