Anti Aliasing:
Glättet Kanten um einen Pixeleffekt zu vermeiden. Dabei werden die beiden Kontraste berücksichtigt, welche die Kante hervorrufen.
z.B. ein dunkles Objekt das vor einem helleren Hintergrund steht. Das Objekt könnte je nach Darstellung einen leichten bis starken Pixeleffekt an seinen Rändern verursachen, dem mit Anti-Aliasing entgegen gewirkt wird. Auch bei der Darstellung eines dünnen Fadens, der sich in der Ferne verliert, ist Anti-Aliasing sehr hilfreich. Hier kann man noch mit abnehmender Farbintesität des Fadens, ein "in der Ferne verschwinden" simulieren. Eine normale Darstellung würde den Faden ab einer gewissen Stelle abrupt beenden lassen.
Anti Aliasing ist für die realistischere Darstellung notwendig, aber auch sehr Rechenintensiv.
Anisotropisches Filtering:
Ist eigentlich kein Filtering sondern ein Mapping. Es handelt sich hier um ein Textur Mapping zur vermeidung von Verzerrungen bei schräg nach hinten oder nach vorne verlaufende Texturen.