[Sammelthread] Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen und wie fandet ihr sie?

für alle Stranger Things Fans:

 
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Starfleet Academy 6 / 10

Ich finde sie, im Gegensatz zu vielen anderen, gar nicht so übel. Kein Vergleich zu Strange New Worlds, aber immer noch okay.

Die erste Folge war gewöhnungsbedürftig, aber es wurde echt besser.
 
The Bondsmen S. 1 6/10

Ganz solide, hätte man aber deutlich mehr draus machen können. Kevin Bacon ist aber die perfekte Besetzung für die Hauptrolle.
 
Fallout S02 8/10
Setting der Serie ist schon echt gut…

Fernsteuern von Memschen find ich etwas Strange und auch die Politikerin am Schluss „Kill me“ irgendwie etwas überzogen…
Kommt das auch in den Spielen vor?
 
Landman S2 8.5/10

Macht Spaß zu schauen, fand ich besser als S1.
 
The Bondsmen S. 1 6/10

Ganz solide, hätte man aber deutlich mehr draus machen können. Kevin Bacon ist aber die perfekte Besetzung für die Hauptrolle.
hab aufgehört zu schauen, nachdem ich hörte das die Serie gecancelt wurde und es einen Cliffhanger gibt.
 
Ach konnte man schon durch schauen ohne am Ende völlig ohne Abschluss da zu stehen. Ich fand die Serie auch gut.
 
monarch S1 E1-3 7/10
heute mal die ersten drei folgen reingezogen, gefiel mir bisher ganz gut, bin mal auf die restlichen folgen gespannt
 
Starfleet Academy Episode 1-5 -10/10

Ok, ich bin raus. Wer dachte Discovery wäre der Tiefpunkt... Dagegen war Acolyte wahrscheinlich sogar gut. Ich weiß nicht was schlimmer ist, die Storys die jegliche Inteligenz vermissen lassen, im besten Fall wenig Sinn ergeben oder die Charaktere, die gegenüber Discovery now weiter gedowngraded wurden. Am schlimmsten ist mittlerweile Jay-Den unser Softie Klingone, der am Anfang noch der "interessanteste" Charakter war. Als weicher Klingone der sich nicht dem Krieger Ethos unterwerfen wollte haben sie einen stockschwulen Softie gemacht, der wahrscheinlich einen klingonischen Kindergarten nicht überlebt hätte. Aus den Klingonen die ursprünglich die Weltraum"Russen" waren haben sie die Weltraum"Afrikaner" gemacht, mit einer Prise Woke Krankheit, natürlich hatteJay-Den zwei Väter die ihn dann im Stich gelassen haben.... Und dann aus den Klingonen Flüchtlinge zumachen.... Der IQ hat aber nicht nur auf Sternenflotten Seite die Grätsche gemacht, die Klingonen sind nun auch auf dem Intelligenzniveau einer Stubenfliege angelangt, Ihnen fällt es nicht auf das sie mittel eines gestellten Kampfes einen neuen Heimatplaneten bekommen hatten. Helen Hutner als Academy Kanzlerin ist absolut nervtötend und unglaubwürdig. Die 5 Episode mit SAM, dem leicht geistig minderbemittelten Hologram hat mir entgültig den Rest gegeben. Was mich interessieren würde wieviel Geld Paramount der Presse in den Hintern schiebt damit sie ständig diese Jubelartikel schreiben, bei denen man sich frägt ob der Autor die jeweilige Episode überhaupt gesehen hat oder ob einen Hirnschaden hat. Da werden Dialoge als besonders gut hervorgehoben und es ist eine Sprache bei der es einem kalt den Rücken runterläuft.
 
Unfamiliar: 5/10

Nuja. Weder Fisch, noch Fleisch. Für mich auf jeden Fall zu viel Familien- bzw. Beziehungsdrama dabei, die Story ist leider ziemlich 08/15 ebenso wie die Dialoge. Schauspielerisch braucht man auch nicht viel erwarten, man kann die Serie aber gut nebenbei gucken. Budget kann in meinen Augen nicht sehr hoch gewesen sein.. :unsure:
 
Fargo S4 | 8.3

Top Serie, ganz unterhaltsam gewesen. (y)

Kansas City: Zwei Verbrechersyndikate schließen unsicheren Frieden. Zusammen kontrollieren sie die alternative Wirtschaft der Drogen und Bestechung. Um den Frieden zu festigen, tauschen die Oberhäupter ihre ältesten Söhne aus.

Bevor wieder gemeckert wird, das ist die offizielle Info von Prime Video. :-)
 
Fallout S2 - 5/10
 
A Knight of the Seven Kingdoms E3-4: 10/10

Schon lange nicht mehr sowas gutes gesehen, einfach fantastisch in jeglicher Hinsicht! Und jetzt muss man über eine Woche warten für E5 :heul: (E4 kam früher raus wegen dem Super Bowl)
 
Da ist ein "-" vor dem 10/10....
 
A Knight of the Seven Kingdoms E3-4: 10/10

Schon lange nicht mehr sowas gutes gesehen, einfach fantastisch in jeglicher Hinsicht! Und jetzt muss man über eine Woche warten für E5 :heul: (E4 kam früher raus wegen dem Super Bowl)
Schließe mich an. Gefällt mir sehr gut bisher und jede neue Folge war bisher noch besser als die vorherige.
 
Stranger Things Staffel 5 (4,5/10)

Kennt ihr so Serien die ihr schon lange verfolgt und bei denen dann auch schon soviele Staffeln und Episoden durchgerauscht sind, dass man irgendwie nicht Willens ist abzubrechen, weil man ja schon soweit gekommen ist? Stranger Things ist so ein Ding. Und kennt ihr das, wenn es sich dann fast anfühlt als müsste man Hausaufgaben machen um da jetzt endlich fertigzuwerden. Auch genau das war bei mir Stranger Things.
Vor einer Dekade anfangen. Damals hat mir das Konzept richtig gut gefallen, Reto-Zeit, lustige kleine Knirpse die irgendwie in etwas reingeraten was mysteriös und fantasy-haft ist. Danach hat die Serie für mich einfach linear weiter abgebaut. Ich kann den damaligen Kids nicht vorwerfen, dass sie inzwischen einfach junge Erwachsene geworden sind, aber ich kann es nicht gutfinden, vielleicht weil man sich zuviel Zeit für alle Staffeln gelassen hat.

Mystery gerät zunehmend in den Hintergrund und wird einfach offensichtliche Düsternis. Etwas, was ich fast 1:1 auch bei Harry Potter mit den gleichen Problemen hatte. Denn auch hier gefallen mir die alten Filme mit den kleinen Kids deutlich besser als das düstere Harry Potter im letzten Drittel.

Ich kann letztlich gar nicht genau sagen was mir bei Staffel 5 wirklich nicht gefiel. Da kommt Vieles zusammen. Zuviele Charaktere die auch alle irgendwie eine Handlung serviert bekommen müssen, zu düster usw siehe oben. Letztlich misst sich eine Serie auch einfach daran, ob man schlicht "Bock drauf" hat die nächste Folge zu gucken. Und das hatte ich bei Staffel 5 irgendwie von Anfang an nicht. Und wie ich mich kenne, fange ich bei Nichtgefallen irgendwann an parallel irgendwas anders zu machen, E-Mails zu lesen, parallel zu surfen und genau das Netflix Klischee zu erfüllen das gehasst wird. Das ein Film (und sry, bei teilweise 2 Stunden Länge kann man fast nicht mehr von einer Serie sprechen) nur im Hintergrund läuft ich und dankbar war, dass jeder lang und breit erklärt was er grade tut, sodass ich es im Hintergrund plätschern lassen konnte.

Für mich wirkte die Ganze Serie so, als ob man selbst vom eigenen Erfolg der früheren bzw. ersten Staffel überrascht war und zu Beginn gar keinen Handlungsbogen hatte der ein rundes Ende beinhaltete. Jedenfalls wirkte, bei aller Länge, das Finale fast überhastet und endete in einen viel zu langen Epiolog. Es sei denn, man liebt irgendwie dieses ganze Universum und möchte nicht dass es endet.

Stranger Things (siehe auch Bewertungen hier) trifft ganz offensichtlich einen Geschmack den Viele teilen. Mich jedenfalls konnte die Serie nicht überzeugen, und während ich gehört habe, dass einige Bekannte/Freunde vor der 5ten Staffel einen kompletten Re-Wach gemacht haben, hätte ich nichtmal in 10 Jahren nochmal Lust darauf das alles nochmal zu schauen.

Es: Welcome to Derry (7/10)

Vielleicht hatte Stranger Things es auch grade deswegen so schwer, weil ich parallel eine für mich bessere Serie gesehen habe. Und das Bessere ist eben des Guten Feind. Derry war für mich mit deutlich mehr Mystery beladen als ST. Es hatte auch wieder die kleinen Kids die sich auf die Suche nach Pennywise dem Monster gemacht haben. Etwas was man ja auch aus vielen Stephen King Romanen kennt.
Dazu eine schöne schlüssige Gesamtstory die sich recht passend in die bereits existierenden Neuauflagen von ES einfügt.
Ein hervorragender Bill Skarsgard der Pennywise absolut perfekt schauspielert. Das 60er Jahre Setting mit den Rassenunruhen in den USA hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn dies teilweise etwas zu sehr Raum eingenommen hat.
 
Stranger Things - Staffel 5 (5/10)

Oh man, war das zäh, es wurde soooo viel gesprochen und dabei so wenig gesagt, alles zerredet und zu tode erklärt.
Optisch aber schön anzugucken, bin froh das es durch ist, dabei fand ich die Staffel davor noch ziemlich gut 7,5/10.

Severance - Staffel 2 (9/10)
Großartige Serie, direkt nach Stranger Things gesehen und eine Wohltat, denn hier wird wenig gesagt, aber viel erzählt, es bleibt immer Luft für interpretationen, ich sitze da und denke mit über die Situation der Figuren nach und überlege wie ich handeln würde und werde überrascht und weiß nicht wie es weiter geht.

Pluribus - Staffel 1 (10/10)
Herrlich komisch, dabei eine spannende Prämisse könnte ich den ganzen Tag bei zugucken. Ich mag auch Rhea Seehorn, das ist eine moderne MILF im positvisten Sinne. Tolle Schauspielerin, die leider nicht die Synchro aus Better Call Saul hat. Freu mich auf viel mehr davon.


The Last of Us - Staffel 2 (3/10)
Wobei ich erst bei Folge 4 bin, aber die letzten drei Folgen werden das Ruder nicht rumreißen.
Die erste Staffel schaute ich direkt nachdem ich das Remaster spielte und fand es richtig gut gemacht. (9/10) Spiel und Film auf einer Line.

Ja, Bella Ramsey hätte ich nicht genommen, ich find sie ganz gut in anderen Rollen, aber hier ist sie einfach zu klein, da hätten sie lieber People of Colour gecastet, oder wie sagt man das 2026 politisch Korrekt?
Für Ellie wäre die Abby aus Staffel 2, also Kaytlin Dever besser gewesen, auch wenn sie in den meisten Rollen etwas zu traurig daherkommt und Abby hätte Isa Briones verkörpern müssen. Sie ist auch nicht muskolös, aber eine gute Schauspielerin mit Biss im Blick und physischer Präsenz auf der Leinwand, wie jetzt aktuell in The Pitt zu sehen.

Die Serie wirkt jetzt total billig im vergleich zum Spiel.
Ich liebe den zweiten Teil des Spiels, gerade das kritisierte mag ich, das Spiel ist unbequem, hat schmiss und Pfeffer im Arsch, sieht großartig aus, ist schauspielerisch schlicht überlegen. Dina...oh man.:cautious:
Das ist dass erste Mal glaube ich das ein Spiel dermaßen viel besser ist als die TV und oder Kino Adaption.
Der gesamte jugendliche Cast von The Last of Us spielt gruselig. Das merkt man besonders wenn ein Jeffrey Wright die Bühne betritt, das wirkt authentisch und er wirkt dadurch aber auch wie ein Fremdkörper, als einziger sehender unter all den blinden.
Jedenfalls es ist zu langweilig erzählt, es passiert zu wenig, gleichzeitig wirkt es gehetzt und stolpert durch die Story des Spiels.
7 Folgen sind, das merk ich jetzt schon, leider viel zu wenig. Dann hätte sie schon 90 Minuten lang sein müssen.
Schade, ich hatte mich darauf gefreut.
 
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