• Sicherheitsmaßnahme! Bitte ändere dein Forum-Passwort. Siehe Beitrag
  • Hardwareluxx führt derzeit die Hardware-Umfrage 2026 (mit Gewinnspiel) durch und bittet um eure Stimme. Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine aktuelle Grafikkarte Eurer Wahl bis 1099 EUR.

[Sammelthread] Proxmox Stammtisch

Und Kreditkarte und Onlinebanking hast Du auch nicht, weil "die alle" sehen können, was Du so machst, ne. :teufel:
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
@asm@s24
Damit wir hier nicht weiter den Proxmox Thread zuspammen (mein Fehler) und ich auch nicht mehr im OpnSense Sammler darüber schreibe, wo es nicht hingehört.
Habe ich kurzerhand einen neuen Sammler nur für netbird erstellt:
 
Tuxis macht bei mir nur noch Probleme. Hat wer deren Free-Tier noch problemfrei am Laufen?
 
Muss sagen dass proxmox für mich langsam aber sicher nicht mehr das richtige ist. Teilweise ja alle 4 Tage neue Kernel... restart bedeutet downtime. Das war doch bis vor ein paar Monaten nicht so? Hat sich da was geändert?
 
Die neuen Kernel kommen vermutlich wegen den gefühlt Millionen an CVEs? Muss man zuhause ja aber auch nicht jedes Update sofort mitmachen.
 
Ja, KI-gestützte Schwachstellensuche und -behebung.
Und das ist ja ein generelles Linuxproblem. Ich mein... 10+ Jahre alte Löcher... Ist schon richtig, daß die endlich mal gestopft werden.
Aber man kann auch einen Kernel fixieren, den man für "richtig" hält.
Oder PVE Enterprise lizenzieren. Da hat man dann etwas mehr "long term".
Und gegen Downtime hilft irgendeine Art HA. Ich hab bisher nur einen 2. DNS im RasPi, das langt vorerst.
 
Ich mach sie mit und muss sagen, besser schnell gefixt als langsam oder nicht gefixt. Aber wie schon gesagt wurde, keiner zwingt dich zu rebooten. ;)
 
Naja es zwingt mich auch niemand auf die Arbeit zu gehen... Verstehe die Argumentation nicht. Und darum ging es ja nicht.
Es scheint ja viele zu verärgern aktuell. Ich bin u. A. wegen den geringen downtimes etc zu Linux / proxmox.
 
Muss man zuhause ja aber auch nicht jedes Update sofort mitmachen.
nicht mal in der Arbeit, zuhause sowieso nicht.
alle 1-2 Monate schau ich mal wenn Zeit ist.

Diese ganze Updatehysterie geht mir inzwischen so auf den Sack. Niemand unterscheidet mehr zwischen Systemen, die wirklich aus dem Internet erreichbar sind und gepatched gehören und Systemen die zu 100% nur intern laufen. Da gibt es nun mal einen Unterschied in der Gefahr.
 
Meine Bedenken sind halt dass ein Update Stau nicht ohne weiteres zu lösen wäre...
 
Meine Bedenken sind halt dass ein Update Stau nicht ohne weiteres zu lösen wäre...
Und dann? Ein snapshot zurück, Backup einspielen oder von Hand lösen. Sollte man alles drei eh mal gemacht haben.
Einen nicht lösbaren Updsate-Stau unter Debian oder Proxmox hab ich genau einmal erlebt - das war der Umstieg auf systemd. Ansonsten hat man das regelmässig bei nem Mayor Dist Upgrade unter Proxmox, aber dafür gibts ja die Updateskripte.
Und am Ende gilt: Das ist ja nur der Hypervisor. Schnell installeirt, Backups der VMs eingespielt, feddsch.
 
Ja schon klar. Ich hatte auch schon Probleme dass das System nach einem Update nicht mehr startete. Bissle Google und ging wieder. Aber ist halt ein Abend futsch...
 
Angesichts der sicher ein Dutzend Kernelupdates dieses Jahr find ich, daß es noch recht problemlos geht. :cool:
Gerade gesehen: PVE 9.2.6 QEMU 11.0.3 heute ... :hust:
Muss sagen dass proxmox für mich langsam aber sicher nicht mehr das richtige ist.
Sonst gibt's ja nix. :hmm:
 
So einen "Updatestau" gibt es ja aber bestimmt nicht wenn man mal 2-3 Wochen auf Updates verzichtet, oder? Dass bei Proxmox regelmäßig updates kommen werte ich eher als positiv. Gibt es überhaupt kostenfreie Alternativen zu Proxmox?
 
Naja es zwingt mich auch niemand auf die Arbeit zu gehen... Verstehe die Argumentation nicht. Und darum ging es ja nicht.
Es scheint ja viele zu verärgern aktuell. Ich bin u. A. wegen den geringen downtimes etc zu Linux / proxmox.
Deine Logik verstehe ich nicht.
Wenn sie die Updates 2 Monate zurückhalten und dann alle zugleich ausliefern.... isses dir dann lieber?

Du musst ja nicht alle 4 Tage Updates machen..?

Ich hab hier eine Arch-Based (EndeavourOS) Officegurke (von meiner Mutter, kommt btw. blendend mit KDE zurecht), dort mach ich gefühlt alle 6 Monate mal ein Update (wenn ich gerufen werde um irgendwas zu machen)... tut auch nicht weh?
 
Linus Torvalds soll letztens gesagt haben, dass eine per KI gefundener Lücke gleichzusetzen ist mit einer öffentlich bekannten Lücke, oder so ähnlich. D.h. während zuvor das größte Angriffsfenster mit Ausrollen eines Patches begann, da man anhand diesem relativ einfach auf das eigentliche Problem schließen konnte, ist es jetzt das Auffinden mittels KI, da das quasi jeder kann und genug bad Actor auch tun.
D.h. wiederum, es muss schnell gepatcht werden.
Wenn ihr aber keinen LXC habt, der aus dem Internet erreichbar ist, dann denke ich, ist es auch nicht so wild, das Ganze etwas ruhiger anzugehen. Wenn aber doch, dann besser sofort und Proxmox ist gut dabei. Bis jetzt gab es auch noch kein Problem bei mir, auch wenn wir als no-subscription-User sicher quasi als erste in Probleme laufen werden...
🤞
PS: Wenn PVE mein Hauptserver wäre und ich FDE nutzte, dann würde ich abkotzen. Wobei dafür gibt es auch ohne IPMI schöne Lösungen, wie eine dropbear-Instanz. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist auch nicht so verkehrt, wenns die KI kann, kanns damit jeder. Mehr oder weniger.
Die Gefahr ist alles was die KI finden kann, können andere mit der KI auch finden. "Öffentlich verfügbar".
 
Ach verdammt, auf die 9er Version müsste ich auch mal updaten. Sicherheitsupdates mache ich regelmäßig, aber vor so großen habe ich immer etwas Bauchschmerzen.

Wie sieht's aus, gibt's was bestimmtes zu beachten?
 
Proxmox VE for Arm64 is Here!
Proxmox VE Expands Beyond x86-64

As enterprise data centers shift toward high-density, energy-efficient architectures, workloads demand lower power consumption without compromising hypervisor stability.

Today, we are thrilled to announce the official release of Proxmox Virtual Environment for Arm64 – bringing 100% feature parity with our x86-64 builds across KVM, LXC, ZFS, and Ceph.
  • Day-one NVIDIA & Supermicro validation: Developed in close technical collaboration with NVIDIA and Supermicro, featuring day-one validation for NVIDIA Grace™ and NVIDIA Vera™ CPU architectures, including NVIDIA Grace Hopper™ Superchip systems.
  • Full enterprise feature parity: Get complete access to KVM hypervisors, LXC containers, software-defined networking, HA clustering, and our familiar web-based GUI.
  • Optimized enterprise storage: Core storage mainstays – including ZFS and Ceph – have been fully optimized on Arm64 to match the exact performance and reliability you expect.
  • Built for next-gen scale: Purpose-built to power high-density modern cloud architectures, accelerated computing, and AI training/inference workloads.
 
Nun, hinsichtlich des Grundes des Luxx-Ausfalles ist das mit den häufigen und aktuellen Updates von Proxmox eher ein Vorteil... :fresse:
 
Nun, hinsichtlich des Grundes des Luxx-Ausfalles ist das mit den häufigen und aktuellen Updates von Proxmox eher ein Vorteil... :fresse:
Ich würde niemals das Webinterface öffentlich erreichbar machen. :unsure:
 
Ging es da nicht gerade um die Frage cder Verfügbarkeit bei Reboots?
Dafür nutzt man btw einen pve cluster...
 
Ich bin u. A. wegen den geringen downtimes etc zu Linux / proxmox.
Wann war das? 1995?

Dass man Linux nicht mehr so oft Durchtreten muss, ist schon lange lange Geschichte.
Das liegt daran, dass so viel "müll" im Linux enthalten ist, ja, insbesondere im Kernel, dass da einfach nichts mehr zu machen ist.

Ein Linux Kernel hatte Mitte der 90er <1mio code lines.
Der 7er (2026) hat über 40mio code lines.
(man kann ja mal bei BSD z.B. schauen, was die haben)

Und code lines heißt defakto immer Patches, immer. Das war damals so und wird auch noch morgen so sein.
Sprich also, die Patchhäufigkeit hängt mit der Anzahl der code lines zusammen.
Und nun ist es so, dass man so nen Kernel halt nur bedingt im laufenden Betrieb patcht.
Ja, es gibt unter Linux, bedingt durch die Architektur, Möglichkeiten im laufenden Betrieb das eine oder andere unterm Arsch durchzupatchen. Aber das hat eben seine Grenzen.

Dass man mit nem Linux Uptimes im hohen 3-stelligen Tagebereich hat, habe ich schon etliche Jahr nicht mehr gesehen, zumindest nicht, wenn man das System aktuell halten will/muss.

Die Tendenz geht eher dahin, dass man Systeme (und damit sind insbesondere auch Apps gemeint) im Tagesrhythmus patcht.

Sprich, Willkommen in der IT.
Nach dem Patch ist vor dem Patch.
Man hat da nur eine Chance:
1. Systemarchitekturen bauen, die ein Ausnutzen von Sicherheitslücken maximal erschweren (man muss also nicht so oft Patchen)
2. Wichtig Dienste/Systeme redundant auslegen
3. Clustersysteme bauen
3.1. active/passiv Systeme bauen (es läuft System A 24/7, System B schläft, System B wird gepatcht, übernimmt die Workload von System A und System A schläft, repeat andersrum)

Und btw., das betrifft nicht nur Proxmox, das wäre ja fast noch easy.
Das betrifft auch die Netzwerkinfrastruktur z.B. .
Wir legen Netzwerkpfade generell redundant aus. Klar, primär wegen Gerätedefekten.
Der 2. und fast genauso wichtige Grund ist das Patching.
Man kann davon ausgehen, dass man 1x im Quartal patchen muss, ja, nen scheiß Switch/Router.
Und man will nicht, dass dann jedes mal die Workload down ist, insbesondere Interconnects zwischen Servern und Systemen mögen das nur bedingt. (z.B. nen iSCSI-Verbindung von einem Hypervisor zum Storage)
Daher gibt es sowas wie hotpatching auch im Netzwerkbereich.

Wenn einem das zu viel ist, dann lautet die einfachste Lösung, Abschalten. Geht immer, funktioniert garantiert.

PS: seid froh, dass ihr keine EnterpriseHW habt, 1x Server starten, gibt genug Zeit für ne Sitzung auf dem Thron. -> für nen großen Cluster muss man also vorher genug vom Passenden essen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Linux Kernel hatte Mitte der 90er <1mio code lines.
Der 7er (2026) hat über 40mio code lines.
(man kann ja mal bei BSD z.B. schauen, was die haben)
Naja, von der mitte der 90er auf 2026 ist diese Steigerung für mein Gefühl gar nicht so wild. Hätte mehr geschätzt, hättest du mich einfach so nach einer Schätzung gefragt.
freeBSD hat wohl an die 10mio lines, was google so sagt.

Ist halt der Preis dafür, Linux "Consumerfreundlich" zu machen.

Wenn man mal freeBSD verwendet hat, versteht man den Unterschied besser.
Meine BSD Ausflüge (am Destkop) waren jetzt nicht besonders lange, aber sie haben existiert. Einerseits war ich überrascht, wie gut (und vor allem schnell) das alles funktioniert.
Andererseits merkt man bei einer "Normalo-Nutzung" halt schnell, dass es dafür nicht wirklich gedacht ist. Fürn Desktop Betrieb sowiso nicht. Beim NAS ähnlich, TrueNAS Core wollte die 2.5 Gbit NIC nicht, mit Scale (natürlich) kein Problem.

Ist halt der Preis für den Komfort...
Die Tendenz geht eher dahin, dass man Systeme (und damit sind insbesondere auch Apps gemeint) im Tagesrhythmus patcht.
Naja, momentan liegt das wohl vllt. auch daran, weil alle möglichen Parteien (Entwickler selbst, IT-Security mit gutem Vorsatz und Blackheads mit negativem Vorsatz) mit den AIs hart auf die Löchersuche gehen,.. und auch die Bedrohungslage steigt, weil per AI auch weniger kompetente Leute mehr Risiko sind.
Wenn einem das zu viel ist, dann lautet die einfachste Lösung, Abschalten. Geht immer, funktioniert garantiert.
Tja, daheim wird man die Kriche halt im Dorf lassen müssen...
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh