so, ich hab jetzt mal einen zarten 2-Seiter aufgesetzt
Lustig und ich vermute auch den Fehler darin: mein alter Anbieter (Gasag

) hatte mir erst die Kündigung zum 31.12.2026, da die Kündigung dort erst zum 01.12.2025 bearbeitet wurde und laut deren Unterlagen sowieso bis 31.12.2026 Mindestlaufzeit wäre. Gemäß deren eigenen Angaben auf allen anderen Dokumenten aber 12/2025 und die Kündigung hatte ich selbst am 28.11.2025 dorthin geschickt, da ich bis zu diesem Tag auf ein Angebot der Gasag gewartet hatte, was sie mir dann natürlich nach dem 06.12.2025 gern noch unterbreitet hätten
Jedenfalls hatte ich mit einer netten Frau der Gasag telefoniert, als die Kündigung zu Ende 2026 kam, und wir haben gemeinsam den Weg aus deren Unterlagen-Dschungel gefunden, und wir sind beide zur Übereinkunft gekommen, dass 12/2025 immernoch richtig richtig richtig ist.
Nachdem ich dann ein paar Tage später einen netten Kollegen der Gasag am Rohr hatte und er dieses Mißverständnis mit mir aus der Welt schaffen wollte, war er deutlich erstaunt, dass ich das mit seiner Kollegin bereits getan hatte und er konnte nichts in seinen Unterlagen finden.
Offenbar geht diese Passierschein A-38-Parodie im neuen Jahr in eine neue Runde und es bleibt spannend, wo die Flasche beim nächsten drehen stehen bleibt
@Tundor: mit Gasag lief alles vorher reibungslos, aber in Angeboten oder Kündigungen sind sie wohl nicht ganz so routiniert

Also erstmal ruhig bleiben, bevor Du jetzt Herzflattern bekommst
Aber die Begründung (Deine) ist schon stark, das musst Du doch zugeben, oder?
Glückwunsch aber, dass die Mehrkosten getragen werden

Dass und dass der Saft fließt, sind ja erstmal die wichtigsten Punkte