Nächste Desktop-Generation: Intel bestätigt Nova Lake für Ende 2026

Nova wird mit DDR5 Und DDR6 kommen nur gibts die DDR6 Boards dann erst wenn DDR6 Verfügbar ist
 
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Gucke mir grad ein altes Video von 2022 von ihm an.
In dem sagte er Nova Lake 2026-2027.
War auch wieder richtig. Der hats einfach drauf :drool:
Er sagte, Nova und Nachfolger (Razor wie wir heute wissen) wird noch DDR5 können.
 

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Nova wird mit DDR5 Und DDR6 kommen nur gibts die DDR6 Boards dann erst wenn DDR6 Verfügbar ist
So war es sicher geplant und so könnte es kommen, wenn die finale DDR6 Spezifikation rechtzeitig fertig wird oder von dem Draft nach dem der RAM Controller in Nova Lake entwickelt wurde, nicht wesentlich abweicht. Aber was ist, wenn die Spezifikation zu spät fertig wird und dann so aussieht, dass Nova Lakes RAM Controller damit dann doch nicht kompatibel ist?
Er sagte, Nova und Nachfolger (Razor wie wir heute wissen) wird noch DDR5 können.
Das wenn DDR6 kommt, auch noch DDR5 unterstützt wird, ist klar, niemand wird ernsthaft was anderes sagen. Wer behauptet, dass Nova Lake nur für DDR6 geplant war, der spinnt und dies widerspricht auch dem was in der Vergangenheit passiert ist. Bei Skylake da wurde neben DDR4 auch noch DDR3 unterstützt, obwohl DDR4 da schon eine Weile auf dem Markt war und Alder Lake sowie alle späteren S.1700 CPUS unterstützen sowohl DDR4 als auch DDR5. Die Frage bei Nova Lake ist, gibt es nur DDR5 oder DDR5 und auch DDR6 geben wird, nicht ob DDR5 auch unterstützt wird, dies war schon immer klar.

Den harten Schnitt von einer RAM Generation auf die nächste kann bei Servern machen und dann ggf. auch bei den davon abgeleiteten HEDT / Workstation Plattformen, wie es Intel schon damals bei DDR4 getan hat oder wenn man, wie AMD es bei AM4 und später dann bei AM5, eben eine Weile wartet bis die Aufpreise für die RAMs der neusten Generation schon deutlich gefallen sind.
 
So war es sicher geplant und so könnte es kommen, wenn die finale DDR6 Spezifikation rechtzeitig fertig wird oder von dem Draft nach dem der RAM Controller in Nova Lake entwickelt wurde, nicht wesentlich abweicht. Aber was ist, wenn die Spezifikation zu spät fertig wird und dann so aussieht, dass Nova Lakes RAM Controller damit dann doch nicht kompatibel ist?

Das wenn DDR6 kommt, auch noch DDR5 unterstützt wird, ist klar, niemand wird ernsthaft was anderes sagen. Wer behauptet, dass Nova Lake nur für DDR6 geplant war, der spinnt und dies widerspricht auch dem was in der Vergangenheit passiert ist. Bei Skylake da wurde neben DDR4 auch noch DDR3 unterstützt, obwohl DDR4 da schon eine Weile auf dem Markt war und Alder Lake sowie alle späteren S.1700 CPUS unterstützen sowohl DDR4 als auch DDR5. Die Frage bei Nova Lake ist, gibt es nur DDR5 oder DDR5 und auch DDR6 geben wird, nicht ob DDR5 auch unterstützt wird, dies war schon immer klar.

Den harten Schnitt von einer RAM Generation auf die nächste kann bei Servern machen und dann ggf. auch bei den davon abgeleiteten HEDT / Workstation Plattformen, wie es Intel schon damals bei DDR4 getan hat oder wenn man, wie AMD es bei AM4 und später dann bei AM5, eben eine Weile wartet bis die Aufpreise für die RAMs der neusten Generation schon deutlich gefallen sind.
Also mir isses egal wenn Nova nur DDR5 Support hat biss DDR6 Optimiert ist bau ich nen neuen Pc vlt gibts da schon DDR7
 
Denke der 250K Plus und 270K Plus werden wohl vom Preis-Leistungsverhältnis her am intressantesten werden.
 
Von den Plus Modellen auf jeden Fall, denn das Topmodell war schon immer extra teuer, die letzten Prozent an Performance kosten eben immer am meisten. Die Frage ist, wie deren Preise im Vergleich zu den aktuellen Arrow Lake CPUs abschneiden. Einen 270K Plus zum Preis eines 285K oder einen 250K Plus zum Preis eines 265K wären ja nun nicht wirklich interessant.
 
Ich bin nur an den 52 Kernen Interessiert ende vom Jahr 8-) aber vlt gibt es einen Vorgeschmack auf die Leistungsfähigkeit von Nova Lake S
 
Ja ein 52 Kerner würde mich auch reizen. Panther Lake dürfte erstmal der beste Vorgeschmack auf Nova Lake sein, auch wenn Nova Lake normale verbesserte Architekturen bekommt. Bei den P-Kernen wird es Coyote Cove statt Cougar Cove sein, die nochmal mehr IPC haben sollen und die Fertigung dürfte bis dahin auch noch mehr Takt erlauben. Aber alleine doppelt so viele Kerne, wenn man die LPE Kerne mal rauslässt, sollten schon einen massiven Schub bei der Multithreadperformance ermöglichen, vielleicht sogar eine Verdoppelung, wenn die bessere Effizienz der 18A Fertigung und die IPC Zugewinne reichen die geringere Power pro Kern zu kompensieren oder man eben die Power Limits entsprechend hoch setzt.

Das einzige Problem was ich konkret sehe ist, dass die RAM Bandbreite bei einigen Anwendungen zum Flaschenhals werden könnte, da es ja weiterhin bei 2 RAM Channels und DDR5 zu bleiben scheint. Man vergleiche mal wie viele Kerne pro RAM Channel die großen Server CPUs haben. Bei Granite Rapids geht es bis 96 P-Kerne und 12 RAM Channels, was pro 8 P-Kernen einen RAM Channel bedeutet und bei Sierra Forest gibt es bei maximal 144 e-Kernen denn 8 RAM Channels, pro 18 e-Kerne gibt es also einen RAM Channel. Demnach müsste Nova Lake genau 4 RAM Channels haben um auf das gleiche Verhältnis von Kernen zu RAM Channels wie die Xeons zu kommen.
 
Das einzige Problem was ich konkret sehe ist, dass die RAM Bandbreite bei einigen Anwendungen zum Flaschenhals werden könnte, da es ja weiterhin bei 2 RAM Channels und DDR5 zu bleiben scheint.
Vor allem bei den DDR5 Preisen für Hochfrequenz Ram.
Das ist ja zz ein riesen Vorteil für AMD X3D CPU,s wenn es ums Gaming geht. Da hat man mit 4800mhz Billo Ram kaum fps Verluste.
Denkst du Nova wird auch so guten Ram wie 285K brauchen um zu glänzen ?
Frage wegen dem neuen großen extra Cache bei Nova.
 
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Die Modelle mit dem großen L3 Cache, gerüchteweise 144MB, werden dann natürlich ähnlich wie die X3D CPUs weit weniger von der RAM Performance abhängen, wenn die Anwendung so ist, dass sie von dem großen L3 profitiert, was ja bei Spielen meist der Fall ist. Aber Spiele lasten die vielen Kerne ja sowieso nicht aus, da scheint es auch eher auf die Latenz anzukommen, denn das ist die Schwachstelle der Arrow Lake im Vergleich zu Raptor Lake, weil bei Arrow Lake der RAM Controller eben auf einem anderen Tile als die CPU Kerne sitzt. Das wird bei Nova Lake auch so sein, aber man will das Problem der Latenz dort auf anderem Wege angegangen sein. Aber wenn es dann die Modelle mit dem großen L3 Cache gibt, dann wird auch die Latenz der RAMs weniger wichtig, wenn viele RAM Zugriffe durch den großen L3 Cache bedient und damit der Zugriffe auf das DRAM vermieden werden können.

Am Ende könnte der größte Vorteil der Modelle mit großem L3 Cache aber sein, dass die SW Entwickler vielleicht mal mehr Software darauf optimieren. Denn wenn eine Algorithmus Dutzende Berechnungen über einen Datensatz von z.B. 500MB ausführt, bringt der große Cache nichts, da die alten Daten wieder verdrängt sind, wenn sie das nächste mal benötigt werden, weil der Cache einfach zu klein ist. Teil man die Aufgabe aber so ein, dass der Algorithmus erstmal z.B. 100MB bearbeitet, dann die nächsten 100MB und so weiter, dann stehen die Chancen gut, dass die Daten ab der zweiten Berechnung aus dem L3 Cache kommen können und es damit viel schneller geht. Aber die Software hängt bekanntlich der Hardware immer um Jahre hinterher und bei den meisten Spielen dürfte es Zufall und nicht Absicht gewesen sein, dass sie so gut auf den großen L3 Cache der X3D Modelle reagieren, denn dies war schon damals bei den Desktop Broadwell CPUs der Fall, die ja 128MB eDRAM hatten, der für die CPU als L4 Cache gedient hat, auch wenn er primär für die iGPU gedacht war.

Keine Ahnung wieso Intel das Konzept wieder aufgegeben hat. Es gab dann zwar noch einige mobile CPUs mit eDRAM, dort war es dann meine ich nur für die iGPU, aber auch wenn es DRAM war und daher nicht so flott wie SRAM, so hätte es die Gamingperformance der Intel CPUs sicher gesteigert. Bei den Sapphire Rapids Xeons gab es auch die Max Modelle mit 64GB HMB. HMB als L4 Cache hätte man auch Arrow Lake spendieren können, da mit diesem ja erstmal eine Desktop CPUs mit Tiles statt einem monolithischem Design erschienen ist und HMB braucht wegen der vielen Anschlüsse einen Halbleiter Interposer, wie Intel sie eben bei seinen Chiplet Designs nutzt. Die Kaby Lake-G hatten schon ein 4GB (dies scheint die kleinste Größe für HBM2 zu sein) für die GPU und vielleicht hätte Intel auch einen DRAM Hersteller gefunden der einen 1GB Chip gefertigt hätte, der dann als L4 Cache z.B. anstelle der iGPU eingesetzt werden könnte um Modelle für Gamer anbieten zu können. Oder Intel hätte da ein SRAM Tile genommen, die dürften genug davon liegen haben, da man mit neuen Fertigungsprozess normalerweise zuerst SRAM produziert um die Prozesse zum Laufen zu bringen, bevor man auf die komplexeren Logikchips übergeht. Aber unter Pat Gelsinger scheint Intel dieser Markt wohl nicht interessiert zu haben.
 
Egal Hauptsache er liefert im Gaming und Workstation Bereich gleich gut ab und verbraucht im Idle wenig dann passt es schon dazu noch mehr 5.0 Lanes
 
Im Gaming dürften die Versionen mit großem L3 Cache wohl gut abliefern, denn nur dazu dürfte Intel diese überhaupt auf den Markt bringen. Im Workstationbereich hat aber selbst ein 52 Kerner gegen die neuen Granite Rapids-WS (Xeon 600) CPUs mit bis zu 86 Kernen oder die Threadripper PRO keine Chance haben. Außer wenn man dann auf den Preis schaut und auch mit weniger Leistung zufrieden ist, denn so teuer wie der 658X 24 Kerner für 1699$ dürfte auch die größte Nova Lake CPU nicht werden, aber bei MT wohl wenigstens so schnell.

Aber für Gaming sind diese fetten Workstation CPUs halt nicht besonders gut und wenn man eine Balance aus beiden will, ist die Frage ob es auch den 52 Kerner mit großem L3 Cache geben wird. Da gehen die Gerüchte auseinander, die einen behaupten, dass dies nicht passieren wird, weil der große L3 Cache auf dem gleichen Die sitzt und dies damit zu groß ist um zwei davon unterzubringen, denn der 52 Kerner hat ja zwei CPU Tiles mit je 8+16 Kernen und dazu 4 LPE Kerne in einem anderen Tile. Andere Gerüchte sprechen hingegen von Modelle mit 52 Kernen und 288MB mit zwei CPU Tiles mit jeweils 144MB L3 Cache. Das wäre dann wohl die ideale Kombination von Gaming und Workstation Performance, wobei da dann die Frage wäre, wie hoch die Latenz zwischen den Kernen auf unterschiedlichen Tiles ausfällt.
 
Da wirst Du wohl noch gut ein Jahr auf die Reviews, aber auch die konkreten Modelle und deren Preise warten müssen.
 
Ja ein 52 Kerner würde mich auch reizen. Panther Lake dürfte erstmal der beste Vorgeschmack auf Nova Lake sein, auch wenn Nova Lake normale verbesserte Architekturen bekommt. Bei den P-Kernen wird es Coyote Cove statt Cougar Cove sein, die nochmal mehr IPC haben sollen und die Fertigung dürfte bis dahin auch noch mehr Takt erlauben. Aber alleine doppelt so viele Kerne, wenn man die LPE Kerne mal rauslässt, sollten schon einen massiven Schub bei der Multithreadperformance ermöglichen, vielleicht sogar eine Verdoppelung, wenn die bessere Effizienz der 18A Fertigung und die IPC Zugewinne reichen die geringere Power pro Kern zu kompensieren oder man eben die Power Limits entsprechend hoch setzt.

Das einzige Problem was ich konkret sehe ist, dass die RAM Bandbreite bei einigen Anwendungen zum Flaschenhals werden könnte, da es ja weiterhin bei 2 RAM Channels und DDR5 zu bleiben scheint. Man vergleiche mal wie viele Kerne pro RAM Channel die großen Server CPUs haben. Bei Granite Rapids geht es bis 96 P-Kerne und 12 RAM Channels, was pro 8 P-Kernen einen RAM Channel bedeutet und bei Sierra Forest gibt es bei maximal 144 e-Kernen denn 8 RAM Channels, pro 18 e-Kerne gibt es also einen RAM Channel. Demnach müsste Nova Lake genau 4 RAM Channels haben um auf das gleiche Verhältnis von Kernen zu RAM Channels wie die Xeons zu kommen.

Die Modelle mit dem großen L3 Cache, gerüchteweise 144MB, werden dann natürlich ähnlich wie die X3D CPUs weit weniger von der RAM Performance abhängen, wenn die Anwendung so ist, dass sie von dem großen L3 profitiert, was ja bei Spielen meist der Fall ist. Aber Spiele lasten die vielen Kerne ja sowieso nicht aus, da scheint es auch eher auf die Latenz anzukommen, denn das ist die Schwachstelle der Arrow Lake im Vergleich zu Raptor Lake, weil bei Arrow Lake der RAM Controller eben auf einem anderen Tile als die CPU Kerne sitzt. Das wird bei Nova Lake auch so sein, aber man will das Problem der Latenz dort auf anderem Wege angegangen sein. Aber wenn es dann die Modelle mit dem großen L3 Cache gibt, dann wird auch die Latenz der RAMs weniger wichtig, wenn viele RAM Zugriffe durch den großen L3 Cache bedient und damit der Zugriffe auf das DRAM vermieden werden können.

Am Ende könnte der größte Vorteil der Modelle mit großem L3 Cache aber sein, dass die SW Entwickler vielleicht mal mehr Software darauf optimieren. Denn wenn eine Algorithmus Dutzende Berechnungen über einen Datensatz von z.B. 500MB ausführt, bringt der große Cache nichts, da die alten Daten wieder verdrängt sind, wenn sie das nächste mal benötigt werden, weil der Cache einfach zu klein ist. Teil man die Aufgabe aber so ein, dass der Algorithmus erstmal z.B. 100MB bearbeitet, dann die nächsten 100MB und so weiter, dann stehen die Chancen gut, dass die Daten ab der zweiten Berechnung aus dem L3 Cache kommen können und es damit viel schneller geht. Aber die Software hängt bekanntlich der Hardware immer um Jahre hinterher und bei den meisten Spielen dürfte es Zufall und nicht Absicht gewesen sein, dass sie so gut auf den großen L3 Cache der X3D Modelle reagieren, denn dies war schon damals bei den Desktop Broadwell CPUs der Fall, die ja 128MB eDRAM hatten, der für die CPU als L4 Cache gedient hat, auch wenn er primär für die iGPU gedacht war.

Keine Ahnung wieso Intel das Konzept wieder aufgegeben hat. Es gab dann zwar noch einige mobile CPUs mit eDRAM, dort war es dann meine ich nur für die iGPU, aber auch wenn es DRAM war und daher nicht so flott wie SRAM, so hätte es die Gamingperformance der Intel CPUs sicher gesteigert. Bei den Sapphire Rapids Xeons gab es auch die Max Modelle mit 64GB HMB. HMB als L4 Cache hätte man auch Arrow Lake spendieren können, da mit diesem ja erstmal eine Desktop CPUs mit Tiles statt einem monolithischem Design erschienen ist und HMB braucht wegen der vielen Anschlüsse einen Halbleiter Interposer, wie Intel sie eben bei seinen Chiplet Designs nutzt. Die Kaby Lake-G hatten schon ein 4GB (dies scheint die kleinste Größe für HBM2 zu sein) für die GPU und vielleicht hätte Intel auch einen DRAM Hersteller gefunden der einen 1GB Chip gefertigt hätte, der dann als L4 Cache z.B. anstelle der iGPU eingesetzt werden könnte um Modelle für Gamer anbieten zu können. Oder Intel hätte da ein SRAM Tile genommen, die dürften genug davon liegen haben, da man mit neuen Fertigungsprozess normalerweise zuerst SRAM produziert um die Prozesse zum Laufen zu bringen, bevor man auf die komplexeren Logikchips übergeht. Aber unter Pat Gelsinger scheint Intel dieser Markt wohl nicht interessiert zu haben.

Mein Gefühlt für Nova Lake ist nicht so gut, wenn ich mir die Gerüchte anschau, vorallem auch den Leak denn du gepostet hast:

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Mein Befürchtung geht nämlich dahin das dann die ganze Core Ultra 3 und 5 Nova Lakes auch nur das gleiche Leistungsportfolio wie die Arrow Lake und Arrow Lake Refresh Core Ultra 5 225/F bis Core Ultra 9 290K Plus abdecken aber nicht darüber hinaus kommen.

Die Versionen mit 42 Kernen (14P + 24E + 4LPE) bzw. 52 Kernen (16P + 32E + 4LPE) sind natürlich eine ganz andere Liga, und wenn dann noch LL-Cache dazu kommt umso mehr.

Aber meine Befürchtung ist da das die so teuer werden, das sie sowohl für Gaming-PCs als auch Videobearbeitungs-Workstations einfach viel zu teuer sind, und deswegen da garnicht zum Einsatz kommen, sondern vielleicht nur in Compiling-Workstations. Und vielleicht noch bei einigen Enthusiasten für die Geld garkeine Rolle spielt.

Und für viele Anwendungsfälle, nicht nur Gaming, sondern auch Videobearbeitung und Videoencoding, ist es ja so das eine starke Grafikkarte mehr bringt als eine starke CPU.

Schon heute ist es ja so das erstma eine GeForce RTX 5070 oder Radeon RX 9070 oberste Priorität hat, und es gerne auch eine Radeon RX 9070 XT, GeForce RTX 5070 Ti oder RTX 5080 sein dürfte. Bei der CPU aber dann irgendwas zwischen Core Ultra 5 225F oder Ryzen 5 9500F bis hin zu maximal Core Ultra 7 265K oder Ryzen 9 9900X zum Einsatz kommt.
 
Es sit viel einfacher. Zu allermeist irgendein X3D.
7500X3D und 7600X3D sind was für User die competiv Shooter mit über 200 FPS zocken wollen, aber so gut wie garnicht produktiv mit ihrem PC arbeiten wollen.

Aber bei der aktuellen Ryzen 9000 Serie geht es ja erst beim 9800X3D los, und der ist dann schon zu teuer.
 
Mein Befürchtung geht nämlich dahin das dann die ganze Core Ultra 3 und 5 Nova Lakes auch nur das gleiche Leistungsportfolio wie die Arrow Lake und Arrow Lake Refresh Core Ultra 5 225/F bis Core Ultra 9 290K Plus abdecken aber nicht darüber hinaus kommen.
Das kann durchaus sein, aber wo ist das Problem, wenn ein Ultra 5 nicht schneller als sein direkter Ultra 9 Vorgänger ist? Wer mehr will, für den gibt es die Ultra 7 und Ultra 9, die bzgl. der Multithreadperformance Kreise um jede 285K drehen werden. Ein echtes Problem würde ich nur sehen, wenn ein Ultra 5 dann auch so viel kosten würde wie aktuell der Ultra 9.
Und für viele Anwendungsfälle, nicht nur Gaming, sondern auch Videobearbeitung und Videoencoding, ist es ja so das eine starke Grafikkarte mehr bringt als eine starke CPU.
Dann kann es Dir doch egal sein was die Nova Lake Ultra 7 und Ultra 9 kosten werden und wie schnell die Ultra 5 im Vergleich zu einem 285K sein werden. Sorry, aber wie immer sind Deine Gedanken irgendwie sehr konfus und unlogisch.
 
7500X3D und 7600X3D sind was für User die competiv Shooter mit über 200 FPS zocken wollen, aber so gut wie garnicht produktiv mit ihrem PC arbeiten wollen.
Ich dachte dein klarer Kontext war das Zocken, weil das nur im letzten Absatz vorkam und direkt mit Spielegrakas gepaart wurde.

PS:
Daß viele Produktiv am heimischen PC was machen und 3/4 der sondtigen Desktopuser etwas mit Videoencoding und vor allem Videos schneiden zu tun hat ist imho eine der größten Forenblasen die es zum Thema CPU-Leistung gibt.
 
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Daß viele Produktiv am heimischen PC was machen und 3/4 der sondtigen Desktopuser etwas mit Videoencoding und vor allem Videos schneiden zu tun hat ist imho eine der größten Forenblasen die es zum Thema CPU-Leistung gibt.
Das würde ich nicht sagen, vorallem wenn man etwas auf Content Creator machen will, hat Videobearbeitung und Videoencoding schon einen gewissen Stellenwert.

Und beim Gaming gibt es ja nicht nur Egoshooter, und längst nicht alle Gamer haben einen 240Hz / 320Hz / 360 Hz / 400 Hz High-End Gaming-Monitor und so gute Augen das sie von so hohen FPS überhaupt profitieren werden.

Wenn man Details auf hoch / ultra stellt und Raytracing ebenso auf mindestens hoch, dann ist selbst eine GeForce RTX 5080 so sehr gefordert das selbst ein Core Ultra 5 225F oder Ryzen 5 9500F nicht ins CPU-Limit kommt sondern man im GPU-Limit ist.
 
Das würde ich nicht sagen, vorallem wenn man etwas auf Content Creator machen will, hat Videobearbeitung und Videoencoding schon einen gewissen Stellenwert.
Großen sogar. Das sind aber nicht "viele" gegenüber allen anderen im Pulk. Oder kennst du mehr content creators als Spieler? Ich auch nicht.
Und beim Gaming gibt es ja nicht nur Egoshooter, und längst nicht alle Gamer haben einen 240Hz / 320Hz / 360 Hz / 400 Hz High-End Gaming-Monitor
Das Thema extreme FPS-Limits hast du aufgeführt. Ich bin nicht der Meinung, daß sich ein X3D nur lohnt, weil man 240fps braucht. Grad mit Zen5 sind die minFPS1% SEHR stark angestiegen und nur die zählen. Auch sind die Frametimes bzw. die Frame-Zeitstabilität mittlerweile nahezu tischplatteglatt.

Die Zocker wissen das längst. Die brauchen solche Diksussionen nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer Moore's Law Is Dead für eine seriöse Quelle hält, dem ist nicht zu ... auch machbar gewesen. Da sich DDR6 nun aber verschiebt, gibt es eben die von mir schon vorher hier im Thread beschriebenen Probleme für Intel.

Der Unterschied von ddr3 zu ddr4 war technisch eher gering. Ddr5 ist schon ne größere Umstellung, aber jetzt auch nicht nur anders mit unter anderem virtuell zwei Modulen je Modul auf ddr4 bezogen
-
Und
- wann kommen die specs von ddr6 definitiv?
 
Also zwischen DDR3 und DDR4 gab es schon einen sehr großen Schritt, nämlich das die Übertragungen seither mit einer CRC abgesichert sind und bei Fehlern wiederholt werden. Das gab es vorher nicht. Es ersetzt zwar kein ECC RAM, da ja nur Übertragungsfehler erkannt werden können und deren Behebung durch Wiederholung der Übertragung zu Laggs führen kann, aber es ist schon eine größere Neuerung als z.B. von DDR2 zu DDR3. Bei DDR5 ist neben den beiden Subchannels noch eine On-Die ECC hinzugekommen, die ist zwar optiional, aber alle DDR5 RAMs scheinen sie zu haben. Auch die ersetzt kein echtes ECC RAM, da sie auch dazu dient Dies mit kleineren Produktionsfehlern trotzdem verwenden zu können, solange die ECC eben reicht diese noch zu kompensieren.

Wann die finale DDR6 Spezifikation veröffentlicht werden wird, weiß im Moment wohl noch keiner.
 
Führte alles nur dazu, daß man sich mit RAM OC auch mal ein fettes Bein stellen kann, weil keine Fehler kommen, da sie intern abgefangen werden und man aufdreht und es langsamer ist ;)

- wann kommen die specs von ddr6 definitiv?
Für Desktop (!) kannst du damit Mitte 2027 rechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die finale DDR6 Spezifikation hätte nach dem ursprünglichen Zeitplan im ersten Halbjahr 2025 kommen sollen, dann wäre ein Einsatz von DDR6 ab zweiten Halbjahr diesen Jahres zu erwarten gewesen, also gerade rechtzeitig für Nova Lake. Intel hat ja auch schon bei Alder Lake als erste Mainstream Plattform DDR5 Unterstützung, alternativ zum ebenfalls unterstützen DDR4, auf den Markt gebracht, noch bevor es in den Server CPUs gekommen ist. AMD hat sich damit mehr Zeit gelassen und dann mit AM5 den harten Schnitt gemacht und nur DDR5 RAM unterstützt, aber da waren die Aufpreise auch schon geringer als beim Erscheinen von Alder Lake. Ähnlich hätte es mit DDR6 laufen sollen, Intel bringt es zuerst und erlaubt zugleich auf der Plattform noch DDR5 zu nutzen, AMD steigt dann später mit AM6 um und macht dann aber den harten Schnitt und unterstützt nur DDR6, was ja auch in Ordnung ist, da die Aufpreise zu den RAM der vorherigen Generation ja dann normalerweise schon deutlich gefallen sind.

Aber derzeit ist im Speichermarkt eben nichts normal, die DRAM Hersteller haben also keine Motivation auf DDR6 zu wechseln, da ihnen auch ihr DDR5 zu Höchstpreisen auf den Händen gerissen wird und während eine Umstellung die Anlagen monatelang stillstehen und damit weniger gefertigt wird. Das ist normalerweise kein Problem, weil die Margen auf die neue RAM Generation eben viel besser als bei der alten Generation sind und die Hersteller deshalb gerne auf die neue Generation wechseln und diese vorantreiben. Deshalb kann im Moment keiner sagen wann DDR6 kommen wird, da die DRAM Hersteller eben auch alle in der JEDEC sitzen, also dem Branchenverband der die Standards verabschiedet. Die können es also verzögern so lange sie wollen.
 
Großen sogar. Das sind aber nicht "viele" gegenüber allen anderen im Pulk. Oder kennst du mehr content creators als Spieler? Ich auch nicht.
Kommt drauf an wie man "Content Creator" und "Gamer" definiert.

Wenn man ben den Content Creators die Messlatte so hoch legt das mindestens ein regelmässiges Nebeneinkommen erzielt wird, oder es sogar die Haupteinkommensquelle ist, wird der Kreis natürlich schon recht klein.

Wenn man beim den Gamern die Messlatte so hoch legt das mindestens ein 240Hz G-Snyc oder Freesync Monitor zum Setup gehören muss, wird der Kreis noch kleiner.

Selbst auf Twitch ist auf Just Chatting inzwischen wesentlich mehr los als in den Gaming Channeln.
 
Obwohl mit den Gpus wirds ja auch später dann werde ich wohl eher auf Razor Lake warten das matcht Perfekt mit den Grakas
 
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