Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Mal ne Frage zu den Einschmelzgewinden. Ich habe mir in der Bucht so ein Set gekauft, grundsätzlich hat es funktioniert... aber wenn ich mir die Videos so anschaue, steckt man das Gewinde auf die Einschmelzhilfe und drückt es senkrecht in das Plastik. Bei mir fällt dann das Gewinde runter... jetzt weiß ich halt nicht, ob ich nicht billigen Scheiß gekauft habe oder ob das normal ist?!?
Die sind immer leicht locker ^^
Auf den heißen Lötkolben stecken, horizontal ansetzen und dann kippen
Schon kannst du die Gewinde sauber einschmelzen.
Oder du hast Teile welche korrekt konstruiert wurden. Da kannst du dann die Gewinde ansetzen ohne dass diese verrutschen da die dünne Seite der Gewinde (haben selbst die Ali Teile) in das Loch passt.
Ok, ich war immer sehr verwundert, weil die das in den Videos draufgesteckt haben und dann auf den Druck oben drauf und nix ist verrutscht.
Dann habe ich wohl die billigen gekauft..
Dann ist das Loch zu groß, oder der Gewindeeinsatz zu klein.
Passendes Video dazu:
Datenschutzhinweis für Youtube
An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.
Dann ist das Loch zu groß, oder der Gewindeeinsatz zu klein.
Passendes Video dazu:
Datenschutzhinweis für Youtube
An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.
Ahso... ja ok... wie sollte es dort denn auch halten? Die Einschmelzhilfe schraubt sich ja nicht ins Gewinde, weil man sie ja auch einfach wieder rausziehen können soll. Und magnetisch geht nicht, weil die Gewindeeinsätze aus Messing sind und das halt nunmal nicht magnetisch ist.
Edit: aber deswegen haben die Einsätze ja unten diesen Rand ohne Verzahnung. Damit kann man sie schon in die Löcher stecken und dann die Einschmelzhilfe draufsetzen. Ist auch mehrfach in dem Video zu sehen, wie CNCKitchen das macht.
Ich habe mir jetzt so einen Filament-Trockner gekauft.
Wie läuft das bei euch ab? Lasst ihr den immer vor dem eigentlichen Druck laufen oder eher situationsbedingt?
Naja, trocknen dauert. Also wenn das Filament zu feucht zum Drucken ist, wirst du den Trockner zwangsläufig vorher laufen lassen müssen. Das braucht Zeit, die Geräte schaffen es bei weitem nicht Filament "live" zu trocknen. Wobei es mit einem Trockner trotzdem so ist, das die äusseren Schichten einer Spule natürlich schneller trocken werden. Man kann damit also schon drucken, auch wenn die Spule noch nicht komplett durchgetrocknet ist. (Nebeneffekt: Die Spule dreht sich halt auch langsam im Trockner).
Oder man trocknet damit das Filament und lagert es dann trocken, also ganz ohne überhaupt irgendwas zu drucken.
Direkt aus einem Trockner rausdrucken ist eher nur um das Filament während eines (laaaangen) Drucks auch trocken zu halten.
Ich habe ihn mir eigentlich nur geholt, um auch direkt daraus zu drcken. Muss aber ehrlich sagen, dass ich bisher noch nie Probleme mit zu feuchtem Filament hatte. 😂
Oder nach Murphy's Law: Jetzt wo du einen Trockner hast, wirst du ihn bestimmt nie brauchen?
Direkt raus drucke ich eigentlich nur, wenn ein Druck wirklich lange dauert, also so etwa 5h+. Und eigentlich auch dann nur bei PETG/TPU. Bei PLA mache ich mir da eigentlich auch bei längeren Drucken keine Sorgen. Und PVA selbst bei kurzen Drucken nur aus dem Trockner (oder mindestens einer Trockenhaltebox), denn das verhält sich beinahe schon wie ein Schwamm.
Allerdings lagere ich mein Filament auch generell trocken. Also wenn ich mit einer Spule was trocknen will, dann ist die idR schon trocken. Der einzige Sonderfall ist eigentlich, wenn ich eine versiegelte Spule neu öffne und die ab Werk schon/noch feucht ist. Dann muss die halt erstmal in den Trockner.
Zu 80 % drucke ich PETG. PLA habe ich schon ewig nicht mehr genutzt. ASA habe ich letztens zum ersten Mal ausprobiert, aber das waren keine zwei Stunden.
Bisher ist alles für meinen Geschmack sehr gut.
Ich tüte das Filament nach der Benutzung nur ein, wenn ich es wechsle. Ansonsten ist es immer der freien Kellerluft ausgesetzt. Daher jetzt das Gerät – ich dachte, ich stelle es einfach daneben und lasse es nebenbei laufen. 😂
Wie lange dauert ein Standard-Benchy auf aktuellen Druckern (also z.B. Bambu P1S, etc) mit Standardprofil 0,2mm PLA? Gibts ein vierfarbiges Benchy?
Was sind so für Flowraten mit PLA/PETG/TPU/ABS/ASA mit den Standard 0,4mm-Düsen üblich? ÜBLICH, nicht was man maximal hintunen kann.
Wie mache ich Flow/PA-Kalibrierung? Haben die Drucker selber was dabei, oder macht man das mit anderen Testdrucken? Welche?
Muss/sollte ich noch was anderes kalibrieren? Wie heisst das zur Vibrationskompensation nochmal? Aber das muss wahrscheinlich der Drucker selbst unterstützen und wirds mir bei der Einrichtung schon vorschlagen?
Zu Orca:
Ich kann keine Filamentprofile hinzufügen. Orca macht ständig komische Sachen.
Ich gehe auf Filament hinzufügen, setze dann die Häkchen bei Generic PLA/PETG/ABS/ASA/TPU... aber dann hab ich maximal eins davon in der Auswahl. Wenn ich jeweils nur eins anklicke, hab ich dieses in der Auswahl und alle anderen sind weg.
Nach einigem Rumprobieren hab ich bei Generic "ABS" und "Snapmaker TPU 95A" drin. Neben Generic ist auf einmal noch eine Kategorie "Snapmaker" mit allerlei Filamenten und eine Polytera, in der aber nur 2 verschiedene PLA und ein PETG stehen aufgetaucht, keine Ahnung warum.
Ich versteh offensichtlich nicht wie der Dialog funkioniert. Google hat gesagt, das Orca irgendwie dazu neigt Filamente mit Druckern zu verknüpfen... das bringt mich aber nicht weiter. Ich hab nur den Snapmaker U1 eingerichtet. Man kann also eigentlich nichts mit einem falschen Drucker verknüpfen...
Kann ich irgendwo in Orca sehen, wieviele Filamentwechsel ein Druck hat? Prusa zeigt das direkt in der Slice Info an. Sowas finde ich bei Orca überhaupt nicht.
Ich hätte noch ne andere Frage zum Slicer... ich habe etwas im Slicer entworfen, ein Kubus mit 100mm Höhe. Dann habe ich ein negatives Teil eingefügt, hat 5mm Höhe und ist von den Maßen etwas kleiner als der Kubus. Diesen habe ich um 100mm angehoben. Jetzt sollte es nach meinem Verständnis diesselbe Höhe haben, wie der Kubus oben, ist aber ca. 10mm weiter unten. Somit musste ich das Negativteil um 110mm anheben... Wo ist mein Denkfehler?
ich habe etwas im Slicer entworfen, ein Kubus mit 100mm Höhe. Dann habe ich ein negatives Teil eingefügt, hat 5mm Höhe und ist von den Maßen etwas kleiner als der Kubus. Diesen habe ich um 100mm angehoben. Jetzt sollte es nach meinem Verständnis diesselbe Höhe haben, wie der Kubus oben, ist aber ca. 10mm weiter unten.
Das kommt drauf an in welchem Koordinatensystem du das negative Teil platzierst.
Wenn der Ursprung des Objekts die "linke untere" Ecke ist und du es um 100mm anhebst, dann sollte es eigentlich 5mm überstehen.
Wie du es geschafft hast, das es 10mm weiter unten ist, ist mir schleierhaft. Ausser du hast das relativ zum Parentobjekt platziert und das ist "sunken", also die Unterseite niedriger als das Druckbett.
Ein Screenshot davon wie das im Slicer platziert ist, könnte evtl. bei der Aufklärung helfen.
Die Datei ist gedruckt und alles gut soweit... mich hätte es nur interessiert, warum das mit den Maßen nicht hinhaut.
Ich bin mir sicher, ich habe irgendwas falsch gemacht, deswegen würde ich das gerne für die Zukunft besser machen.
Danke schon mal
Wenn ich das Koordinatensystem auf Weltkoordinaten stelle, dann muss ich die Z-Position auf 97,5mm setzen, damit beide Oberseiten bündig sind.
Das liegt daran, das die Objektposition (wie ich es auch kenne) das Zentrum des Objekts ist (also eben nicht irgendeine Ecke). Wenn die Oberseite bei 100mm sein soll, muss die Position des Objekts also 97,5mm sein, weil die halbe Höhe (5mm / 2 = 2,5mm) ja nochmal dazukommt.
Wenn man auf Objektkoordinaten umstellt, ist die Z-Position dann 109,25mm. Da verstehe ich jetzt allerdings auch nicht, wie man auf diesen Wert kommt.
Mit Objektkoordinaten hatte ich aber schon immer Probleme, weil da irgendwie immer komische Sachen rauskamen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Deswegen hab ich das eigentlich nie benutzt.
Vielleicht kann das ja jemand anderes erklären.
Edit: Ah, kann das damit zu tun haben, das das Parentobjekt eine Z-Skalierung von 43,48% hat und die bei Objektkoordinaten mit eingerechnet wird? Statt der (von mir) erwarteten 47,5mm (Z-Abstand der beiden Objektzentren) Z-Position, bräuchte man dann also etwa das 2,3-fache des Wertes .... was "zufällig" 109,24563 ergibt.... Bingo.
Edit2: Das ist ja mit Orca extrem nervig, das man die Position eines Objekts nur sieht, wenn man das Verschieben-Werkzeug auswählt und die Skalierung nur wenn man das Skalierenwerkzeug auswählt. Das ist bei PrusaSlicer echt 1000mal besser, da sieht man beides (bzw. sogar auch die Rotation) in einem extra Bereich sobald man das Objekt auswählt, komplett unabhängig davon welches oder ob überhaupt ein Werkzeug ausgewählt ist.
Die absolute Positionierung (Weltkoordinaten) verstehst du aber, oder?
Dein großer Würfel ist aber skaliert. Vermutlich weil du im Slicer einen Standardwürfel eingefügt hast und dann die Maße entsprechend geändert hast. Der Slicer betrachtet das dann wohl als Skalierung, statt die eingegebenen Maße einfach als 100% zu nehmen.
Beispiel: Wenn ich einen Würfel einfüge, packt mir der Slicer einen Würfel mit 30x30x30 auf die Buildplate. Wenn ich den jetzt auf 60x60x60 ändere, ist das für den Slicer eine Skalierung auf 200% in jede Richtung, was ausgehend von 30x30x30 zu 60x60x60 führt. Der Würfel hat also keine Kantenlänge von 60mm bei 100%, sondern er hat eine Kantenlänge von 30mm bei 200%.
Diese Skalierung wird bei der Positionierung im Objektkoordinatensystem eingerechnet. In dem 200%-Beispiel müsstest du also (gedanklich) jeden Millimeterwert einer Positionsangabe halbieren.
Das ist in diesem Anwendungsfall ziemlich ungünstig. Aber keine Ahnung ob man dem Slicer auch irgendwie beibringen kann, das eingegebene Maße als 100% zu betrachten sind, statt das der Slicer das Originalmaß behält, aber den Skalierungsfaktor ändert.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Weltkoordinaten:
Die Positionen der Objekte sind deren Mittelpunkte. Der Ursprung, also 0/0 des Kooridnatensystems ist die vordere linke Ecke deiner Buildplate.
Der große Würfel liegt auf der Buildplate, hat aber die Z-Position 25mm... weil er eben 50mm hoch ist und seine Koordinate nicht die Unterseite, sondern seine Mitte ist.
Beim kleinen Würfel ists genaus, damit seine Oberseite aber am Ende bei 50mm liegt, muss seine Z-Position 45mm sein. Weil er eben 10mm hoch ist.
Skalierungen von einzelnen Objekten spielen hier keine Rolle, weil ja jedes Objekt sowieso absolut platziert wird (also eben nicht relativ zu einem anderem Objekt, was ggf. eine Skalierungsfaktor abweichende von 100% haben könnte).
Objektkoordinaten:
Der große Würfel ist absolut positioniert, daran ändert sich nichts.
Der kleine Würfel wird jetzt aber relativ zum großen Würfel positioniert. Der Mittelpunkt des großen Würfels ist jetzt also dein Ursprung (0/0).
Damit die Oberseiten bündig werden muss in diesem Objektkoordinatensystem die Z-Position also 20mm sein.
Das wäre jetzt davon ausgehend, das die Skalierung des großen Würfels 100% wäre, also keine Skalierung berücksichtigt werden muss.
Ich hab erst vor ein paar Tagen tatsächlich kurz überlegt, ob ich die Abluft von meinem Laptop nicht irgendwie in meinen Filamentschrank leiten könnte. Nachdem ich festgestellt habe, das eine 40W Terrariumheizmatte viel zu wenig Leistung hat um da nennenswert die Luft zu erwärmen.
Mein Drucker ist gerade auf dem Weg von Langenhagen nach Nürnberg.
Ich hoffe in einem Flugzeug, dann sehe ich noch eine realistische Chance, das er heute noch bei mir ankommt.