[Sammelthread] Automobile

Erfahrungen zum Michelin Crossclimate 2 (235/50 R19)?

Finde nur einen Auto Bild Test bei dem er sehr gut abgeschnitten hat.
Im ADAC Reifentest 2023 findet man nur eine grobe Zusammenfassung auf 3 Seiten wo nur der Crissclimate (1) erwähnt wird und man vergeblich nach Details sucht was da genau miteinander vergleichen wird...
(z.B. Bremsweg auf Schnee: "Winterreifen" (aber welcher? derTestsieger?) mit 29,1m; CrossClimate (1) mit 35,5m)

Kommt mir fast so vor als wollte man da lieber nicht so genau testen und Auskunft geben damit Leute weiterhin brav Winter-/Sommerreifen kaufen und wechseln müssen.
Der letzte "richtige" Ganzjahresreifentest vom ADAC ist halt auch schon über 3 Jahre alt, während es sonst jedes Jahr Tests zum neuesten Modell gibt.

 
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Demnächst wirds auch bei uns Zeit für ein neues Auto...aber kann mich nicht entscheiden.

Aktuell unterwegs mit nem GLC inkl. AMG Dachbox...der Verbrauch mit Box ist aber schon legendär. Spritverbrauch schon bissl abartig.

Nun am überlegen...entweder doch zurück zum Kombi, E450 oder doch direkt hoch zum GLS 450/580. Kombi käme etwas günstiger. Beim GLS ist für mich die Bodenfreiheit schon ein Plus Punkt.

Den E450 gibt es auch als All-Terrain, damit hast nochmal 1.5 cm mehr Bodenfreiheit, wenn die wirklich wichtig ist.
Ob es deinen Anforderungen entspricht, kann ich leider nicht sagen.
 
Beim All-Terrain bekomm ich bei den ganzen Kunststoffanbauteilen (Radlauf, Schweller etc) Augenkrebs :fresse2:
 
Erfahrungen zum Michelin Crossclimate 2 (235/50 R19)?

Meine Exfrau hat den in anderer Dimension aufm Ford Grand C-Max, hatten wir nie Probleme mit. Auch nicht hier im doch recht bergigen Gebiet, hätte meiner nicht durch die Reifenpanne sofort was neues gebraucht hätte ich da auch drauf gewechselt
 
Für die meisten ist das Auto einfach da um von a nach b zu kommen da ist im Leasing Budget vom Firmenwagen meistens genug Freiheit um was akzeptables zu bekommen. Dass jemand den Firmenwagen ausschlägt weil er lieber Porsche oder McLaren fährt dürfte eher die Ausnahme sein ;)
 
Firmenwagen sind so nen sehr deutsches Ding. [...]Ich hab lieber mehr Geld in der Tasche und fahr den Wagen, den ich will, als lebenslang irgendwelche Vertreterkarren zu fahren.
Es ist nen Steuervermeidungsding. Da wir hier in DE Spitzenreiter sind was Abgaben angeht, nimmt man dieses Modell gerne an. Der AG finanziert dir die Karre, die du privat (teils exzessiv) nutzt, muss das aber meines Wissens nach nicht weiter versteuern, der AN versteuert den Wagen zu einer fixen Summe pauschal (0,25-1% des Listenpreises + 0,03%/km deines Arbeitswegs), egal ob er neben seinem Arbeitsweg 0 oder 25tkm im Jahr abreißt.

Es wäre also je nach privatem Nutzungsverhalten überhaupt nicht möglich, dass dir stattdessen das Geld einfach Netto ausgezahlt werden würde, der AG müsste aufgrund der ~50% Abgaben etwa das doppelte aufwenden. Dazu kommt, es ist von den Arbeitsnehmern/HR hier akzeptiert, dass einige wenige Kollegen einen Firmenwagen bekommen, würden diese aber das Geld stattdessen Netto ausgezahlt bekommen, wäre das Geschrei riesig, Skandal, Gehaltsgefüge würde gesprengt werden, wäre eine riesen Katastrophe.

Und hier in DE hat man privat eher ne kleinere Karre als man als Firmenwagen bekäme, weil halt Geringverdienerland. Hat daher aktuell schon noch seine Berechtigung, ist ja iwo auch ne Förderung der OEMs hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat daher aktuell schon noch seine Berechtigung, ist ja iwo auch ne Förderung der OEMs hier.
Das ist sicherlich einer der relevantesten Punkte beim Thema Firmenwagen. Gerade die sog. Premiumhersteller setzen in D teils deutlich mehr Firmen- als Privatwagen ab.
 
Firmenwagen sind so nen sehr deutsches Ding. Aber das wird sich auch da noch ändern. Ist ja nur ein Gehaltsanteil. Hier in Ch kann man sich den auch einfach auszahlen lassen. Ich hab lieber mehr Geld in der Tasche und fahr den Wagen, den ich will, als lebenslang irgendwelche Vertreterkarren zu fahren.
Ich hatte noch keine Vertreterkarre als Firmenwagen. :d
 
Ich hatte noch keine Vertreterkarre als Firmenwagen. :d
Das ist natürlich meine Traumvorstellung. Chef kommt mit "joa Sie bekommen nen Firmenwagen, aber ist leider nur bis 40k freigegeben, da müssen sie viel weglassen 😐"
-> i30N :banana:
Alternativ würde es wenn das Budget nen A6 hergeben würde, auch nen Supra tun :d
 
wenn man einfach nur ein Fortbewegungsmittel braucht.
Wenn man einfach nur ein Fortbewegungsmittel braucht, spart man am meisten mit nem günstigen Gebrauchten und nicht mit nem Firmenwagen.

Das einzige, was ich geil fände, wär ne Tankkarte auf AG Kosten.

Hab aber auch lieber mein „Traumfahrzeug“ als Eigentum und will dann nicht nach 3 Jahren wechseln und dem BMW hinterher trauern.
 
Genau. Sieht man ja an den günstigen volvos und BMWs der user hier. Totale Sparbűchsen 😉
 
Gut, man muss das aus einer anderen Perspektive betrachten. Ich hab den S3 auch als Firmenwagen. Netto kostet der ca. 450 € bei 18 km Arbeitsweg. Aber wenn man eine ehrliche Vollkostenrechnung macht, landet man bei mehr Geld, wenn man den privat hätte.

Das ist dann der Vorteil daran, man hat halt eine Tankkarte und die Fahrleristung, /Verschleiß interessiert niemanden, Wartung ist halt inkl.
 
spart man am meisten mit nem günstigen Gebrauchten und nicht mit nem Firmenwagen.
Was? Versicherung, Wartung, Sprit zahlt alles die Firma, juckt mich alles nicht. Niemals im Leben fahr ich da privat günstiger. Darf halt dann kein 540 oder so sein als Firmenwagen. Hab ja für meinen aktuell schon an die 200€ Sprit/Monat.
 
Was? Versicherung, Wartung, Sprit zahlt alles die Firma, juckt mich alles nicht. Niemals im Leben fahr ich da privat günstiger. Darf halt dann kein 540 oder so sein als Firmenwagen. Hab ja für meinen aktuell schon an die 200€ Sprit/Monat.
Kannst du denn in deiner Firma nicht statt Firmenwagen etwas anderes wählen? Mehr Urlaub? Mehr Gehalt?
Das musst du neben den Steuern natürlich auch gegenrechnen.
Wenn man nen Firmenwagen bekommt und als Alternative nichts, würde wohl kaum jmd nein sagen.
 
Ich hatte in meinem ersten Job einen und da war es entweder das oder nichts :fresse: War aber halt auch viel extern beim Kunden unterwegs, d.h. die Firma hätte für mich eh nen Wagen gebraucht.
 
Mehr Gehalt hat eben keine steuerlichen Vorteile und mehr Urlaub, klar, einfach einem Mitarbeiter 5 Tage mehr Urlaub geben, damit kommt er zwar nicht von A nach B, aber er kann dann mehr zuhause sitzen 🤣

Keine Ahnung, auf welchem Planeten du lebst, aber es scheint die dunkle Seite des Mondes zu sein
 
Keine Ahnung, auf welchem Planeten du lebst, aber es scheint die dunkle Seite des Mondes zu sein
Wenn der Arbeitgeber für meinen Firmenwagen 500 Euro investiert und ich nehme den nicht, dann kann ich auch beispielsweise 500 Euro mehr brutto verhandeln oder mit Steuervorteil als Einzahlung zur Altersvorsorge.
Selbst, wenn man es einfach auszahlen lässt, dann sind es halt 270 Euro netto + niedrigeres netto wegen geldwertem Vorteil, dann ist man schon bei locker 400 netto Differenz.
Wenn man dann nicht grad viel Fährt (siehe Tankkarte) und man nur von A nach B will (bzw. keine Autos zur Auswahl stehen, die man mag), dann kann sich auch lohnen drauf zu Verzichten und lieber mehr Gehalt, Aktienpaket, Altersvorsorge oder sonst was zu nehmen.
Wenn man in irgendner Bumsbude arbeitet, die nur Friss oder Stirb anbietet, kann ich auch nichts dafür.
 
Gescheites Elektroauto ~60.000€ Listenpreis kostet Netto ab ~75€ im Monat - dagegen kommt kein Privatfahrzeug an.
Rein aus finanziellen Aspekten wird mein nächster auch eine Elektrokiste, auch wenn ich kein ultimativer Fan bin. Aber die Versteuerung ist halt schon super.

Laden beim AG und eigene Wallbox werden auch gesponsert, insofern ein No-Brainer. Jetzt müsste es nur noch ein akzeptables deutsches Elektroauto geben. Ich tendiere ja Richtung i4/i5
 
Kannst du denn in deiner Firma nicht statt Firmenwagen etwas anderes wählen? Mehr Urlaub? Mehr Gehalt?
Hab keinen mehr da Jobwechsel ;) da ich im Außendienst war, wäre das auch nicht machbar gewesen ohne. Und hätte ich auch niemals für nur mehr Gehalt in der Bude aufgegeben.

Achja und von wegen nicht viel fahren, wenn mich das keinen Cent kostet, dann ist mir das auch komplett egal mal regelmäßig weitere Strecken irgendwo hin zu fahren.
 
@Goldwasser

Tut mir Leid, aber die Diskussion ist absolut unnötig. Wenn du wenig fährst, führe halt Fahrtenbuch. Optional kostet das Dank Elektro dann ebenfalls nur 1/4 davon.

Ganz provokant:

Firmenwagen ist auch Vorraussetzung für manche Jobs. Wenn du da jeden Morgen als Außendienstler erst ins Büro fahren musst und dort das Poolfahrzeug o.ä. beladen musst... da wirst du zu Recht die Lachnummer in der Abteilung.
 
Firmenwagen ist auch Vorraussetzung für manche Jobs. Wenn du da jeden Morgen als Außendienstler erst ins Büro fahren musst und dort das Poolfahrzeug o.ä. beladen musst... da wirst du zu Recht die Lachnummer in der Abteilung.
Firmenwagen ist Voraussetzung für manche Jobs?
Wenn dann ein Auto. Kannst du genauso gut dein Privates nehmen. Mache ich auch ab und zu. Gibt bei mir 70 Cent pro km. Lohnt sich aber nur, wenn man keinen großen Wertverlust mehr hat.
Muss halt jeder mal durchrechnen, je nach Möglichkeiten beim AG, was sich mehr für einen lohnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meinem Arbeitgeber ist das zum Beispiel im Außendienst nicht erlaubt - Außenwirkung gegenüber dem Kunden. Ist in der Industrie gängige Praxis.
 
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