AMD 60% Zuwachs am Servermarkt!

Die Frage ist warum AMD in Deutschland produziert? Richtig, weil jeder von uns dazu finanziell beiträgt. Daher ist dieses Argument für mich gestorben..

Chipindustrie ist immer auf Subventionen angewiesen, weil sie Werte in Milliardenhöhe schaffen, die Kosten aber auch in die Milliarden gehen. AMD wurde ähnlich behandelt wie Airbus, ihnen wurden Bürgschaften überlassen. Im Erfolgsfall heisst dass, dass sie diese auch wieder zurückzahlen müssen, was ja bisher passiert ist. Sicher sind einige Subventionen geflossen, aber das hat ebenfalls dafür gesorgt, dass es in Deutschland KnowHow für Chipfertigung aufgebaut wurde, dass in Zahlen nicht zu beziffern ist. Zudem gibt es durch AMD die Infrastuktur in D, die besten Fertigungsprozesses, die es gibt (neben Intel) beliefern zu können. Davon profitieren selbstredend auch andere Firmen, die bessere Chancen auf dem Markt haben und dadurch mehr Einnahmen erzeugen.
Das was der Staat solchen Firmen als Subventionen gibt, bekommt er auch im Erfolgsfall (der hier zweifellos vorliegt) wieder in 100fachem Mehrwert zurück...
Diese Aussagen trifft man immer wieder an, ist wohl die Schuld der Medien. Subventionen werden immer als "böse" dargestellt, dabei ist das ausgerechnet das Mittel, dass uns den Wohlstand sichert. Es gibt also durchaus sinnvolle Subventionen, solange das Mehrwerte schafft, wie im Falle von AMD, sind diese durchaus gerechtfertigt. Unsere EU Planwirtschaft im Agrarbereich, die sonst immer mit Subventionen gleichgesetzt wird (durch Inkompetenz der Medien), hat nichts damit zu tun, und es ist richtig, dass diese der Welt schadet. Ebenfalls ist oft von Kohlesubventionen die Rede... das ist nur teuer und bringt nichts. Das hat aber rein garnichts mit der Unterstützung für Chipfirmen zu tun.
 
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Sicher sind einige Subventionen geflossen, aber das hat ebenfalls dafür gesorgt, dass es in Deutschland KnowHow für Chipfertigung aufgebaut wurde, dass in Zahlen nicht zu beziffern ist. Zudem gibt es durch AMD die Infrastuktur in D, die besten Fertigungsprozesses, die es gibt (neben Intel) beliefern zu können. Davon profitieren selbstredend auch andere Firmen, die bessere Chancen auf dem Markt haben und dadurch mehr Einnahmen erzeugen.

Des musst mir mal erklären wie und was du damit genau meinst.
thx
 
Des musst mir mal erklären wie und was du damit genau meinst.
thx

So schwer ist das aber nicht zu verstehen ;).
1.) AMD sorgt dafür, dass Ingeneure hier, mit entsprechendem KnowHow ausgestattet werden. Diese bleiben aber nicht für immer dort und nehmen ihr erworbenes KnowHow mit in andere Firmen... Zudem arbeitet AMD mit der TU Dresden zusammen. Diese Wissen, was dort vermittelt wird ist nicht bezahlbar...
2.) AMD ist nicht nur AMD, sondern beschäftigt auchnoch Zulieferer. Die bekommen z.B. ihre Waver auch von hier. Das Fertigungsknowhow und die Qualität, die AMD anfordert, erfordert auch hier wieder Forschung, die wiederum anderen Firmen zugute kommt. Auch dieser wirtschaftliche Einfluss lässt sich kaum beziffern. Es gibt auch Synergieeffekte zu anderne wichtigen Industriezweigen, z.B. der Solartechnik, da diese beispielsweise auch möglichst reine Silizium benötigt.

Chipfertigung gab es schon vor AMD in Dresden (z.B. Infineon), aber AMD hat den Stein er so richtig ins Rollen gebracht. Dank AMD spielt Deutschland in der oberen Liga der Welt in Sachen Fertigung, was wieder andere Firmen anlockt.
Um einen neuen Industriezweig aufzubauen muss man nunmal erstmal Geld vorschiessen, um anschließend davon profitieren zu können. Die Chipfertigung ist nur ein prominentes Beispiel. Biotechnologie, Nanotechnologie, Raumfahrttechnik, Umwelttechnik, alles läuft so. Überall musste der Staat massiv Gelder reinschießen, damit diese Industriezweige aufgebaut werden können, und genau das sind derzeit unsere CashCows, von denen wir im jetzigen Wirtschaftsaufschwung profitieren. Das kommt nicht von ungefähr und dort haben Subventionen, egal ob aus D oder von der EU eine gewichtige Rolle gespielt. AMD hat eher wenig davon abbekommen. Auch die Fab36 und der Ausbau zur Fab38 wird eher mässig gefördert (Was auch von der EU Subventionspolitik gedeckelt wurde, das Land Sachsen wollte eigentlich mehr Förderung).

Selbst wenn AMD jetzt grossen Mist bauen würde, wär ich dafür, dass die Staaten da in die Bresche springen und sei es allein deshalb, um die Chipentwicklung auf einem Level zu halten um das Moorsche Gesetz weiter bestehen zu lassen. Denn wenn Intel plötzlich keine Konkurrenz mehr hat, weil AMD pleite geht, wirds a.) sehr sehr teuer und b.) erleiden wir eine Wirtschaftskollaps. Alle Industriezweige sind mittlerweile massiv von dem Anstieg der Rechenleistung und die günstigen Preise der Computer schlicht angewiesen.
 
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@Hot: Bin voll deiner Meinung!

Aber was man mal sieht, wenns um Qualität geht können die Billiglohnländer nicht mithalten.
AMD hat als ziemlich einzigste Halbleiterfirma gezeigt, dass Deutschland auch als Produktionsstandort interessant ist.
andere Firmen wie Infineon, da werden eigentlich nur mehr Forschungsstandorte aufgebaut.
 
Wie war das mit AMD und der Wandelanleihe?!

So ganz so gut kann es um AMD dann doch nicht bestellt sein...
 
So schwer ist das aber nicht zu verstehen ;).
1.) AMD sorgt dafür, dass Ingeneure hier, mit entsprechendem KnowHow ausgestattet werden. Diese bleiben aber nicht für immer dort und nehmen ihr erworbenes KnowHow mit in andere Firmen... Zudem arbeitet AMD mit der TU Dresden zusammen. Diese Wissen, was dort vermittelt wird ist nicht bezahlbar...
2.) AMD ist nicht nur AMD, sondern beschäftigt auchnoch Zulieferer. Die bekommen z.B. ihre Waver auch von hier. Das Fertigungsknowhow und die Qualität, die AMD anfordert, erfordert auch hier wieder Forschung, die wiederum anderen Firmen zugute kommt. Auch dieser wirtschaftliche Einfluss lässt sich kaum beziffern. Es gibt auch Synergieeffekte zu anderne wichtigen Industriezweigen, z.B. der Solartechnik, da diese beispielsweise auch möglichst reine Silizium benötigt.

Neja gut, aber die Ingeneure dürfen ja nix über AMDs Geheimnisse ausplaudern. Die Zusammenarbeit mit der TU Dresden beruht darauf, das die großen Halbleiterbetriebe in DD alle in einem Verbund sind, und somit nahezu alle mehr oder weniger zusammen arbeiten was forschung usw. betrifft. Damit ist der Standort Dresden durch die Ansammlung von dem vielen Erfahrungen und den zulieferern für AMD ja so sehr interessant.

Die Zulieferer sind mehr oder weniger eigene Firmen, die wie schon gesagt mehrere Firmen mit ihren Zulieferprodukten bedienen. Und da gibts einiges was bis zu nem fertigen Prozessor an zulieferteilen benötigt wird.

Chipfertigung gab es schon vor AMD in Dresden (z.B. Infineon), aber AMD hat den Stein er so richtig ins Rollen gebracht. Dank AMD spielt Deutschland in der oberen Liga der Welt in Sachen Fertigung, was wieder andere Firmen anlockt.
Um einen neuen Industriezweig aufzubauen muss man nunmal erstmal Geld vorschiessen, um anschließend davon profitieren zu können. Die Chipfertigung ist nur ein prominentes Beispiel. Biotechnologie, Nanotechnologie, Raumfahrttechnik, Umwelttechnik, alles läuft so. Überall musste der Staat massiv Gelder reinschießen, damit diese Industriezweige aufgebaut werden können, und genau das sind derzeit unsere CashCows, von denen wir im jetzigen Wirtschaftsaufschwung profitieren. Das kommt nicht von ungefähr und dort haben Subventionen, egal ob aus D oder von der EU eine gewichtige Rolle gespielt. AMD hat eher wenig davon abbekommen. Auch die Fab36 und der Ausbau zur Fab38 wird eher mässig gefördert (Was auch von der EU Subventionspolitik gedeckelt wurde, das Land Sachsen wollte eigentlich mehr Förderung).

richtig, Infineon hatte damals eines der größten zusammenhängenden Halbleiter Fertigungsstätten der Welt, soweit ich weis. Also sprich in einer Firma vereint.
Nun haben se ja die Speichersparte abgegeben, an Qimonda und laut neuesten Erkenntnissen will sich Qimonda in absehbarer Zeit vom PC-Speichermarkt zurück ziehen und auf andere Bereiche konzentrieren.

Das mit der Förderung von Sachsen hab ich ja vorhin auch schon kritisiert. Nur leider wird man ja gegen ein EU Gesetzt nix machen können. Aber neja, ich würde es sehr schade finden, wenn AMD den Standort Dresden nicht weiter ausbauen würde. 65nm Produktion läuft wohl schon in der dritten Dresdner Fabrik an. Und mit Infineon/Qimonda haben sie auch noch gute Partner was kleinere Herstellungsprozesse angeht, soweit mir bekannt läuft bei Qimonda was mit 55nm

Selbst wenn AMD jetzt grossen Mist bauen würde, wär ich dafür, dass die Staaten da in die Bresche springen und sei es allein deshalb, um die Chipentwicklung auf einem Level zu halten um das Moorsche Gesetz weiter bestehen zu lassen. Denn wenn Intel plötzlich keine Konkurrenz mehr hat, weil AMD pleite geht, wirds a.) sehr sehr teuer und b.) erleiden wir eine Wirtschaftskollaps. Alle Industriezweige sind mittlerweile massiv von dem Anstieg der Rechenleistung und die günstigen Preise der Computer schlicht angewiesen.

Dem stimme ich voll zu, denn das wäre wohl mehr als ein Alptraum, ... Ich glaube aber mal soweit wird es nicht kommen, denn die Unternehmen wissen das wohl selber. AMD wird mit seiner kleinen Masse soviel an Intel nicht ausrichten können, aber Intel kann sich den Wegfall von AMD nicht leisten, ...
 
Sehr interessante Diskussion. Hehe da fühlt man sich nach reinem mitlesen gleich n stück schlauer :)

Es lebe AMD!
 
Und mit Infineon/Qimonda haben sie auch noch gute Partner was kleinere Herstellungsprozesse angeht, soweit mir bekannt läuft bei Qimonda was mit 55nm.

32nm aber pssst ;).

Naja AMD wird nicht untergehen nur, falls der K10 nicht einschlägt wie die Zar Atombombe, ein paar jährchen zu knappern haben.
Das die EU immer schön an alle anderen Länder außerhalb denkt und nicht an die in der EU, ist ja bereits bekannt. Mal sehen wie lange die EU bei dem jetzigen Kurs noch bestehen wird(aber das ist was anderes).

Es lebe das Silicon Saxony und Dresden!
 
Die EU nicht mehr bestehen? Du machst Witze ;). Aus der EU kommt niemand mehr raus, der einmal dort eintritt. Die Staaten sind derart ineinander verzahnt, dass dort kein Entkommen ist. Ein gutes Beispiel ist Polen. Dieser bekloppten Kaczynski hatte ja solche Ambitionen, er wollte ja den Einfluss der EU zurückfahren. Was ist? Er muss mitziehen, egal wobei. Die EU ist eigentlich der einzige politische Motor, den Europe noch hat. Alle wichtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Änderungen werden auf EU Ebene beschlossen. Man denkt nicht an die EU, man denkt gern nur an die jeweilige Landespolitik. Aber das ist eigentlich ziemlich egal, da die Landespolitik die wirklich wichtigen Entscheidungen immer erstmal richtung EU schiebt. Die Länder unterhalten nurnoch ihren eigenen Haushalt, ihre eigene Justiz und ihren eigenen Wehretat. Das sind die letzten Domänen, in denen die Staaten noch halbwegs souverän sind und auch diese letzten Bastionen bröckeln - es werden immer mehr EU Truppenprojekte aus der Traufe gehoben und die Vereinheitlichung der Justiz ist der nächste grosse Schritt den die EU gehen wird (nachdem man das Entscheidungssystem reformiert hat, Stichwort EU Verfassungs Mini-Vertrag). Was auch oft verkannt wird: Die EU ist auch der eigentliche Segen, der uns vor der Macht der Unternehmen schützt. Microsoft, Intel, alle beissen sich dort die Zähne dran aus. Diese Schutzfunktion wird allzugern vergessen, wenn es um die EU geht. Und zum Thema AMD dazu: Das Kartellrecht ist in der EU eindeutig. Ich denke, dass die Auswahl des Standortes Deutschland nicht nur wegen der Subventionen erfolgte, denn da gab es ganz sicher bessere Angebote. Auch das vorhandene KnowHow war nicht allein ausschlaggebend. Es war vielmehr eine Mischung aus diesen und einigen weiteren Faktoren und zusätzlich der Schutzfunktion der EU, die AMD veranlasste, ausgerechnet hier Werke zu bauen.

Ist zwar OT, soll aber mal zeigen, wer wirklich die politische Macht in Europa hat. Weder Europa noch die Welt kann es sich leisten AMD zu verlieren.
 
32nm aber pssst ;).

Naja AMD wird nicht untergehen nur, falls der K10 nicht einschlägt wie die Zar Atombombe, ein paar jährchen zu knappern haben.
Das die EU immer schön an alle anderen Länder außerhalb denkt und nicht an die in der EU, ist ja bereits bekannt. Mal sehen wie lange die EU bei dem jetzigen Kurs noch bestehen wird(aber das ist was anderes).

Es lebe das Silicon Saxony und Dresden!

Ja gut, ich hab meine Quellen nicht in der Produktionsabteilung ;) und bekomme auch nur auf direkte Nachfrage Infos :coolblue:
Das mit den 55nm ist dann wohl schon wieder etwas veraltet.
Bist du denn dann dort angestellt? Oder woher hast du deine Infos
 
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Ja ich arbeite dort ;) aber psst...
Was mir meine neuen ex-AMD Kollegen erzählen klingt auch nicht sehr heiter, also da muss es ja im Moment ziemlich heiß hergehen. Hoffe das legt sich wieder. Dresden braucht AMD und AMD braucht Dresden.

Schade das man nicht viel über die Verfügbarkeit vom Barcelona weiss, denke wenn er verfügbar wäre würden schon ein paar Benches existieren?
 
Achso
Ich habe gerade erfahren das Qimonda derzeit 80 und 78nm baut und 58 bzw. 48nm sollen in Arbeit sein. Die Frage wäre nun was mit in Arbeit gemeint ist, ...

Ich denke Forschen tun die wie du sagst sowieso schon auf in noch kleineren Herstellungsprozessen, ...
Mal sehn, ich kenne einige Leute bei AMD in Dresden, vllt kommt man dann über diese an Testsamples ran, müsste ich mal probieren, wenn es welche gibt. Ich will da aber nix versprechen, was ich am Ende nicht halten kann, daher das mit etwas vorsicht genießen. Es fehlt mir auch noch an geeignetem Speicher und geeignetem Board wo ich so ne CPU überhaupt testen könnte ;)
 
Dann brauchste aber schon Beziehungen ins Management, ehrlich gesagt sind "solche" Sprüche haltlos. Irgendwie kennt "jeder" jemanden bei AMD und denkt er kommt an Prozis ran... glaub mir, das schaffste nicht(vorallem nicht an Testsamples usw.)...

naja wurst.
 
Joa deshalb will ich ja vorher nix versprechen und auch niemanden irgendwie versuchen mit selbst ausgedachten Fakten zu füttern. Sowas hab ich als normaler Mensch nicht nötig, ... Ist aber schon mehrfach gerade im Bezug auf den R600 hier im Forum anderst gesehen wurden :wall: :coolblue:

Übrigens, die Herstellungsprozess Werte von mir oben stammen direkt aus den Internen Präsentationsunterlagen. 58nm und 48nm stehen kurz vor Markreife.
Deine besagten 32nm werden wohl dann eher derzeitige Forschung sein, oder?
 
Zuerst wird AMDs/IBMs 45nm Prozess in East Fishkill anlaufen und erst dann den Sprung nach Dresden machen AFAIK. Es könnte sogar etwas verzögert ablaufen, da die Fab38 nicht wie geplant fertig wird.
 
45nm sind aber bei weitem noch nicht in der Produktion. Es wird immernoch geforscht. In Dresden läuft bzw. kann aber schon 65nm Produktion laufen ;)
Ob 45nm Prototypen auch aus Dresden kommen weis ich jetzt nicht, aber Werk 1 in Dresden Produziert meines wissens nach immernoch in 90nm, ...
 
Sollte die Fab 38 nicht trotz der Sparmaßnahmen im geplanten Zeitrahmen fertig werden? Hatte neulich was in der Richtung gelesen, glaub bei www.planet3dnow.de sollte nur nicht gleich voll besetzt werden und nur mit einem kleinen Teil der "normalen" Belegschaft.

Gruß

Cypher
 
45nm sind aber bei weitem noch nicht in der Produktion. Es wird immernoch geforscht. In Dresden läuft bzw. kann aber schon 65nm Produktion laufen ;)
Ob 45nm Prototypen auch aus Dresden kommen weis ich jetzt nicht, aber Werk 1 in Dresden Produziert meines wissens nach immernoch in 90nm, ...

45nm Prototypen mit AMD/IBM Prozess gibt es schon laaaange, auch aus Dresden. Jedoch keine echten Prozessorsamples vom K8 oder K10 Kern, das dauert noch bis nächstes Jahr.
Auch Intel hat 45nm Prozessorsamples vom Core2 erst seit kurzer Zeit und bei denen dauert es länger bis zur Massenproduktion, da sie mehrere Fabs gleichzeitig umrüsten müssen um den Bedarf zu decken. Intel kommt offiziell wohl vor Weihnachten und AMD frühestens gegen April mit QuadCore 45nm Prozessoren auf den Markt.
 
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Jupp @ Hot das mein ich ja mit "bei weitem noch nicht in der Produktion"
Das es Prototypen gibt ist klar, die haben sicher auch schon noch kleinere Herstellungsprozesse probiert.

Intels neue CPUs sollen doch 45nm sein, wann sollen die denn kommen? So langsam müsste man noch da auch schon mal mit der Massenfertigung anfangen, oder?
 
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