[Sammelthread] Der "Kopfhörerlaberthread" Nummer 1

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Könnte man meinen; diese dünnen Plastikhaken sind aber auch nicht das Wahre.
Für 220€ verkraftbar, zumindest der Arya setzt aber aufs gleiche System. Edit: Da sind es eher 620€.
 
Der airpods max (2) hat Magnetverschluss bei den Pads - diese Funktion ist genial

Reinigung oder Wechsel geht blitzschnell
 
Ich wollte mir für meine Kopfhörer ein längeres Kabel anfertigen lassen.
Möglicherweise auch mit Pentaconn-Stecker, wenn der neue ADI-2/4 Pro EX da ist.
Kennt ihr Firmen, die Custom-Kabel zu einem fairen Preis anbieten, ohne Audiophilengedöns und überhöhte Preise?
 
@pointofnotreturn

Rotmanns Cables glaube gefühlt lässt da jeder von uns seine Kabel fertigen :d
Schreib Slawa mal an was du brauchst, istn ganz lieber und seine Arbeit ist sehr gut.
 
Aktuelles Review-Gerät.


Bin von den ersten Eindrücken stark begeistert.
(kann bei den Temps aktuell aber nur mit dem Tia Trio testen)
IMG_8838.jpeg

(Das Gerät ist aber kleiner als es auf dem Foto wirkt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ja mit dem Gedanken gespielt, mit dem TA-66 sozusagen ein Zweites System zu machen, mit eigenem DAC.
Heute habe ich mal probeweise meinen Topping DX5 angeschlossen - perfekt.
Kein Rauschen, Lautstärke am TA-66 auf ca. 15 Uhr, und die tatsächliche Lautstärke wird per Fernbedienung vom DX5 geregelt.

Da ich seit neustem nur noch PCM Upsampling auf 88,2kHz nutze, weil diese nach Messungen für den Holo das allerbeste liefert, kann ich einen zusätzlichen DAC per COAX an meinem Red anschließen.

Jetzt gilt es, einen geeigneten DAC zu finden, der in das Rack passt, und der mir zusagt.
Luxsin X8 spricht mich an, empfinde ich aber beinahe als Geldverschwendung.
Der neue Topping DX5 spricht mich sogar sehr an.
Eversolo DMP-A6 wäre auch toll, aber eben auch wieder sehr teuer.

Jetzt ärgere ich mich wieder, dass ich meinen Jot3 verkauft habe, das wäre wahrscheinlich ein Top Gerät gewesen :d

Wobei Schiit ja auch gute DACs hat, vielleicht schaue ich sogar mal da, wenn ich es mir jetzt so überlege :)
 
Schaut sehr spannend aus. Könntest Du noch ein Foto posten, auf dem man einen Größenvergleich hat?
Gerne. Da es sich da nicht um ein "Hobby-Review" handeln wird, werde ich hier auch deutlich ausführlicher noch etwas schreiben :)
IMG_8839.jpeg
 
Weil der Topping DX5 gerade erwähnt wurde, habe ich ihn mir mal näher angesehen.
Da hat mich zunächst der hohe SNR von 133 dB sehr überrascht. Schauen wir uns das doch mal näher an.

Lt. Datenblatt kommt der DA-Wandler-Chip ES9039Q2M nur auf 130 dB SNR, siehe:
Vermutlich werden schaltungstechnisch durch "Dual-Mono" bzw. "parallel" Design noch 3 dB mehr herausgeholt.

Da ESS-Chips bekanntlich keine internen Übersteuerungsreserven für Signale über 0 dBFS haben (wie es bei den AKM-Chips der Fall ist) müsste das im DSP durch einen digitalen Headroom-Puffer, typisch ~2–3 dB Absenkung des Eingangspegels, kompensiert werden. Ist es aber nicht, weil 133 dB SNR angegeben sind. Mit entsprechender Reserve von 2,5 dB wären dann nur noch maximal 130,5 dB SNR möglich.

Dass dieses Problem real ist und im Gerätedesign berücksichtigt werden muss, zeigt z.B. RME im Handbuch des ADI-2 Pro FS R, Kapitel 15.1, explizit: OVR wird dort erst ab +2,5 dBFS angezeigt, weil der verwendete AKM-Chip diesen Headroom intern bereitstellt.
Im Umkehrschluss heißt das: Bei DA-Wandlern ohne internen Puffer von 2,5 dB muss das vom Hersteller im DSP durch Pegelabsenkung des Eingangssignals, wie eben erwähnt, implementiert werden.

EDIT: Es gibt leider noch viele Aufnahmen, die extrem nah an 0 dBFS ausgesteuert sind (Stichwort "Loudness War"). Wenn hierbei zwei aufeinanderfolgende Samples einen Pegel nahe 0 dBFS aufweisen, kann das aus der D/A-Wandlung resultierende analoge Signal über 0 dBFS liegen. Bei drei aufeinanderfolgenden Samples nahe 0 dBFS ist dies unweigerlich der Fall, was zu messbaren Verzerrungen (Clipping) und potenziell hörbaren Artefakten führt.

Ergänzung: Mathematisch gesehen können bereits zwei aufeinanderfolgende Samples nahe 0 dBFS zu einem Intersample-Peak über 0 dBFS führen. Um jedoch Fehlalarme (False Positives) bei extrem hohen Frequenzen nahe der Nyquist-Grenze zu vermeiden, wo zwei solche Maxima rein physikalisch noch ein völlig legales, unverzerrtes Signal abbilden können, wird die OVR-Erkennung in der Praxis konservativ auf drei aufeinanderfolgende Samples eingestellt.

Dessen sollte man sich beim Kauf dieser Geräte bewusst sein, das ist schon eine andere Qualität als bei hochwertigeren bzw. Studio-Geräten. Darum sind die dann auch ein paar Euro teurer wegen solcher grundlegenden Dinge und auch wg. zusätzlicher Features.

Ich wollte einfach mal auf diesen technischen Umstand hinweisen, weil durch die hohen SNR-Werte eine höhere Qualität suggeriert wird, als m.E. tatsächlich vorhanden ist. Verzerrungen möchte niemand bei hohen Pegeln haben.
EDIT: Tatsächlich stößt "günstiges High-End" bei lauter, moderner Musik eben doch an seine Grenzen.
Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
 
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Kann ich halbwegs nachvollziehen, aber am Ende des Tages ist die Frage, ob man das eh hört, ob das 120dB SNR oder eben 133db SNR ist.
Topping und die anderen Konsorten sind ja dafür bekannt, einfach nur Messwerte zu "jagen". Ich glaube auch deren Verstärkerleistung nicht so recht. Da wird sicher irgendwie geschummelt oder so. Aber 100%ig wissen tue ich das nicht.

Und abgesehen davon sagen Messwerte ohnehin quasi 0 aus, ob ein Gerät gut klingt oder nicht. Habe ich über all die 100 Geräte, die ich so hier zuhause hatte, dann doch recht schnell gemerkt.


Btw. hat mein Review Gerät reines Hardware Sound Tuning. Finde ich auf dem Papier schon einmal sehr spannend. Die Soundprofile haben auch einen echten schönen Eigencharakter. Aber auch dazu natürlich beim Review mer.

Wenn ich das aber mal recherchiere, da ich das sonst so auch noch nicht hatte, komme ich auf sowas:

The unique advantages of hardware-based tuning include: lossless processing with full dynamic preservation; no phase distortion or digital artifacts; consistent and stable sound characteristics; and zero processing latency with no resource consumption—relying not on algorithmic simulation but on physical circuitry to give sound its pure character.

Digital EQ—especially when making significant boosts or cuts—can easily cause phase shifts, making the sound feel unnatural, muddy, or harsh. It's like a singer using a voice changer: though it's the same person singing, the result is completely different.

Edit:
Sehe gerade, dass dazu auch etwas auf deren Kickstarter Seite steht, wo man das auch etwas nachlesen kann. Aber da geht man nicht tief rein, weil es vermutlich viele eh nicht so verstehen würden.
 
Kann ich halbwegs nachvollziehen, aber am Ende des Tages ist die Frage, ob man das eh hört, ob das 120dB SNR oder eben 133db SNR ist.
Topping und die anderen Konsorten sind ja dafür bekannt, einfach nur Messwerte zu "jagen". Ich glaube auch deren Verstärkerleistung nicht so recht. Da wird sicher irgendwie geschummelt oder so. Aber 100%ig wissen tue ich das nicht.

Und abgesehen davon sagen Messwerte ohnehin quasi 0 aus, ob ein Gerät gut klingt oder nicht. Habe ich über all die 100 Geräte, die ich so hier zuhause hatte, dann doch recht schnell gemerkt.

Du sprichst zwar etwas Wahres an: Ob ein Gerät 120 dB oder 133 dB SNR hat, ist für das menschliche Gehör nicht hörbar.
Das liegt unter der Hörschwelle und Klang hängt nicht allein von Messwerten ab, da spielen mehrere Komponenten zusammen.

Aber bezüglich SNR scheinst Du mich zu missverstehen. Mir geht es gar nicht um das Rauschen (SNR), sondern um Clipping durch Intersample-Peaks, die auftreten können, wenn Musik zu hoch ausgesteuert ist (Loudness War) und der DAC vom Design her nicht darauf vorbereitet ist, damit korrekt umgehen zu können.

Du hast dann zwar ein preiswertes Gerät, das messtechnisch mit "High End" SNR-Werten auftrumpft, aber im regulären Betrieb nicht dazu in der Lage ist, hoch ausgesteuerte Musik frei von Clipping und Klangartefakten wiedergeben zu können.
 
Weil der Topping DX5 gerade erwähnt wurde, habe ich ihn mir mal näher angesehen.
Da hat mich zunächst der hohe SNR von 133 dB sehr überrascht. Schauen wir uns das doch mal näher an.

Lt. Datenblatt kommt der DA-Wandler-Chip ES9039Q2M nur auf 130 dB SNR,
Vermutlich werden schaltungstechnisch durch "Dual-Mono" bzw. "parallel" Design noch 3 dB mehr herausgeholt.
Es wird dadurch sogar mehr raus geholt aber durch DSP und den von dir nötigen Puffer kann man das nicht nutzen.
Da ESS-Chips bekanntlich keine internen Übersteuerungsreserven für Signale über 0 dBFS haben (wie es bei den AKM-Chips der Fall ist) müsste das im DSP durch einen digitalen Headroom-Puffer, typisch ~2–3 dB Absenkung des Eingangspegels, kompensiert werden. Ist es aber nicht, weil 133 dB SNR angegeben sind. Mit entsprechender Reserve von 2,5 dB wären dann nur noch maximal 130,5 dB SNR möglich.
Ist das so? Hast du dafür auch einen Beleg?
Es gibt leider noch viele Aufnahmen, die extrem nah an 0 dBFS ausgesteuert sind (Stichwort "Loudness War"). Wenn hierbei zwei aufeinanderfolgende Samples einen Pegel nahe 0 dBFS aufweisen, kann das aus der D/A-Wandlung resultierende analoge Signal über 0 dBFS liegen. Bei drei aufeinanderfolgenden Samples nahe 0 dBFS ist dies unweigerlich der Fall, was zu messbaren Verzerrungen (Clipping) und potenziell hörbaren Artefakten führt.
Das clipping ist dann aber schon im Quellmaterial und hat nichts mit der Rekonstruierung im DAC zu tun.

Auf was man in solchen Situationen aufpassen muss ist das es nicht zu DC durchbruch im Verstärker kommt (auch wenn es so auf der CD abgebildet ist)

Auf was man bei allem mit EQ oder DSP aufpassen muss - sollte man nicht nur mit Absenkung arbeiten dann muss das gesamte Signal um die Verstärkung reduziert werden (negativen Pre Amp Wert) aber das hat nichts mit dem DAC zu tun.

Ich glaube auch deren Verstärkerleistung nicht so recht. Da wird sicher irgendwie geschummelt oder so. Aber 100%ig wissen tue ich das nicht.
Das ist das schöne - Verstärkerleistung kann man sehr sehr einfach messen und das tun ausreichend Reviewer für uns.
Die Werte werden eigentlich immer bestätigt oder gar übertroffen.
Btw. hat mein Review Gerät reines Hardware Sound Tuning. Finde ich auf dem Papier schon einmal sehr spannend. Die Soundprofile haben auch einen echten schönen Eigencharakter. Aber auch dazu natürlich beim Review mer.
Die haben halt einen analogen, diskreten EQ fix eingebaut. Das Problem mit Phase und Gruppenlaufzeit hat man trotzdem - das kommt nicht vom digitalen sondern von Filtern im allgemeinen. (Digital ist hier sogar besser da man mehr Optionen hat).
Deren Behauptung ist damit schlicht falsch.
 
Du sprichst zwar etwas Wahres an: Ob ein Gerät 120 dB oder 133 dB SNR hat, ist für das menschliche Gehör nicht hörbar.
Das liegt unter der Hörschwelle und Klang hängt nicht allein von Messwerten ab, da spielen mehrere Komponenten zusammen.
Genau, darauf wollte ich hinaus ;)

Aber bezüglich SNR scheinst Du mich zu missverstehen. Mir geht es gar nicht um das Rauschen (SNR), sondern um Clipping durch Intersample-Peaks, die auftreten können, wenn Musik zu hoch ausgesteuert ist (Loudness War) und der DAC vom Design her nicht darauf vorbereitet ist, damit korrekt umgehen zu können.
Ok, dann habe ich das, bevor ich meine Tassen Kaffee hatte, tatsächlich falsch gelesen.

Du hast dann zwar ein preiswertes Gerät, das messtechnisch mit "High End" SNR-Werten auftrumpft, aber im regulären Betrieb nicht dazu in der Lage ist, hoch ausgesteuerte Musik frei von Clipping und Klangartefakten wiedergeben zu können.
Würde mich nicht wundern. Der DX5ii ist da sicher nicht das einzige Gerät am Markt, auf den das zutrifft.

Das ist das schöne - Verstärkerleistung kann man sehr sehr einfach messen und das tun ausreichend Reviewer für uns.
Die Werte werden eigentlich immer bestätigt oder gar übertroffen.
Da wurde ifi im Head-Fi ja ordentlich auseinander genommen von diversen Reviewern und Usern. Ein ifi Diablo hat eben keine 5W, sondern nur so 1,6W. Das ist einfach mal um Faktor 3 beschissen. Wie das bei Topping und Co ist, weiß ich aber nicht. Ich finde das Innenleben von Hifi Komponenten zwar super interessant, aber nur weil etwas komplex und aufwendig aussieht (zB Audio GD, Burson, usw.) muss das nicht besser sein, als das spartanisch anmaßende Innenleben von Topping und Co.
 
Das clipping ist dann aber schon im Quellmaterial und hat nichts mit der Rekonstruierung im DAC zu tun.

Das Thema Clipping und DC Protection habe ich hier nie angesprochen aber selbst mehrfach erlebt.

Hatte dies schon bei einigen Drum and Bass Tracks und war das erste mal überrascht als der DX5 II den Sound gestoppt hat. Es gibt dann einen Click im Gerät und es taucht die Meldung "DC Abnormal" auf.

Hier der Waveform vom Track. Das Rote ist Clipping.

1753391780355.png
 
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Es wird dadurch sogar mehr raus geholt aber durch DSP und den von dir nötigen Puffer kann man das nicht nutzen.

Da hast du recht, wenn ich Deinen Kommentar richtig verstehe.
Topping holt über die Parallelschaltung rechnerisch die +3 dB heraus, weshalb das Gerät im Datenblatt mit 133 dB SNR steht.

Ist das so? Hast du dafür auch einen Beleg?

Das ist eine reine mathematische Kausalkette aus den öffentlich zugänglichen Datenblättern. Der verbaute ES9039Q2M liefert laut ESS maximal 130 dB SNR. Topping wirbt beim DX5 mit 133 dB. Wenn Topping im DSP eine Pegelabsenkung von z. B. 2,5 dB als Schutzpuffer hinterlegt hätte, um Intersample Peaks abzufangen, würde das digitale Signal vor der Wandlung um exakt diesen Betrag leiser. Da das analoge Rauschen der Ausgangsstufe gleich bleibt, würde der messbare SNR im exakt selben Maße sinken. Es stünden dann maximal 130,5 dB im Datenblatt, keine 133 dB. Dass dieser Puffer fehlt, ist die logische Konsequenz aus Toppings eigenen Spezifikationen.

Das clipping ist dann aber schon im Quellmaterial und hat nichts mit der Rekonstruierung im DAC zu tun.

Nein, diese spezifischen Intersample-Peaks sind eben nicht im Quellmaterial. Auf der CD/im Stream liegen völlig legale, mathematisch saubere Samples vor, die die 0 dBFS-Grenze niemals überschreiten.

Das Clipping entsteht erst während der Rekonstruktion im DAC. Wenn das Filter zwischen zwei oder drei aufeinanderfolgenden Samples nahe 0 dBFS die analoge Welle berechnet (Interpolation), schwingt diese physikalisch bedingt nach oben aus (Intersample Peak bis zu +2,5 dBFS). Genau das ist der Moment, in dem ein Wandler ohne ~2,5 dB Headroom über 0 dBFS das Signal nicht sauber wiedergeben kann und das Signal über 0 dBFS rigoros abschneidet und es zu Clipping kommt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ok, dann habe ich das, bevor ich meine Tassen Kaffee hatte, tatsächlich falsch gelesen.

Ohne Kaffee läuft nix ;-)

Würde mich nicht wundern. Der DX5ii ist da sicher nicht das einzige Gerät am Markt, auf den das zutrifft.

Das denke ich auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube auch deren Verstärkerleistung nicht so recht. Da wird sicher irgendwie geschummelt oder so. Aber 100%ig wissen tue ich das nicht.
Das kann ich mir gut vorstellen.
Hatte ja den DX5ii da der reichlich Leistung haben soll. Vom P/L her finde ich den ja wirklich toll. Aber für die angebliche Leistung hat ihm für die Ori3.0 irgendwie der Nachdruck gefehlt.
Der Luxsin X8 bzw Valhalla 3 machen das um Welten besser. (klar, ist auch eine andere Preisklasse)
 
Das kann ich mir gut vorstellen.
Hatte ja den DX5ii da der reichlich Leistung haben soll. Vom P/L her finde ich den ja wirklich toll. Aber für die angebliche Leistung hat ihm für die Ori3.0 irgendwie der Nachdruck gefehlt.
Der Luxsin X8 bzw Valhalla 3 machen das um Welten besser. (klar, ist auch eine andere Preisklasse)
Das dennoch sehr gute P/L Verhältnis will ich dem DX5ii auch nicht abschreiben. Das wäre auch gut, wenn der nur die Hälfte von dem wirklich liefert, was da dran steht. Denn 7,6W bei einem so kleinen Gerät mit einer so kleine Stromversorgung? Kommt mir komisch vor. Aber bin halt kein Ton-Ingenieur oder Elektrotechniker oder sowas in die Richtung.
 
Am Ende gibt es in jedem Markt irgendwo schwindel und das beste ist jedes Gerät selbst zu testen wenn einem die Grundausstattung passt.

Bin immer noch super zufrieden mit dem DX5 II. Mir ist aufgefallen das ich auf dem rechten Ohr einige Frequenzen etwas dumpfer höre. Der AI Bot meiner Wahl hat mir dann nach ein paar Fragen welche Geräusche ich in BF6 schlechter höre ein EQ Profil erstellt.

In der Topping Software kann man ja beide Kanäle getrennt per EQ anpassen.

Es ist nicht ganz perfekt geworden aber viel besser wie ohne EQ Anpassung 👍🏼

Für Musik switche ich dann einfach per Knopfdruck auf Flat oder leichte Bassanhebung bis 250hz. Super vielseitig das Teil.

So ein Luxin wäre mal nen Versuch Wert aber aktuell möchte ich kein Geld für Audio ausgeben.
 
@Louisiana
Bei dem ganzen K(r)ampf mit Brummen, warum versuchst Du es nicht mal mit sowas?

@499€

Da bekommst Du auch wenigstens Support, wenn es Brummen sollte.

Na ja, polnische Webseite ohne Impressum macht keinen guten Eindruck auf mich. Es gibt doch auch gute deutsche Firmen, die man auch unterstützen könnte: Lake People, Lehmannaudio, Meier Audio, RME, T+A, SPL. Ob es vom Budget her passt, kann ich nicht sagen.

Und wenn Du bei Thomann oder anderen Versendern kaufst, so diese die Produkte führen, dann bekommst Du sogar 30 Tage Money back und kannst das Gerät in Ruhe antesten.
 
@Louisiana
Bei dem ganzen K(r)ampf mit Brummen, warum versuchst Du es nicht mal mit sowas?

Danke, dass du an mich denkst, aber bei mir ist alles gut.
Das Brummen beim zweiten Gerät war durch die Röhren bedingt.
Das nächste Brummen war eine klassische Brummschleife, als ich den MJ3 als Preamp nutzen wollte.

Beim Aegis gibt es keine, aber das ist ok, man kann bei einem Gerät für 249€ keine Perfektion erwarten. :)

Ist Zustand:Topping DX5 dient als Preamp, der Sound ist einfach phänomenal, nichts brummt. :bigok:

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Der Topping DAC wird ersetzt, muss nur mal sehen durch was.

Ich werde auf jeden Fall noch mal tiefer in die Tasche greifen, da dynamische ZMF und OTL (für mich!) die einzige wirkliche Art Musik zu hören ist!

Gerade ein Album wie diese:
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Wird per OTL Amp einfach nur lebendig!
😍😍😍

Na ja, polnische Webseite ohne Impressum macht keinen guten Eindruck auf mich. Es gibt doch auch gute deutsche Firmen, die man auch unterstützen könnte: Lake People, Lehmannaudio, Meier Audio, RME, T+A, SPL. Ob es vom Budget her passt, kann ich nicht sagen.

Eufonika ist bekannt, und liefert TOP Qualität.
Gerade ist auch ein Röhre DAC im Bau.

Bei mir geht es um einen Röhrenamp, den bietet leider keine der von dir genannten Firmen.
Ich bin riesen ZMF Fanboy, besitze schon den ZMF Aegis, und werde dann wohl doch den kommen OTL ZMF bestellen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Eufonika ist bekannt, und liefert TOP Qualität.
Gerade ist auch ein Röhre DAC im Bau.
Haben die auch einen deutschen distributor / reseller?
Auf der Seite habe ich weder Shop noch AGB gesehen.

Bei mir geht es um einen Röhrenamp, den bietet leider keine der von dir genannten Firmen.
Ich bin riesen ZMF Fanboy, besitze schon den ZMF Aegis, und werde dann wohl doch den kommen OTL ZMF bestellen :)

Ah, okay, das ist dann schon etwas Spezielleres ;)
 
Haben die auch einen deutschen distributor / reseller?
Auf der Seite habe ich weder Shop noch AGB gesehen.

Nein, das ist ein „Ein Mann“ Betrieb.
Bei Etsy ist er vertreten, da kannst du auch Bewertungen sehen.

Ah, okay, das ist dann schon etwas Spezielleres ;)
Wie @Terr0rSandmann schreibt:
Ist hier bei den meisten speziell 🙂👍

Meine Musik Ecke:
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Und jetzt ist noch der TA-66 dazugekommen:
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