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Big Banks Enjoy Stealth Bailouts – A DCReport Exclusive
Mit KI kurz zusammen gefasst auf D.
### Zusammenfassung des Artikels
Der Artikel auf DCReport.org vom 29. Dezember 2025 behauptet, dass die Federal Reserve Bank of New York (NY Fed) seit Ende Oktober 2025 massive und nun **unbeschränkte** Bargeldinfusionen über Repo-Operationen an große Banken durchführt. Dies deute auf eine drohende **Bankenkrise** hin, ähnlich wie 2008, und stelle heimliche Bailouts dar.
**Wichtige Punkte aus dem Artikel:**
- Seit dem 31. Oktober 2025 (Halloween) gab es über 15 solcher Operationen, oft alle paar Tage, mit Beträgen in Milliardenhöhe (z. B. über 50 Mrd. USD am Start, 17 Mrd. USD am 26. Dezember).
- Am 10. Dezember 2025 hob die NY Fed das Aggregatlimit für das **Standing Repo Facility (SRF)** auf, sodass täglich unbegrenzt Liquidität bereitgestellt werden kann.
- Betroffene Banken werden nicht namentlich genannt, aber der Artikel spekuliert vor allem über JP Morgan Chase (wegen riskanter Silber-Short-Positionen und steigender Silberpreise) sowie andere Großbanken wie Bank of America, Citi oder Barclays.
- Der Autor warnt vor systemischer Instabilität, Versagen der Regulierung und möglicher Rezession, da Banken Verluste sozialisieren könnten.
**Kontext aus anderen Quellen:**
Mainstream-Medien (z. B. Reuters, Bloomberg) berichten über erhöhte Nutzung des SRF durch Banken, insbesondere zu Monats- und Jahresenden 2025, auf Rekordniveaus. Dies wird jedoch als **normale saisonale Liquiditätsanpassung** erklärt (z. B. Jahresenddruck, Bilanzmanagement), nicht als Krisensignal. Die Aufhebung des Limits dient als technischer Backstop, um Zinsspitzen zu vermeiden. Es gibt keine Berichte über eine akute Bankenkrise oder spezifische Bailouts für insolvente Institute.
Der Artikel von DCReport.org ist stark alarmistisch und interpretativ, während offizielle und neutrale Quellen die Entwicklungen als routineartige Maßnahmen der Fed darstellen. Es handelt sich nicht um eine Wiederbelebung des Bank Term Funding Program (BTFP), das 2024 auslief.
Und noch einer soll euch ja nicht langweilig werden auf dem Sofa 🤣
Trumps erneuerte Monroe-Doktrin "Die USA sind zu spät dran"
Auch schnell mit KI zusammen gefasst.
### Kurze Zusammenfassung
Der n-tv-Artikel vom 31. Dezember 2025 basiert auf einem Interview mit dem chilenischen Ex-Minister und ehemaligen Botschafter in China, Jorge Heine. Er kritisiert die US-Außenpolitik unter einer erneuerten **Monroe-Doktrin** (Priorisierung der westlichen Hemisphäre), mit der die USA Chinas wachsenden Einfluss in Lateinamerika zurückdrängen wollen – etwa durch Druck auf Migration, Drogenhandel und Ressourcensicherung (z. B. Seltene Erden). Die USA bieten jedoch keine attraktiven Anreize wie Handel oder Investitionen, sondern nur Drohungen und Sanktionen. China hingegen ist bereits der dominante Handelspartner (518 Mrd. USD Handelsvolumen, massive Investitionen via Neue Seidenstraße, z. B. Häfen und Fabriken). Heine warnt: **Die USA sind zu spät dran** und ihre Strategie wird scheitern.
### Fazit
Heine plädiert für eine **aktive Blockfreiheit** Lateinamerikas: Die Region sollte sich weder den USA noch China voll anschließen, um Verhandlungsspielraum zu behalten. Die US-Politik wirkt egoistisch und rückwärtsgewandt, während China durch wirtschaftliche Präsenz punkten. Insgesamt ein pessimistisches Bild für Washington – der Artikel unterstreicht den geopolitischen Wandel zugunsten Chinas in der Region, ohne dass dies mit dem globalen KI-Wettlauf (wo Meinungen geteilt sind) direkt verknüpft wird. Die Meinung Heines ist subjektiv und aus lateinamerikanischer Perspektive geprägt; neutrale Quellen sehen den US-Einfluss in Teilen der Region (z. B. Argentinien, Ecuador) weiterhin stark.