[Sammelthread] Automobile

Nochmal, es geht hier nicht irgendwie um Umwelt. Es geht um die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte. Und diese sind in Ballungsräumen eben schwerer einzuhalten, somit müssen gewisse Autos eben den Umweg über "weniger" belastete Straßen machen.
 
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Ich würde ein E-Auto im Alltag zur Arbeit und in der Stadt fahren. Aber nicht für den doppelten Preis eines vergleichbaren Benziners. Abgesehen davon ist mein Fahrprofil E-Auto untauglich. Fahre regelmässig Strecken über 500km und mehr und für die obligatorische Tankstellenbockwurst brauche ich nur 5 min, keine halbe Stunde. Da lädt kein E-Auto nach.
 
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Nochmal, es geht hier nicht irgendwie um Umwelt. Es geht um die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte. Und diese sind in Ballungsräumen eben schwerer einzuhalten, somit müssen gewisse Autos eben den Umweg über "weniger" belastete Straßen machen.

Stimmt, bei mir hier ist auch eine Umweltzone und die Leute die nicht rein dürfen, fahren dann halt über die A40, welche einmal längst durch die Umweltzone geht.;)
 
Ich würde ein E-Auto im Alltag zur Arbeit und in der Stadt fahren. Aber nicht für den doppelten Preis eines vergleichbaren Benziners. Abgesehen davon ist mein Fahrprofil E-Auto untauglich. Fahre regelmässig Strecken über 500km und mehr und für die obligatorische Tankstellenbockwurst brauche ich nur 5 min, keine halbe Stunde. Da lädt kein E-Auto nach.

Naja 5 min hast du beim model3 schon ca 120-130km geladen.
Machst du das 10min lang und schon kannst du bis zur nächsten Pause durchfahren

Wobei ich mir sicher bin dass du länger brauchst. Effektiv sind es dann schon ca 15min. Kasse, essen, pinkeln, laufen, Handy, ..
 
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Das Thema ist halt immer, dass du eine Chemikalie mit hoher Energiedichte erzeugen musst, die du am Ende mit geringem Wirkungsgrad verbrennst. Deswegen sind Synfuels am Ende teurer als Wasserstoff und auch der nochmal teurer als das Laden von Akkus.

langfristig muss das Ziel sein, die Effizienz zu optimieren. So vergünstigt sich alles automatisch und schont die Umwelt. Das ist einfach umzusetzen indem man die Autos direkt mit Strom versorgt ohne Energieumwandlung. Bis die Straßen mit Stromschienen ausgestattet sind, wäre der Hybridantrieb eine gute Zwischenlösung die Effizienz zu verbessern.
 
@justNasT
Bis zum explosiven Durchbruch. :fresse:

@B.XP
Was das Preisliche betrifft hat es Biolante gerade erklärt.
Und das Problem mit abhauenden Algen ist ja auch das gleiche Problem wie bei Ölverschmutzung. Nur das es womöglich einfacher zu händeln ist mit entsprechenden Baumaßnahmen. Da kommt es halt auf die Hersteller an ob die mal nicht nur an Geld denken, sondern die Sicherheitsmaßnahmen richtig umsetzen.
Ist halt die Frage was die Forschung noch alles schafft. Wie bei allen anderen Technologien. Und damit auch wie Intelligent die Politiker handeln, das für mögliche Kunden die Kraftstoffarten auch interessant sind weil die Industrie ja am liebsten "don't touch a running system" machen.

[Edit: Ein weiterer Vorteil von Algen wäre sogar, das die Infrastruktur für den Sprit schon da ist im Gegensatz zu Strom und Waserstoff.
Die schlechte Energieeffizienz von Verbrennung ist ja an sich relativ egal. Sie bleibt gegenüber Diesel und Benzin ja gleich. Bei der Thematik geht es ja immer um die Umwelt und um die begrenzte Ressource Öl. Da Algen nur abgeben was sie auch aufnehmen, wie beim verbrennen von Holz, würde man beim Status Quo bleiben]

@bassmecke
An sich wird ja empfohlen alle ein bis zwei stunden Fahrt eine Pause zu machen und das ja auch nicht ohne Grund. Diese 5 oder 10 Minuten kann man dann gut für das Laden nutzen. Und da man nicht mit leerem Akku los fährt, sollten die 500km auch gut zu schaffen sein. Wer länger fährt bekommt zwischendurch auch ein Hüngerchen und das braucht meist auch mehr Zeit.
 
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Für meine tägliche Strecke zur Arbeit wäre ein E-Auto ideal. 5km hin- und zurück. Aber wo lade ich das Teil? Wohne im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses, hab keinen eigenen Stellplatz. Am Arbeitsplatz gibts (noch) keine Ladestation, da kleines Unternehmen (~30 MA). Soll ich dann jedes Mal zur nächsten Ladestation (mitten im Ort bei der Spk) fahren und da ne Stunde rumhocken? Ist doch Quatsch.

Außerdem find ich die Preise für E-Autos immernoch viel zu hoch, die "staatliche Förderung" ist auch ein Witz. Und so lange die Lade-Infrastruktur nicht anständig ausgebaut ist, bringen einem E-Autos auf dem Land nichts.
 
Ich weis nun nicht wie dein Arbeitgeber aussieht. Aber normale 220V Stripp sollte für die 8h Arbeitszeit genügen. Und nur beim AG zu Laden wäre auch doof. Zu hause ist natürlich das Problem. Weis auch nicht wo du wohnst, aber Städte bauen hier ja auch weiter aus. Wenn auch nicht umfassend genug wenn man schon auf Strom setzen will.

Allerdings bei 10km Gesamt frage ich mich ob ein Fahrrad/E-Bike für dich nicht Sinnvoller wäre? Ist ja ehrlich gesagt keine Strecke. Und es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Klamotten. :p
 
Bedingt durch die Parkplätze ist das mit 230V Leitung rauslegen nicht möglich und auch nicht gewünscht. In Zukunft soll dann wohl eine Ladesäule zu dem Neubau, der gerade geplant wird.

Wohne auf dem Land, da ist das mit Ausbau nicht so krass. Wie gesagt, im Nachbarort gibt es eine Ladesäule :d

Sind sogar nur 5km gesamt :fresse: im Sommer fahre ich auch Fahrrad, aber im Herbst/Winter ist mir das zu blöd
 
5km, da wäre mir ja der Verschleiß und Sprit schon zu schade. Der wird ja nicht mal im Ansatz warm. ^^
Dagegen kannst du im Winter den Gänsebraten von Oma zu Weihnachten wieder abtrainieren. :p
 
Gute Taten für heute.
VA/HA Differenzial Öl Tausch und Austausch Dichtung VTG Ausgang HA.
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Naja 5 min hast du beim model3 schon ca 120-130km geladen.
Machst du das 10min lang und schon kannst du bis zur nächsten Pause durchfahren

Wobei ich mir sicher bin dass du länger brauchst. Effektiv sind es dann schon ca 15min. Kasse, essen, pinkeln, laufen, Handy, ..
1100+ km sind bei mir nur eine Pause - Weil der Dieseltank leer ist. Schön über Nacht durchfahren. Da ich z. B. nicht rauche, brauche ich noch maximal vllt. ne Toiletenpause auf der Fahrt - Und das schaffe ich tatsächlich in <5min, wenn nicht anstehen muss (Als Mann sogut wie nie, notfalls Busch).
Aber als reines Alltagsauto, wenn die P/L mal stimmt, werde ich mir im MA-Leasing nen Elektroauto mal überlegen... Aber auch nur zum runterrocken 6 Monate lang, ein E-Auto ist für mich 0 Emotion.

Wo ich auch mit dem "schnell 5-15 Minuten auf Pause laden" sehe: Wenn die meisten (Betonung: nicht alle) ein Elektroauto haben und so fahren (Siehe Urlaubszeit und volle Raststätten bzw. ewig schlangen an der Tanke): Wie soll man da bitte laden, ohne zu warten? Einige laden dann evtl. doch 1-2h bis es voll ist. Und die Kabelmenge mit dickem Querschnitt will ich auch verlegt sehen, damit die meisten Parkplätze mit einer Säule ausgestattet werden können :fresse:
 
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Für meine tägliche Strecke zur Arbeit wäre ein E-Auto ideal. 5km hin- und zurück. Aber wo lade ich das Teil? Wohne im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses, hab keinen eigenen Stellplatz. Am Arbeitsplatz gibts (noch) keine Ladestation, da kleines Unternehmen (~30 MA). Soll ich dann jedes Mal zur nächsten Ladestation (mitten im Ort bei der Spk) fahren und da ne Stunde rumhocken? Ist doch Quatsch.

Außerdem find ich die Preise für E-Autos immernoch viel zu hoch, die "staatliche Förderung" ist auch ein Witz. Und so lange die Lade-Infrastruktur nicht anständig ausgebaut ist, bringen einem E-Autos auf dem Land nichts.

5km sind auch für ein normales Auto keine Strecke, das wird ja nicht mal warm. Da sind Schäden an Motor und Abgasanlage fast vorprogrammiert.

Die Thematik, wenn man sich nur im ländlichen Raum bewegt, ist halt die der "Bürgermeisterladesäulen". Die Ausstattung pro forma, um das Thema Elektromobilität überhaupt sichtbar zu machen und an sich nur für Gäste/Besucher von Außerhalb überhaupt irgendwie nützlich. Ich hatte die Möglichkeit, mich mit einem Bürgermeister in der Region zu unterhalten, der das Thema "Elektromobilität" vorantreiben will. In Sachen Ladeinfrastruktur gibt es nach dem technischen Henne-Ei-Problem jetzt ein politisches. Große Teile der CSU/CDU sehen eher das Pferd als Zukunftstechnologie als das Elektroauto und das sind die, die in Bayern in den Stadt- und Gemeinderäten sitzen. Diese sehen die Kosten und die mangelhafte Ausnutzung der "Bürgermeisterladesäule" und fragen warum man dann mehr Infrastruktur schaffen sollte. Auf die Idee, die Infrastruktur zu den Bürgern zu bringen, wo die Bürger auch sind, kommen diese Herrschaften nicht - denn dieser "Landadel" ist meist im eigenen Unternehmen oder am eigenen Großbauernhof beschäftigt - und von den Bürgern im eigenen Dorf dennoch maximal weit entfernt. Das niederländische Modell wäre hier vorbildlich: Wer eine Ladestation braucht, bekommt eine. Allerdings eine öffentliche. Auslastung ist durch den Aufbau direkt beim Verbraucher gesichert. Das wäre eine sinnvolle Form der Förderung, auf die unsere "Volksparteien" nicht kommen.
Vielleicht nützt es aber, an geeigneter Stelle Vorschläge zu machen, und nicht zu hoffen dass die Infrastruktur von selbst auftaucht.

Ich habe bei meinem Arbeitgeber entsprechend "Lobbyarbeit" geleistet, dass unser neues Gebäude tatsächlich Ladestationen bekommt. Denn viele meiner Kollegen würden zwar gerne, stehen aber vor ähnlichen Problemen. Die "230V-Strippe" in Form einer Verlängerung ist ja jetzt anschlusstechnisch nicht gerade die gangbare Lösung, das muss schon entsprechend verkabelt sein. Auch der Aufbau einer 11kW-Wallbox ist technisch kein Problem, ein Elektriker erledigt das in ein, zwei Stunden. Das Problem ist: Es kostet überhaupt was und es kostet vor allem Überwindung. Die Frage ist nämlich am Ende: Wer darf laden und wie wird abgerechnet. Und hier muss eine sinnvolle, unbürokratische Regelung her. Wobei selbst DAS kein Problem darstellt: Mit dem e-Up 2019/2020 sind 260km Reichweite WLTP drin, bei einem Fahrzeugpreis nach Förderung von ~17.000€. 260km bedeuten im Schnitt einmal Aufladen im Monat für den Arbeitsweg - und dann 8,9 Stunden am Schuko oder 4 Stunden an der Standardladestation. Dann gibt es vermutlich noch irgendeine Art von Sozialleben, welches ebenfalls gepflegt werden will und eigentlich mehr nach Auto verlangt. Bei mir könnte ich alleine während dem Sport während der Woche mehr Nachladen als ich pro Woche für meine normalen Strecken verbrauche.


€dit: Eigentlich wollte ich ja über was anderes schreiben ... ich war letzte Woche in Schottland. Als Mietwagen nen Hyundai Tucson bekommen. An sich klang das gerade für das schottische Terrain wie eine sinnvolle Wahl. Und in gewisser Weise war es das auch, immerhin doch etwas "geländegängiger" als die meisten Autos die sonst so da waren. Nur: SUVs sind nicht nur für die Stadt zu groß (Stichwort: Parkhaus, Straßen...), sondern auch für die meisten Straßen mittlerweile schlicht zu breit. Wenn man dann im Bereich "Single Track Road" unterwegs ist, ist man schnell in einem Bereich, wo rechts und links vom Rad vielleicht noch ein paar wenige Zentimeter Asphalt sind. An den Ausweichstellen geht es da richtig eng zu aber auch sonst: Ohne Lanekeeping ist man schneller vom Asphalt oder mit einem Rad auf der Gegenspur als einem das Recht ist, und Lanekeeping (== Piepser) funktioniert bei weitem nicht immer. Mal ehrlich: Die Autos müssen langsam wieder kleiner werden ... nur: danach sieht es nicht aus.
 
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Viel anderweitig eingebunden gewesen die letzten Tage, aber heute mal bißchen Luft gehabt. Viskosekupplung + Lüfter ist gewechselt und blinker von meinem ersten Auto (E34 524td) sind drauf :)

Die lagen noch im Elternhaus gut versteckt in der Garage. Letztendlich mit schwarzem sanitär silikon neue Dichtungen verklebt und ab dafür



Heute dann auf nem kleinen offenen old/youngtimer treffen gewesen.



Würde gerne mehr Bilder posten, aber gerade nur mitm Handy unterwegs und keine Lust auf dem Handy alles zu bearbeiten.
 
Für meine tägliche Strecke zur Arbeit wäre ein E-Auto ideal. 5km hin- und zurück. Aber wo lade ich das Teil? Wohne im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses, hab keinen eigenen Stellplatz. Am Arbeitsplatz gibts (noch) keine Ladestation, da kleines Unternehmen (~30 MA). Soll ich dann jedes Mal zur nächsten Ladestation (mitten im Ort bei der Spk) fahren und da ne Stunde rumhocken? Ist doch Quatsch.

Außerdem find ich die Preise für E-Autos immernoch viel zu hoch, die "staatliche Förderung" ist auch ein Witz. Und so lange die Lade-Infrastruktur nicht anständig ausgebaut ist, bringen einem E-Autos auf dem Land nichts.

Du fährst ernsthaft 2,5 km mit dem Auto zur Arbeit? Entschuldige bitte, aber ich kann solche Menschen wie dich einfach nicht verstehen. Der Verschleiß an deiner Karre steht doch überhaupt in keinem Verhältnis zum Zeitersparnis. 2,5 km fährst du mit dem Rad in max. 15 Minuten, je nach Verkehrslage. Zu Fuß brauchst du auch max. 30 Minuten.
 
@Lumpy
Warum sollte er laufen?
Damit er sich die Hütte volllügt weil er so doll an Klima denkt???
 
Meine Güte, bei Manchen frage ich mich echt, ob sie kurz drüber nachdenken, bevor sie was schreiben.
 
Manche freuen sich das Physikalische und Chemische Effekte einen schneller von A nach B bringen. Aber Ignorieren nur zu gern das die gleiche Physik und Chemie auch noch andere Effekte haben kann welche vielleicht nicht so Positiv für einen sind...

Und dazu immer wieder Interessant, das seit dem das Klima Thema groß ist, auch alle anderen Effekte nur all zu gerne vergessen werden. Verschleiß, Verbrauch, Finanzielle folgen...
 
Du fährst ernsthaft 2,5 km mit dem Auto zur Arbeit? Entschuldige bitte, aber ich kann solche Menschen wie dich einfach nicht verstehen. Der Verschleiß an deiner Karre steht doch überhaupt in keinem Verhältnis zum Zeitersparnis. 2,5 km fährst du mit dem Rad in max. 15 Minuten, je nach Verkehrslage. Zu Fuß brauchst du auch max. 30 Minuten.

Je nach Witterung kann ich es schon verstehen. Ich habe es auch nicht viel weiter aber fahre mit den Öffis, da ich derzeit kein Auto habe, werde das aber bei spät und Nachtschichten auch beibehalten, wenn ich mir eins geholt habe. Die Parkmöglichkeiten Am Hauptbahnhof sind einfach zu grottig bei uns. Bei Frühschichten (wenn ich denn irgendwann mal welche machen sollte), würde ich auch mit dem Auto fahren, zu Fuß, bin ich nach 30-45 Minuten KO bevor ich eine Minute gearbeitet habe. Den Weg habe ich während meiner Quereinsteiger Ausbildung ein paar mal in den Frühschichten laufen müssen, gerade im Winter oder bei regen ist es einfach fürn Arsch.
 
Also ich hätte früh auch weder Bock 30min zu laufen (d.h. die Zeit fehlt beim Schlafen!) noch im Winter steif gefrohren mitm Rad auf Arbeit zu fahren...
Gut, meine Strecke sind 25km aber trotzdem. Bin früher auch 5km gefahren, und? Er zählt dafür (Sprit/Verschleiß und alles drum rum).... Ist halt der Luxus der Bequemlichkeit :) zumal oft die Öffentlichen keine Alternative sind. Und genau da sollte man als erstes ansetzen. Aber das will ja keiner hören
 
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Du fährst ernsthaft 2,5 km mit dem Auto zur Arbeit? Entschuldige bitte, aber ich kann solche Menschen wie dich einfach nicht verstehen. Der Verschleiß an deiner Karre steht doch überhaupt in keinem Verhältnis zum Zeitersparnis. 2,5 km fährst du mit dem Rad in max. 15 Minuten, je nach Verkehrslage. Zu Fuß brauchst du auch max. 30 Minuten.

Ja, ich fahre 2,5km zur Arbeit. Und mit dem Fahrrad fahre ich sogar nur knapp 1,5km, ist in 10min machbar. Und jetzt? Soll ich im Herbst/Winter wenn es schüttet oder Minusgrade hat mit dem Fahrrad fahren oder laufen, weil es dir nicht passt? Mir ist das völlig egal, ob Verschleiß oder sonst was am Auto entsteht - das Auto ist ein Gebrauchsgegenstand und bekommt seine Wartungen. Wenn ICH Auto fahren will, dann fahre ich Auto.

Edit: Außerdem brauche ich das Auto falls ein Einsatz ist. Haben kein Geschäftswagen, den ich dann dafür nehmen könnte. Und wir sind hier über jeden froh der während seiner Arbeitszeit innerhalb weniger Minuten da sein kann, da die meisten weiter weg arbeiten.
 
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Meine Güte. Ihr tut ja so als ob ihr in Sibirien Wohnt... Wärend der letzte Winter der 8 in Folge war welcher über den Durchschnittstemperaturen lag. Ca. 80% der Zeit lagen die Durchschnittstemperaturen über 0C°. :rolleyes:
Tausende Menschen schaffen es Täglich bei jedem Wetter zur Arbeit ohne PKW. Im Freien. Ohne spezielle Funktionskleidung. Und einige hier sind fix und fertig oder sofort steif gefroren weil sie 10 oder 30 Minuten im Freien sind... Wie haben das bloß unsere Vorfahren ausgehalten? Zumal das Auto in der Zeit nicht einmal im Ansatz merklich wärmer wird und man im Zweifel vorher noch 5 Minuten Kratzen muss um nicht vor den nächsten Baum zu fahren.

Wer Gesundheitliche Probleme hat, ok. Wer gute 10km oder mehr pro Weg hat, ok. Wer danach noch weitere Wege wie Großeinkauf oder ähnliches zu erledigen hat, ok. Aber der Rest sind echte Mimosen...
 
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Naja, die meisten hier sind vermutlich eher Benzinbrüder, deshalb ist so eine Diskussion mühsam. Die Einen machen sich um solche Dinge Gedanken, die Anderen eben nicht.
 
Sollen die Benzin auf den Beifahrersitz kippen und Anzünden. Dann haben die es auf ihre ultra Kurzstrecke auch Warm...

Wer sich bewegt und anständige Klamotten anzieht welche vielleicht mal nicht dem neusten Fashion Trend entsprechen, dem ist auch auf Kurzstrecke warm. Egal ob auf dem Rad oder zu Fuß.
 
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Meine Güte. Ihr tut ja so als ob ihr in Sibirien Wohnt... Wärend der letzte Winter der 8 in Folge war welcher über den Durchschnittstemperaturen lag. Ca. 80% der Zeit lagen die Durchschnittstemperaturen über 0C°. :rolleyes:
Tausende Menschen schaffen es Täglich bei jedem Wetter zur Arbeit ohne PKW. Im Freien. Ohne spezielle Funktionskleidung. Und einige hier sind fix und fertig oder sofort steif gefroren weil sie 10 oder 30 Minuten im Freien sind... Wie haben das bloß unsere Vorfahren ausgehalten? Zumal das Auto in der Zeit nicht einmal im Ansatz merklich wärmer wird und man im Zweifel vorher noch 5 Minuten Kratzen muss um nicht vor den nächsten Baum zu fahren.

Wer Gesundheitliche Probleme hat, ok. Wer gute 10km oder mehr pro Weg hat, ok. Wer danach noch weitere Wege wie Großeinkauf oder ähnliches zu erledigen hat, ok. Aber der Rest sind echte Mimosen...

Was interessiert es denn mich, wie Tausende andere Menschen zur Arbeit kommen? Ich will bequem und nicht verschwitzt in die Arbeit kommen, und ebenso wieder nach Hause. Mag sein, dass man das auch ohne Auto schafft. Interessiert mich aber nicht. Moralapostel hin oder her, ich fahre wenn ich will, wann ich will, so viel wie ich will.
 
Soso, ich bin bei -5 grad die 45 Minuten gelaufen und war entsprechend gekleidet, trotzdem war ich durchgefroren. Das man sich sowas nicht täglich antun will, sollte jedem einleuchten. Es sind ja nicht nur die Temperaturen die einen Einfluss auf die gefühlte Temperatur haben, da gibt es noch Wind und gegebenenfalls Nieselregen. Sich das täglich eine halbe bis Dreiviertel Stunde anzutun, ist nicht angenehm. Dazu kommt dann auch schnell, daß man für die Arbeit dann zu dick angezogen ist. Und mal ehrlich, wenn du in der Frühschicht um 2:30 anfangen musst, würdest du da gerne bereits um 1:30 loslaufen, damit du vor der Arbeit noch in Ruhe einen Kaffee trinken und aufs Klo gehen kannst? Das man das Auto nutzt hat nur bedingt mit Bequemlichkeit zu tun, eher damit, daß viele Städte es nicht auf die Kette bekommen einen für Arbeitnehmer günstigen ÖPNV bereit zu Stellen. Es gibt auch Leute die bereits vor 4 zur Arbeit müssen(Bäcker zum Beispiel). Hier in der Stadt fährt die erste U-Bahn unter der Woche um 4:30 und die letzte in meine Richtung um 23:30, danach fährt bis 1:30 noch einmal die Stunde ein Nachtexpress Bus, starke Leistung für eine Stadt mit 600000 Einwohnern. Dazu wird derzeit in Erwägung gezogen bei einigen innerstädtischen Linien den Takt auszudünnen.
 
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@side
Lass doch die Dummschwätzer/Weltverbesserer....
Sollen sich doch weiter die Hütte volllügen!
 
Ich sehe es nur realistisch, Ware der ÖPNV in den Städten besser organisiert und nicht so teuer (günstigste Monatskarte im Abo 70€ , finde ich zu teuer und die nächste Preiserhöhung steht an), würden deutlich mehr Leute mit Bus und Bahn fahren. Ich muss schon oft von der Arbeit nach Hause laufen, weil nichts mehr fährt( heute Nacht zum Beispiel). Ich arbeite ja selbst im ÖPNV, allerdings im Regionalverkehr und wir fahren deutlich länger als der innerstädtische Nahverkehr.
 
@Drizztly
Was nun? Verschwitzt oder durch gefroren? Apropos Gebrauchsgegenstand. Lässt du beim Zocken die PC Lüfter aus weil die dich Stören? Ist ja auch nur ein Gebrauchsgegenstand... Machst du regelmäßig Ölwechsel und Inspektion und lässt verschleißteile an deinem Gebrauchsgegenstand Auto austauschen? Warum? Das ist doch ein Umstand...

@Side
Ich bin bei einem Arbeitgeber anderthalb Jahre (bis ich gewechselt hatte) täglich mit dem Zug in ein Dorf gefahren. Auch bei unter -20C° und hatte damals, weil es cool war, zerrissene Jeans an. Es waren 3km Berg auf bei jedem Wetter. Danach habe ich noch 7 bis 12h Stunden körperlich Anstrengende Arbeit geleistet und war dabei einer der schnellsten, weil es extra Geld brachte. Mit einem Schal habe ich mein Gesicht geschützt. Mit einer Mütze (würde ich welche Tragen) könnte man den rest vom Kopf schützen. Mit Kaputze oder Schirm schützt man sich vor Feuchtigkeit. Dafür wurde es erfunden. Das einzige, mir kalt war waren die Augenlieder und die Beine wegen der Hose.
Bei einem anderen Arbeitgeber bin ich über mehrere Jahr mit dem Fahrrad oder mit ÖPNV und restliche 5km zu Fuß zur Arbeit bei Wind und Wetter.
Nach meiner Schule hatte ich als Bäcker eine Lehre angefangen (Abbruch wegen Mehlstauballergie) und bin 22-23 Uhr aufgestanden um halb eins Frühs auf Arbeit zu sein... Und ich habe das gerne gemacht weil mir die Arbeit gefallen hat! Warme Backstube und täglich frische Brötchen und Brot waren göttlich. :d
Anstatt sich auf zu regen über das Wetter oder die Menschen welche für ein Verhältnismäßiges Nutzen des KFZ sind, solltet man sich doch wohl eher den Demos anschließen welche diesen ÖPNV mit nachdruck fordern damit man auch bei 1,5km Fußweg in ein Warmes Fahrzeug setzen kann. Aber nein, in Foren Meckern und weiterhin bei seiner Blechbüchse zu bleiben, anstatt sich alle paar Wochen mal auf die Straße zu begeben ist für einige wohl zu viel verlangt. Dafür dann aber wahrscheinlich noch Sport treiben...
Ich meine dich damit nicht im Speziellen Side. Nicht das du mich falsch verstehst. Bei dir weis ich ja das du es wenigstens Versuchst auf das Auto zu verzichten.

@Jamie
Bringst du zu dem Thema eigentlich jemals nützliche Argumente (Am besten welche von Wissenschaftlern welche überprüft und gegengeprüft wurden) oder laberst du nur rum um was geschrieben zu haben?
 
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