Fortnite für Linux: Epic plant neue Easy Anti-Cheat neu auf

HWL News Bot

News
Newsbot
Thread Starter
Mitglied seit
06.03.2017
Beiträge
125.305
Valves Steam Deck und allen voran SteamOS sorgten zuletzt dafür, dass Gaming auf Linux zunehmend interessanter wurde. Während es erst seit 2018 überhaupt die Möglichkeit gibt, Windows-Spiele flächendeckend auf Linux spielbar zu machen, erreicht der Anteil an spielbaren Titeln regelmäßig neue Allzeithochs. Das größte Problem ist aber nicht etwa die Kompatibilitätsschicht, mit der Windows-Spiele unter Linux zum Laufen gebracht werden können – wie etwa Proton – sondern Anti-Cheat-Systeme, die inkompatibel unter Linux sind. Auch dieses Problem gehen die Entwickler inzwischen verstärkt an.
... weiterlesen
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Wird zwar vielen OSS-Extremisten auch wieder nicht passen, das dafür TPM aktiv sein muss, Treiber signiert sein müssen, etc.... aber ich finds trotzdem gut, wenn AntiCheat den Sprung auf Linux schafft und damit hoffentlich eine ganze Menge Spiele zusätzlich unter Linux spielbar werden.

Hell Let Loose hätte ich schon viel früher aufgegeben, wenn sie nicht den Linux-Support von EAC aktiviert hätten.

Oh, da fällt mir ein, da ich in anderen Threads ja schon als Hardcore-Cheater identifiziert wurde, darf ich sowas wahrscheinlich gar nicht befürworten, oder? *SCNR*
 
Als "OSS Extremist" sollte da aber auch zumindest der Anticheat als offenes Modul vorliegen. Das Thema security by obscurity hat sich mit KI eh komplett erledigt. Da soll sich also der Entwickler komplett nackig machen. Der Wirksamkeit kann das auch nur zuträglich sein.

Zum Artikel:
Die tollen Abkürzungen und Funktionen bitte um ein paar Worte ergänzen.
 
Schon interessant, was bringt Tim Sweeney dazu?
Seine Aussagen waren ja eher ein Grund dafür das kaum einer EAC für Linux aktiviert hat.

TPM und Secureboot also... *kotz*

Hoffen wir mal das für EACv2 ein vernünftiger Ansatz gewählt wird, der nicht einem Ring0 Rootkit unter Windows entspricht.
 
Bei Secureboot bin ich raus. Aber hey, ich bin ja auch extremist.
 
Secure boot müsste ich auch aus haben. TPM ist aber an.
Aber wer will auch schon Fortnite auf Linux. Da wären andere Spiele interessanter
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagen wir es mal so. Ich habe mir das Thema woanders bereits durchgelesen.

ein Ubuntu, suse, Etc Client ist für mich kein Linux Client. Aähnlich wie der steam client nur ein ubuntu client ist, der eine fast vollstaendige ubuntu isntallation herunterlaedt. Ich habe mir das Steam Thema sehr genau angeschaut Ende August 2026 mit steam und dokimon.

Der Zwang zu vorgeschriebenen Kernel Einstellungen + Signierung des Kernels sind weitere Faktoren Abstsand zu nehmen von der Behauptung es sei ein Linux Client. Es ist ein Client für sehr unbeliebe wenig verwendete linux kernel varianten + gnu userspace Zusammenstellungen.

Da bin ich nicht einmal bei der Thematik von TPM 2 und Secure Boot Zwang.

In den letzten 21 Jahren wurden nur mit dieser Gentoo installation bis zu 20 Kernels pro Woche compiliert. Soll ich wirklich 20 Kernel pro Woche signieren? Ich bezweifle Suse wird freundlicherweise mir den privaten Schlüssel zur Signierung der Kernel aushaendigen.

Windows 10 pro / 11 pro + Spielen funktioniert sehr gut mit einer automatischen Anmeldung mit einem lokalen Benutzer und keinem Microsoft Anmelde Konto ohne TPM2 und ohne Secure Boot seit dem Release der Radeon 6600XT.

Ich kann meine Box gar nicht laden mit einem signierten Ubuntu / Suse Kernel. Das sind Kernel von SYSTEMD Distributionen die im Grunde schwer bis gar nicht kompatibel sind. Den Kernel von SUSE usw fehlen Erweiterung die Spezifisch für meine Installation ist, auch fehlen die Voraussetzungen für OPENRC und andere Erweiterungen.

Der Motherboard UEFI Bootloader ist ausreichend um ein Betriebssystem zu laden. Ich brache keine unsicheren Drittbootlaoder wie es livecds verwenden oder SUSE usw. Stichwort GRUB 2, Grub legacy usw.

Persönlich stösst es mich sehr sauer auf, wenn ich Lese, es ist ein Linux Client. Nein, ist es nicht, es ist ein Ubuntu Client. + Bazzite usw.

-- Die Gaming Handheld Benutzer werden sich freuen, die oft in 720p mit 20 FPS Spielen. Diese bekommen eine Alternative zu Windows 11

-- Ich habe mir wine angeschaut im Jaenner 2026. Es gibt immer noch Render Fehler mit AMD Grafikkarten. Der Heroic Launcher lädt noch andere Dinge herunter, wo ich dann anzweifle ob es Legal ist mit der Windows EULA.

Nicht jede Hardware ist TPM 2 fähig und Secure Boot fähig, aber viele von diesen Hardware Zusammenstellungen sind eine sehr gute Linux Kernel + gnu userspace + AMD Grafikkarten Spiele Platform. Wobei eine sinnvolle Verwendung vermutlich seit Intel Sandybridge mir erscheint

Zusammenfassung

  • Linux ist nur der Kern, siehe Kernel.org
  • Es gibt da noch andere Bestandteile eines Betriebssystems. Bei mir sind es noch gerundet 1250 andere Pakete. Linux Kernel ist 1 Paket von diesen 1250 Pakete
  • Der Client ist nur Lauffähig laut meinen Quellen, mit 5 Nischen Distributionen. Wobei Bazzite die geeigneteste mir erscheint, da es ein Spiel Zusammenstellung ist und nicht für Produktivsysteme wie OPensuse.
  • Es sind zu viele Einschränkungen wie signierter Kernel, KErnel Einstellungen, Secure Boot, TPM 2. Bevor man sich Bazzite installiert, kann man gleich Windows 11 Pro auf die Kiste installieren, wo dann alles funktioniert
 
So viel Text und so wenig Inhalt.
 
Secure boot müsste ich auch aus haben. TPM ist aber an.
Wenn ich Secure Boot einschalte, wird der proprietäre NVidia-Treiber nicht geladen... weil er nicht signiert ist.
Da sehe ich eigentlich mit das größte Problem bei der Aktion. Wenn sich das durchsetzen soll, dann MÜSSEN die üblichen Treiber aus den üblichen Quellen halt auch vom Anbieter bereits signiert werden.

Aber wer will auch schon Fortnite auf Linux. Da wären andere Spiele interessanter
Fortnite ist wie Helene Fischer. Unglaublich erfolgreich und spielt Milliarden ein, obwohl es angeblich NIEEEEEEEEEEMAND spielt. 🤣
 
Ohne jetzt böse zu sein @_roman_ aber Epic hat bei den großen Distributionen angefragt ob und wie man da was machen kann und die Umsetzung möglichst ohne Reibungsverluste stattfindet.

Niemand, wirklich niemand wird dich zwingen einen Suse, ubuntu oder sonstwas Kernel von epic auf dein Gentoo zu installieren.
Wäre sinnbefreit und würde nur Probleme machen.
Ebensowenig wird man dein OS in ein Bazzite readonly Monster umkrempeln.

Allerdings wird es um die Cheaterei auszuschließen ähnlich enge Daumenschrauben wie unter Windows geben MÜSSEN.
Wenn der Kernel getainted ist, wenn kein Secureboot am Start ist, wenn kein TPM da ist... dann funktioniert es halt nicht.

Wird also wohl auf einen separaten Eintrag fürs zocken im Grub hinauslaufen.
Wenn man dafür keine alles mitlesende Wanze im System haben muss wie mit den Rootkits für Valorant, LoL und Co. dann ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Und was den Steam Clienten angeht:
Das ist nen fetter very custom Chromium für eine Website, der auch abseits des Debian Universums funktioniert.
Vergiss auch nicht das das Steam Deck auf Arch aufsetzt, da kommst du mit einem "Ubuntu Client" gar nicht weit.

Was die angeblichen Probleme mit Wine und AMD angeht:
Wenn du das Neueste vom Neuen spielen möchtest, wird dir Wine nicht sehr gute Dienste leisten. Dessen Fokus liegt darauf Programme per Doppeklkick zu öffnen, aber nicht die maximale 3D Leistung rauszuholen.
Bis zum Anschlag angepasste und auf Gaming optimierte Varianten davon findest du in Valves Proton und noch aktueller bspw. in Proton-GE, mindestens aber würde ich IMMER auf Wine-staging (direkt vom Winehq) setzen. Damit habe ich die letzten Jahre eigentlich auch nie irgendwelche Glitches auf 6900XT oder 9070XT beobachtet.

Was das Mobo angeht und dessen Fähigkeit verschiedene OS zu laden, hast du natürlich recht.
Spätestens jedoch wenn du auf einen alten Kernel booten möchtest oder was selber baust oder per DKMS an den Kernel klebst, Boot Parameter änderst usw. wirst du da nicht weiter kommen ohne massiven Aufwand zu betreiben und immer wieder mit externen Editoren im BIOS rumzupopeln.
Bei meinen Treibereskapaden hier über die Jahre war ich jedenfalls sehr dankbar dann mittels Grub fix in einen Safemode oder sogar älteren Kernel booten zu können.
Und wenn es wirklich so kommt das man einen von bspw. Debian und Epic abgesegneten 3 Monate alten Kernel nehmen muss damit EACv2 funktioniert... viel Spaß das regelmäßig im BIOS nachzupflegen, sofern du dann ein Spiel hast das betroffen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Joah ich nutze ja auch mesa. Keine Ahnung ob da überhaupt irgendwas signiert ist. Kenne mich damit nicht aus. Aber scheinbar will Epic es auch so schwer wie möglich machen
 
Ich muss ganz ehrlich sein, schummeln gibt es immer wieder. Ich wüsste nicht das im "echten" Sport auf jeder Veranstaltung vorher anti Doping kontrolliert würde etc.
=>Wir reden hier immerhin von "Amateure/hobby". Aber die Kontrollen sollen maximal so scharf sein wie in einem ESL Match. - sry das ist reine Utopie.
Was Cheaten die Meisten eigentlich? => Sinnloses Grinding in F2P Titel um vorwärts zu kommen.

Vor 20 Jahren hat auch niemanden interessiert das in der Liga(abseits vom Cheating) jemand mit einem 10er Ping gegenüber jemanden mit 100er massiven Vorteil hat oder Nachteil (je nach dem).

Vielleicht sollten einfach manche Spiele ihr System überdenken um Cheating einfach unattraktiv zu machen.
Maphack=! Einfach eine legale Möglichkeit einfügen das die Karte immer aufgedeckt ist (Gameplay Mod). Dann könne die Leute einfach so spielen und gut ist.
so lange du keine Physische Überprüfbarkeit hast und die Computersysteme nicht von "Dritten" zur Verfügung gestellt würden, wirst du immer Leute haben die jene Systeme überlisten.

Anticheatsysteme sollten eben am ende nicht mehr Probleme mit sich bringe... sie sind halt Sicherheitstechnisch ein Gau. Die Berechtigungen sind so umfassend, dass ein exploit jemanden zum Root machen kann, eben weil diese Systeme die höchsten Privilegien laufen wollen.

Heißt aber auch das die Chinesische Firma, der US Konzern oder die RU Softwarefirma sich durch diese Hintertür jedes so "infizierte" System kompromittieren könnte.
 
In meiner CS Zeit ist damals niemand mit dreistelligem Ping angetreten, oft wurden die automatisch gekickt. Also das es vor 20 Jahren nicht so gewesen wäre, kann ich nicht bestätigen.
Und bei den Hacks geht es nicht um diejenigen die sich die Items reinmodden oder den Grind abkürzen, sondern um diejenigen die das automatisiert mittels Bots oder noch schlimmer mittels Autoaim machen.

Unheimlich ätzend wenn irgendein untötbarer Mitspieler unter der Map fliegt und die Leute durch den Boden umbringt oder jemand mit Aimbot auf offiziellern Servern rumrennt.
Oder in Ogrimmar die Leichen vom Himmel regnen und den Schriftzug gängiger Goldseller dahinpflastern.
Oder in Battlefield den Raketenwerfer mit 999 Schuss und instantreload nutzen.
Oder schon auf der Shootingrange von Wardogs cheaten, bevor es überhaupt in den Multiplayer geht.
Mal GTA Online gespielt wenn ein Cheater unterwegs ist? Absolut kein Spaß für alle anderen.

Darum geht es.
Den Netzwerktraffic und die Spieletelemetrie und den Speicher dahingehend so sicher zu bekommen das niemand mehr da dran rumpfuscht ohne exorbitanten Aufwand (Display abfilmen und ähnliches) zu betreiben.
Leider gibt es wohl genügend Arschnasen mit kleinem E-peen weltweit, die dann sogar Geld in die Hand nehmen und den Cheat im Abo ordern um den Vorteil zu haben.
Früher hat man diese Leute auf der Netzwerkparty rausgeworfen und den Towerpc direkt mit.
Heutzutage nimmt man alle Kunden in Beugehaft. Scheiß Entwicklung, aber das scheint das zu sein was die Spieleschmieden bevorzugen, gegenüber von durch die Community gehosteten Servern.
 
In meiner CS Zeit ist damals niemand mit dreistelligem Ping angetreten, oft wurden die automatisch gekickt. Also das es vor 20 Jahren nicht so gewesen wäre, kann ich nicht bestätigen.
Und bei den Hacks geht es nicht um diejenigen die sich die Items reinmodden oder den Grind abkürzen, sondern um diejenigen die das automatisiert mittels Bots oder noch schlimmer mittels Autoaim machen.

Unheimlich ätzend wenn irgendein untötbarer Mitspieler unter der Map fliegt und die Leute durch den Boden umbringt oder jemand mit Aimbot auf offiziellern Servern rumrennt.
Oder in Ogrimmar die Leichen vom Himmel regnen und den Schriftzug gängiger Goldseller dahinpflastern.
Oder in Battlefield den Raketenwerfer mit 999 Schuss und instantreload nutzen.
Oder schon auf der Shootingrange von Wardogs cheaten, bevor es überhaupt in den Multiplayer geht.
Mal GTA Online gespielt wenn ein Cheater unterwegs ist? Absolut kein Spaß für alle anderen.

Darum geht es.
Den Netzwerktraffic und die Spieletelemetrie und den Speicher dahingehend so sicher zu bekommen das niemand mehr da dran rumpfuscht ohne exorbitanten Aufwand (Display abfilmen und ähnliches) zu betreiben.
Leider gibt es wohl genügend Arschnasen mit kleinem E-peen weltweit, die dann sogar Geld in die Hand nehmen und den Cheat im Abo ordern um den Vorteil zu haben.
Früher hat man diese Leute auf der Netzwerkparty rausgeworfen und den Towerpc direkt mit.
Heutzutage nimmt man alle Kunden in Beugehaft. Scheiß Entwicklung, aber das scheint das zu sein was die Spieleschmieden bevorzugen, gegenüber von durch die Community gehosteten Servern.
Du hast das Problem absolut erkannt, es liegt an der Software. Die hat Sicherheitslöcher wie ein Schweizer Käse.
Jetzt schiebt der Softwarehersteller das Problem auf den User. Wie alle andere Software größtenteils weltweit.
Wenn ich mir Leichen hacken kann die vom Himmel fliegen oder wenn ich mich in eine Spalte "buggen" kann sind das Software Fehler. Aka Exploits...
Diese kann ich auch auslösen ohne Hacking Tools (unter gewissen umständen).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Jetzt geben wir diesem Anbieter der nicht in der Lage ist "sichere" Software zu bauen, auf unser Allerheiligstes als Zugriff drauf in der Hoffnung das deren Root Software "sicher" wäre.

Vielleicht klingelt es jetzt beim einen oder anderen. Das ist dies eben keine echte Problemlösung darstellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh