PC (neu) abgestürzt und fährt nicht mehr hoch

Keksbauer

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01.10.2025
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Hallo zusammen,
es ist ziemlich genau 4 Monate her, dass ich mir - mit Eurer Hilfe hier im Forum - einen neuen PC zusammengestellt und zusammengebaut habe. Der PC lief völlig normal - bis gestern.
Mitten im Betrieb ist er abgestürzt und fährt nun nicht mehr hoch. Es gab zuvor keinerlei Fehlermeldung oder Anzeichen.
Heute nun habe ich den ganzen Nachmittag versucht (zugegeben mit Hilfe von KI), das Teil wieder zum Starten zu bringen - ohne Erfolg. Ich weiß nicht, was ich noch machen kann und bin auf Eure Hilfe angewiesen.
Erst einmal die wesentlichen Komponenten:
Mainboard: MB ASRock B850M-X WiFi R2.0
CPU: AMD Ryzen 7 9700X
Grafikkarte: AMD Radeon RX 6650 XT (8GB)
Arbeitsspeicher: T-Create Expert UDIMM 32GB Kit, DDR5-6000

Zur Fehlerbeschreibung:
- Plötzlicher Absturz.
- Wenn ich den PC anschalte, drehen sich inzwischen auch wieder die Gehäuselüfter (war anfangs nicht so).
- Auf dem Mainboard leuchten oben rechts die Debug-LEDs für die CPU (rot) und für DRAM (orange)-

Was ich bisher unternommen habe:
In ungefähr dieser Reihenfolge:
1) Alle Kabel und Anschlüsse am Mainboard überprüft.
2) Die beiden RAM-Riegel überprüft und neu gesetzt, einzeln entnommen, jeweils nur in einen Slot gesteckt...
3) CLRCMOS1-Pins überbrückt. (Nach diesem Schritt sind die Gehäuse-Lüfter wieder gelaufen, was vorher nicht der Fall war)
3) Evtl. Netzteil defekt? Also: Netzteil ausgebaut und älteres "Ersatz-Netzteil" eingebaut und dann (ohne Grafikkarte) getestet. Keine Änderung, LEDs leuchten unverändert
4) Knopfzellen-Batterie am Mainboard entfernt und wieder eingesetzt.

All diese Schritte haben nichts bewirkt. Beim Starten des PCs leuchten unverändert dauerhaft die rote und orange LED. Alle Lüfter (Gehäuse & CPU) drehen sich und leuchten, aber Monitor, Tastatur, Maus bleiben ohne Signal.
Hat jemand noch eine Idee? KI meinte, Mainboard und/oder CPU wären defekt.

Ich bin absolut ratlos...
 
Lösung
Um es ganz kurz und prägnant zu sagen: mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die CPU gehimmelt.

Leider hat ASRock ein noch immer nicht behobenes Problem wo diverse Prozessoren aus der Zen5 Architektur durch zu hohe Spannungen gegrillt werden.

Lies mal hier drüber, dann Holst du eine neue COU und stellst die wichtigsten Werte im BIOS händisch ein.
Der 9700X geht dann zur RMA, du wirst einen Neuen von AMD bekommen und den verkaufst du weiter. So hast du keine lange Ausfallzeit des Rechners.
Wenn es dir egal ist dann einfach nur den 9700X auf RMA schicken und gut ist.

...
Klingt tatsächlich nach CPU oder Board.
 
Um es ganz kurz und prägnant zu sagen: mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die CPU gehimmelt.

Leider hat ASRock ein noch immer nicht behobenes Problem wo diverse Prozessoren aus der Zen5 Architektur durch zu hohe Spannungen gegrillt werden.

Lies mal hier drüber, dann Holst du eine neue COU und stellst die wichtigsten Werte im BIOS händisch ein.
Der 9700X geht dann zur RMA, du wirst einen Neuen von AMD bekommen und den verkaufst du weiter. So hast du keine lange Ausfallzeit des Rechners.
Wenn es dir egal ist dann einfach nur den 9700X auf RMA schicken und gut ist.


 
Lösung
Man hat bei AMD und Intel allgemein keine langen Wartezeiten. Ist nur die Frage, ob man der Platine noch vertraut. Das mit den Spannungen ist eher umstritten. Nur ohne Updates wuerde ich es nicht betreiben.
 
Wielang hast du denn gewartet ? Lass die Kiste mal mindestens 5 Minuten eingeschaltet.
 
Danke für die (ersten) Antworten. Und: Ja, ich habe jedes Mal beim Aus- und Einbauen von Speicher, Batterie usw und nach jedem Reset mind. 10 Minuten gewartet oft deutlich länger.
Und wenn ich schon dabei bin, hätte ich gleich noch ein paar Fragen:
1) Wäre es auch denkbar, dass das Motherboard der Übeltäter ist? (Ich stelle mir vor, dass ich die neue CPU einbaue und mir das MB die CPU wieder zerschießt...)
2) Was den Ausbau der CPU betrifft (weil ich das bislang noch nie gemacht habe): - Was gibt es da zu beachten?
(Leider bin ich mir nicht sicher, ob ich alle Originalverpackungen oder z.B. die Plastikabdeckung aufgebhoben habe. Ich habe ja nicht einmal geahnt, dass so etwas nach so kurzer Betriebsdauer passieren kann...Ist natürlich dumm, aber auch daraus werde ich lernen.
3) Wenn ich schon eine neue CPU brauche: Soll ich bei Ryzen 7 9700X bleiben oder gibt es da inzwischen eine bessere Kaufempfehlung? vor allem, wenn das Zusammenspiel zwischen der Ryzen-CPU und dem ASRock B850 grundsätzlich "schwierig" ist...
(Meinen PC hatte ich mir so zusammengestellt, dass ich ihn länger behalte und dann irgendwann einmal aufrüsten kann, z.B. die GPU. Allerdings ist das bei der aktuellen Markt- und Preissituation aktuell absolut kein Thema für mich, es besteht auch keine Notwendigkeit.)
 
Vielleicht könnte man überlegen, die Plattform im Hinblick auf den i5 Ultra 250K auf Intel zu wechseln. Letztlich kommt es aber auf den Preis an und ob sich das Ganze wirklich lohnt.
Außerdem würde ich persönlich empfehlen, eher zu Mainboards von Asus oder MSI zu greifen und weniger zu Asrock oder Gigabyte.
 
Solange nicht klar ist was Defekt ist können wir nur mutmaßen.
Sollte die CPU hinüber sein wird es mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Mainboard zu tun haben. Daher ist dann eine Grundsatzentscheidung zu treffen, BIOS Update, händisches nachstellen der Einstellungen im BIOS -> Vertrauen ist da, Plattform behalten. Wenn nicht dann Wechsel auf MSI / Asus Mainboard?
Kompletter Wechsel auf Intel halte ich für blöd weil dann ja Mainboard und CPU neu zu kaufen wären, wenn man auf AM5 bleibt wird die CPU ja kostenneutral ersetzt und das Board ist ggf eine Neuinvestition.
 
Das kommt dann auf das selbe raus. Geld von der CPU back, Board neu kaufen, so oder so. Wobei ich die Fehler nicht bei den Boards sehe.
 
Hab selber keine AM5 Plattform von daher kann ich es nur aus den Medien abschätzen. Sieht aber stark danach aus als ob AsRock mit einen Mainboards sehr aggresive Einstellungen fährt die zu den CPU Ausfällen führen. Kann mir nicht vorstellen das die alle von TSMC in der elektrischen Messung nicht gefunden werden.
Mein Rechner läuft mit Raptor Lake-S Refresh, also dem Degradations-Chip. Wobei ich nach mittlerweile 28 Monaten keinerlei Veränderung in der Zuverflässigkeit, im Boostverhalten, den Temperaturen oder Spannungen feststellen kann. Wobei ich auch sagen muss das ich die BIOS Einstellungen händisch auf 253W/253W/307A begrenzt habe, nicht einfach "offen" laufen lasse.
 
Ich merke: Selbst die Insider und Profis unter Euch sind sich nicht einig.
Ich kann das nachvollziehen, aber als absoluter Laie brauche ich am Ende des Tages wieder meinen PC, der länger als ein paar Monate überlebt.
Was ich bislang verstanden habe:
Ob CPU oder MB der Verursacher ist, ist wohl nicht endgültig zu klären. Allerdings spricht einiges dafür, dass das MB in seiner Bauart und Einstellungen die CPU "überfordern" und "zerstören" kann.
Deshalb wäre eine Möglichkeit, die CPU zu ersetzen und dann die BIOS-Einstellungen so zu ändern, dass das MB mit der CPU "schonender" umgeht.
Habe ich das richtig verstanden?
Wenn ja, bin ich wirklich absolut unentschlossen. Ich sehe zwei Optionen:
1) Gerne würde ich "einfach nur" die CPU erneuern. Das scheint mir unkompliziert, wenngleich ich beim Einstellen der BIOS auf Hilfe angewiesen wäre. ABER: Letztlich bleibt ja dennoch ein "Restrisiko", dass sich die Geschichte wiederholt. Dann hätte ich nicht wenig Geld verpulvert... Oder:
2) Ich mache einen "Schnitt" und investiere gleich in ein anderes MB mit passender CPU. Wäre evtl. die sicherste Variante, aber auch die kostspieligere.
Könntet Ihr meine Sicht bitte bestätigen oder korrigieren?
 
1) Gerne würde ich "einfach nur" die CPU erneuern. Das scheint mir unkompliziert, wenngleich ich beim Einstellen der BIOS auf Hilfe angewiesen wäre. ABER: Letztlich bleibt ja dennoch ein "Restrisiko", dass sich die Geschichte wiederholt. Dann hätte ich nicht wenig Geld verpulvert...
Nö, das sehe ich nicht so. Solange du Garantie auf die CPU hast wird der Hersteller diese ersetzen.
Sprich für zumindest diese Zeit hast du kein Geld in den Sand gesetzt.

Ich hab dir schon den passenden Thread verlinkt, lies dich da mal ein und wenn du mit der Anleitung des LUXX Teams bzw. den Erfahrungen der Kollegen dort vertrauen schenken willst mach es wie empfohlen.
Ohne deine Eigeninitiative diesbezüglich wird es keine Entscheidung geben.
 
Ich hab dir schon den passenden Thread verlinkt, lies dich da mal ein und wenn du mit der Anleitung des LUXX Teams bzw. den Erfahrungen der Kollegen dort vertrauen schenken willst mach es wie empfohlen.
Ohne deine Eigeninitiative diesbezüglich wird es keine Entscheidung geben.
Danke!!
Ich habe mir mal den Thread durchgelesen. Erscheint mir irgendwie plausibel, wenngleich ich zugeben muss, dass ich da nicht alles wirklich verstehe. Ich taste mich da in Bereiche vor, von deren Existenz ich bislang nichts geahnt habe...:coolblue:
Und was meine "Eigeninitiative" betrifft, erscheint mir dieses Einstellen der Spannung schon auch machbar. Nun ja, man wächst mit seinen Aufgaben...
(Was ich mich noch frage: Dieser Weg geht allerdings davon aus, dass durch den "Vorfall" nur die CPU beschädigt wurde, aber keine anderen Bauteile auf dem Mainboard. Dann gehe ich davon aus, dass das auch wirklich so ist.)
 
1) Gerne würde ich "einfach nur" die CPU erneuern. Das scheint mir unkompliziert, wenngleich ich beim Einstellen der BIOS auf Hilfe angewiesen wäre. ABER: Letztlich bleibt ja dennoch ein "Restrisiko", dass sich die Geschichte wiederholt. Dann hätte ich nicht wenig Geld verpulvert...
Ich würde einfach nur die 9700X CPU durch AMD tauschen lassen, wie unten bei der Antwort auf den Post von @lulach beschrieben, die CR2032 Batterie für mindestens 5 Minuten ausbauen und sofort wenn die Batterie raus ist einen Clear CMOS für 10 Sekunden per Jumper oder Schraubenzieher die Clear CMOS Kontakte überbrücken, um ein erneuten defekt der CPU zu vermeiden.

Auch bei Asus Am5 Mainboards kommt es zu Überspannung, Link unten mit ASUS ROG Crosshair X870E Apex Mainboard, 4x Clear CMOS hat das Problem nicht beseitigt, erst das Entfernen der Mainboard-Batterie war die Lösung plus Clear CMOS.

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Außerdem würde ich persönlich empfehlen, eher zu Mainboards von Asus oder MSI zu greifen und weniger zu Asrock oder Gigabyte.
Ich habe das MSI MAG B850 Tomahawk Max WIFI (siehe mein System) und nur Ärger damit, die PCIe Anbindung verursacht Probleme bzw. ist nach ca. 3 bis 4 Kaltstarts zu niedrig, daran ändert auch der PCIe Fix im neuen Bios A53 nichts. Eine zuverlässige Lösung ist nur, das FCH Spread Spectrum im Bios aktivieren, danach funktioniert die PCIe Anbindung zuverlässig, Beispiel aus dem MSI AM5 Forum, Link unten.

Bei ASRock AM5 Mainboards z.B. ist in den aktuellen Bios Version FCH Spread Spectrum bei Auto Einstellung automatisch aktiviert, das sieht man am Bus Takt von 99,8 MHz anstatt 100 MHz Bus Takt ohne FCH Spread Spectrum.

Ich ärgere mich, dass ich mir kein ASRock B850 Steel Legend WiFi Mainboard gekauft habe, weil ich Angst hatte das ASRock AM5 Mainboard zerstört die 9800X3D CPU.
Die Angst ist aber unbegründet, wenn man am neuen ASRock AM5 Mainboard, sobald es aus dem Karton kommt die CR2032 Batterie entfernt und direkt danach einen Clear CMOS für 10 Sekunden macht, die Batterie frühstens nach 5 Minuten wieder einbauen, das mache ich bei jedem neuen Mainboard so. Ein Clear CMOS per Jumper oder Button alleine ohne Batterie entfernen reicht nicht aus.

Auch MSI und Asus Mainboards können Sockel AM5 CPU´s zerstören, es gibt sogar einen Bericht darüber das sich die Vorfälle bei Asus AM5 Mainboards in letzter Zeit häufen, Link unten.
 
Du kannst jetzt ein neues Board kaufen oder eine neue CPU, 50/50 Chance. Oder du findest eine Möglichkeit den 9700X irgendwo anders zu testen.
 
Du kannst jetzt ein neues Board kaufen oder eine neue CPU, 50/50 Chance. Oder du findest eine Möglichkeit den 9700X irgendwo anders zu testen.
Die Erfahrung zeigt, das in so einem Fall meistens die CPU defekt ist, von daher würde ich sagen zu 90% ist die CPU defekt und nur zu 10% ist das Mainboard defekt.
 
Die Erfahrung zeigt, das in so einem Fall meistens die CPU defekt ist, von daher würde ich sagen zu 90% ist die CPU defekt und nur zu 10% ist das Mainboard defekt.
Wenn das Mainboard die CPU gegrillt hat, ist dann das Mainboard defekt ?
 
Wenn das Mainboard die CPU gegrillt hat, ist dann das Mainboard defekt ?

Das ist die Frage die weder ASRock noch Asus bis jetzt haben beantworten wollen.
Der von mir verlinkte Thread behandelt das Thema Recht intensiv, wobei da natürlich keine Unterstützung der Hersteller eingeflossen ist sondern eben nur die Erfahrung des Luxx-Teams und der Gemeinschaft (der PC Enthusiasten).

Und ja, es ist zu 90%, eher sogar 95% die CPU tot.
 
Wenn das Mainboard die CPU gegrillt hat, ist dann das Mainboard defekt ?
Wenn der AM5 CPU Sockel auf dem Mainboard nicht verbrannt ist, ist das Mainboard nicht defekt.
Dann reicht es, wenn man wie von mir beschrieben die Mainboard-Batterie entfernt und direkt einen Clear CMOS für 10 Sekunden macht.
Ohne den von mir beschriebenen Bios Reset mit Batterie entfernen kann es passieren das drei oder auch mehr 9700X CPUs hintereinander gerillt werden, wie im Link in Post 3 beschrieben.
 
Ich habe mich jetzt für eine neue CPU entschieden. Die alte/gegrillte/defekte geht zurück.
Beim Entfernen der CPU habe ich keine "Grill-Schäden" feststellen können, weiß aber nicht, ob das aussagekräftig ist.
Den Ratschlag mit "Clear" mit der der Mainboard-Batterie werde ich auf jeden Fall befolgen.
Falls beim Neueinbau irgendwelche Probleme auftauchen, werde ich mich nochmals melden, aber ich hoffe, dass das Thema hiermit durch ist.
Euch allen einmal mehr ein GROßES DANKESCHÖN für alle Ratschläge, Beiträge und Tipps!!!
 
Ich sage einfach mal, dass beides defekt ist.

So unwahrscheinlich ist das gar nicht, wenn das Board dran schuld war, das nun beides tot ist.
 
Ich habe das MSI MAG B850 Tomahawk Max WIFI (siehe mein System) und nur Ärger damit, die PCIe Anbindung verursacht Probleme bzw. ist nach ca. 3 bis 4 Kaltstarts zu niedrig, daran ändert auch der PCIe Fix im neuen Bios A53 nichts. Eine zuverlässige Lösung ist nur, das FCH Spread Spectrum im Bios aktivieren, danach funktioniert die PCIe Anbindung zuverlässig, Beispiel aus dem MSI AM5 Forum, Link unten.
https://forum-en.msi.com/index.php?...on-wifi-beta-bios.406994/page-76#post-2375502
Man sollte aber auch die andere Seite sehen: Es gibt genauso viele Stimmen, die von ASRock abraten. Gerade beim Thema BIOS-Support liest man öfter, dass Updates langsamer kommen und bekannte Fehler teilweise nicht so schnell behoben werden. Das Problem mit den sterbenden CPU's ist nicht nur bei Asus ein Thema sondern auch bei Asrock:

 
Man sollte aber auch die andere Seite sehen: Es gibt genauso viele Stimmen, die von ASRock abraten. Gerade beim Thema BIOS-Support liest man öfter, dass Updates langsamer kommen und bekannte Fehler teilweise nicht so schnell behoben werden.
Im Moment ist MSI relativ weit zurück bei den Bios Updates zumindest bei Sockel AM5.
ASRock hat einfach FCH Spread Spectrum im Bios bei Auto Einstellung aktiviert, um das PCIe Lane Problem in den Griff zu bekommen, wie in meinem Post 14 beschrieben, MSI tüftelt immer noch an einer Lösung für das PCIe Lane Problem.

Bei ASRock, Asus und Gigabyte gibt es schon einiger Zeit AGESA 1.3.0.0a, MSI ist immer noch bei AGESA 1.3.0.0, AGESA Tabelle zum Anklicken unten.
Gigabyte und ASRock haben AGESA 1.3.0.0, ausgelassen und sind direkt auf AGESA 1.3.0.0a gegangen, bei den Bios Updates.

MSI:

ASRock:

Gigabyte:

Asus:

Problem mit den sterbenden CPU's ist nicht nur bei Asus ein Thema sondern auch bei Asrock:
Das Problem betrifft alle AM5 Mainboard Hersteller.

Und bei allen Mainboards egal von welchem Hersteller empfehle ich den Bios Reset so wie von mir empfohlen zu machen, mit CR2032 Batterie entfernen und Clear CMOS per Jumper oder Schraubenzieher, auch wenn @philips darüber lacht, es funktioniert 100%.
 
Jetzt melde ich mich abschließend doch noch mal: Habe die neue CPU eingebaut und das System exakt so eingerichtet (BIOS-Reset, Clear CMOS, BIOS verändert usw..) wie von Euch empfohlen. - Alles läuft absolut problemlos. Dann hoffe ich, dass der Übeltäter damit überführt und dingfest gemacht ist.:shot:
Jedenfalls habe ich eine Menge gelernt.
Nochmals danke für Eure Hilfe!
 
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