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Sharkoon Skiller SGM30W im Test: Gegen den Trend der leichten Gamingmäuse

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06.03.2017
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Nach gut sechs Jahren hat sich Sharkoon dazu entschieden, die Skiller SGM3 erneut aufzulegen und dem Vorgänger ein kleines Update zu spendieren. Wo die Unterschiede liegen, und ob sich ein Update lohnt, beleuchten wir in diesem Test.
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Irgendetwas daran ist faul. Diese Top-Funktionalität, die Verarbeitungsqualität... All das zu einen Preis, wofür Logitech und Co. eine in bis mehr alls zweimal so hohe UVP ansetzen würden. Was ist der Haken?
 
Was ist der Haken?

Ich würde mal sagen, es gibt so keinen.


Danke für den Test.
Ich bin gerade auf der Suche nach einer Maus.
Der Preis ist okay, und die "Nachteile" sind für mich nicht wirklich welche.
– Das Gewicht, sind doch nur 30 Gramm mehr
– Der Sensor, ich bin kein FPS-Gamer
– bin Rechtshänder
– Okay, die Software ist evtl. ein Punkt

Dann kommen noch die ganzen Vorteile dazu, und das für ca 30€ :)

Ich habe die mal auf meine Wunschliste gesetzt.
 
Das Gewicht, sind doch nur 30 Gramm mehr

Aufgrund der PTFE-Gleitfüße: sollte der tribologische Nachteil durch das etwas höhere Gewicht sich in Grenzen halten. Das kann ich meiner Erfahrung nach mit der Logitech G502 X Plus bekräftigen.
Einzig bei der Logitech G502 Proteus Spectrum kann das etwas hohe Gewicht sich in Einzelfällen nachteilig auswirken, beispielsweise am Gaming, weil das PTFE-Material nicht hart/ glatt ist, sondern weich/ grob.

Dahingehend empfinde ich das Doppeklick-Syndrom von der Logitech G915 X Lightspeed als weitaus störender.
 
ich hätte gerne eine Sharkoon SGM1 aber in schnurlos, brauche unbedingt flügel auf beiden Seiten
 
War mit meiner Skiller SGM1 mehrere Jahre sehr zufrieden. Hatte erst das baugleiche Modell von Titanwolf (Specialist), da kam dann aber keine aktuelle Software mehr um die Daumentasten zu belegen und so bin ich dann zur originalen SGM1 gewechselt, denn von Sharkoon gab es sowas wie Treiberpflege. Das Teil war einfach perfekt, eine Version ohne Kabel würde ich sofort kaufen.
 
Garnicht schlecht.
Aber warum so ein unglaublicher Panzer?
Weder für Office noch Gaming würde ich mir so ein tonnenschweres Gerät anschaffen.
Über 100g sind nicht mehr zeitgemäß.
70-80g wären noch iO.
 
Ich finde die Maus auch nicht gelungen, mit 100g ist sie einfach viel zu schwer für 2026. Ich habe eine Roccat Kone Pro Air, die hat vor drei Jahren rund 40€ gekostet und mit 75g ist die viel leichter und kaum teurer. Mit 100g hat man sich einfach überhaupt keine Mühe gegeben in meinen Augen.
 
Ich habe eine Roccat Kone Pro Air, die hat vor drei Jahren rund 40€ gekostet und mit 75g ist die viel leichter und kaum teurer. Mit 100g hat man sich einfach überhaupt keine Mühe gegeben in meinen Augen.

Du meinst wohl eher, das von Dir priorisierrte Modell überzeuge in seiner Veravrbeitungsqualität mittels reinsten Plastik-Mülls. In so kann man sich auch ein leicht geringeres Gewicht ercheaten. Und ganz ehrlich: 75 Gramm für reinsten Plastik-Müll - das ist eine Ernüchterung.
Das "gewichtende" Mausrad von der Sharkoon Skiller SGM30W stecke das Plastik-Müll-Mausrad von der Roccat Kone Pro Air -das sich auf den Level von einer 10-Euro-Maus bewegt- mit links in die Tasche.
 
Ich habe eine Roccat Kone Pro Air, die hat vor drei Jahren rund 40€ gekostet und mit 75g ist die viel leichter und kaum teurer.

Oh kaum teurer, ja?
Dann schaue dir doch mal den Preisverlauf an.
Die Roccat hat das erste Jahr im Schnitt zwischen 80-130€ gekostet.

Die Sharkoon schwankt in ihrem ersten Jahr zwischen 25-35€.


🫢

Sharkoon Skiller SGM30W heute für 24,90€ im großen Fluß.
 
Bei einem Eingabegerät wie der Maus kommt es viel mehr auf die Form an als auf den Preis oder die darin steckende Technik.
Wenn Maus und Hand nicht harmonieren kann das Ding 500€ kosten und den geilsten Sensor drin haben, bringt den Nutzer aber nix.
Daher ist es notwendig so etwas zu probieren. Nur dann hat man eine Aussage.
Für mich ist zB. die Form der Deathadder extrem gut, wie anno dazumal die Intellimouse Explorer 3.0 schon hatte. Ich brauche keine 37 Knöpfe und Wireless mag ich auch nicht so gerne.
Die Deathadder v2 kostet ~45€ das ist vertretbar für die Leistung und Verarbeitungsqualität.
Sehe die Sharkoon da keineswegs im Hintertreffen, wie gesagt die Form muss zur Hand passen das ist das A und O.
 
Wenn Maus und Hand nicht harmonieren kann das Ding 500€ kosten und den geilsten Sensor drin haben, bringt den Nutzer aber nix.

Tatsächlich bevorzuge ich die etwas schwerere Logitech G502 Proteus Spectrum (stammt aus der 1. Gen.) mit ihrem befriedigenden Glleitflächengrip für die alltägliche Nutzung gegenüber der Logitech G502 X Plus (stammt aus der 3. Gen.), weil deren Ergonomie, die auf den Handflächengriff (Palm Grip) ausgelegt ist, sich auch für den Fingerspitzengriff (Claw Grip & Fingertip) zufriedenstelllend eignet.

Logitech hat sich am Design der 3. Gen. in zu sehr auf die Gamer-Gruppe konzentriert und dabei außer Acht gelassen, dass eine solche Maus auf varietäre Verwendungszwecke konzipiert sein muss, denn auch ein Gaming-Enthusiast verbringt viele seiner Stunden für ganz alltägliche Aufgaben wie das Exploring und Browsing.
 
Kann über Sharkoon absolut nichts negatives sagen. Als ich 100% auf Linux umgestiegen bin suchte ich nach Hardware/Peripherie wo man keine Treiber braucht und alles direkt an Bord umstellen kann... bin dann bei der SGK20 Tastatur und SGM35 Maus gelandet (Ne SGM2 habe ich noch auf Halde hier rumliegen, die hatte ich auch probiert - mochte aber die SGM35 lieber)... für damals 50€ konnte ich nicht glauben was ich für das Geld bekam...

Fazit nach fast 2 Jahren; Ich verwende beide nach wie vor und alles funktioniert hervorglänzend - Hätte ich niemals für möglich gehalten. :giggle:
 
Für mich persönlich ist es eher ein Qualitätskriterium, wenn eine Maus sich nicht anfühlt, als wäre es eine leere Hülle aus 1mm-Balsaholz.
Was will ich mit einem Spielzeug, das ich gar nicht spüre? Was für ein Lappen muss man sein, wenn man nicht mal in der Lage ist, 100g mit seinem Handgelenk zu bewegen?

Relevant ist für mich die Akkulaufzeit!

Was bedeutet 70 Stunden? Hält die dann ein Woche, wenn ich die Maus 5 Tage 10 Stunden im Home-Office benutze? Oder ist sie nach 3 Tagen leer, weil die Elektronik 24/7 voll am Akku nuckelt?
 
Die 100 Gramm von einer solchen Maus können sich auf eine Hand schon negativ auswirken. Man muss bedenken, dass in Abhänigkeit von dem Bewegungsradius, ihrer Frequentierung und Geschwindigkeit, die Belastung auf die Hand unterschiedlich groß ausfallen kann.

Ein ganz entscheidender Faktor, der sich mit dem Gewicht der Maus auf die Konstitution der Hand auswirkenn kann, ist die Gleitreibung der Maus mit ihrer Unterfläche. Ich habe das bereits anhand von meinen beiden Logitech-Mäusen angemerkt: Besonderrs der Palm Grip erweist sich als besonders schwierig im Zusammenspiel mit dem Gewicht der Maus, weil er die gesamte Handfläche aufliegen lässt, sodass die größtmögliche Kraft auf die Maus am Einwirken ist. Dadurch ist der Anpressdruck der Maus höher. In Aufrechnung mit dem Eigengewicht der Maus nimmt der daraus relutierende Anpressdruck der Maus zu, folglich istt der aufzuwendende Kraftaufwand der Hand auf die Maus umso größer. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die konstitutionelle Verfassung der Hand aus, auch die Präzision der Eingang wird darunter lleiden.

Das Gewicht von einer Maus ist nicht egal und zusätzliche Features wie eine Daumenauflage können den beschriebenen Negativeffekt des Anpressdrucks sogar noch verstärken, weil die Handfläche in fast gänzlich auf der Maus aufliegt und dementsprechend auf sie wuchtet. Im Umkehrschluss bedeutet eine Maus ohne einer Daumenauflage, dass ein nicht unwesentlicher Teil von der Hand auf der Unterfläche aufliegt und durch ihren tribologischen Effekt in so genauso den Widerstand verstärken kann, besonders dann, wenn die Handfläche feucht ist.

Also auch ein so oft hervorgehobenes Feature von Gaming-Mäusen, die Daumenauflage, bringt nicht nur Vorteile mitt sich. Summa summarum ist die Daumenauflage eigentlich nur für den Daumen selber ein Vorteil, weil dieser von dem Reibungseffekt verschont bleibt: Zum Nachteil des Kleinen Fingers, für den in viel zu selten eine solche Auflage vorgesehen ist - er schleift auf der Unterfläche herum, was sich besonders auf Textilien unschön anfühlt.

Und Nutzer des sogenannten Fingertip, der sich übllicherweise mit kleinen Mäusen gestalltet, sollten auch auf das Gewicht der Maus achten, denn die Kraftübertragung auf die Maus erfolgt durch das Anschubsen, wodurch nur ein geringer Teil der kinetischen Energie auf die Maus übergeht. Ich habe das gerade mit meiner Logitech G502 Proteus Spectrum nochmals ausprobiert: Ihre etwas mehr 100 Gramm in Verbindung mit ihren weichen Gleitflächen (hoher Widerstand) sind damit in kaum zu stemmen. Die geringe Gleitreibung der Logitech G502 X Plus macht den Nachteil durch das etwas zu hohe Gewicht in kaum wett. Fingertip-Mäuse solllten sich daher auf maximal 50 Gramm beschränken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 100 Gramm von einer solchen Maus können sich auf eine Hand schon negativ auswirken. Man muss bedenken, dass in Abhänigkeit von dem Bewegungsradius, ihrer Frequentierung und Geschwindigkeit, die Belastung auf die Hand unterschiedlich groß ausfallen kann.

Was meinst Du mit "Belastung"?
Meinst Du das in Bezug auf Wörter wie "Anstrengung" und/oder "Kraft"?

Wenn ja: das meinte ich mit meiner Frage nach "was für ein Lappen muss man sein"? 8-)

Im ernst: wenn einem das "zu viel" ist, sollte man sich m. E. statt einer leichteren Maus besser mal einen Handkrafttrainer kaufen, und den in freien Minuten benutzen. Die Griffkraft ist ein anerkannter Indikator für die Gesundheit und die noch verbleibenden Lebensjahre.

Es kann ja sein, dass ich inzwischen aus der Zeit gefallen bin. Meine erste Maus war eine Logimouse C7 in den 80ern, da hatte man irgendwie andere Kriterien. Auf der anderen Seite wäre ich dann mit meinen 56 Jahren besonders prädestiniert für eine leichte Maus. Aber ich kann mich immer noch an eine Stange hängen und mein Körpergewicht (80kg) problemlos mit einer Hand halten. Da jucken mich 50g mehr oder weniger bei einer Maus nicht. Im Gegenteil, ich finde es total irritierend, wenn ich gar keine Masse und keinen Widerstand spüre.

Egal: mir kommt es jedenfalls so vor, als hätte man einfach nur wieder irgendwas gesucht und gefunden, weshalb jetzt jeder eine neue Maus kaufen muss, und da sind dann vergleichbare Metriken wie das Gewicht natürlich vertrieblich nützlich. So wie die Abtastrate und die DPI. Und zusätzlich verunsichert man die Kundschaft noch mit Begriffen wie "Palm grip" oder "Claw grip". Ich bezweifele einfach den praktischen Nutzen. Für mich jedenfalls!
 
Mit "der Belastung" meine ich die zunehmend sinkende Konstitution der Hand. Im spezifischen Fall habe ich angeführt, dass es Nutzer gibt, diese ihre Maus auf einen etwas größeren Radius hin bewegen.
Mit den zwei genannten Logitech-Mäusen fällt der Unterschied des Gewichts sehr deutlich aus: Das Vorgängermodell fühlt sich nicht nur schwer an, es errfordert auch mehr Krafteinsatz,, was zum anderen Teil auch an dessen befriedenger Gleitreibung liegt.

Der Nachfolger mit dem "X" ist tatsächlich die bessere Gaming-Maus, weil das Gewicht spürbar geringer ist, derr Reibungseffekt sehr viel niedriger und die Finger mitsamt der Handfläche vollumfassend aufliegen. Im Gegenzug ist mit diesem Design der Claw Grip nicht umsetzbar - damit kann man sich in so verbiegen, wie man will, es funktioniert ausschließlich der Palm Grip. (Ein Vorrteil zu Gunsten des Vorgängers.)
 
ich danke dafür, da meine razer v2 x Hyperspeed langsam durch ist werde ich auf die sharkoon wechseln.
Hatte ich früher schonmal, und war auch zufrieden damit. Sobald der Herbst da ist, und ich wieder mehr am pc bin kommt die ins Haus.
 
Was meinst Du mit "Belastung"?
Meinst Du das in Bezug auf Wörter wie "Anstrengung" und/oder "Kraft"?

Wenn ja: das meinte ich mit meiner Frage nach "was für ein Lappen muss man sein"? 8-)

Im ernst: wenn einem das "zu viel" ist, sollte man sich m. E. statt einer leichteren Maus besser mal einen Handkrafttrainer kaufen, und den in freien Minuten benutzen. Die Griffkraft ist ein anerkannter Indikator für die Gesundheit und die noch verbleibenden Lebensjahre.

Es kann ja sein, dass ich inzwischen aus der Zeit gefallen bin. Meine erste Maus war eine Logimouse C7 in den 80ern, da hatte man irgendwie andere Kriterien. Auf der anderen Seite wäre ich dann mit meinen 56 Jahren besonders prädestiniert für eine leichte Maus. Aber ich kann mich immer noch an eine Stange hängen und mein Körpergewicht (80kg) problemlos mit einer Hand halten. Da jucken mich 50g mehr oder weniger bei einer Maus nicht. Im Gegenteil, ich finde es total irritierend, wenn ich gar keine Masse und keinen Widerstand spüre.

Egal: mir kommt es jedenfalls so vor, als hätte man einfach nur wieder irgendwas gesucht und gefunden, weshalb jetzt jeder eine neue Maus kaufen muss, und da sind dann vergleichbare Metriken wie das Gewicht natürlich vertrieblich nützlich. So wie die Abtastrate und die DPI. Und zusätzlich verunsichert man die Kundschaft noch mit Begriffen wie "Palm grip" oder "Claw grip". Ich bezweifele einfach den praktischen Nutzen. Für mich jedenfalls!
Das hohe Gewicht macht es natürlich nicht unmöglich, diese zu bewegen.
Es erfordert auch keinen Herkules-arm.
Was aber darunter massiv leidet, sind Agilität und Präzision, insbesondere, wenn man viel mit den Fingerspitzen und dem Handgelenk arbeitet.

Natürlich springen aktuell die Hersteller auf den Werbezug auf, da man damit den Verkauf ankurbelt und sich ggü. der Konkurrenz durchsetzen kann.

Kleine Anekdote:
Als ich damals anfing, PC Spiele abseits von Pacman zu spielen und von einer klobigen schweren Maus mit Kugel und schwergängigen Klicks auf eine etwas leichtere aber immernoch wuchtige optische Maus mit leichtgängigeren Klicks wechselte, merkte ich sofort, dass das der Weg für mich ist.
Ich kann mich an meine Werbung erinnern, die so etwas suggerierte, Internet hatte ich da selbst noch nicht und im TV hätte ich sowas nicht aufschnappen können.
Ich hatte auch ein günstiges Mauspad vom Grabbeltisch und als es etwas verschliss und die Reibung zunahm, störte mich das.

Da merkte ich, dass für mich folgende Dinge wichtig sind:
Mausgewicht so gering wie möglich, Klicks so kurz und leichtgängig wie möglich, Reibung so gering wie möglich.
Zu dem Zeitpunkt war ich ein junger Teenager, wenn überhaupt.
Keine Werbung verursachte das, sondern mein Bauchgefühl.

Bis heute habe ich diese starke Präferenz zu Leichtgängigkeit und Leichtigkeit.
Warum ist das so?
Die Bewegung ist viel einfacher zu steuern, wenn man nicht gegen eine Wand arbeiten muss.
Die Bewegung ist somit viel besser zu kontrollieren und vor allem wie präziser, insbesondere, wenn man viel mit den Fingerspitzen arbeitet und den Arm weniger bewegt.
Man ist deutlich agiler, denn das Gewicht und die Reibung stehen einem nicht mehr im Weg bei der Beurteilung der Bewegung und Position der Maus, es sind keine Störfaktoren mehr.

Selbst der Unterschied von meiner 73(?)g Maus zu meiner aktuellen Maus mit 49g war nochmal gigantisch.

Die Sensoren sind schon seit Jahren so ausgereift, dass ein Normalsterblicher von aktuellen High-end Varianten keine Vorteile hat.
Selbst die meisten FPS Pros spielen nur auf maximal 2-stelligen DPI. Viele sogar nur auf 400/800DPI.
Schon vor 15-20 Jahren waren gute Gamingmäuse in der Lage, extrem schnelle Bewegungen sauber auszuwerten ohne abzureißen.

Es geht heute also hauptsächlich um Haptik, Gewicht und Klickgefühl.

Der Rest ist hauptsächlich Werbung, das stimmt wohl.

Aufs Thema zurück:
Ob fürs Gaming oder zum Arbeiten und Zeichnen in CAD, ich würde immer eine extrem leichte Maus bevorzugen und dafür auch mehr zahlen.
Je leichter, desto besser.
Gerade, wenn man damit Stunden am Tag verbringt und somit die intensive Nutzung den Preis über Jahre relativiert.
Das wäre in etwa so, als hätte man einen maximal unbequemen Bürostuhl, auf dem man 8 oder mehr Stunden am Tag sitzt und arbeitet, oder einen viel zu hohen/tiefen Schreibtisch.
 
Oh man hier ist was los, gestern kommen Arbeiter von der Stadtverwaltung und sperren die ganze Straße.
Dann fangen die an alle Bäume am Straßenrand zu fällen und sämtliche Laternen und Verkehrsschilder rauszureißen.

Dann fährt heute Mittag so ein riesiger Mobilkran in die Straße und hält genau vor meinem Haus.

Ich schaue aus dem Fenster und denke so, "hey was n hier los".

Dann kommt ein Tieflader und hält hinter dem Kran.

Kran entläd den Tieflader und stellt ne Kiste vor meine Tür.

Postbote klingelt und sagt, "Post ist da, ein Päckchen für sie"

Oh und by the way meine Skiller SGM30W wurde gerade geliefert😋
 
Was ich als nett empfinde ist, das ich die Maus ohne Kabel laden kann.
Klar ne Ladestation wäre nice, aber bei 25€ vielleicht auch nicht die beste Idee.
Ansonsten empfinde ich das Gewicht jetzt nicht wirklich als störend. Liegt wahrscheinlich daran, das ich eh öfter schwere Mäuse hatte.
 
Wer seine Maus ständig in Bewegung hält, dies spricht den Vielbenutzerr seines PCs an, wird mit Qi Wireless Charging in weniger seine Freude finden. Das Qi Wireless Charging funktionierrt ausschließlich dann, wenn das Objekt sich in einem unbewegten Zustand befindet. Der Ladevorrgang würde daher sehr selten und daher in noch langsamer vonstattengehen.

Ich denke, dass Logitech mit seiner hauseigenen Umsetzung für ein induktives Ladesystem, Powerplay genannt, ein aufrechterhaltener Ladezustand während die Maus sich in der Bewegung befindet, dem Markt vorgemacht hat, wie eine solche Umsetzung dem Bedürfnis eine Nutzer am ehesten entgegenkommt.

Im Umkehrschluss ist es schon beinhahe kontraproduktiv, wenn eine Maus sich in einem unbwegten Zustand befinden muss und damit nicht nutzbar ist, als wenn sie permanent an einer Strippe hängt, diese in beides möglich macht, aufladebefähigt und einsatzbereit sogleich.
 
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Qi Ladevorgang während der aktiven Nutzung in Anwendung zu bringen. Da ich aber die Angewohnheit habe zu schlafen oder den PC auch mal so nicht zu nutzen, hat die Maus easy Zeit zu laden. Das Tempo ist da größtenteils egal.
Und mit Kabel nutzen wäre theoretisch ja eh drin.
Wieso sollte man unbedingt während der Nutzung laden wollen. Wenn man sowas anstreben würde, wäre ein Akku mit Kapazitäten von x0 Stunden sinnlos.
 
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