[Sammelthread] Der große Mobilitätsthread

Dafür müsste man den Grund der Verspätung wissen. Konnte der Flieger vorher nicht pünktlich starten, war er in einer Warteschleife, war in Kopenhagen etwas was den Start verzögert hat, gab es technische Probleme am Flugzeug. Da kann man die Schuld nicht automatisch der Airline geben, wie es so gerne gemacht wird.
Daß die Busfahrer auf ihren Feierabend bestehen, kann ich verstehen. Überziehen die ihre Fahrzeit und es passiert was, sind die fällig. Busfahrer von außerhalb kann man auch nicht einfach nehmen, da es sich um einen Sicherheitsbereich handelt.
 
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Du siehst kein Problem darin, dass die NICHTS getan haben damit die Passagiere nicht im Flieger pennen müssen?
Ist schon ne absolut wilde Nummer... hochgradig peinlich für alle Beteiligten.

Da kann man die Schuld nicht automatisch der Airline geben, wie es so gerne gemacht wird.
Daß die Busfahrer auf ihren Feierabend bestehen, kann ich verstehen. Überziehen die ihre Fahrzeit und es passiert was, sind die fällig. Busfahrer von außerhalb kann man auch nicht einfach nehmen, da es sich um einen Sicherheitsbereich handelt.
Die Schuld liegt grundsätzlich natürlich beim Flughafenmanagement. Wie kann es denn passieren, dass zu der Zeit einfach niemand mit einem Klasse D Führerschein arbeitet? Nachtflugverbot hin oder her, ein Flughafen ist groß, transportieren die nachts keine Crews und Material hin und her? Wahnsinn :eek:

Man kann der Airline und der Crew aber auch vorwerfen, angesichts des Risikos für die Passagiere nicht genug Terror gemacht zu haben. Wenn gar nichts anderes geht, na dann muss halt die Feuerwehr antanzen? Wenn schon nicht zur Evakuierung, dann zumindest um Verpflegung zu bringen? Die hatten ja quasi nichts an Bord, da Mittelstrecke. Was, wenn jemand Medikamente benötigt hätte? Es hätte sehr spannende juristische Fragestellungen gegeben, wenn einer der Passagiere einfach die Rutsche genutzt hätte (Schaden im sechsstelligen Bereich).
 
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Der Flughafenbetreiber hätte auch eine Schlepper besorgen können, der ein Pushback zu einem freien Terminal gemacht hätte. Wenn der Betreiber sich quer stellt, kann der Anbieter machen was er will. Habe die Erfahrung schon mit InfraGo machen dürfen. Anstatt mich umzuleiten, sollte ich eine Stunde stehen bleiben.
 
Es waren keine Plätze am Terminal mehr frei. Letztlich ist das aber auch alles egal, am Ende des Tages trägt Pilot die Verantwortung für die Passagiere. Ich bin der Meinung, wenn ich von Flughafen und Airline im Regen stehen gelassen werde, muss ich einen Notruf absetzen.

Die Feuerwehr wundert sich scheinbar auch, dass sie nicht involviert wurde:
Das ist schon ziemlich breites Versagen von allen Beteiligten.
 
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