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[Sammelthread] Fitness & Muskelaufbau

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Das glaubst du nicht wirklich oder?

Whey ist gerade beim Muskelaufbau und für den Erhalt sehr wichtig, sollte man nicht unterschätzen. Bzw generell Protein. Whey ist da aber ein gutes Mittel um es leichter zu machen am Tag auf eine bestimmte Dossi an Protein zu kommen.

Alternative in günstiger:

Generell ist der Bodybuilding Depot Shop relativ teuer. Hat schon fast ESN Preise.
Vielleicht eher eins zwei, statt zwei drei... aber noobie gains sind nicht zu unterschätzen...

Zum Whey: Natürlich ist es gut, es funktioniert. aber halt ungefähr gleich gut, wie wenn ich einfach ordentlich Fleisch und Eier esse.
Es gibt meinem Köprer nichts, was ich nicht relativ leicht auch über eine gut geplante Ernährung aufnehmen könnte.
Es ist u.U. günstiger, es ist definitiv eine schnellere Lösung (kurz nen Shake auf dem Weg zur Arbeit oder aufm Heimweg vom Gym) und es ist eine Kalorienarme Proteinquelle, wenn man hierauf sehr acht geben muss.
Ich nehme es selber relativ regelmässig und rede es nicht schlecht.

Aber es ist eben auch das, was du mit sorgfältiger Ernährung ersatzlos streichen kannst, ohne dass dir dann etwas fehlen würde. Wohingegen du auf die Kreatinmenge die du supplementierst auf natürliche Weise nie kommen würdest.

Zu den Creatinsorten:
Ich glaube nicht wirklich daran, dass ein in Deutschland hergestelltes Creatin, mit Rohstoffen aus Deutschland, besser wirkt als das aus China.
Es wird der Grund sein für den höheren Preis und es ist definitiv nichts verkehrt daran, lokalen Produkten den Vorzug zu geben. Moralisch, ethisch, aus Nachhaltigkeitsgründen.

Schlussendlich wird es in irgend einem Labor mit wahrscheinlich immer den selben Maschinen hergestellt und wird immer gleich wirken (oder nicht)
 
besser wirkt als das aus China.
Es geht nicht um die Wirkung sondern um die Risikominimierung "unerwünschte" Zusatzstoffe zu konsumieren die sich später evtl negativ auf die Gesundheit auswirken. Creapure soll generell unbedenklich sein, während man sich bei Monohydrat aus China eben auf unabhängige Laboranalysen verlassen muss, die bekunden dass das Produkt unbedenklich ist. Ob man sich darauf verlassen kann steht auf einem anderen Blatt.
 
Achso, das ist natürlich klar. Das was drin sein soll ist nicht das Problem.

Wenn was anderes drin ist, ist das natürlich doof.

Allerdings muss ich als Konsument am Ende dem Ettiket und ggf. den Landeseigenen Kontrolleuren vertrauen.
Ich kanns selber ja nicht prüfen. Kann ja auch bei Creapure gepfuscht werden - jeder streckt gerne zugunsten des Profits.
Wobei ich der heimischen Produktion sicher einen kleinen Vertrauensbonus gegenüber den Chinesen gewähren würde.
 
Meine Frau macht grad ne recht schwere Zeit durch, was Gewicht und Körper angeht. Sie war wegen Depression/Angststörung eine ganze Weile im Krankenhaus, und die Chemie die ihr jetzt sehr gut hilft, kickt übel rein.
Sie hatte nie Probleme mit dem Gewicht, konnte essen was sie wollte, aber jetzt? Geht auf wie ein Hefekuchen und ist unglaublich unglücklich deswegen. :/

Ich versuche sie jetzt so oft zum Sport mitzuschleppen wie möglich, und wir zählen jetzt Kalorien, aber es ist echt hart, wenn man sich ein doch recht langes (50 Jahre) Leben lang, nie mit sowas rumschlagen musste.

Falls ihr noch Vorschläge habt... ich sage ihr immer, sie soll sich überwinden und Krafttraining an Geräten machen. Das hilft am besten. Da liege ich doch richtig, oder?

Kein leichtes Thema, gerade wenn der Umbruch so groß ist. Und vor allem kommen da mehrere Faktoren zusammen. Mit nur einer Sache wird sie da nicht alles wieder ins Lot bringen. Die Situation gibt zum Glück auch Gelegenheit, das Lot zu hinterfragen. Nur, weil sie sich darüber bisher keine Gedanken machen musste, heißt das nicht zwingend, dass alles gut war. Der menschliche Körper toleriert erstaunlich viel und oft zeigen sich Folgen erst viel später. In solchen Situationen ist es also sinnvoll, sich über einige grundsätzliche Punkte wie Ernährung, Schlaf, Bewegung,... Gedanken zu machen. Wenig motivierend ist natürlich die Eigenheit, dass nichts davon wirklich schnell wirkt.

Es gibt nicht wenige Medikamente, die sich ungünstig auf den Hormonmix auswirken. Das kann schon reichen, um zu Gewichtszunahme zu führen. Das bekäme man in dem Fall auch mit viel Bewegung nicht wirklich gut hin, weil Ernährung hier ein weit größerer Faktor ist. Es lohnt sich, da einen Blick drauf zu werfen und ggf. Gewohnheiten zu hinterfragen. Nicht zu radikal sein, sonst halten es schon nicht-depressive Menschen kaum durch. Lieber langsam, immer mal ne Kleinigkeit verändern und immer darauf achten, dass Essen noch schmeckt und Spaß macht.

Btw: Die Bauchspeicheldrüse interessiert sich nicht so sehr für die Zahl an Kalorien. Achte eher auf Qualität, Frische und Auswirkungen auf Insulinspiegel.

Bewegung, was Dom sagt:

Am Besten hilft, wozu sich Leute selbständig motivieren können.

Bewegung ist erst mal anstrengend. "Damit ich vielleicht mal weniger wiege" ist keine gute Motivation, vor allem nicht für depressive Menschen. Sucht euch etwas, was ihr Spaß macht. Es gibt mehr als nur fünf Sportarten. Und wenn es am Ende Bogenschießen aus dem Kajak ist:

Irgendwas machen ist halt besser als gar nix machen.

Irgendwas in einer Gruppe dürfte auch ne gute Idee sein. Am besten in einem Umfeld, wo nicht verurteilt wird.

Dazu das Übliche: Wenig Stress, keine Gifte, guter Schlaf.

PS: Auch der Kopf spielt ne Rolle. Wenn ihr Aussehen immer wichtig war, fühlt sich das jetzt erst mal doof an. Das ist völlig normal. Auch hier kann man hinterfragen, für wen man das tut. Eine gewisse Akzeptanz, dass es jetzt nicht mehr wie vor fünf Jahren ist, hilft. Andere Voraussetzungen, andere Ergebnisse. Hinterfragen, was man möchte. Und warum. Und wie viel man bereit ist, dafür zu tun.



hat man vorher nie trainiert, holt man sich doch in nem Monat schnell mal drei Kilo Muskeln dazu.

Ist sehr individuell. Ich würde das zB nie schaffen. Gut, ich habe auch noch nie explizites Krafttraining gemacht (finds einfach langweilig), aber mehr als 5kg pro Jahr waren noch nie drin.
 
@plutoniumsulfat wir haben einen echt langen und überaus qualvollen weg hinter uns gebracht. Das ist jetzt ein Übel mit dem wir klarkommen. Wir bewegen uns immer viel, und ich versuche sie immer ein wenig mit meiner Sportsucht anzustecken.

Sie kannte es, auch wegen der Krankheit, einfach nicht Hunger zu haben. Sie war furchtbar dünn am Ende. In meinen Augen ist sie aktuell so schön wie seit vielen Jahren nicht.
Allerdings ist das Spiegelbild eben auch der Teufel, gegen den der eigene Verstand nicht immer ankommen kann.

Eben waren wir jedenfalls beim Pilates. 😊
 
Ah! Dann scheint das eher ein Kopfproblem zu sein. Deswegen schrieb ich aber auch diesen Absatz oben ganz bewusst so. Das ist ein emotionales, kein rationales Thema, aber eines, das man hinterfragen kann. So kann man zu mehr Zufriedenheit kommen. Das Spiegelbild muss nicht so sehr in Stein gemeißelt sein, wie man das selbst immer denkt.

Mitreißen halte ich für ne gute Idee. Ne nachhaltige Motivation kannst du bei ihr erreichen, wenn sie etwas findet, was sie als Sportart selbst einfach cool findet. Dann kommt Vieles von alleine :)
 
Gaubst du wirklich der Zahnschmelz geht flöten wenn ich zwei Eßlöffel Essig trinke mit viel Wasser gemischt? Glaube ich weniger, zumindest sagt mein Zahnarzt nie was davon.
Was ich vergessen habe, ich esse auch noch 5 Eßlöffel Haferflocken, hat mir eine Ernährungsberaterin empfohlen.
 
Es ist zumindest kein Fehler nach dem aufstehen erstmal ordentlich Flüssigkeit (kein Bier 😜) zu tanken.
 
Damit sollte man eine Weile warten. Wird zumindest bei Zitronensaft so empfohlen und wird bei Essig wohl auch so sein. Die Säure weicht den Zahnschmelz auf und dann sollte man nicht gleich mit der Bürste dran rumschrubben.
 
Denke auch das Cola da schlimmer ist. Ich trinke überhaupt nichts wo Zucker und Kohlensäure enthalten ist.
Aber eine andere Frage an euch.
Ich habe seit ein paar Tagen immer Prrobleme mit dem Oberschenkel wenn ich AB Wheels im stehen gemacht habe. Sollte ich da mal länger pausieren?
Wie lange pausiert ihr überhaupt , normal sollten ja 48 Stunden reichen.
 
bei mir ist das mit den pausen für die muskelgruppe im moment etwas schwieriger zu sagen, da ich nicht nur im Gym trainiere sondern eben auch noch bike, squashe, bouldere,...

normal trainiere ich im 3er Split, nicht (mehr) wegen der Häufigkeit die ich trainiere sondern weil das für mich einfach am besten passt vom gefühl. kann ich mich auf eine sache konzentrieren.
aber da trainiere ich dann jeden tag was anderes und meistens gibts so einen tag sportfrei pro Woche.
Allerdings finde ich, wichtiger als die Stunden zu zählen, dass man da ein Gefühl für seinen Körper findet.
Wenn ich einfach total ausgelaugt bin, mich schon fast krank fühle, dann bringt es einfach nichts, sich ins Gym zu schleppen. Der Körper sagt mir: ich bin noch total am Arsch. oder zumindestens eine Muskelgruppe ist es. da muss man dann einfach nichts forcieren.
Ich denke dieses Gefühl ist wichtiger als irgend eine Uhr.
Bei den Beinen warte ich tendentiell immer etwas länger. dieses Training ist bei mir immer sehr intensiv, sehr schwer. und dann brauche ich einfach länger, um mich davon zu erholen. Zumal ich eben ggf. noch aufs Rad gehe in der gleichen Woche. So trainiere ich die nie mehr wie einmal die Woche. Fällt auch einfach mal aus im Sommer. Im Herbst und zum Winter dann wieder etwas mehr, da ich Ski fahre.
 
Muskelgruppen, die ich nur noch halten will, trainiere ich einmal die Woche.
Muskelgruppen die ich aufbauen will, trainiere ich 2mal die Woche.
Es gibt aber kein Standardlösung dafür, die bei jedem funktioniert.
Das muss man selber austesten.
Wer z.B. nicht wirklich bis zur Erschöpfung der Muskeln trainiert oder viele BS Reps macht, der wird mit einem 4er oder 5er Split wahrscheinlich nicht hinkommen und eher Leistung von Woche zu Woche verlieren.
Ich konzentriere mich lieber nur auf max. 2 Muskelgruppen/Tag und fordere die richtig ohne noch irgendwelche Reps in Reserve zu haben.
Einzig Unterarme trainiere ich aktuell 2mal/Woche. Liegen dann aber auch min. 2 Tage Pause zwischen.
 
genau, ich krieg ein ganzkörper training einfach nicht wirklich intensiv genug hin, für dass ich mich danach so "erschöpft" fühle wie ich das erwarte.
im split passt das für mich einfach besser.

und es ergibt sich dann auch etwas GK:
Montag hatte ich Push, Dienstag Squash, Mittwoch Legs, Donnerstag Pull. Heute Freitag ist Sypoba dran. ein GK Gruppenkurs mit Fokus auf stabilität, gleichgewicht, ... Da hab ich dann auch von allem etwas dabei.
Morgen wieder Squash, Sonntag Biken. Da ist dann Cardio/Intervall auch abgedeckt.
Ein heftiges Programm frü diese Woche, macht mich dann auch Müde.
Wenn ich jetzt auf Arbeit keinen Stress habe, genug Schlafen kann, anständig esse, dann kann ich das gut halten. Gerade bei einem Bürojob kann sich der Körper doch recht gut erholen.

Bringt mir der Alltag aber schon so viele Herausforderungen dass ich im Dauerstress laufe und nicht genügend Erholung bekomme, dann bin ich auch mit 4-5 Tagen Sport komplett im Eimer.

Mal mache ich 6 Tage sport, mal brauchts zwei Tage Pause... Ich denke ein gewisses Körpergefühl ist wichtig.
 
Ok, das mit dem Krankgefühl kenne ich.
Ich habe wirklich extreme Probleme mit dem linken Oberschenkel, wenn ich da nur einen Tag mit dem AB Roller aussetze wird es immer schlimmer, ich glaube da warte ich jetzt mal mindestens drei Tage und schaue wie das verläuft.
 
das ist individuell und von mehreren faktoren abhängig
 
Bei uns ist gestern ein neues Trainingsgerät in den Sportraum gekommen - Concept2 RowErg :bigok:
Haben schon länger überlegt, uns sowas zuzulegen, und am Wochenende hatten wir einen schwachen Moment und ein neuwertiges zu einem guten Preis in der Nähe gefunden. Also gleich abgeholt, und die ersten zwei Einheiten hat es auch schon drauf. Das schöne am Rudergerät ist, dass auch 20 Minuten Workout effektiv sind, da man fast den ganzen Körper trainiert. Also auch was für Tage, an denen man nicht so viel Zeit oder Lust hat.

Hab mir jetzt auch einmal einen neuen Trainingsplan überlegt, hoffentlich kann ich mich daran halten. Im Sommer muss ich mich ja fast schon dazu zwingen, irgendwas anderes als Rennrad fahren zu machen, Krafttraining kommt da meistens zu kurz. Aber eigentlich möchte ich schon auch 2x Laufen, 2x Kraft und 1-2x Rudern pro Woche irgendwie einbauen.
 
Bei uns ist gestern ein neues Trainingsgerät in den Sportraum gekommen - Concept2 RowErg :bigok:
Haben wir seit Jahren, wirklich schön, wenn ich es nicht ins Gym schaffe. Geht schön auf praktisch alle Muskelgruppen, für Mukkis muss man aber dann doch was anderes machen ;)


Ich rudere immer mit Apple Fitness, das klappt super. Haben zwar nur Trainings bis zu 30 Minuten, aber das reicht mir auch. Man kann glaube ich auch mit Concept2 irgendwie trainieren, habe ich aber nie versucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Frage : wie macht ihr das beim Kalorienzählen, Yazio schreib mir ja alle Kalorien, die ich beim Sport verliere gut. Das ist aber sehr viel, vor allem die Schritte, die ich mache, erscheinen mir unrealistisch.

Rechnet ihr das raus oder futtert ihr munter das obendrauf?
 
Wie ist denn dein Gefühl? Könntest du noch was Essen ohne das der KFA steigt oder hast du genug Energie für den Alltag und Training?
Ich merke das eigentlich recht gut an meiner Kondition, auch Alltagskondition, wenn ich über ein paar Tage langsam in ein Defizit drifte.
 
Kurze Frage : wie macht ihr das beim Kalorienzählen, Yazio schreib mir ja alle Kalorien, die ich beim Sport verliere gut. Das ist aber sehr viel, vor allem die Schritte, die ich mache, erscheinen mir unrealistisch.

Rechnet ihr das raus oder futtert ihr munter das obendrauf?
Ich tracke meine Kalorien die ich esse, das Training oder schritte rechne ich nicht extra raus.
 
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