XPG MARS 980 Blade mit 2 TB im Test: Die PCIe-Gen5-SSD von ADATA

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Eine weitere Gen5-SSD von ADATAs Gaming-Marke XPG haben wir heute im Test. Die MARS 980 Blade mit 2 TB Speicherkapazität ist die dünnste Variante der MARS-980-SSD für Laptops oder Spielekonsolen. Wir haben sie in unserem Testsystem verbaut und gemessen, welche Leistung bei dieser SSD zu erwarten ist. Mehr dazu lässt sich im Artikel nachlesen.
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Mal abgesehen davon, dass mein System eh kein PCIe5.0 hat, sind aufgrund der aktuell völlig bekloppten Preise irgendwie alle Tests und Neuvorstellungen von SSDs, RAM usw. irgendwie uninteressant für mich.
Klar, aus technischer Sicht besteht schon gewisses Interesse. Aber wenn das ganze Zeug so verdammt überteuert ist, dass man es sich gar nicht kaufen will, geht schon ziemlich die Lust an der ganzen Materie verloren.
 
Die Vergleichbarkeit leidet aufgrund der geringen Datenmenge an Vergleichslaufwerke.

Angenommen alle Laufwerke sind schlechter als ältere Laufwerke. Man verwendet nur neuere Laufwerke kann man den allgemeinen Abfall nicht vergleichen.

Der Test zeigt wie momentan diese ~10 Laufwerke sich gegeneinander aufgestellt sind, aber nicht den generellen Trend über den Zeitraum seit PCIE 3.0 bis PCIE 5.0 anhand der m2 nvme schnittstelle.

Als Kaufentscheidung für mich ist dieser Test von einer sehr kleinen Datenträgermenge eher nicht aussagekräftig.
Deshalb habe ich den Test auch nicht mehr genauer betrachtet, woher das Laufwerk stammt, etc.

Preis ist ein Parameter. Gute Technik wird gekauft anhand aussagekräftiger Tests. ADATA soll ältere Laufwerke bereitstellen zum Gegentesten mit der vermutlich aktuellen Windows Version, aktuellen TestSoftware Version und Testhardware.

2TB sind Datenträger Größen vom Einstiegsbereich. 2TB steht nicht mehr auf der Einkaufsliste. die Anzahl der M2 Einschübe limitiert zukünftige Einkaufsentscheidungen.
 
Sehe ich auch so. Ich habe 3 NVMe zu je 2 GB PCIe 4.0 eingebaut, die reichen mir noch ewig, sofern sie nicht die Grätsche machen :-)
 
Aus technischer Sicht und für Vergleiche sicher interessant, für den einen oder anderen vielleicht eine Kaufoption, wenn man es dringend braucht. Geht mir aber auch so, bei den Preisen ... man muss sich in Geduld üben.
Noch ist der Hype für AI im asiatischen und amerikanischen Raum enorm hoch, jeder spricht irgendwie von Gewinnmaximierung, jeder Popel-Pen hat auch AI integriert und keiner will abgehängt werden. Solange das Geld lockt, der globale Computer im Aufbau ist und dann läuft, so lange werden die Preise nicht sinken. Wenn der (vorbereitete) Traum von Jensen verwirklicht ist, dann werden wir auch andere Computer haben oder brauchen, wenn KI im privaten Bereich zugelassen wird (lt. Jensen). Und wenn ich all die Präsentationen von der CES so bewerte, dann hat Jensen fast alle CEOs vom Virus angesteckt.
 
sind aufgrund der aktuell völlig bekloppten Preise

Ach komm, das Erstgeborene und eine Niere, und schon hat man eine 4 TB SSD. Soooo teuer ist das ja nun auch wieder nicht.

Mal sehen wenn die Preise wieder auf einem normalen Niveau sind, meine beiden Crucial P3 4TB habe ich für je 270€ gekauft, und das war nicht der beste Preis. Aber diese Mars SSD soll, auch wenn die kein QLC wie meine Crucial hat, läppische 700€ beim günstigsten Anbieter kosten. Alter Falter! Da muss man hoffen das die Erstgeborenen Zwillinge sind.
 
Ein übertrieben zu hoch angesetzter VKP, wenn man ähnliches schon für rund 200€ weniger bekommt.
Im Grunde nutzen die DRAM_cached neuerer Gen5 Rev. ja alle den SM-Controller, hier dürfte dann nur noch der "Feinschliff" bei den verwendeten NAND und FW. liegen.
Aber auch da kann man halt auch nicht mehr so viel heraus "boxen", damit dort eine SSD als besonders empfehlenswert (eigenes Markentreueverhalten mal beiseite geräumt) aus der Menge heraus sticht.

..also, auch diese ist nur eine von vielen, würde da eher rein über den Preis einkaufen gehen und auch mal über den Tellerrand schauen.
 
Für mich ist es noch kein richtiger Fortschritt & Grund upzugraden, wenn ich die Ergebnisse bei kleinen Dateien mit 4KB sehe. Da ist meine mehrere Jahre alte Samsung M2 immer noch schnell genug und ausreichend.
 
Die Vergleichbarkeit leidet aufgrund der geringen Datenmenge an Vergleichslaufwerke.

Angenommen alle Laufwerke sind schlechter als ältere Laufwerke. Man verwendet nur neuere Laufwerke kann man den allgemeinen Abfall nicht vergleichen.

Der Test zeigt wie momentan diese ~10 Laufwerke sich gegeneinander aufgestellt sind, aber nicht den generellen Trend über den Zeitraum seit PCIE 3.0 bis PCIE 5.0 anhand der m2 nvme schnittstelle.

Als Kaufentscheidung für mich ist dieser Test von einer sehr kleinen Datenträgermenge eher nicht aussagekräftig.
Deshalb habe ich den Test auch nicht mehr genauer betrachtet, woher das Laufwerk stammt, etc.

Preis ist ein Parameter. Gute Technik wird gekauft anhand aussagekräftiger Tests. ADATA soll ältere Laufwerke bereitstellen zum Gegentesten mit der vermutlich aktuellen Windows Version, aktuellen TestSoftware Version und Testhardware.

2TB sind Datenträger Größen vom Einstiegsbereich. 2TB steht nicht mehr auf der Einkaufsliste. die Anzahl der M2 Einschübe limitiert zukünftige Einkaufsentscheidungen.
Da ich die SSDs erst letztes Jahr übernommen habe, fehlt hier natürlich das vielfältige Testfeld mit älteren Laufwerken. Da aber kein Hersteller ältere und teilweise eingestellte Laufwerke für solche Tests zur Verfügung stellt, ist das nun aktuell nicht anders zu lösen. Die FireCuda 530 (Gen4) habe ich auch aus meinem privaten Bestand beigesteuert.
Grundsätzlich ist ein Vergleich innerhalb der aktuellen Laufwerke meiner persönlichen Meinung nach immer noch sehr interessant, gerade wenn man ein solches Laufwerk explizit sucht.
 
Als Richtlinie mit dem synthetischen Testprogramme ist es allemal gut, um eine gewisse Richtung zu sehen, bzw. was man im optimalen Setting zu erwarten hat. So sehe ich auch die Werte und genutzte Testprogramme.
Im Alltag und mit unterschiedlichster Hardware (Mainboard, CPU, RAM), Software, Tasks, Verschlüsselung, Prioritätenvergabe, RAM-Cache ... sieht die Sachlage unter Umständen ganz anders aus. Temperaturen spielen auch eine Rolle, was unmittelbar Einfluss auf die Kontinuität vom Data-Flow hat. Das wird einem klar, wenn es mal große Dateien verschoben werden, oder viele Bilder das Laufwerk wechseln.
Persönlich habe ich eine PCIe 4 SSD auf einer PCIe 5 Schnittstelle als Systemlaufwerk angebunden. Trotzdem sauschnell. PCIe 5 Laufwerke waren damals zu teuer und der Nutzen fraglich. Ich genieße die Schnelligkeit gegenüber SATA-SSD, ganz zu schweigen von HD (obwohl sie bei dem Datentransfer auch eine Evolution erfahren haben). 16 Sekunden beim Hochfahren bis zur Anmeldung. Selbst PCIe 3 wäre schnell genug für den Alltag und Heimgebrauch, meine ich.
 
Temperaturkritisches Storage, wo öfters hoher Workflow entstehen könnte, würde ich persönlich im M.2 Sektor nur noch via PCIe Adapterkarten verbauen wollen.
Gerade bei Mobos die über viel Design Schnickschnack (bunte RGB Abdeckungen, kombinierte M.2 Kühlplatten usw.) verfügen, was kontraproduktiv einem guten Airflow ggü. steht.
Vorteil der Kärtchen: preiswert, leicht zu wechseln bezgl. Storage, wesentlich mehr Kühlfläche, notfalls optional noch aktiv belüftend nachrüstbar.

ps: Gibt ja mittlerweile auch einige Mobos, wo M.2 Slots mit PCIe geswitcht (Setting via UEFI) und/oder auch via Bifurcation im Lanesharing entsprechend zugewiesen werden können.
 
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Mal abgesehen davon, dass mein System eh kein PCIe5.0 hat, sind aufgrund der aktuell völlig bekloppten Preise irgendwie alle Tests und Neuvorstellungen von SSDs, RAM usw. irgendwie uninteressant für mich.

Jupp, dito.
Ist vollkommen zu Nebenrauschen verkommen seit den irrwitzigen Preisen, davor habe habe ich fast jeden Test verschlungen, nun gar nicht mehr.
 
sofern sie nicht die Grätsche machen
Wenn deren FW aktuell ist, sollte die Gefahr gering sein.

Und wenn ich all die Präsentationen von der CES so bewerte, dann hat Jensen fast alle CEOs vom Virus angesteckt.
Allerdings, obwohl nach aktuellen Studien nur etwa 5% der Unternehmen die KI einsetzen, daraus einen Produktivitätsgewinn gezogen haben. Aber es will kein CEO den Trend verpassen und womöglich seinen Job verlieren, weil er nicht macht was erwartet wird. Macht er mit und bringt es nichts, kann er sagen, die haben aber versprochen und die anderen haben ja auch alle mitgemacht, wie konnte man da ahnen....

16 Sekunden beim Hochfahren bis zur Anmeldung.
Wobei die Bootzeit nicht sehr stark von der Performance der SSD abhängt, sondern vor allem von der verbauten Hardware und wie lange es dauert diese zu initialisieren. Ob Fast Boot aktiv ist, hat natürlich auch eine Menge Einfluss.
 
Mal sehen wenn die Preise wieder auf einem normalen Niveau sind...

Der Zug dürfte abgefahren sein, bzw. solltest du diesen Wunsch zu Grabe tragen.

Mal abgesehen davon, dass mein System eh kein PCIe5.0 hat, sind aufgrund der aktuell völlig bekloppten Preise irgendwie alle Tests und Neuvorstellungen von SSDs, RAM usw. irgendwie uninteressant für mich.
Klar, aus technischer Sicht besteht schon gewisses Interesse. Aber wenn das ganze Zeug so verdammt überteuert ist, dass man es sich gar nicht kaufen will, geht schon ziemlich die Lust an der ganzen Materie verloren.

Jep, statt solche Artikel, die ne heile Welt suggerieren, bzw. vorgaukeln würde ich mir mehr Hintergrundinformationen zur wirtschaftlichen Lage wünschen.

2TB sind Datenträger Größen vom Einstiegsbereich. 2TB steht nicht mehr auf der Einkaufsliste. die Anzahl der M2 Einschübe limitiert zukünftige Einkaufsentscheidungen.

Statt mich wie ne olle Hafendirne abgreifen lassen, würde mich eher mit ner 500GB SATA begnügen.
 
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Jep, statt solche Artikel, die ne heile Welt suggerieren, bzw. vorgaukeln würde ich mir mehr Hintergrundinformationen zur wirtschaftlichen Lage wünschen.
Na ja, im Bezug auf RAM und NAND Preise wissen wir doch bereits längst um die Hintergründe. Der KI Boom zieht sämtliche Produktionen in die entsprechenden Rechenzentren ab. Was soll man doch noch weiter zu berichten?
 
Na ja, im Bezug auf RAM und NAND Preise wissen wir doch bereits längst um die Hintergründe. Der KI Boom zieht sämtliche Produktionen in die entsprechenden Rechenzentren ab. Was soll man doch noch weiter zu berichten?

Ich sprach von konkreten Zahlen, a la COLLAPSE of Personal Computing | Investigation Into the Destruction of Ownership. Sprich, Hersteller, Distris sowie den Handel betreffend. bzw. solchen Infos:

Es gibt Messen, die verlässt man mit vollen Taschen, leeren Akkus und dem Gefühl, etwas gesehen zu haben. Und es gibt die Computex 2026. Die verließ man eher mit der leisen Ahnung, dass der klassische PC nicht gestorben ist, sondern nur noch nicht offiziell abgemeldet wurde, weil das Formular dafür vermutlich erst von einem lokalen Agenten in Windows ausgefüllt werden muss.

Viele Aussteller machten gute Miene zu einem Spiel, dessen Regeln sie nicht geschrieben (und manche bis heute auch nicht begriffen) haben). Das Unbehagen war spürbar. Nicht als offene Klage, nein, dafür ist man in Taipei zu höflich und im B2B-Geschäft zu abhängig. Aber in den Gesprächen, in den Pausen, in den Blicken hinter den Ständen war es da und die Frage, wohin das alles führt samt der Sorge, ob für gute Hardware ohne KI-Erzählung überhaupt noch Budget, Aufmerksamkeit und Regalplatz übrig bleiben. Und irgendwann zieht einen dieser Missmut selbst nach unten. Man läuft durch Hallen voller Licht, Displays und blinkender Versprechen, fühlt sich aber stellenweise wie auf einer Beerdigung samt RGB-Krematorium.

Quelle: Computex 2026 – Ein Nachwort statt eines Nachrufs oder wie ich lernte, die KI zumindest zu akzeptieren

Solche Produktvorstellungen wie hier sind doch für die Katz, weil das Interesse angesichts der absurden Preisgestaltung gegen null geht.
 
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Das ist absolut nichts neues für mich. Alles schon längst gelesen/gehört bzw. kann man sich das selbst an einer Hand abzählen. Dazu brauche ich ebenfalls keine Berichte.
 
Mich würde vor allem interessieren: Wie hoch waren die Temperaturen bei längerer Last?

Lohnt sich der Aufpreis gegenüber der normalen MARS 980?
 
Dazu brauche ich ebenfalls keine Berichte.

So wenig wie ich ausschließlich Berichte über Neuigkeiten benötige, welche schlicht völlig überzogen ausgepreist sind. Als wenn's hier nur um dich geht. Abseits dem bin ich ein Freund von konkreten Zahlen (Fakten) und mit denen kannst selbst du nicht aufwarten.

Sprich, die Flut an Neuigkeiten, spiegelt mitnichten die tatsächliche Stimmung wider, bzw. suggeriert ne heile Welt, welche in dieser Form mitnichten vorhanden ist. Also nein, ich für meinen Teil wünsche mir eine differenzierte Berichterstattung. Zumal, sofern die Aussage von dem Lexar Manager tatsächlich zutrifft, es vermutlich nicht lange auf sich warten lässt, bis eine Pleitewelle anrollt. Das mag für dich u. U. nicht von belang sein, dürfte für den einen wie anderen aber durchaus von persönlichem Interesse sein, und zwar spätestens dann, wenn es einen selbst betrifft.

Wobei es nicht mal die Frage ist, ob, sondern wann und um das besser einzuschätzen, sind konkrete Zahlen sowie Hintergrundinformationen durchaus nutzbringend. Hoffend, dass sich somit auch für dich der Sinn der Kritik erschließt.
 
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Als wenn's hier nur um dich geht.
Hab ich nie gesagt. Ich spreche aber nunmal nur für mich selbst und ich sage, dass ich solcherlei Berichte auch nicht mehr benötige, weil ich um die Lage und die Hintergründe bereits weiß. Der Zug ist einfach abgefahren.
Das soll nicht heißen, dass niemand mehr solche Berichte verfassen soll/darf. Genauso wenig, wie ich damit sagen will, dass solche Produkttests nicht mehr stattfinden sollen/dürfen.

Ich spreche lediglich für mich und sage, dass mich weder solche Tests, noch Berichte zur aktuellen Marktlage noch besonders interessieren, da aufgrund der massiv erhöhten Preise einfach jedwede Freude und Motivation für die Thematik flöten gegangen ist.
 
Mich juckt es schon, ob ich eine große Datei, in 3 oder 4 min kopiere. :ROFLMAO: Viel interessanter ist doch, ob ein spürbarer Fortschritt beim Zugriff/Kopieren, von Vielen kleinen Dateien erzielt werden konnte.
 
Völlig legitimer Einwand, auch wenn's sich's i. d. R. nur um ein paar Sek. unterscheidet, zumal das eine nicht das andere ausschließt. Auch wenn ich für meinen Teil nicht mit der Stoppuhr die Zeit messe, bzw. erinnert mich das an folgendes: :bigok:

Wir verkaufen gar keine Klingen. Schlechter Translator. Herrn Bahubali kennen wir nicht, wir wissen auch nicht, ob er eine Goldwaage im Handgelenk hat, um 2g oder 3g Gewichtsunterschied beim Schlägerblatt zu differenzieren. Am Ende sollen wir dann auch noch die Beläge wiegen und differenzieren, wieviele ml Kleber wir zur Belagsmontage verwenden, weil das kann schnell 0,2-0,5g mehr oder weniger ausmachen. Wir empfehlen ... einen anderen Händler, der viel übrige Zeit hat, einem Kreisklassespieler B mit TTR 1045 diese Wünsche zu erfüllen. Tip: wenn das Holz zu schwer ist, Griff absägen und das Blatt in die Hand nehmen. Geht auch ...
 
Mich juckt es schon, ob ich eine große Datei, in 3 oder 4 min kopiere. :ROFLMAO: Viel interessanter ist doch, ob ein spürbarer Fortschritt beim Zugriff/Kopieren, von Vielen kleinen Dateien erzielt werden konnte.
..wenn dann dürfte der nur mehr oder weniger, gerade bei Kleinstdateien [at] random existieren. Wobei es da auch noch stark auf die Datenmenge ansich ankommt.
Gerade bei 4TB Kapazitäten dürften da aber eher seq. Datentransfers den üblicheren, täglichen Workflow abbilden und da machts kaum wirklich Sinn den Aufpreis von knapp 300€ für eine 4TB dram_cached Gen5 SSD ggü. einer guten 4TB Gen4 SSD HMB_Mode Cached SSD zu investieren. Ich hatte selbst zweimal Gen5 SSD und gerade in dieser Disziplin tut sich da nicht viel ggü. Gen4. Auf den Papier und den Benchmarks hinterlassen die natürlich immer ein besseres Bild, im praktischen Einsatz dann, naja.. ..geschenkt.
 
Mich würde vor allem interessieren: Wie hoch waren die Temperaturen bei längerer Last?

Lohnt sich der Aufpreis gegenüber der normalen MARS 980?
Auf Seite 3 lässt sich die Temperatur Entwicklung sehen.

Bei der Blade handelt es bereits um die "Normale". Wie auf der ersten Seite beschrieben, gibt es noch mehr Modelle mit höherer Kühlleistung
 
..wenn dann dürfte der nur mehr oder weniger, gerade bei Kleinstdateien [at] random existieren. Wobei es da auch noch stark auf die Datenmenge ansich ankommt.
Gerade bei 4TB Kapazitäten dürften da aber eher seq. Datentransfers den üblicheren, täglichen Workflow abbilden und da machts kaum wirklich Sinn den Aufpreis von knapp 300€ für eine 4TB dram_cached Gen5 SSD ggü. einer guten 4TB Gen4 SSD HMB_Mode Cached SSD zu investieren. Ich hatte selbst zweimal Gen5 SSD und gerade in dieser Disziplin tut sich da nicht viel ggü. Gen4. Auf den Papier und den Benchmarks hinterlassen die natürlich immer ein besseres Bild, im praktischen Einsatz dann, naja.. ..geschenkt.

Jo ich finde immer lustig, das in Reviews kaum darauf eingegangen wird. Eigentlich seit Jahren, viel Hype um wenig neues. Das wird die Hersteller aber nicht daran hindern, neue Produkte auf den Markt zu Werfen, auch in solchen Chip & Speicher Zeiten.
 
..neue Produkte auf den Markt zu Werfen, auch in solchen Chip & Speicher Zeiten.
Das ist aber dann eher das Problem der Hersteller und darf dich als Kunden weniger jucken.
Denn genau die haben ja nun eher das Problem, solche "Überflieger" für den Preis noch an den Mann / die Frau zu bekommen. ;)

ps: Meine letzte Gen5 SSD z.b. war die BlackOpal Pro, auch mit aktuellen SM-Controller. Die hatte mich nun auch nicht wirklich vom Hocker gehauen und war im seq. Datentransfer noch nicht einmal meinen FN955 Gen4 SSDs auf Langstrecke überlegen (viel früher eingebrochen). Also viel blieb da nun real vom "Gen5"-Effekt wirklich nicht übrig. Setzt man die für normalen Workflow ein merkst du faktisch null Unterschied zu z.b. einer Gen4 SN850X. Ich hatte die im Endeffekt nach 3 Tagen wieder abgegeben und brauche den Gen5-Effekt nicht wirklich.
 
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Mich würde vor allem interessieren: Wie hoch waren die Temperaturen bei längerer Last?
Temperaturen hängen immer sehr von dem individuellen Rechner ab, wie die Kühlung ist, wie gut der Luftstrom und ob davon auch etwas über die SSD selbst streichen kann, wie warm die Umgebung ist, etc. Baut man eine SSD direkt über einer semipassiv gekühlten Graka oder auf der Rückseite eines Mainboard ein, direkt neben eine massiven Wärmequelle, ohne Kühler und kühlenden Luftzug, wird sie immer sehr warm werden. Generell werden aber die SSDs mit dem SM2508 nicht wirklich wärmer als gute PCIe 4.0 SSDs, der Controller ist ja auch in 6nm gefertigt, die Hitzköpfe sind die mit Controllern die noch in 12nm gefertigt werden, wie der Phison E26.
 
Also, der PC-Eigenbau ist bei mir vorerst auf Eis gelegt. Die Händler dürften das inzwischen deutlich merken.


Meine letzte größere Anschaffung war eine Samsung 990 Pro 2 TB für 130 €. Kurz darauf begann der KI-Hype. Seitdem werden gefühlt alle verfügbaren Chips, Speicher und Komponenten in Richtung KI-Rechenzentren umgeleitet.


Am Ende zahlen die normalen PC-Nutzer die Zeche – durch höhere Preise und schlechtere Verfügbarkeit. Da überlegt man sich inzwischen zweimal, ob man noch einen neuen Rechner zusammenstellt.
 

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