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eigentlich will ich nix weltbewegendes machen, maximal eine 10G Lankarte und SATA Controller dazu. Nix mit GPU oder gar dual GPU^^
Hatte es ja in meinem Ausgangspost mit dem Bild vom Ram drunter geschrieben, was der Server alles vorerst tun soll.
Achso, na weil du halt von den PCIe Schnittstellen geschrieben hast und so.
Wie gesagt, ich tät das Z890 Pro-A nehmen, wenn ATX nicht zu groß ist, weils einfach (viel) mehr ums gleiche Geld bietet.
Bringt für die Zukunft einfach viel mehr möglichkeiten.
Ist klar Overkill, aber warum weniger nehmen fürs gleiche Geld?
Wenn du in diesem Unterforum sorgfältiger mitliest, wirst du sehen, wie schlimm das manchmal eskaliert, dann bist du froh, dass das Ding dick ist.
Gerade in ner Zeit, in der es keine SATA SSDs mehr gibt (gut M.2 will man sich auch nimmer leisten, aber immerhin sind die noch irgendwie verfügbar).
Bisherige Überlegungen sind den NAS auszutauschen, weil dem mehr RAM vermutlich immer gut tut und ECC ein Sicherheitsplus für die Backups bieten würde. Außerdem würde ein mj11-ec1 für aktuell 60€ den Stromverbrauch kaum verändern und ist bei dem Preis halt echt interessant. Ich frage mich nur, ob ich eine Option übersehe? Ein Fujitsu Tx1320 m3 unterstützt ja leider meinen RAM nicht. Da ist meine Zwickmühle, wegen der ich hier schreibe.
Was würdet ihr tun? RAM doch verkaufen um auf was neueres zu setzen? Oder zumindest im NAS den RAM nutzbar machen?
Für Infra Host brauche ich eigtl auch mehr RAM auf Dauer. Da ist es noch bitterer, weil die Riegel hier liegen, aber ich sie irgendwie nicht wirklich nutzbar bekomme. Alle Optionen die ich so durchgehe verdoppeln den Verbrauch für den 24/7 Infra Host, da sind die Tinys ja doch irgendwie echt gut...
Wv Singlecore-Leistung brauchst du denn und wie viel Last liegt ohne aktive Nutzung im Durchschnitt an?
Eine Option die du noch erwägen kannst wäre ein LGA 2011-3 OEM-System. Ich habe zuhause noch ein Lenovo P410 Mainboard mit 16c/ 32t Xeon 2682v4 (zu beachten dass ein Ryzen 5600 im Multicore fast gleich schnell ist trotz 10 Kernen weniger) sowie einem 80+ Platin 12vo Netzteil aus einem P520c. Headless mit NVME (über PCIe-Adapter) und 128GB Ram (4 Riegel) hat das Bunde sowohl unter WIn11 als auch Truenas Scale unter/ um die 30w gezogen, auch wenn das natürlich schnell steigt wenn Last anliegt. Das Board bekommst du sogar direkt von Lenovo im Ersatzteil-Ausverkauf für 45€ inkl. Versand und den Xeon kannst du günstig auf Ebay finden, Netzteil entweder indem man ein entsprechendes Lenovo-Netzteil kauft oder per Adapter ein normales ATX Netzteil nimmt (dann ist die Effizienz aber geringer), Adapterkabel für 4x Sata-Power direkt vom Mainboard kann ich dir gg Versandkosten zuschicken. Eine komplette P410 bekommt man für rd 100-120€denke ich.
Nachteil ist halt dass da viel proprietär ist: ohne Temperatursensor drehen Lüfter dauerhaft auf 100%, Front-IO lässt sich aufgrund proprietärer Stecker bis auf den Startknopf nicht anschließen, Sata-Power gibt es über einen Anschluss am Mainboard und du knnst offiziell halt nur 6x Sata anschließen. Das Board ragt auf der Oberseite etwas über, du brauchst also ein Gehäuse wo oberhalb des Mainboards/ Sockels noch so 1-2cm frei sind.
Du kannst auch noch eine Nummer größer gehen, gibt ja genug Maschinen auf Sockel 2011-3 Basis von den "großen" Herstellern, der Idle-Verbrauch wird dann aber höher sein. Xeon Scalable liefert nicht viel höhere Leistung und ist deutlich teurer, AMD Epyc bekommst du kaum unter 70w idle und ist pro Kern auch nicht wirklich schneller (1st gen) oder ebenfalls deutlich teurer.
Wenn du richtig klotzen möchtest kannst du auch alles auf einer einzigen CPU virtualisieren: auf Ebay gibt es reihenweise Lenovo P620 workstations mit Threadripper Pro 3000/5000 die du mit Gutscheincodes für 1000-1500€ bekommst und nach Abverkauf des "Zubehörs" wie den verbauten NVMEs und Grafikkarten kommst du da durchaus auf 500-800€ "Restkaufpreis" für 24 oder 32 Kerne mit Zen 2 oder Zen 3. 8x 16GB RDimm passen rein, Grafikkarten können 2 "große" Dualslots rein oder halt bis zu 4 Singleslot-Karten und HDDs kann man auch viele verbauen.
Wenn die 10 ECC Riegel hier nicht liegen würden, wäre die Sache auch deutlich einfacher für mich, aber vielleicht hat ja jemand von euch noch ne zündende Idee? Oder generell Feedback zu dem ganzen Rack?
...die Crux ist, dass Du neuwertige, einigermassen sparsame Boards mit vier DIMM-Slots für DDR4 und ECC-Eignung eigentlich nur im mATX-Format für AM4 bekommst. Ich stehe hier vor einer ganz ähnlichen Situation und habe mit folgender Kombi geliebäugelt:
Ich habe aber davon abgesehen, da ich aktuell eine ganz schöne Lösung in Mini-ITX mit einem ASRock A320M-ITX und einem Ryzen 7 PRO 5750GE in einem Jonsbo N2 mit 5 SATA-SSDs laufen habe und auch langfristig nicht mehr Platten betreiben will. Mich fuchst nur, dass ich den einzigen PCIe-Slot mit einem ASM1166-SATA-Adapter belege und aufgrund der zwei DIMM-Slots nur 32 GB RAM habe, zwei weitere Riegel liegen hier ungenutzt rum. IPMI brauche ich nicht, das funzt mit einer PicoKVM besser und sparsamer. Vorteil der PicoKVM: Parallel zum KVM-Betrieb kann man davon booten, so lässt sich sehr einfach die PVE-Systemplatte per Clonezilla backuppen.
Ich bin von der mATX-Lösung dennoch abgekommen, da ich keinen Bedarf für so viele 3,5" HDD-Plätze habe und wenn ich es nicht übertreibe auch noch eine Weile mit 32 GB RAM auskomme.
Selbst wenn ich drauf zugreife, sind das nur kleine Dateien. Da gehen sonst nur nachts die Backups drauf. Ansonsten idled das NAS nur herum. Ich würde sagen dass es 95% der Zeit im idle ist.
Ich werde die frigate Aufzeichnungen vermutlich auslagern damit ich die 5 HDDs runterfahren kann.
Brauchst du einfach nur Bildausgabe oder auch Video-Transcoding?
Falls du Transcoding brauchst nimm eine Quadro P600/ P620 (kann aber kein AV1), ansonsten tut sich zwischen den ganzen neueren Radeons und Quadros (ab Maxwell) im Idle-Verbrauch nicht wirklich was, da kannst du zwischen Radeon E9173/ WX oder halt Quadro M/P nehmen was auch immer am günstigsten ist.
Moin. Ich suche RAM 🥸 Bisher hatte ich mich nur mit "normalen" DDRx Ram beschäftigt und DDR4 ECC UDIMM.
Es sollen 64Gb evtl. ja nach Preis auch 128GB werden. Soll rein in einen Dell 5820. Der verbaute XEON W2135 kann wohl maximal 2666MHz.
Wonach suche ich? RDIMM 2666? Mist die sind ja auch nicht soviel günstiger
Ich suche Ersatz mit mehr PCI-E Lanes und wo ich meine 8x 32GB DDR4 Reg ECC 2400 weiterverwenden kann. am besten so um die 300 € inkl. CPU (mind. 8C/16T). Was könnt ihr empfehlen?
Edit: Ich überlege ein Supermicro H11SSL-i mit Epyx 7282 zu kaufen. Da hätte ich zumindest ausreichend PCI-E Lanes.
Ich habe aber davon abgesehen, da ich aktuell eine ganz schöne Lösung in Mini-ITX mit einem ASRock A320M-ITX und einem Ryzen 7 PRO 5750GE in einem Jonsbo N2 mit 5 SATA-SSDs laufen habe und auch langfristig nicht mehr Platten betreiben will. Mich fuchst nur, dass ich den einzigen PCIe-Slot mit einem ASM1166-SATA-Adapter belege
Um den PCIe-Slot frei zu bekommen habe ich eine Lösung gefunden, wenn auch eine teure: Ich habe das Mainboard durch eines mit Wifi/BT onboard ersetzt, genauer gesagt mit dem ASRock B550M-ITX/ac:
Wie bei vielen anderen Boards mit onboard Wifi/Bluetooth ist das Wifi-Modul in einem M.2 E-Key gesockelt. Ich habe es ausgebaut und durch einen passenden SATA-Adapter ersetzt:
So kann ich nun 5 SATA-Platten im Mini-ITX-Gehäuse betreiben und habe den 16Bit PCIe-Slot noch frei für spätere Aufrüstungen, evtl. für eine M.2 Riser-Card, eine dedizierte GPU für KI oder einach oder einen schnelleren Ethernet-Anschluss (den ich momentan nicht benötige).
Aber aufpassen:
1. Damit das Kabel am zusätzlichen SATA-Anschluss nicht in den Bereich des PCIe-Slots reinragt, benötigt man ein gewinkeltes Kabel. In meinem Fall bräuchte ich eines mit Winkelung an beiden Enden, da habe ich allerdings nichts vernünftiges gefunden. Daher habe mir mit einem Winkeladapter geholfen:
2. Der JMB582-Chip auf dem SATA-Adapter weist sich fälschlicherweise als 64-Bit-fähig aus, kann aber nur 32-Bit. Dies konnte in der Vergangenheit, so behauptet die KI, zu schleichendem, unbemerkten Datenverlust führen. In aktuellen Linux-Kernels ab Version 7 gibt es dafür einen fest in den Kernel eingebauten Bugfix, damit ist das Problem behoben. Ich nutze in Proxmox den Testing-Kernel, der hat das bereits. Ob der Production-Kernel ebenfalls schon auf 7 ist weiss ich nicht, also im Zweifel kontrollieren!
Du hättest einfach eine Asus Hyper M.2 (oder diese Asrock irgendwas, wenn Low Profile) reinmachen können und ne ASM1166 M.2 auf einen der Slots stecken können, hättest noch 2 über für M.2 (und 1x ist tot weil APU).
Alternativ den berüchtigten PCIe x8 + 2x M.2 Adapter und dort nen HBA deiner Wahl rein.
Wäre einfacher gewesen.
...Nope. Ich habe ein Mini-ITX-Board in einem Mini-ITX-Gehäuse mit nur einem regulären M.2-Slot (den ich für die System-SSD brauche) und eben dem M.2 mit E-Key, an dem jetzt die fünfte Platte hängt. Das Ziel war ja, den einzigen PCIe-Slot komplett für zukünftige zusätzliche PCIe-Karten frei zu bekommen.
Gibt's eigentlich 19-Zoll Cases mit 4-8 Festplattenslots, die in einen EFH-19-Zoll-Netzwerkschrank passen?
EDIT: die Sliger sehen gut aus, wenn auch etwas karg ausgestattet, hat sowas jemand?
Würde gerne (nachdem in der Gegend langsam Glasfaser angekommen ist...) meine verschiedenen V-Server konsolidieren und bis auf die E-Mails kann eigentlich alles hinter einen DynDNS/Tailscale (wie gesagt, mehr als 5Mbit-Download ist angekommen...). Zusätzlich könnte die Familie wieder ein NAS gebrauchen, nachdem jetzt alle Glasfaser haben, daher irgendwann Festplatten - wobei vmtl. da der Kauf, wenn die nochmal billiger werden in 2028 sinnvoller ist...
Sowas kann auch mal 1,2m tief sein, außer das EFH ist nen besserer Schuhkarton.
Man kann auch beliebige Rechner auf ein 19" Ablagefach packen. So habe ich z.B. 0815 NAS in ein 19" Rack geschraubt.
Nicht Enterprise-IT-like, geht aber dennoch.
2HE Fachboden. Kieselgrau /Schwarz od. Schwarz /Rot. (s. Link unten). 2U Rack shelving. Colour Black. eine hochwertige strukturierte Beschichtung gibt die perfekte Optik. Light grey/Black or Black/ Red.
www.ebay.de
mit etwas handwerklichen Geschick kann man auch noch einiges selber basteln, ggf. zum Abfangen hinten oder so
Ich habe ein Inter-Tech 4U-4408 Gehäuse. Preislich überschaubar. Die Lüftungsmöglichkeiten für den Hotswap Käfig könnten besser sein. Aber insgesamt bin ich damit zufrieden.
Ich habe ein Inter-Tech 4U-4408 Gehäuse. Preislich überschaubar. Die Lüftungsmöglichkeiten für den Hotswap Käfig könnten besser sein. Aber insgesamt bin ich damit zufrieden.
Jaein, ich habe das Gehäuse auch. Hinten sind halt die zwei 80er Lüfter und das Netzteil ist auch so eingebaut dass die Luft von vorne nach hinten durchgezogen wird.
Das heißt auch durch die HDDs, aber nicht so viel wie gut wäre.
Ich habe bei den 80er auch Artic PWM Lüfter verbaut.
Ich habe aktuell nur zwei SATA SSD und zwei HDDs drin und die Temperaturen laut SMART sind:
SSD: 36°C
HDD: 40°C
Alles im Dauerbetrieb bei 25°C Raumtemperatur (mein Räumchen ist leider etwas klein, daher ist es dort warm).
<40cm, bzw. ich muss nochmal schauen, ob der 200m²+-Schuhkarton, wo ich das gerne als Gast beherbergen würde (daher auch Netzwerkschrank, dann fällt niemand drüber...) vllt. auch 60cm hat. 1,2m tiefe (also 2 Waschmaschinen...) hat wohl keiner außerhalb der Zielgruppe dieses Forums zuhause.
Bei mir ist es ähnlich wie bei @Bigdog71 - kleiner Raum, warm und die HDDs sind schon recht warm. Ich habe 6 der 8 Plätze belegt und wenn man ehrlich ist, bekommen von dem Luftstrom ernsthaft nur die unteren Platten (bzw. der Käfig selbst) was ab. Durch die Hotswap Rahmen selbst geht natürlich auch ein wenig Luft durch. Aber für die Lebensdauer der Platten ist das sicherlich nicht zuträglich. Wobei ich auch sagen muss, dass meine Platten seit 5 und mehr Jahren 7x24 durchlaufen und ich noch keine Ausfälle hatte. Sind aber auch keine Desktop-Platten sondern auf 7x24 Betrieb ausgelegt.
Mein 19“ Schrank, eigentlich ein Netzwerkschrank mit entsprechender Tiefe hat volle Baugröße, stammte damals (2010) aus einer RZ Auflösung und konnte ich damals für echt schmales Geld (guter Hunni) über eBay erstehen. Da passt das Ghäuse ziemlich locker rein, auch von der Tiefe. Der große Vorteil ist in meinen Augen, dass man da bei der Bauhöhe keine Kompromisse machen muss. Da passen normale ATX Boards rein mit handelsblichen Steckkarten. Keine Riser-Karten nötig. Das fand ich schon sehr praktisch damals. Außerdem brauchst Du kein spezielles Netzteil für Servergehäuse.
@flxmmr Das ist gleich ein kompletter Server oder? War bei mir damals ein ganz anderer Ansatz, da ich meinen Server selbst zusammenstellen wollte. Mir wäre das damals viel zu teuer gewesen, aber mein Server ist auch deutlich schmaler ausgerüstet, was die CPU betrifft. Ich bin leider nicht mehr so ganz up to date, meine Rechenleistung reicht mir noch aus, und die Maschine läuft noch. Insofern kann ich gerade nicht einschätzen, wie teeuer heute ein Upgrade für mich käme. Knapp 2000 Euro, da würde ich aber schon schlucken, obwohl das heutzutage finanziell eher drin wäre als vor ein paar Jahren, als ich meinen Server ins Rack gehängt habe (der Server ist deutlich jünger als das Rack, das zunächst auch als Netzwerkschrank gedacht war).
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Das gibts bei Aliexpress von diversen Händlern, wenn man den Versand einberechnet liegen die alle bei ca. 180,- €
Review:
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Hauptvorteil von der Kiste: Kleinstmögliche Gehäuseabmessungen für mATX-Boards und 8 Platten in einem separaten Gehäuseteil, die dort mit 2x 120mm Lüftern (Pull-Betrieb) gekühlt werden. Keine Caddys, kein eingeschränkter Airflow, grosse Luftdurchlässe in der Backplane.
Der Mainboardteil ist, abgesehen von den zwei Öffnungen für die Kabeldurchführungen, komplett vom Festplattenteil getrennt und man kann Karten in voller Bauhöhe nutzen. Dort laufen bei mir ebenfalls zwei 120mm Noctua-Lüfter im Push-Betrieb. Insgesamt laufen im Gehäuse 4x 120mm und 1x 90mm (CPU) Noctuas auf minimalsten Drehzahlen und man hört NICHTS! (Allerdings nutze ich als Storage nur 5x 2,5" Enterprise-SSDs). Dennoch: Besser wird man die Kühlung nicht hinkriegen.
Nachteile: Das Gehäuse ist aus sehr dünnem Blech und ohne jeden "Luxus", den Taster zum Einschalten habe ich mir durch einen ersetzt der zumindest leuchtet. Die scharfkantigen Öffnungen für die Kabeldurchführung habe ich mit einem Kantenschutz ausgekleidet. Wenn man seitlich abgehende SATA-Stecker auf dem Mainboard nutzen will, braucht man Winkeladapter und kann nur 15mm dicke Lüfter einsetzen. Der Versand hat bei mir ca. zwei Wochen gedauert.
Falls man eine Unterbringung im Rack will, geht das immer über Fachböden wie oben schon geschrieben.
Bedingt, das ist halt kein Rechner, sondern ein (fertig)NAS mit all den Nachteilen.
Daran ist alles proprietär, bis auf den RAM und die HDDs.
Geht also was (NT, MB, NIC...) kaputt, wars das.
Das sollte bei sowas immer bedenken.
Und bei 1,7k muss man eben genau die Nachteile in Kauf nehmen.
Da wäre schon fast eher die Überlegung auf ein QNAP und Co. zu gehen. Da kann man die Software halbwegs gebrauchen, sofern man eben selber nix besonderes drauf machen will.
(kollidiert etwas mit VMs und Co.)
Mein 19“ Schrank, eigentlich ein Netzwerkschrank mit entsprechender Tiefe hat volle Baugröße, stammte damals (2010) aus einer RZ Auflösung und konnte ich damals für echt schmales Geld (guter Hunni) über eBay erstehen. Da passt das Ghäuse ziemlich locker rein, auch von der Tiefe.
Das ist halt der Luxus den man hat, wenn man nen normales Rack nimmt. Da ist bei der Tiefe eigentlich alles machbar.
Er hat hier aber scheinbar eher einen Netzwerkwandschrank und kein Netzwerkrack.
Aber hier kann er ja mal mit Fotos oder Links Licht ins Dunkel bringen.
Ich würde an der Stelle, wie oben schon angedeutet, auf 19" verzichten.
+ 19" Ablage von oben
fertig ist die Laube.
Das Ding passt gut füllend in 19" rein, ist nur knapp über 30cm tief, dafür aber etwas über 5HE hoch.
8x 3,5" hotswap mit SFF-8643 -> am besten gleich nen LSI 8er Controller mit SFF-8643 und nonRAID FW besorgen und einbauen, da ist ZFS schonmal machbar. (z.B. mit PVE)
@underclocker2k4 Wenn ich mir das Silverstone ansehe kriege ich bei dem Preis die Krise - das ist doch Mist!
Wie soll denn da eine sinnvolle Plattenkühlung funktionieren? Hinten zwei ausblasende Lüfter, d.h. im Gehäuse herrscht Unterdruck. Das würde funktionieren, wenn *nur" die Luft über die Platten angesaugt würde. Dummerdings hat das Teil aber massig weitere Öffnungen seitlich, unten und hinten, d.h. hier strömt die Luft sehr viel leichter rein als über die Fronteinlässe der auch noch Airflow-hemmenden Caddys und fehlt an den Platten.
Und was den LSI-Controller betrifft: Die Teile sind zwar solide, brauchen aber guten Airflow und ziehen 8-10W zusätzlich. Mit weniger Abwärme und daher weniger Stromkosten ist man unterwegs, wenn man die SATA-Anschlüsse des Mainboards nutzt und sich ggf. noch einen kleinen ASM1166 basierten HBA dazu setzt. Das fühlt sich zwar weniger "Profimässig" an und führt zu mehr Kabelei, funktioniert aber genauso und reduziert die Stromrechnung.
hmmm, alles nicht so hübsch (so preissensitiv bin ich im übrigen auch nicht. Zum reinstellen fände sich schon was). Vmtl. wäre eine Kombo aus kleinem Servergehäuse + Storage-Gehäuse (aka sowas: https://geizhals.de/qnap-rack-expansion-tl-r400s-a2271387.html?hloc=de - auch spannender Preissprung hier...) sogar am passendsten. Da könnte man auch jetzt die VMs umziehen und (sollten Festplatten nochmal billiger werden...) dann Shelves hinzufügen...
Wie soll denn da eine sinnvolle Plattenkühlung funktionieren? Hinten zwei ausblasende Lüfter, d.h. im Gehäuse herrscht Unterdruck. Das würde funktionieren, wenn *nur" die Luft über die Platten angesaugt würde. Dummerdings hat das Teil aber massig weitere Öffnungen seitlich, unten und hinten, d.h. hier strömt die Luft sehr viel leichter rein
Dann klebt man den Scheiß halt zu, wo ist das Problem? Luftströmung kann man durch Öffnen und Schließen von Nachstromöffnungen relativ leicht regulieren. Grundkurs Lüftungsbauer.
Auch stärkere Lüfter kann man einbauen. Und ja, bei dem Case bezahlt man die Firma und die "Optik" mit, aber mit etwas Arbeit ist das durchaus machbar. (gibt aber durchaus noch Alternative, Beispiele siehe unten)
Und natürlich ist das nicht optimal, aber so ist das eben, wenn man versucht aus einem Netzwerk(wand)schrank einen Serverschrank zu machen. Das Eine (schlechte Wahl der Umgebung) resultiert im Anderen (schlechte Möglichkeiten).
dazukaufen.
Denn sowas passt eben nicht in den Schrank.
Da scheinbar nicht ganz so klar ist, worüber wie hier reden:
(kann @flxmmr ja mal bestätigen)
Da bekommt man nen Dell nur rein, wenn man alle Einzelteile ausbaut, die reinlegt und dann hofft, dass durch Specialmagic irgendwie wieder anläuft.
Mir braucht man da nix zu erzählen. Mein halbes Rack ist mit SM SC836 voll, ich weis also, wie sowas auch @home aussehen kann.
Nur hilft das dem Kollegen nicht.
@flxmmr
Auch wenn du nicht preissensitiv bist, muss man sich dennoch frage, macht sowas Sinn?
Deine Erweiterung von QNAP kostet mehr als das CS381 (kann man erstmal halten von was man will).
2. ist das auch wieder proprietär, sprich NT-kaputt, dann wars das erstmal mit den Daten auf dem Ding. (ich weiß nicht, wie das bei der Fam ankommt, ja, also eure Daten sind erstmal für 4 Wochen offline, upsi... -> 1*)
Bei einem Standardaufbau kann man sich irgendwoher nen Standard ATX oder SFX NT besorgen und gut ist.
Du hast für das Vorhaben leider die schlechtesten Voraussetzungen gewählt, die man so haben kann.
Ein Netzwerk(wand)schrank ist kein Serverschrank, war er nie und wird er nie sein.
Nur weil 19" irgendwie total nice und so Enterprise klingt, bedeutet das nicht, dass man das zwingend machen muss.
Wie gesagt, ich habe über 30HE 19"-Technik im 44HE Rack stehen und weiß daher, wie vorteilhaft sowas sein kann. Auf der anderen Seite haben ich aber auch passive ITX-Cases (1x auch im 19" Format) und NAS inkl. Erweiterungen im Rack stehen, eben auf genau solchen Ablagen. und was soll ich sage, das funktioniert, glaubt man nicht.
Und nein, das bekommt kein Google CEO zu sehen, juckt also niemanden.
Und auch so nen guter alter Yeong Yang YY-0420 hat seine Vorteile.
Mal weitere Denkansätze:
Chenbro SR30169+ (habe ich mehrfach, ist super)
Jonsbo N4
Fractal Node 804
Sowas kann man ggf. auch irgendwo außerhalb vom 19" Schrank stellen. Dann hat man gleich das Thermikproblem vom Schrank auch gelöst. (das sollte man nicht unterschätzen, ich spreche da aus Erfahrung)
Man sollte sich wirklich frage, warum muss das da unbedingt rein.
Ich kann auch versuchen mit der 4-köpfigen Familien und nem VW Up in den Urlaub zu fahren oder aber es ist ggf. das falsche Auto für den falschen use case.
Durchaus korrekt, nur ist nen ASM und LSI sowas wie Renault und nen Porsche.
Man kommt mit beiden ans Ziel, nur dürfte das beim Einen etwas entspannter als beim Anderen sein.
Und gerade bei Storage würde ich da eher auf was grundsolides setzen und das ist, für mich zumindest, LSI.
Auch wenn ich nen Freund von Strom sparen bin, würde ich beim Storagesubsystem ne andere Priorität setzen.
Wenn man da an anderer Stelle etwas Hirnschmalz reinsteckt, hat man an anderer Stelle ein paar mehr Freiheiten.
8x HDD -> sind eh schon locker 50W Stromaufnahme und Anschaffungskosten im Bereich von 2k, nur für die HDDs.
Da fällt nen (gebrauchter) LSI nichts ins Gewicht und bei der Stromaufnahmen muss man auch schauen.
Und ja, die müssen gekühlt werden, aber das war bei bestimmten Steckkarten schon vor 30 Jahren notwendig, also nichts, was man nicht kennen würde und nicht auch schon gelöst hätte.
Muss aber jeder für sich selber wissen. Es gibt da, zum Glück, viele Optionen.
PS: Ich baue auch SAS RAIDs in HP Elitedesk 800 ein...