[Sammelthread] Jahresenergieverbrauch

Daher die Frage, ob es hier noch mehr Leute gibt, die ähnliche Eckdaten haben und mal sagen können, was sie so an GG und Verbrauchskosten haben und wie zufrieden sie mit allem sind?
Ich kann mal in der Familie fragen, bei uns gibt es ein alleinstehendes EFH mit Fernwärme BJ2015. Es hat aber auch noch eine Solarthermie Anlage auf dem Dach mit 2 Modulen.

Fernwärme ist hier im Moment auch noch überwiegend Fossil. Ein Konzept zur Kommunalen Wärmeplanung liegt noch nicht vor.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Gerade meinen Verbrauch final abgelesen:

Strom: 2.783kWh (knapp +300kWh im Vergleich zum letzten Jahr, da ist wohl das neue Homelab schuld :fresse: )
Heizung: 699kWh lt. Wärmemengenzähler (Fernwärme).
Warmwasserverbrauch aus der Fernwärme kommt auch noch dazu, da hab ich aber keinen Wärmemengenzähler, das wird irgendwie anders umgelegt. Dürften aber nochmal so um die ca. 1.000kWh sein.
 
und mit Bj 1582 wohl auch denkmalgeschützt und daher nur sehr teuer energetisch sanbierbar ?
Denkmalschutz besteht tatsächlich nicht, wobei das Nachbarhaus vollumfänglich betroffen ist, aber sie wollen bei bestimmten Baumaßnahmen informiert werden und es gibt wegen Altstadtlage und Weltkulturerbe eine Gestaltungssatzung, die einzuhalten ist. Ich plane das Dach anzugehen, aber muss erst noch etwas Kapital aufbauen.
 
Heizung: 699kWh lt. Wärmemengenzähler (Fernwärme).
Warmwasserverbrauch aus der Fernwärme kommt auch noch dazu, da hab ich aber keinen Wärmemengenzähler, das wird irgendwie anders umgelegt. Dürften aber nochmal so um die ca. 1.000kWh sein.
Demnach hättest du mehr Warmwasser direkt verbraucht als du geheizt hast?
Du heizt aber nicht, indem du die Dusche laufen lässt? :ROFLMAO:

699kWh für Heizung erscheint mir auch generell verdammt wenig. Für Heizung ist das ja quasi nix. Oder fehlt da eine Null? Das wäre dann so in etwa mein Heizverbrauch. :d
 
Bei der geplanten Dachsanierung sind 5 (von 11) Fenster (2 Gauben, 3 Velux) enthalten, aber wichtiger ist mir erstmal ein dichtes Dach. So etwas wie eine Unterspannbahn ist nicht (mehr) vorhanden, die Dämmung, die da mal war, ist eingefallen und der Vorbesitzer hat die Fugen der Vertäfelung großflächig mit Silikon abgedichtet, weil es an allen Ecken und Kanten zieht. Vorletztes Jahr ist bei einem Starkregen ein Ziegel verrutscht und es hat reingeregnet und bei Wind drückt es das Wasser auch ab und zu an der einen oder anderen Stelle rein. Das trocknet aber alles wieder bevor Flecken oder Schimmel entstehen, weil das Haus "so gut durchlüftet ist" :-) .
 
Ich kann mal in der Familie fragen, bei uns gibt es ein alleinstehendes EFH mit Fernwärme BJ2015. Es hat aber auch noch eine Solarthermie Anlage auf dem Dach mit 2 Modulen.

Fernwärme ist hier im Moment auch noch überwiegend Fossil. Ein Konzept zur Kommunalen Wärmeplanung liegt noch nicht vor.
Hab ich auch überlegt. Aber hab gelesen die Grundgebühr wäre wohl so ein killer, dass sich Solar nicht rechnet. Ich baller mir dann glaub lieber alles mit pv voll.
 
Schwiegervater möchte jetzt doch Solar aufs Dach haben.

Hab da bei der Lokalen Stadtwerke angefragt. Laut deren Rechner passt auf unser dach ca. 10kw an Solar Panels. Dazu kommt dann ein 7,8kw Speicher.
Das gaze wird von der Stadtwerke montiert (man selber muß nur das Baugerüst nach deren Plan Mieten). Daraus sollen ca. 11000kwh kommen pro Jahr (direkte Sonnenseite).
Und Kosten 168€/Monat an Pacht und nach 10 Jahren kann man das ganze für 1€ abkaufen.

Mal schauen wenn es ein vorort Termin gibt wie das ganze dann ausschaut.

Den Strom würden dann die Schwiegereltern und wir verbrauchen. AKutell liegen wir zusammen bei 6500kwh im Jahr. Also noch Luft nach oben für den Verbrauch. Wir würden dann unseren Wohnung mit Klimaanlage austatten (Dachgeschoß).
 
Schwiegervater möchte jetzt doch Solar aufs Dach haben.
Hier ist der richtige Thread für sowas:

Und Kosten 168€/Monat an Pacht und nach 10 Jahren kann man das ganze für 1€ abkaufen.
PV-Anlagen zur "Miete und irgendwann für 1€ abkaufen" sind meiner Erfahrung meist nach nichts anderes als Kredite mit sehr schlechtem Zinssatz.
Paradebeispiel ist Enpal. Selbst wenn alles kaputt geht und getauscht wird, was deren "Flatrate" abdeckt, ist eine eigene Finanzierung mit einem Bankkredit immernoch günstiger.
Ich würde ja mal evaluieren, was es kostet wenn man das auf eigene Kosten machen lässt die man sich über einen stinknormalen Kredit bei der Bank holt.
 
Demnach hättest du mehr Warmwasser direkt verbraucht als du geheizt hast?
Ist absurd, aber es ist wirklich so, auch im letzten Jahr hatte ich nen ähnliche Verbrauch.
Etagenwohnung im 3. OG, da das Haus auch komplett links und rechts eingeschlossen ist hab ich nur zwei Außenwände, zum Hinterhof und nach vorne raus. Zum Glück, wenn ich so nen Verbrauch hätte wie du will ich gar nicht wissen was mich das mit der Abzocker Fernwärme hier kostet.
2024 hab ich für nen ähnlichen Verbrauch wie dieses Jahr lt. Abrechnung 1.018€ bezahlt. Wenn inkl Warmwasser von knapp 2.000kWh ausgeht wären das effektiv fast 50 Cent / kWh wenn man alle Gebühren einbezieht :stupid: Mein Anteil in der Gesamtabrechnung wird natürlich noch etwas nach oben gedrückt weil 30% ja über die Umlage berechnet wird was die anderen geheizt haben, und das ist im Verhältnis deutlich mehr.
 
Das Thema PV-Anlage pachten ist reichlich umstritten.
Die Suche nach Direktangeboten sollte nicht vergessen werden.
 
Hier ist der richtige Thread für sowas:


PV-Anlagen zur "Miete und irgendwann für 1€ abkaufen" sind meiner Erfahrung meist nach nichts anderes als Kredite mit sehr schlechtem Zinssatz.
Paradebeispiel ist Enpal. Selbst wenn alles kaputt geht und getauscht wird, was deren "Flatrate" abdeckt, ist eine eigene Finanzierung mit einem Bankkredit immernoch günstiger.
Ich würde ja mal evaluieren, was es kostet wenn man das auf eigene Kosten machen lässt die man sich über einen stinknormalen Kredit bei der Bank holt.

Danke.

Für 17.700€ könnte man die Anlage auch direkt Kaufen. (sind übrigens 148€ Pacht im Monat).

Wir lassen uns mal Beraten und schauen wo wir am ende Rauskommen.
 
Und Kosten 168€/Monat an Pacht und nach 10 Jahren kann man das ganze für 1€ abkaufen.
wenn du Glück hast ist dann der Akku platt, hast 20k € bezahlt und brauchst einen neuen (wenn früher nicht dein Problem= oder?).
so Modelle würde ich nicht nehmen...
Entweder ich bezahl den Kram gleich und das rechnet sich über die Jahre mit Ertrag und Einsparung oder man lässt es... (meine Meinung).
 
Für 17.700€ könnte man die Anlage auch direkt Kaufen. (sind übrigens 148€ Pacht im Monat).
Von dem selben Anbieter?

Ich tippe mal pauschal: Sofern du einen halbwegs lokalen Solateur findest, macht ders für <15k.
 
Ja vom selben Anbieter. (Wuppertgaler Stadtwerke)
 
Vom Bauträger bzw. Makler nun den Nahwärmevertrag bekommen. Liebe KI ja für sowas wie Vertragsanalyse - alleine wäre man da ja völlig aufgeschmissen.
KI hat mir nun ein paar Sachen ausgespuckt, die ich vom Makler/Bauträger prüfen und mir beantworten lasse.

- Vertrag ist von 2022 und die genannten Preise sind überholt. 9,5 Cent kwh Brutto und 35 €/kw Grundgebühr. Allerdings veraltete Preise (wie hoch heute??) und da mir nicht bekannt ist wie hoch die Anschlussleistung ist (im EA steht auch nichts), kann ich mir auch die Grundgebür nicht ausrechnen (nur annähern mittels KI)
- Laut Vertrag ist der Käufer verpflichtet eine Enthärtungsanlage zu installieren. Vor Ort bei der Besi konnte ich nur einen Wasserfilter sehen. Ich würde selbst aufgrund des harten Wassers ohnehin eine Enthärtungsanlage befürworten - jedoch würde ich, sofern tatsächlich noch nicht installiert, dies als Verhandlingsmaße einbringen, dass der Bauträger dies noch installiert
- Laut Vertrag ist bereits 2032 Ende der Bindungsfrist. Klärung ob Umrüstung auf Wärmepumpe dann zulässig ist (oder ob es irgendwelche Gemeindesatzungen/B-plan dies unterbindet)

Am besten finde ich jedoch: Laut Vertrag speist sich der Vertrag jeweils zu 50 % aus den Indexen Hackschnitzel und Fernwärme. Befeuert werden soll aber überwiegend aus Pellets (so wird es als ökologisch vermarktet) und zum kleinen Teil in der Spitzenlast mit Gas. D.h. der Hackschnitzel Index ist nicht passend und der Fernwärmeindex zu 50%(!) speist sich vor allem aus der Entwicklung als Öl/Gasmarkt, von dem man ja eigentlich unabhängig sein möchte.

Bin jetzt sehr gespannt auf die aktuellen Kosten. Aber irgendwie bleibt da ein großes Fragezeichen welche Kosten mittelfristig auf einen zukommen. Falls eine WP 2032 denkbar wäre, wären das zwar hohe Kosten, aber man könnte zumindest wieder mehr Autarkie erlangen.
 
Heute von Vattenfall die Schlussrechnung für Strom

Gekauft: 1.158 kWh
Rückzahlung 180€ ^^

Bin seit dem 01.01 bei einem anderen Anbieter der 4cent günstiger ist pro kWh und 4€ günstiger pro Monat Grundgebühr
 
Fernwärme? Ne danke^^
Kommt ja immer drauf an, wie das ganz konkret umgesetzt ist. Wir haben hier Nahwärme zu 4,1 Cent/kWh brutto (Preis seit 2014, davor 3,6). Ist aber ein Kaff (!) und Genossenschaftlich organisiert. Grundgebühr gut 320 € brutto (27€/Monat). Es wird aber demnächst mal eine moderate Arbeitspreiserhöhung geben. Das ist aber natürlich nicht vergleichbar mit Gewinnorientierten Unternehmen und auch unsere Kostenstruktur ist sehr niedrig. Die meiste Arbeit (Vorstand, Abrechnung, aber auch Wartung der Anlage) wird Ehrenamtlich von uns Gemeindemitgliedern übernommen. Anschlussquote in der Gemeinde ist über 90%.

Holz/Hackschnitzel kauft die Gemeinde Bioenergie Genossenschaft teilweise den Mitgliedern mit Waldbestand ab. Wird aber auch extern zugekauft.
 
Zuletzt bearbeitet:
2024 hab ich für nen ähnlichen Verbrauch wie dieses Jahr lt. Abrechnung 1.018€ bezahlt. Wenn inkl Warmwasser von knapp 2.000kWh ausgeht wären das effektiv fast 50 Cent / kWh wenn man alle Gebühren einbezieht :stupid:
Kompletter Wahnsinn, ich zahle etwa das doppelte für 20.000kWh Gas. Fernwärme ist der größte Scam im Energiemarkt überhaupt.

Mein Anteil in der Gesamtabrechnung wird natürlich noch etwas nach oben gedrückt weil 30% ja über die Umlage berechnet wird was die anderen für mich geheizt haben, und das ist im Verhältnis deutlich mehr.
*fixed :fresse:
Aber ist natürlich schon so, dass man davon in Abhängigkeit der Lage der Wohnung gewinnt oder verliert. Als Dachgeschossbewohner würde ich jedenfalls jubeln, wenn wir ne Zentralheizung mit Abrechnung per Umlage bekommen würden.

Aber um auch noch was beizutragen:
Der Gaszähler wurde vor etwa 2Mon getauscht und ich mache jetzt bald die 600m³ voll. Aber auch normal zu der Jahreszeit... .
 
Als Dachgeschossbewohner würde ich jedenfalls jubeln, wenn wir ne Zentralheizung mit Abrechnung per Umlage bekommen würden.

Jubele nicht zu früh. Bei schlechter Dämmung bist du damit eher im Nachteil, weil du viel mehr Außenfläche hast. Hatte schon mehrere Konstellationen, am besten war entweder gute Dämmung (dann ists praktisch egal) oder bei mäßiger Dämmung eher mittig drin. Aktuell ists DG, meine Nachbarn heizen deutlich mehr als ich und dennoch ist mein Fußboden nicht wirklich warm.
 
Ich glaube er meint ne Umlage nach Quadratmeter, das wäre für ihn ja von Vorteil weil er da oben natürlich heizen muss wie bekloppt und er mit sowas besser wegkommt.

Aber ist natürlich schon so, dass man davon in Abhängigkeit der Lage der Wohnung gewinnt oder verliert
Klar, aber es hängt ja auch am Heizverhalten. Das Haus hat 6 Stockwerke und nur die Penthouse Wohnungen und die im ersten Stock haben mehr Außenwände. D.h. alle anderen 4 Stockwerke dürfte wohl die gleichen Werte haben. Zwischen zwei Häusern und zwei Stockwerken eingepackt sein hilft mir aber natürlich :d
 
Update zum Thema Maingau:
ich hab gestern einen neuen Liefertermin ab 03.02.2026 bekomme und da das noch nicht genug ist, heute einen für 01.01.2027

Läuft richtig gut beim ersten Wechsel :wall: :wall:
Genau aus solchen Gründen hatte ich bisher immer Bauchschmerzen bei sowas und jetzt hauen die genau rein, in die Kerbe :hmm:

Praktisch ist übrigens, dass der alte Anbieter pünktlich zum 31.12.2025 beendet hat 🤐

@Icke Bei Dir alles sauber verlaufen?
 
Bin noch guter Hoffnung. Meine Lieferung durch Maingau beginnt erst zum 24.01. Die passenden Unterlagen hatte ich schon kurz nach Bestellung (glaub Anfang November?) bekommen. Hattest Du nicht erwähnt, dass Du Deinen alten Anbieter selbst gekündigt hattest? Das gibt gerne mal komplettes Chaos. Besser ist immer, "den Neuen" kündigen zu lassen.
1000017750.jpg

Was steht denn in Deinem Kundenportal für ein Termin?
 
Deinen alten Anbieter selbst gekündigt hattest? Das gibt gerne mal komplettes Chaos. Besser ist immer, "den Neuen" kündigen zu lassen.
hatte ich, aber ich hatte auch zusätzlich den neuen kündigen lassen, damit die sich abstimmen.
Der Gedanke ging tüchtig nach hinten los, vermute ich mal :hmm:

Was steht denn in Deinem Kundenportal für ein Termin?
Gute Idee, gleich mal Looki Looki gemacht :fresse:

1768419242809.png
🤨
 
Mh, wenn der alte Anbieter zum 31.12.25 die Kündigung bestätigt hatte, ist es vielleicht nur ne Verwechslung und sie beliefern Dich schon seit 01.01.2026? Bin gespannt, was Du morgen heraus bekommst. :hmm:
 
Es scheint gerade ziemlicher Standard zu sein, dass die den Wechsel nicht hinkriegen. Bei TEAG musste ich ja auch widerrufen weil keine Reaktion kam, dann bin ich im November zu GASAG (auf 1.1.) und die Bestätigung, dass die Belieferung klappt kam nach 6 Wochen erst kurz vor Weihnachten. Am besten war die Begründung: Da man jetzt den Wechsel innerhalb von 24h durchführen müsse, dauert es länger :stupid:
Mir hatte Gasag aber immerhin gesagt, dass sie die Differenz zur Grundversorgung übernehmen falls es sich verzögert.
 
Mein neuer Vertrag wurde ebenfalls auf den 01.1 bestätigt. Unterlagen habe ich noch keine da man auf die Antwort vom Netzbetreiber warte. Ich rufe morgen da mal an. Ich ahne schlimmes.
 
so, ich hab jetzt mal einen zarten 2-Seiter aufgesetzt :fresse:

Lustig und ich vermute auch den Fehler darin: mein alter Anbieter (Gasag ;)) hatte mir erst die Kündigung zum 31.12.2026, da die Kündigung dort erst zum 01.12.2025 bearbeitet wurde und laut deren Unterlagen sowieso bis 31.12.2026 Mindestlaufzeit wäre. Gemäß deren eigenen Angaben auf allen anderen Dokumenten aber 12/2025 und die Kündigung hatte ich selbst am 28.11.2025 dorthin geschickt, da ich bis zu diesem Tag auf ein Angebot der Gasag gewartet hatte, was sie mir dann natürlich nach dem 06.12.2025 gern noch unterbreitet hätten :shot:

Jedenfalls hatte ich mit einer netten Frau der Gasag telefoniert, als die Kündigung zu Ende 2026 kam, und wir haben gemeinsam den Weg aus deren Unterlagen-Dschungel gefunden, und wir sind beide zur Übereinkunft gekommen, dass 12/2025 immernoch richtig richtig richtig ist.
Nachdem ich dann ein paar Tage später einen netten Kollegen der Gasag am Rohr hatte und er dieses Mißverständnis mit mir aus der Welt schaffen wollte, war er deutlich erstaunt, dass ich das mit seiner Kollegin bereits getan hatte und er konnte nichts in seinen Unterlagen finden.

Offenbar geht diese Passierschein A-38-Parodie im neuen Jahr in eine neue Runde und es bleibt spannend, wo die Flasche beim nächsten drehen stehen bleibt :shot:

@Tundor: mit Gasag lief alles vorher reibungslos, aber in Angeboten oder Kündigungen sind sie wohl nicht ganz so routiniert :fresse:
Also erstmal ruhig bleiben, bevor Du jetzt Herzflattern bekommst ;) :haha:
Aber die Begründung (Deine) ist schon stark, das musst Du doch zugeben, oder? :fresse2:
Glückwunsch aber, dass die Mehrkosten getragen werden :bigok: Dass und dass der Saft fließt, sind ja erstmal die wichtigsten Punkte
 
Heizungsverbrauch mit Wärmepumpe inkl Warmwasser und Dezentrale Lüftung.
3600kwh für 19,19Cent, KfW 55

Strom , 5 Personen Wohnfläche ca. 180 qm
5400€ für 27Cent

Ich bin zufrieden.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh