[Sammelthread] 10Gbit Homenetzwerk

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@Zeitmangel Müsste man mal schauen, was im Netzwerk los is bis der Lüfter aktiv wird. Wenn er dann so unauffällig ist wie bei meinem Xiaomi Luftreiniger dann hätte ich keine Probleme damit. Sicherheit ebenso, würde sogar ein Xiaomi Auto fahren, aber das kommt erst nächstes Jahr hier auf den Markt.
 
Für den AX6000 gabs OpenWRT.
Also möglicherweise wirds das für den BE19000 auch geben... Dann ist nur noch der Preis eine Frage.
 
Nutzt hier jemand unter Linux eine RTL8127 Netzwerkkarte? Mir ist aufgefallen, dass der LG C5 sehr spät aufwacht, weil wohl sehr spät erst eine funktionale Netzwerkverbindung besteht.

Letzte Bootzeit vor dem Einbau:
Feb 27 23:04:32 EndeavourOS-Desktop systemd[1]: Startup finished in 7.936s (firmware) + 5.322s (loader) + 1.911s (kernel) + 1.525s (initrd) + 14.269s (userspace) = 30.966s.

Bootzeit gerade eben:
Mär 08 20:17:34 EndeavourOS-Desktop systemd[1]: Startup finished in 9.608s (firmware) + 5.325s (loader) + 1.879s (kernel) + 1.505s (initrd) + 50.446s (userspace) = 1min 8.764s.

Wüsste aber nicht, wieso jetzt plötzlich die Netzwerverbindung 40 Sekunden länger brauchen sollte, um hergestellt zu werden?!
1773082065448.png

Kein Unterschied erkennbar, Plymouth macht 3x das Punktegewackel und blendet dann um.
Das dauert auch GANZ sicher keine 2 min, eher ackert systemd da nach der Anmeldung noch im Hintergrund (duplicati, element, nextcloud und diverse erweiterungen laden).
Allerdings nutze ich fürs Netzwerk systemd-networkd, weil NetworkManager die Verbindung kappt, BEVOR iSCSI die Session dicht machen kann, was in nicht funktionierendem Standby und Hibernate mündet... -.-
(https://gitlab.freedesktop.org/NetworkManager/NetworkManager/-/issues/1626)
Leider wird das von den Gnomies ignoriert, seit Jahren...
 
@Zeitmangel Müsste man mal schauen, was im Netzwerk los is bis der Lüfter aktiv wird. Wenn er dann so unauffällig ist wie bei meinem Xiaomi Luftreiniger dann hätte ich keine Probleme damit. Sicherheit ebenso, würde sogar ein Xiaomi Auto fahren, aber das kommt erst nächstes Jahr hier auf den Markt.
Den "SU7 Ultra"? :):teufel:
 
Den "SU7 Ultra"? :):teufel:

Ne, ich will ja nicht übertreiben. Der YU7 GT mit 500PS weniger(!) Leistung würde mir reichen: https://www.autobild.de/artikel/xiaomi-yu7-gt-geleakt-elektro-suv-mit-ueber-1000-ps-28531711.html
 
dann hätte ich keine Probleme damit. Sicherheit ebenso,
Na ich weiß nicht. Ist dieser HypeOS nicht auch auf den Handys? Wobei "ich hätte keine Probleme damit", ist jetzt nichts was überzeugen könnte
 
Soo.

Die 2 TrendNet 2x 10G + 4x 2.5G RJ45 Switches und die 2 XikeStor 10G USB-C Realtek NICs laufen.

TrueNAS und Windows haben kein Problem gemacht, plug and play.
Die Geschwindigkeit... naja... muss ich später mehr testen.

Die 870 Evo ist so schnell wie SATA eben kann, mein Z1 ist wohl eher Lahm (deutlich unter 500mb/s)... muss mich da noch bissl drum kümmern, aber realistsisch kann ich mit einer ausständigen Erweiterung (von 4 Drives auf 5, SVDEV gibts schon) über die 500mb/s froh sein...


Realistisch, solang keine M.2 im Spiel sind, ist 2.5 Gbit wohl rational eine sehr sinnvolle Wahl, das passt gut zu dem, was kleinere HDD Setups realistisch können, denke ich.
 
@pwnbert
Das kleine Vorteil von 10Gbit ist hier aktuell auch nur, daß bei einer 2fach Kaskade und bei komplett 2.5Gbit Clients, der LWL-Link zwischen den beiden Switches komplett alles ausbadet was an den restlichen Ports passiert. Selbst bei simulierten full load Szenarios mekt man nichts von der Kaskade.

Ist schon ok. Der zweite Port an dem einen wartet jetzt geduldig auf einen bigboys-Router :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, Bandbreitenengpässe gibts bei mir praktisch keine, weil ich hier ein Luxus-Problem betreibe mit 1x Server, 1x Workstation und viel Kleinscheiß).

Müsste mir mal ein Dataset am SVDEV anlegen um zu schauen, was wirklich durch passt.
Jetzt läuft erstmal ein ZFS attach Vorgang, der wsl. ein paar Tage dauern wird. :fresse:

Aber ja, wenn was mal im ARC Cache liegt, läufts zackiger, das meine ich doch zu "spüren" (wenn ich mit VLC ein hochauflösendes Video vom Netzlaufwerk abspiele... beim Skippen gabs da bei hoher Bitrate dann doch eine "Gedenksekunde", ich meine, das läuft nun gut flüssiger).

Die Xikestor USB NIC wird gut handwarm, bissl Abwärme macht die also schon, kann aber nicht soo viel sein (grob würd ich auf 2-3W tippen, ist aber wilde Spekulation). Mab irgendwo so nen USB Messadapter rumliegen (bei dem man froh sein kann, wenn er USB 2.0 schafft, denke ich)... müsste ich mal testen.
Stabil ist bisher alles (gut, lang isses ja noch nicht).

Die Switches werden bei normaler Raumtemperatur auch "sanft handwarm", müsste ich bei Zeiten mal messen.


Alles in allem passt das schon.
=> 10GbE am 10G USB zu haben ist doch spitze (was macht man sonst sinnvolles mit dem 10G/20G USB...).
Ne relativ preiswerte Schmalspurlösung wars bei mir auch.
-> Realistisch muss ich trotzdem sagen, dass der tatsächliche Vorteil der 10G gegenüber der 2.5G nur sehr gering ausfällt.
 
Die Xikestor USB NIC wird gut handwarm, bissl Abwärme macht die also schon, kann aber nicht soo viel sein (grob würd ich auf 2-3W tippen, ist aber wilde Spekulation). Mab irgendwo so nen USB Messadapter rumliegen (bei dem man froh sein kann, wenn er USB 2.0 schafft, denke ich)... müsste ich mal testen.
Wenn der Messadapter den Speed limitiert, wirst du nichts Genaues messen können (war bei mir zumindest so)
 
Tja, gute Frage.
Gerade ist der Xikestor recht kühl, mir kommt er kühler vor als vorhin, hab auch wenig am Netzwerk gemacht. Is für mich ein Zeichen, dass es da irgend ne Art Energiesparfunktion gibt, die offenbar was tut.
 
Anhang anzeigen 1190743
Kein Unterschied erkennbar, Plymouth macht 3x das Punktegewackel und blendet dann um.
Das dauert auch GANZ sicher keine 2 min, eher ackert systemd da nach der Anmeldung noch im Hintergrund (duplicati, element, nextcloud und diverse erweiterungen laden).
Allerdings nutze ich fürs Netzwerk systemd-networkd, weil NetworkManager die Verbindung kappt, BEVOR iSCSI die Session dicht machen kann, was in nicht funktionierendem Standby und Hibernate mündet... -.-
(https://gitlab.freedesktop.org/NetworkManager/NetworkManager/-/issues/1626)
Leider wird das von den Gnomies ignoriert, seit Jahren...

Hab den Übeltäter wohl ausfindig gemacht.

Mär 16 06:09:08 EndeavourOS-Desktop systemd[1]: Startup finished in 9.587s (firmware) + 5.323s (loader) + 1.880s (kernel) + 1.508s (initrd) + 51.969s (userspace) = 1min 10.269s.



Mär 16 06:12:31 EndeavourOS-Desktop systemd[1]: Startup finished in 9.606s (firmware) + 5.324s (loader) + 1.880s (kernel) + 1.521s (initrd) + 11.217s (userspace) = 29.549s.


Also lag es nicht an der RTL8127 Karte (das war wohl nur Zufall), sondern am DP=>HDMI Adapter.
 
7800XT. Aber eben einen LG C5, weswegen ich über HDMI direkt nicht in den Genuss aller HDMI 2.1 Features komme.

Mir war aufgefallen, dass das Aufwecken des TVs ewig dauerte. Ich dachte erst, dass dies am Netzwerk liege, aber heute hatte ich den TV manuell aufgeweckt und gemerkt, dass der PC tatsächlich erst nach einer guten Minute ein Bild lieferte.

Ob das nun damit zu tun hat, dass ich diesen Kernel nutze


kann ich nicht sagen.
 
Hat das noch was mit 10G Networking zu tun ? Ein Mod sollte hier mal wieder durchputzen.
 
Wenn man bei geringster Latenz und CPU load Rechner z.B. per SMB verbinden möchte, ist rdma ohne Alternative das Mittel der Wahl. Die Standardlösung ist SMB Direkt + Windows Server als SMB Server + Windows 11 Pro als Client und 25-100G nics die RoCE v2 unterstützen, z.B. Mellanox Connect 4+, Intel E810. Das Setup gilt als komplex.

Die Alternative zu RoCE ist IWARP. Das soll auch RDMA mit 10G nics erlauben und erfordert nics die IWARP unterstützen (Chelsio, Intel). Verbindung muss im Gegensatz zu RoCE nicht lossless sein und Konfiguration viel einfacher.

Hat jemand Erfahrungen mit IWARP + SMB Direkt/RDMA ?
Welche 10G Karte z.B. Intel X710 ?
IWARP langsamer als RoCE ?
Windows Server wird wohl weiterhin als SMB Server benötigt ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte letztens einen Shot von WIN11 Pro hochgeladen, weil jmd nach SMB-Direct gefragt hatte. Oder ist das ein "anderes" SMB-Direct? :confused:
War anscheinend standardmäßig aktiv. Kann mich jedenfalls nicht erinnern, das jemals aktiviert zu haben
 

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SMB Direkt/RDMA ist eine Methode um Daten direkt in den Arbeitsspeicher des Zielrechners zu schreiben ohne den Aufwand von tcp/ip Netzwerktransfers und ohne dass die CPU merklich belastet wird. Damit SMB Direkt funktioniert brauchts neben rdma fähigen Netzwerkkarten mit Treibern für RoCE oder iWARP einen SMB Server der das unterstützt, das ist im Moment lediglich bei einem Windows Server ab 2012 (günstiger Windows Server Essentials ab 2019) der Fall. Windows 11 kann auch SMB Direkt, aber nur clientseitig zusammen mit einem Windows Server der ein Share bereitstellt. Unter Linux unterstützt ksmbd als SMB Server serverseitig SMB Direkt, der funktioniert aber nach derzeitigem Wissensstand nur mit Linux Clients, nicht aber mit Windows Clients.
 
Zuletzt bearbeitet:
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