Windows-Patchdays: 206 Juni-Fixes, mehr KI-Funde erwartet

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Microsoft hat im Juni 206 Schwachstellen in Windows 11 geschlossen und damit einen ungewöhnlich vollen Patchday vollzogen. Die Schlagzahl soll weiterhin hoch bleiben, denn Windows-Chef Pavan Davuluri stellte in einem Blog-Eintrag klar, dass man sich künftig auf mehr Sicherheitskorrekturen pro Release einstellen solle. Der Grund: Fortschrittliche KI-Systeme sollen schneller über größere Codebasen hinweg Schwachstellen finden.
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Einen Bug schließen, zwei neue einbauen :fresse2:
 
Windows hat geniale APIs, die konnten nur nie gute GUIs bauen. Enterprise 11 LTSC IoT ist ein perfektes Server-System, da gibt es nichts zu rütteln ;).
 
Enterprise ist kein Serversystem!
Enterprise fehlen viele Dinge eines Serversystems.
Die Serverversion von Winows 11 ist Server 2025.

Und auch sonst krankt es überall in Windows.
Viele Features von NTFS werden von Windows z.B. gar nicht genutzt.
Beispielsweise unterstützt Windows keine echte Groß/Kleinschreibung bei Dateinamen wie es z.B. Linux und Unix tut.
Bei Linux und Unix sind Datei.txt und datei.txt 2 verschiedene Dateien (das D einmal groß und einmal klein = verschiedene Zeichen), die auch gleichzeitig in einem Verzeichnis stehen können.
NTFS unterstützt das, Windows nicht!
 
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Schreiben wir mal so, kein direktes Server-OS, eher ein "Mix", da Enterprise einige Komponenten der Server Edition (funktionierend) inkl. hat, wie z.b. ReFS und Speicherpool.
Dateisystem ReFS gepaart mit einen SSD-Speicherpool dünner Resilienz (umgangssprl. Raid0 genannt) ist schon eine lustige, sinnvolle Geschichte. Hatte ich selbst mal so genutzt.
Die Pro Edition hat zwar auch Speicherpool Setting, dass ist aber eine Mogelpackung. Konfigurierbar bis zum Abschluss, danach aber ohne Funktion, die wurde im laufe 23H1 kommentarlos seitens MS gecancelt.
Was stimmt: Die Enterprise Editionen sind, anwendungsbedingt, an einigen Stellen schon merklich flotter unterwegs als Home/Pro und weniger "problematisch" bezgl. "überladener" App-Settings [at] Pro Edition.
Ich denke auch mal, diese Bugfixes richten sich primär an die Home/Pro Editionen, denn bei einer IoT Automatenedition wären solche Bugs ein absolutes NoGo, zudem sind die Enterprise Editionen eher KI frei.
Die sind ausgelegt auf Wartungsfreiheit (da meist stationär autark laufend) und höchst resistend bezg. Sicherheitslecks, da wäre irgendein KI Krempel schon rein technisch weniger machbar.

ps: Z.b. dieser only für Server 2025 frei gegebene, native SSD Treiber, der ja immer noch fleißig im Netz seine Runden dreht und von einschlägigen Clickbait-Seiten als "Transferspeed"-Wundertreiber dem ahnungslosen Leser angepreist wird, funktioniert auch bei der Enterprise Edition nicht bugfree. Allerdings hatte ich den noch nie [at] ReFS probiert, vieleicht schaut es da anders aus. Server Systeme setzen ja auch nicht selten auf ReFS und viele, auch diese Seiten, haben immer noch nicht den ursprünglichen und eigentlichen "Sinn" diesen Treibers verstanden. Das ist kein CDM-Benchspeedbooster (was will ein Serversystem damit?) sondern ein Treiber dessen primärer Einsatzzweck darauf abzielt, CPU-Lasten [at] random drastisch zu senken! ..was er auch definitiv tut (selbst getestet anhand Ms_dskspd. So etwas zeigen diese bunten "Benchmark"-Tools natürlich gar nicht an bzw. sind überhaupt gar nicht in der Lage das überhaupt auszulesen, dementsprechend wissen/verstehen diese Clickbait-Propagandisten auch nicht "wofür" es diesen Treiber überhaupt gibt und WARUM MS den nur only ServerEdition frei gegeben hat. Denn nur da tut er, was er auch soll. Aber dazu müsste man dann auch erst einmal wissen, warum es diesen Treiber gibt. So weit recht die Denke bei diesen Sites halt nicht. ;)
 
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Enterprise fehlen viele Dinge eines Serversystems.
Wenn ich die Server-Rollen nicht brauche, gibt es keinen Unterschied. Ich schreibe meine eigenen APIs ... und da alles API und http(s) kummuniziert, ist das ein Server.

Der läuft seit 6 Monaten im Dauerlauf (keine Reboots), geht wunderbar. Ist halt LTSC IoT, nichts anderes!
 
Nein, wenn die Enterprise eine echte Server edition wäre, dann müsste auch dieser native NVMe Treiber da bugfree laufen, tut er aber nicht, zumindest nicht unter NTFS.
Ich weiß nicht, ob du ReFS als Dateisystem nutzt oder eventuell teilweise (kann man ja). Da könntest dir ja dann mal dieses Treiberpackage der Server Edition einspielen, ich kann dir auch gerne schreiben woran du den Bug zuerst und ganz offensichtlich erkennst. Glücklicherweise kann man den ja auch wieder einfach (schadfrei) entfernen, zumindest unter Enterprise.

ps: Ja, da darfst den Smilie ruhig verwenden, einfach mal Tuts bei MS nachlesen. Da stehts drin. ;)
 
Z.b. dieser only für Server 2025 frei gegebene, native SSD Treiber, der ja immer noch fleißig im Netz seine Runden dreht und von einschlägigen Clickbait-Seiten als "Transferspeed"-Wundertreiber dem ahnungslosen Leser angepreist wird, funktioniert auch bei der Enterprise Edition nicht bugfree.
Der ist für maximale I/O otimiert, das kann kontra-produktiv sein, bei Dingen die schnell arbeiten müssen.

FAZIT: Server ja, alles andere die Standard-NVMe-Treiber von Windows.
 
Nein, der ist auf CPU Lasten Optimierung ausgelegt. Wo hast du diesen Quatsch her? :unsure:

ps: Ich kann dir die Messwert Syntaxe anhand dskspd hier gerne einmal posten wenn du das gerne einmal selbst prüfen willst. Die Einsparungen CPU-Last gehen teils bis über 60%.

pps: Ansonsten hier kann es auch noch einmal überfliegen in Pro/Kontra.
 
Ist OK, du will wieder stänkern nicht diskutieren. Daher hier danke, ich ziehe dann mal weiter :).
 
Ja, dann zeig mir bitte mal einen Link wo klipp und klar ersichtlich ist, dass der Treiber I/O Operationen signifikant steigern soll?
Dann leg ich dir hier eine Latte Links hin von MS die den Sinn und Zweck dieses Treibers ganz woanders konstruiert haben - only im Server Segment, wo der halt auch für freigegeben ist.


..da siehst du dann auch schwarz auf weiß was da die CPU Lasten gedrosselt werden. Nur mal so zur Info.

Meine Tests u.a.:
Testszenario: 200GB Testfile | Testdauer 5min.
Testmethode 1: I/O Zugriff: Random | Hard- und Softwarecache deaktiviert (hw_cache disabled / writethrough on)
Testmethode 2: I/O Zugriff: Random | Hard- und Softwarecache aktiviert (hw_cache enabled / writethrough off)
Testparameter: Threads: 20 | Anfragen je Thread: 2048 | Blockgröße je Anfrage: 32kb | Verhältnis I/O Operationen: 70/30 | mit Latenzmessung | WarmUp: 5sek. | CoolDown: 0sek.

Syntax: diskspd -d300 -t20 -o2048 -b32K -w30 -r -Sh -L -c200G F:\testData.dat > Result_noCaching.txt

Ergebnis I/O total:

  • CPU Last avg. ohne Caching: 43,24% (disk.sys) | 8,29% (nvme.sys)
  • CPU Last avg. mit Caching: 80,55% (disk.sys) | 74,53% (nvme.sys
disk.sys: normaler MS Storagetreiber | nvme.sys: nativer MSServer Treiber | ohne caching auf Soft-Hardebene (also genau Serverstorage Szenario) hast du je nach Testmuster Senkung der CPU-Lasten bis zu 60%.

ps: ..du willst das nicht verstehen, oder? Spiel dir den auf, dann wirst es sehen was von deiner "angeblichen" Enterprise "Serveredition" dann da real übrig bleibt. Zeige dir gerne die offensichtlichen Bugs.

„Native NVMe wird NUR unter Windows Server 2025 unterstützt (...). Wir sind uns bewusst, dass dies eine aufregende Änderung ist (...) und prüfen derzeit ernsthaft, ob wir sie zukünftig auf die gesamte Windows-Codebasis ausweiten können.“
Windows-Server-Engineering-Team: Elden Christensen (Principal PM Manager Microsoft) / 08.01.2026
 
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Wenn ich die Server-Rollen nicht brauche, gibt es keinen Unterschied. Ich schreibe meine eigenen APIs ... und da alles API und http(s) kummuniziert, ist das ein Server.

Der läuft seit 6 Monaten im Dauerlauf (keine Reboots), geht wunderbar. Ist halt LTSC IoT, nichts anderes!
Jein.
Home/Pro/Enterprise/IoT ist auf 20 gleichzeitige Verbindungen (Dateizugriff, Druckerzugriff, Internetzugriff, etc. zusammengerechnet) beschränkt.
Betreibst du z.B. unter Win11 einen Webserver, so dürfen nur 20 Leute gleichzeitig auf den Webserver zugreifen (das können auch 20 verschiedene Webseiten auf dem gleichen Server sein).
Wenn da 20 Leute gleichzeitig auf den Webserver zugreifen, darf niemnd mehr einen evtl. freigegeben Drucker oder Laufwerk nutzen!
Unter Zugriffe zählen auch Zugriffe von Programmen z.B. über APIs etc.
Macht eine Anwendung mehr als 20 gleichzeitige Zugriffe auf Windows 11, so ist das ein Lizenzverstoß und Windows 11 lässt u.U. auch nicht mehr als 20 Verbindungen zu und blockiert jede weitere Verbindung.
etc.
Auf Server 2025 gibts diese Beschränkung nicht.
Da können auch 1000 Leute gleichzeitig auf den gleichen Server zugreifen.

Andere Beschränkungen:
RAM 128 GB bei Home, 2 TB bei Pro und 6 TB bei Enterprise, 256 TB (4-level paging) bis 4 PB (5-level Paging) bei Server 2025.
CPU = 1 bei Windows 11 Home/Pro/IoT mit max. 128 Cores (Home) bzw. 256 Cores (Pro) bzw. max. 4 CPUs bei Pro für Workstation, Server = unlimitiere Zahl an CPUs und Cores.

Es gibt noch viel viel mehr Beschränkungen von Windows 11 gegenüber Server 2025.
Zu viele, um die hier aufzuzählen.
 
Kurze Frage mit bitte um Antwort Server2025 vs. Enterprise "Scheinserver": Wie willst du denn ohne die Server-Rolle Hyper-V-Replica oder Active Directory Domain Services ein ausfallsicheres Firmennetzwerk aufbauen?
Zudem gibt es da ja immer noch die Unterschiede im Sheduling/Prozess-Priorisierung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn da 20 Leute gleichzeitig auf den Webserver zugreifen, darf niemnd mehr einen evtl. freigegeben Drucker oder Laufwerk nutzen!
Unter Zugriffe zählen auch Zugriffe von Programmen z.B. über APIs etc.
Kommt auf das API-Backbone an, das kann auch auf einem Linux laufen.

Mein Server-Backbone kann skalieren und duplizieren, also distrubuted Computing.

Daher, alles eine Frage der Grundlagen, die das API-System mitbringt :).

Du hast aber in dem Server-Fall recht, das kann auch seine Vorzüge ausspielen. Server 2025 ist mir viel zu massiv. Ich nutze auch VS Code und nicht Studio, genau deshalb.
 
Was soll das denn für ein Halbwissen darstellen bitte???

Ein Server ist ein API-Backbone, das läuft auf einer dedizierten Maschine.

Daran schließen sich all APIs natlos and und kommunizieren in http(+TLS) und das wars.

Da geht dann OAuth, OSS, Multiuser und was dir so einfällt.
 
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