[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Viele wollen halt einfach nicht realisieren das halt der Solarstom zu überschuss Zeiten faktisch nichts wert ist.
Und da helfen halt auch keine Stromgemeinschaften.
Was helfen würde wären halt Speicher nur dann muss man halt auch die Speicherkosten umlegen und hat damit wieder zusatzkosten.
Solche Stromgemeinschaften helfen schon, es hat nämlich bei weitem noch nicht jeder selber eine PV auf dem Dach, aber mit sowas können eben auch Leute davon profitieren, die keine eigene Anlage haben.

Zudem wird der Strom dadurch auch möglichst gleich vorort verbraucht indem ihn eben lokale Verbraucher abnehmen. Physikalisch läufts sowieso schon so, mit solchen Maßnahmen passt man eigentlich nur die Abrechnung daran an, wie es sowieso schon funktioniert. Warum soll man Netzentgeld abdrücken, wenn der eigene Überschuss doch sowieso direkt vom Nachbarn verbraucht wird?
Lösen tun solche Gemeinschaft das Problem nicht, solange man eben nicht wie du schon sagst auch Speicher bereitstellt, aber sie helfen trotzdem. Und ggf. ist es ja dann in so einer Gemeinschaft auch realistischer/einfacher doch mal zentrale und große Speicher aufzustellen.

Ausserdem ist es imho ein Anreiz, die lokale Stromerzeugung auch dem lokalem Stromverbrauch anzupassen... und umgekehrt.
 
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Mist. Muss wieder daran denken das Auto immer anzustecken. Akku im Keller schon seit mittags voll. 😵
 
@Falo999

Wir würden erheblich davon profitieren, wenn wir mit unseren Eltern (Meine + Schwiegereltern) eine entsprechende Gemeinschaft bilden könnten. Die wohnen beide rund 2km weg und haben beide keine richtigen PV-Anlagen.
Meinen hab ich mal 6 Module mit 330W aufs Dach genagelt und einem alten Sunnyboy. Kostenlos, aber die Ausrichtung ist halt auch Grütze + viele. Bäume.
Schwiegereltern haben ein BKW mit 600W aber auch ein Elektroauto was mittags laden kann. Sonst auch nur Pultdach nach Nordosten (DHH).

Wenn die ihren Verbrauch in die Mittagszeiten legen (Waschen, Laden, Kochen etc) dann lässt sich da einiges machen.
Wenn die sich zuhause auch noch einen kleinen Speicher aus dem Netz laden dürften, noch besser.

Problem: Die Stromanbieter verdienen dann deutlich weniger an drei Haushalten. Ich denke da liegt die Krux, unabhängig vom Netzbetrieb. Die Lobby ist stark, der Gesetzgeber gefügig.
 
Problem: Die Stromanbieter verdienen dann deutlich weniger an drei Haushalten. Ich denke da liegt die Krux, unabhängig vom Netzbetrieb. Die Lobby ist stark, der Gesetzgeber gefügig.
Ich befürchte eher, die "Angst" des Netzbetreibers/Stromanbieters ist nicht, das sie bei popligen 3 Haushalten weniger verdienen, sondern das eine entsprechende Abrechnung mehr Geld kostet als sie überhaupt an den 3 Teilnehmern verdienen. :ROFLMAO: Mal etwas überspitzt ausgedrückt.

Das betrifft ja nicht nur den Netzbetreiber, dem dürfte das ja sogar noch relativ egal sein, aber die Stromanbieter haben da ggf. ein Problem, vorallem wenn die 3 Haushalte sogar noch unterschiedliche Stromversorger haben. Stell dir mal vor du bist bei EON und deine Eltern bei Grünewelt... dann soll deine (Überschuss)Einspeisung die an EON geht auch noch zeitlich abgeglichen mit dem Verbrauch deiner Eltern der aber über Grünewelt geht, verrechnet werden?
Also ich vermute, das ist dann wiederrum zu "klein", also der Overhead viel zu groß, für den relativ kleinen Effekt, auch wenn er für deine Abnehmer natürlich schon interessant wäre.
 
Nichts was nicht automatisiert ohne Probleme möglich wäre.
Da kommen dann aber hunderte kleinere Betreiber bundesweit ins Spiel. Wieviele Stadtwerke gibt's? So 700? Der Bund schafft es meist ja nicht mal 16 Bundesländer zusammen zu bringen.
 
Nur zur Info, die Akkus vom Nachbarn scheinen tod zu sein. Immer noch kein Lebenszeichen. Geht also in die Garantieabwicklung.
 
Nichts was nicht automatisiert ohne Probleme möglich wäre.
Machbar sicherlich. Wahrscheinlich sogar "problemlos", aber wieviel Aufwand wäre das?

Jeder der irgendwie an sowas teilnimmt bräuchte eine Erfassungstelle für den "Momentanverbrauch", wie das ja auch bei Tibber gemacht wird. Die Daten müssen dann aber eben nicht nur bei Tibber landen, sondern irgendwo Zentral, wo auch verschiedene Stromanbieter rankommen. Da hätte ich dann schonmal erste Datenschutzbedenken anzumelden. ;)

So und jetzt meldet Hinz an, das er seinen Stromverbrauch bitte mit Kunz verrechnet haben will. Und Peter meldet an, das er seinen Stromverbrauch mit Max verrechnet haben will. Usw.
Und wie weit geht das dann überhaupt? 200m? 2km? 20km? Luftlinie oder Leitungslänge? Nur im selben Ort? Oder der selben Strasse? Nur Teilnehmer die an der gleichen Hauptleitung hängen?

Deswegen meinte ich ja oben: Eine ganze Gemeinde oder Stadtviertel kann sich da schon zusammenschließen. Dann tritt dann die Gemeinde als Stromabnehmer gegenüber dem Stromversorger auf, wie das dann aber innerhalb der Gemeinde abgerechnet wird, ist dann das Problem der Gemeinde. Ob die da tatsächlich sämtliche Momentanverbräuche gegeneinander aufrecht oder ob die eine Mischpreiskalkulation macht... kann die Gemeinde dann selbst entscheiden. Für die Einwohner ist dann aber die Gemeinde wohl sowohl der Netzbetreiber als auch der Stromversorger.

Aber 1:1 Beziehungen einzelner (privater) Teilnehmer... puh.... das kann dann natürlich unbeschränkt kompliziert werden. Klar, in deinem isoliertem Fall "ich will mit dem teilen" klingt das natürlich einfach. Aber du bist halt leider auch nicht der einzige, der sich dann sowas wünscht.
 
In Österreich funktioniert es doch schon. Die EU sieht es vor und einige Länder machen, während hierzulande die Bedenken alphabetisch sortiert werden.
 
In Österreich funktioniert es doch schon. Die EU sieht es vor und einige Länder machen
Wie genau funktioniert das dort denn? Wirklich auf Wunsch-1:1-Niveau? Oder doch eher in dem Sinne, das sich eher "Zellen" bilden, die allgemein untereinander teilen, aber dann eben zwangsläufig alle innerhalb dieser Zelle, also eher so wie ich das mit einer "Gemeinde" beschrieben habe, wie es das aber ja hierzulande auch schon gibt?

Die Frage ist ernst gemeint. Ich weiß es nicht, aber es würde mich interessieren.
 
Die Frage ist ernst gemeint. Ich weiß es nicht, aber es würde mich interessieren.

Hier gibt es eine Region die das Konzept vom Engergy Sharing schon umsetzt und auch klare Kosten und Strukturen aufzeigt: https://www.power-share.de/pages/berechnung.html

Weiterhin noch ein seriöser Link zu dem Thema.
Das Gesetz kommt ja erst ab Juni 2026, aber viele bringen sich jetzt schon in Stellung. Besonders interessant ist es für große Erzeuger deren teils schon 20 Jahre alte Anlagen jetzt bald aus der EEG auslaufen, aber oft trotzdem noch sehr gut funktionieren. Wie du schon sagst, physikalisch passiert das ja jetzt schon, meine PV Anlage speist Mittags ein und der Strom wir von meiner Nachbarin ohne PV verbraucht wenn sie ihren Herd anmacht. Hier gilt es jetzt das über SmartMeter zu bilanzieren und abzurechnen. Das ist aber nur ein ziemlich kleiner Datensatz alle 15 Minuten. Daran sollte es technisch eigentlich nicht scheitern.
 
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Also der Betreiber vom Seed&Greet Ladepark wollte die Hallendächer der Nachbarn mieten und mit PV bestücken, aber die Leitung direkt zu sich zu legen war rechtlich irgendwie nicht möglich.
 
Wie genau funktioniert das dort denn? Wirklich auf Wunsch-1:1-Niveau? Oder doch eher in dem Sinne, das sich eher "Zellen" bilden, die allgemein untereinander teilen, aber dann eben zwangsläufig alle innerhalb dieser Zelle, also eher so wie ich das mit einer "Gemeinde" beschrieben habe, wie es das aber ja hierzulande auch schon gibt?

Die Frage ist ernst gemeint. Ich weiß es nicht, aber es würde mich interessieren.

Das ist das Modell für private Personen und Familien.

Es gibt das EEG-Modell auch Regional und dann rauf bis zu größeren Energiegemeinschaften auf höheren Netzebenen mit Unternehmen etc.
 
Danke für den Link.

Wie ich mehr oder weniger schon schrieb "bestehend ausschließlich aus Haushalten in der unmittelbaren Nachbarschaft", "lokal begrenzt", "maximal im Trafogebiet"....
Damit ist deine 2km entfernt wohnende Familie ja auch schon wieder raus.

Auch in dem Link von Youngtimer ist lediglich die Rede von "Nachbarn".

Hatte was ähnliches übrigens schonmal vor 2-3 Jahren geschrieben. Da hatte mein Nachbar (wirklich der direkte Nachbar auf der Strassenseite gegenüber) auch ein große PV-Anlage mit massig Überschuss. Mit dem hab ich auch gequatscht und wir waren uns beide einig, das alle mehr davon hätten, wenn er mir seinen Überschuss für z.B. 20ct/kWh ohne Umwege über irgendwelche Stromanbieter zukommen lassen könnte. :d

BTW: Autarkiegrad im März bisher 79% mit 760Wp@600W-BKW mit 2,2kWh Speicher. Und die fehlenden 20% kommen von Verbrauchern, die halt wenn sie mal laufen mehr als 600W brauchen. :ROFLMAO:
 
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Die Energiegemeinschaft macht wirklich nur irgendwie Sinn für den ohne PV, wenn er sich einen großen Akku anschafft. Der in wenigen Stunden des Überschusses für paar Cent mitaufladen kann. Das Märchen von irgendeiner Rentnerin die Mittags unter der Woche bisschen mit PV Strom des Nachbarn kochen wird, ist doch völliger Quatsch. Nur der Erzeuger will profitieren. Und das auch auf Kosten des Netzbetreibers, der ja genau das macht.

Sogar im Bestszenario funktioniert es nicht. Wenn alle Mittags ihren 10kWh Akku laden müssten, gehen die Leitungen in die Knie. Wir haben aktuell eine analoge Situation wie damals mit Dial Up und DSL Ausbau. Zuerst muss jeder Haushalt wie ein Industriebetrieb für den Stromtransport aufgerüstet werden. Genau davor drücken sich ja alle.
 
Du vergisst, dass das Netz ja für jeden Haushalt sowieso einen Anschluss mehrerer kW vorsieht.
Wenn jeder Haushalt wie in den 80ern mit Durchlauferhitzern oder Nachtspeicher arbeitet dann ist es kein Problem, aber sobald man selbst Strom ins Netz drückt wirds zum Problem?

Es geht nicht um die Rentnerin die mittags für 3 kW den Herd für 20 Minuten anmacht sondern um zunehmende Nutzung von Elektroautos, Wärmepumpen, Klimaanlagen - also für alle bei denen sich auch eine PV lohnen würde.
Für die Rentnerin mit dem Mittagessen lohnt sich auch eine PV nicht.

Ich drücke jedes Jahr 6500 kWh ungenutzt ins Netz, in Spitzen über 10 kW.
Gibt im Mittel um die 7,5 Cent Vergütung aber gibt sinnvollere Konstellationen.
 
Es geht nicht um die Rentnerin die mittags für 3 kW den Herd für 20 Minuten anmacht sondern um zunehmende Nutzung von Elektroautos, Wärmepumpen, Klimaanlagen - also für alle bei denen sich auch eine PV lohnen würde.
Problem ist halt das der eigentliche Stromverbauch in Deutschland derzeit NICHT nenneswert ansteigt sondern gerade die letzen Jahre gefallen ist-
So sagt Google das im Jahr 2023 der Stromverbrauch in D um 5% gesunken ist und 2024 in den ersten 3 Quartalen auch nicht gestiegen ist.

Die Prognosen erwarten bis 2030 einen Steigerung um gerade mal 11% was dann in etwa den Verbrauch von 2007 entsprechen wird.

Dazu gibt halt auch immer mehr lokale PV anlagen die schnell aus einen Bruttostrom verbraucher einen Bruttostrom Erzeuger machen.

Ich sehe das ja auch bei mir wir leben sein mehr als 10 Jahren mit 2 Personen im selben Haus und vor ca. 10 Jahren hatten wie so 4200kWh der ist bis vor 2 jahren auf 3200kWh gefallen weil einfach die Lampen,fernseher, PC und auch Kühl/Waschgeräte deutlich stromsparender wurden.

Vor 2 Jahren kam dann die PV mit ca. 17.000kWh Produktion und weiß natürlich auch nicht wohin mit den ganzen Strom.
Aber dank der EEG Förderung bekomme ich halt meine festen 7,5ct pro kWh selbst wenn der Marktpreis zu den Zeiten wo ich einspeise meistens deutlich darunter liegt.
Und freue mich jedes Jahr über 1000€ an Einnahmen durch die ESV und nach vorrausichtlich 5 Jahre habe ich die Amortisation erreicht und freue mich über dann noch weiter 16 Jahre Förderung.

Das fiese ist halt das wieder mal eine Förderung ist für genau die Leute die eh genug Geld haben weil sie halt meistens ein Eigenheim haben und auch genug Geld um sich eine PV zu errichten.
 
Ich glaube nicht, dass die gesunkenen Verbräuche aus Privathaushalten kommen.
Wir haben in der Nähe ein eher kleines Stahlwerk mit Lichtbogenofen, die ziehen pro Minute den Jahresverbrauch einer vierköpfigen Familie durch, und das nur im Ofen. Der Rest des Werkes kommt noch on top.
Wenn solche Betriebe ihre Kapazitäten an den Markt anpassen hat das sofort Auswirkungen.
 
Gerade gesehen der Wechselrichter läuft um 10:45 mit 9,6 kW. Also 96% ausgelastet.

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Batterie ist auch schon voll. Der Überschuss geht alles über die Zappi Wallbox ins E-Auto, da ist noch Platz ;) Bei den aktuellen Spritpreisen natürlich extra nice.
 
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Als Nicht-Elektriker mal eine Frage.
Meine Eltern haben auf dem Dach 6 Panel a 330W. Die kommen an ca 180V mit maximal so 11-12 A im Keller an mit einem String.
Aktuell hängt da noch ein alter SunnyBoy der aber aufgrund des Alters mal für ganz andere Spannungen ausgelegt war und auch nicht so effizient arbeitet (zudem sehr laut).

Die Idee war jetzt da einen Growatt 1500 oder 2000 TL zu nehmen.

Jetzt kam die Frage auf, ob man nicht auch einen WR mit Speicher nehmen könnte. Das wird dann gleich wieder viel komplizierter, außer man könnte auf einen BKW-WR mit angeschlossenem Speicher gehen. Die sind aber immer für den direkten Anschluss von einzelnen Modulen ausgelegt. Bei 2kW sind das dann idr vier Anschlüsse und 4 MPPT.

Ist es praktisch möglich den vorhandenen String wieder auf mehrere Einzelstrings zu verteilen? Gibt's für sowas 'Verteiler'? Einfach die Eingänge in Reihe schalten ist vermutlich nicht einfach die Lösung oder?
 
Marstek hat doch so Dinger, oder?

Du müsstest halt an die Module ran um die Verkabelung zu ändern aber das weißt du bestimmt^^

Wenn du eh aufm Dach bist kannst du die Verkabelung ändern wie du es willst.

Oder habe ich was falsch verstanden?
 
Ist es praktisch möglich den vorhandenen String wieder auf mehrere Einzelstrings zu verteilen? Gibt's für sowas 'Verteiler'? Einfach die Eingänge in Reihe schalten ist vermutlich nicht einfach die Lösung oder?
Aber bei den PV Modulen verschiebt sich halt immer der Arbeitspunkt je nach Lichteinfall so kann ein Modul bei schwachlicht mit 35Volt und 0,2A arbeiten oder aber bei 34Volt und 11A und um diesen Arbeitspunkt zu finden kümmert sich der Mppt Tracker der kann aber unmöglich arbeiten wenn man die Module erst in Reihe schaltet und danach wieder irgentwie aufteilt.


Aber DC 180V 11-12A sind eigentlich perfekte Werte dafür gibt es unmengen kleiner StringWR von fast jedem WR Herrsteller auch den kleinen SMA Sunny Boy mit 3,6-4 kW arbeiten ab 90Volt Stringspannung sehr gut.

Aber auch der von dir erwähnte Growatt MIC 2000TL-X wird dafür gerne genommen.
 
Marstek hat doch so Dinger, oder?

Du müsstest halt an die Module ran um die Verkabelung zu ändern aber das weißt du bestimmt^^

Wenn du eh aufm Dach bist kannst du die Verkabelung ändern wie du es willst.

Oder habe ich was falsch verstanden?
Ne. Die Verkabelung ist so bescheiden verlegt (quer über den Dachboden, dann durch irgendwelche Hohlräume in den Keller auf der anderen Hausseite), dass ich an die Verkabelung nicht ran gehe. Kabel ziehen hat hier gefühlt so lange gedauert wie Module aufs Dach + Schaltschrank + Inbetriebnahme.
 
Nach dem Winter jetzt sind meine Pylontech völlig aus der Balance.
Schon bei 80% Gesamt-Ladung aller 6 Module geht das 1. Paket in die Schlussspannung, während das letzte Paket gerade mal etwas über halb gefüllt ist.

Also Labor-Netzteil besorgt.

Der "offizielle" Pylontech-Weg (den sie aber nicht offiziell kommunizieren) ist:
2x im Jahr

1. Mit 52,5V und 5A Laden bis nichts mehr reingeht. Netzteil abschalten. 7h warten.
2. Mit 52,5V und 2A Laden bis nichts mehr reingeht. Netzteil abschalten. 7h warten.
3. Mit 52,5V mit 0,5A Laden bis nichts mehr reingeht. Netzteil abschalten 7h warten.

WTF ...

Naja, müssen die Autos halt vermehrt als Opfer für unseren Solarstrom herhalten.
 
Reklamier doch die Speicher derzeit ist es so das Pylontech die noch ausgetauscht werden (nach einigen hin und her und Messprotokollen schicken).
 
Das Balancen funktioniert halt nur bei 100% soc. Wenn nun die Akkus zu selten und vor allem zu kurz bei 100% sind, kann das Balancen nicht stattfinden.
Normale out of the Box Akkus haben da auch Nur wenige ma Balance Strom.
Hab deswegen auch bei meinen Diy Akkus nen neey active Balancer der mit 10a Balancen kann (hab aber 2 oder 4a, weiß grad gar nicht). Hab nen zellendrift von unter 0,01V.
 
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