[Sammelthread] Automobile

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Ich bewege mein Auto regelmäßig im Alltag, egal welches Wetter, daher ist es ein Alltagsauto. Da ich in der Stadt wohne und meinen Arbeitsweg mit der U-Bahn zurücklege und mit dem Auto großteils am Wochenende unterwegs bin ändert daran doch nix. ;)
 
Es sollte quasi jeden Tag bewegt werden, ein Auto was nur am we zur Kirche getragen wird ist für mich kein alltagsauto und da würd ich bei unter 5000km pro Jahr von ausgehen.

Seit Juli 2014 bin ich mit dem 8er genau 2000km gefahren... zum Einkaufen, WE-Ausflüge, sonstiges. Und es ist trotzdem ein Alltagsauto.
 
Es sollte quasi jeden Tag bewegt werden, ein Auto was nur am we zur Kirche getragen wird ist für mich kein alltagsauto und da würd ich bei unter 5000km pro Jahr von ausgehen.

Wobei das sind auch fast 14km pro Tag, hab da irgendwie ne falsche Wahrnehmung für mit meinen 30k km pro Jahr.

Ahso dann hab ich falsch gelesen turbo, das ist ja ganz anständig für die karre, sorry [emoji6]

sry wenn ich das so direkt sage, aber das ist Quatsch. Ich wohne auf dem Land. Dennoch habe ich eine exzellente Zugverbindung in die Stadt in der ich arbeite. Daher fahre ich auch mit dem Zug zur Arbeit. Dann hört es aber schon auf. In alle anderen Städte/Dörfer im Umkreis komme ich nur mit dem Auto. Schon allein um meine wöchentlichen Einkäufe zu erledigen brauche ich ein Auto. Da nützt mir auch der gute Wille nichts alles mit dem Bus zu erreichen. Es gibt keine. Meine Fahrleistung liegt dementsprechend bei 5000-7000km pro Jahr.

Wie sähe die Alternative aus? Soll ich mir jedesmal ein Taxi bestellen wenn ich jede Woche meine 3 Wasserkästen abholen will? Oder Car-Sharing? Das gibt es nur in größeren Städten.


Die Tatsache ob ein Auto ein Alltagsfahrzeug ist oder nicht kann man nicht an Kilometerleistungen ausmachen sondern muss sie daran definieren ob du im Arsch gekniffen bist wenn es NICHT da ist. Und in der Großstadt, in der man möglicherweise auch arbeitet und bei der die Supermärkte mit 5 Minuten Fußmarsch zu erreichen sind ist das Bild ein ganz anderes als in ländlicheren Regionen.
 
Nur wer wie head einen alltag hat wo man sein auto jeden tag brauch, hat einen richtigen Alltag. Alles andere ist Hobby und deswegen habt ihr auch nur hobby autos!
 
Da muss ich Franky zustimmen, das kannste nicht an den km festmachen. Ich nutze meine Autos ausschließlich für mein Freizeitvergnügen usw, ich brauch kein Auto....dennoch bin ich mit meinem Lupo schon über 5000km gefahren und das in nichtmal 3monaten ;)
 
Die Leute stellen zwar unterschiedliche Anforderungen an ihren Alltagswagen, aber was man als alltagstauglich bezeichnet, ist doch allgemein verständlich.
Jeder wird sagen, dass der Golf ein Alltagswagen ist, aber weder Beduine, noch Eskimo können damit was anfangen, obwohl die auch einen Alltag zu bewältigen haben. ;)
 
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Hach, was ist er doch schön, und dann auch noch ein Stern! :)
 
ich räume ein, meine definition ist iwie fürn arsch, aber viel besser find ich eure auch nicht, die von stevke find ich noch am plausibelsten. Wobei die von Frozen auch gut ist.

@Flashbeagle
nunja nen Golf mit 20" und 15er querschnitt würde ich nicht als alltagstauglich bezeichnen, ein anderer fährt damit vieleicht 20tkm im Jahr. Ist halt iwie alles Definitionssache.

Aber trotzdem kann ich mich dazu nicht durchringen, nen Auto was 2 oder 3tkm im Jahr gefahren wird als Alltagswagen zu bezeichnen. :wall:
 
Alltagswagen = Das Fahrzeug, was du unabhängig von der Jahres- oder Tageszeit sowie Wetterbedingungen und Ziel verwendest. Ob du nun 5kkm oder 50kkm damit im Jahr abspulst ist irrelevant. Wenn ich mein Fahrzeug nicht brauche um zur Arbeit zu kommen, aber trotzdem damit 1x die Woche Einkaufen fahren gehe, ist es doch trotzdem mein "Alltagswagen".

@gotcha:

Schickes Coupe. Was ist das? Front ist minimal zu lang geraten. Rest ist sonst sehr stimmig.
 
Möchte mal eure Meinung hören.
Mein Vater war neulich auf einem Parkplatz und hat gesehen, wie eine junge Frau mit Beifahrerin beim rückwärtsausparken ein anderes Auto gerammt hat, stehen geblieben ist und dann wegfuhr.
Er hat dann auf den anderen Fahrer gewartet, ihm seine Beobachtungen mitgeteilt und hat nun einen Anhörungsbogen der Polizei bekommen.
Am Auto selber war äußerlich quasi kein Schaden sichtbar (obwohl es wohl ordentlich gekracht hat), aber der Fahrer hat Anzeige erstattet, und die Frau behauptet jetzt, das Auto gar nicht angefahren zu haben (aber zu dem Zeitpunkt dagewesen zu sein).

Was kann da jetzt noch passieren?
War ja auf jeden Fall richtig sich das Kennzeichen zu merken und dem Fahrer Bescheid zu geben, und normal darf man meiner Meinung nach auch niemanden mit so einer Dreistigkeit davon kommen lassen, selbst wenn jetzt kein Schaden entstanden ist.
Andererseits war es halt auch nicht unser Auto und meinem Vater ist es somit auch mehr oder weniger egal.
Wär halt blöd wenn da jetzt jemand behauptet er hätte geträumt oder würde Lügen erzählen :D
 
Anhörungsbogen wahrheitsgemäß ausfüllen und gut ist. Das die Tussi alles abstreitet ist doch klar, inbesondere weil unabhängige Zeugen in der Regel deutlich mehr Gewichtung haben, als die eigene Aussage.

PS: Hab damals was ähnliches gehabt. Typ fährt volle Lotte in die Kiste hinter ihm beim einparken, guckt und geht weg. Hab dann den Halter des anderen Autos informiert und einige Monate später nen Anhörungsbogen bekommen. Haussegen hing danach zwar schief, weil sich kurze Zeit später herausgestellt hat, dass "der Typ" mein Nachbar von schräg unter mir war (waren damals erst frisch eingezogen), aber was solls. Asoziales Verhalten sollte bestraft werden. Wenn MIR jemand in die Karre fährt und es merkt, möchte ich ja auch, dass potenzielle Zeugen sowas melden, falls der Verursacher das Weite sucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, genau so hat sich mein Vater das auch gedacht.
Anhörungsbogen ist sogar jetzt schon da, obwohl das erst vor ein paar Tagen war.
Das "Problem" ist halt, dass man am Auto wohl gar nichts sieht, was sehr verwunderlich ist, da die wohl gar nicht so langsam war.
 
Jo, genau so hat sich mein Vater das auch gedacht.
Anhörungsbogen ist sogar jetzt schon da, obwohl das erst vor ein paar Tagen war.
Das "Problem" ist halt, dass man am Auto wohl gar nichts sieht, was sehr verwunderlich ist, da die wohl gar nicht so langsam war.

Ist doch nicht sein Problem, ob ein Schaden vorhanden ist. Dafür gibt es Gutachter. Er hat doch lediglich drauf aufmerksam gemacht, dass es eine Kollision gegeben hat (und ggf. Sie wissentlich abgehauen ist).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und der Träger dahinter is ja auch nicht zufällig nun kaputt etwas kausal is das ja doch
 
Ja, richtig.
Aber wenn man jetzt nichts feststellen kann, steht er ja da wie ein Depp :fresse:
 
War wohl ganz ordentlich.
Hat auf jeden Fall gekracht und er meinte das Auto hätte sich wohl auch nen Stück nach vorn bewegt.
 
Ja, richtig.
Aber wenn man jetzt nichts feststellen kann, steht er ja da wie ein Depp :fresse:

Ist doch egal? Wenn ein Fremdschaden vorhanden sein sollte, bekommt die Dame eine Anzeige wegen Fahrerflucht (und ihre Haftpflicht muss den Schaden begleichen). Wenn überhaupt kein Fremdschaden nachweisbar ist, sollte die Dame auch ohne Strafe davon kommen und auch ihre Versicherung muss nichts machen.

Es liegt aber doch nicht am Zeugen, das vor Meldung bei der Polizei/dem Halter einen evtl. vorhandenen Fremdschaden abzuwägen. Und wie nen Depp steht man dann doch auch nicht da (vor wem dem auch? Der Unbekannten Tussi?). Kollision ist Kollision, egal ob mit oder ohne Fremdschaden.
 
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