~HazZarD~
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Ist n Core i5 2500K unter dem NH-U12S, den ich bei Allcore 4,2GHz laufen lassen würde, damit er irgendwas um die 112-115W Abwärme produziert. Das Gehäuse ist n Sharkoon VK4, mit den vier mitgelieferten Lüftern (3 in der Front, einer hinten), bei dem ich alle Slotblenden rausgebrochen und durch "luftigere" ersetzt habe. Aktuell ist noch Wärmeleitpaste (MX-7) zwischen CPU und Kühler, sollte ich damit dann Messungen machen würde ich wegen Langzeitstabilität aber n anderes TIM nutzen.
Ich sehe schon so zumindest eine Limitation, die die Genauigkeit der Tests beeinflussen wird, weil die CPU abhängig von der tatsächlich anliegenden Temperatur ne leicht unterschiedliche Leistungsaufnahme und damit auch Verlustleistung haben wird (maximales Fenster sind ca. 110-115W), also etwas weniger als 5% maximal Abweichung, wobei ich erwarten würde, dass die Abweichung auf die Ergebnisse deutlich geringer sind (würde mal schätzen eher 1-2%), es sei denn ich hab ne Umgebungstemperaturfluktuation von ~25 K
Hätte ich ne modernere CPU drunter, dann hätte die zwar ne ziemlich konstante Leistungsaufnahme (sofern n Powertarget gesetzt ist), allerdings wird die CPU ihre Spannung und Taktraten auch wieder der Temperatur anpassen, weshalb auch da Abweichungen von nem Idealen Ergebnis dazukommen können.
Die in meinen Augen idealste Lösung wäre ne CPU (oder n anderes Heizelemente) zu haben, die ne feste Abwärme in nen Wasserkühlungskreislauf gibt und dann das Delta zwischen Umgebungs und Wassertemperatur zu nehmen, was meiner Meinung nach noch am wenigsten Fehler in die Ergebnisse bringen sollte.
Auf der anderen Seite sollten auch mit dem simplen Setup schon Tendenzen erkennbar sein und es sollte sich auch die Reihenfolge in den Testergebnissen nicht urplötzlich umdrehen. Würde eh erstmal nen Satz an Daten erzeugen und dann gucken ob dabei was verwertbares rauskommt.
Ich sehe schon so zumindest eine Limitation, die die Genauigkeit der Tests beeinflussen wird, weil die CPU abhängig von der tatsächlich anliegenden Temperatur ne leicht unterschiedliche Leistungsaufnahme und damit auch Verlustleistung haben wird (maximales Fenster sind ca. 110-115W), also etwas weniger als 5% maximal Abweichung, wobei ich erwarten würde, dass die Abweichung auf die Ergebnisse deutlich geringer sind (würde mal schätzen eher 1-2%), es sei denn ich hab ne Umgebungstemperaturfluktuation von ~25 K
Hätte ich ne modernere CPU drunter, dann hätte die zwar ne ziemlich konstante Leistungsaufnahme (sofern n Powertarget gesetzt ist), allerdings wird die CPU ihre Spannung und Taktraten auch wieder der Temperatur anpassen, weshalb auch da Abweichungen von nem Idealen Ergebnis dazukommen können.
Die in meinen Augen idealste Lösung wäre ne CPU (oder n anderes Heizelemente) zu haben, die ne feste Abwärme in nen Wasserkühlungskreislauf gibt und dann das Delta zwischen Umgebungs und Wassertemperatur zu nehmen, was meiner Meinung nach noch am wenigsten Fehler in die Ergebnisse bringen sollte.
Auf der anderen Seite sollten auch mit dem simplen Setup schon Tendenzen erkennbar sein und es sollte sich auch die Reihenfolge in den Testergebnissen nicht urplötzlich umdrehen. Würde eh erstmal nen Satz an Daten erzeugen und dann gucken ob dabei was verwertbares rauskommt.





