[Sammelthread] Immobilien - Miete und Eigentum

Ich weiß das ich letztes Jahr richtig Asche bezahlt habe und ich mich frage ob die solche Preise für das bisschen Papierscheiß wirklich ernst meinen. Vollkommen irre.
 
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Wir haben vor ein paar Tagen auch vier Plissees für nicht-bodentiefe Fenster bestellt und grob 450€ bezahlt.
Ein billiges Plissee von Amazon hat allerdings nicht lang gehalten, von daher hoffe ich auf viele Jahre einwandfreien Betrieb.
 
Ich hatte an anderer Stelle ja schon erwähnt, dass wir überlegen das Haus meiner Eltern zu übernehmen. Ich hab gerade gar keine Zeit groß auszuholen, aber ich bin bei sowas natürlich immer direkt on fire und muss alles an Ideen direkt in SweetHome3D kippen. War gestern 2h vor Ort und hab das ganze Haus vermessen und dann in SH3D nachgebaut. Nun ist das Problem aber immer, dass das Rendern so ewig dauert und die Materialien auch immer kacke aussehen. Also war mein Plan eigentlich das ganze in Blender nachzubauen und dann dort zu rendern. Bis mir der Einfall kam... Wieso nicht KI für was haaaalbwegs sinniges nutzen?
Ich hab einfach mal ein Bild reinfallen lassen (Über Perplexity Pro, welches Model es am Ende gebaut hat weiß ich gar nicht, keine Ahnung ob sich das rausfinden lässt) und geschrieben, dass ich das Bild so genau wie möglich, aber in Fotorealistisch haben möchte.
Bin fast vom Stuhl gefallen wie gut das geht :haha:
Ist vielleicht hier im Thread auch nen komplett alter Hut, aber für mich war die Idee das so umzusetzen und die Umsetzung am Ende nen kleiner Mindblow :haha:


Die Platzierung der Möbel jetzt einfach mal außen vor lassen :d
Input:
1775576567132.png


Output:
1775576587977.png

Natürlich weit weg von perfekt und mit Blender könnte man gerade die Materialien und das Licht noch deutlich besser steuern. Aber so kann man mal eben was in SH3D umbauen, nen Screenshot der Szene machen, der KI hinwerfen und hat ein erstaunlich gutes Bild um sich das vorzustellen.
 
Meine Frau hat auch ihre Lieblingsmöbel fotografiert und anschließend Gemini gefüttert bis das zukünftige Wohnzimmer ihrer Vorstellung entsprach.

Hilft halt ungemein uns Laien den oft schwer zu beschreibenden "So soll es aussehen" Gedanken zu beschreiben. Ich finds genial.
 
Hat hier jemand von euch Erfahrung mit dem Verkauf von Wohnungen im Mehrfamilienhaus mit einem Makler?

Aktuell sind meine Frau und ich uns unsicher ob wir bereit sind, so viel Geld (2,5% für uns) dafür zu zahlen.
Macht bei beiden Wohnung runde 19.000€ aus die uns fürs neue Projekte natürlich fehlen würden

Kurzer Abriss unserer aktuellen Situation:

Wir besitzen ein 3-Familien Haus.
Das Dachgeschoss wird von uns bewohnt, das Erdgeschoss steht leer und im OG wohnen meine Eltern mit einem eingetragenen Wohnrecht.

Nun, da wir uns gerne etwas eigenes kleines Neu bauen möchten, stehen prinzipiell zwei Optionen zur Wahl:

Option 1: Verkauf mit Wohnrecht und dadurch Einbußen i.H.v. ca. 200k€ (Daher eig. auch uninteressant)
Option 2: Teilungsklärung zu drei Eigentumswohnungen, Verkauf von EG & nachgelagert DG. Die OG Wohnung mit dem Wohnrecht meiner Eltern verbleibt bei uns als Eigentümer.

Für uns aus finanzieller Sicht ist die Option 2 natürlich die bessere.

Welche Vor- & Nachteile bringt ein Maklerverkauf mit sich?
Denn ehrlich gesagt kann ich selbst Bilder der Immobilie online stellen und besichtigen auch selbst durchführen...

Danke vorab :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Haben deine Elter kein Interesse an einen Umzug ins EG?

Falls ihr eh 3 EGW draus machen wollt würde ich das klären
 
Meine Eltern hatten Interesse bekundet, ja.
Die EG Wohnung müsste auch renoviert werden.
Ist im Vorgespräch bei dem Thema leider etwas ausgeartet da wir auch das Thema mit dem Wohnrecht und entsprechendem finanziellen Ausgleich angesprochen hatten.

Bei einer Teilungsklärung sind die EG & DG Wohnung die "wertvollsten" lt. Bewertung.

Im EG würde der gesamte Garten + Stellplatz im Hof + Kellerraum mit dazu gehören.
Dem DG ein Garagenstellplatz inklusive der 17,8kWp PV Anlage und 10,6kWh Speicher + Dachboden + Kellerraum.
OG hätte einen großen Keller (2 Räume), Garagenplatz sowie Zugang zum Fahrradunterstand im Garten (über eine extra Treppe)
 
Zuletzt bearbeitet:
Na wenn die Eltern in das Erdgeschoss ziehen, bleibt ja nur noch OG und DG zu verkaufen, was weniger Geld erzielen würde als EG und DG.

Vermieten ist keine Option?
 
Klar, aber: Die Wohnung ist ja nicht weg. Wenn die Eltern mal nicht mehr da sind (hoffentlich bleiben sie noch eine Weile) kann er die Wohnung ja auch noch verkaufen
 
Hat hier zufällig einer Ahnung von diesen Zinkblechen am Dach, bzw. Mauern?
Ich hab ein Wintergarten der auf der Seite zum Nachbarn eine Mauer hat. Oben auf der Mauer ist ein Zinkblech. Jetzt hatte ich heute gesehen, dass das an einer Stelle rissig/spröde geworden ist.
Das selbe hatte ich vor ein paar Jahren schon mal. Ich glaube ungefähr die selbe Stelle. Damals hat ein Dachdecker (ein anderer Dachdecke als das erste Blech) ein neues Blech drauf gemacht.
Ich bin mir nicht sicher wie lange das her ist, seit dem das neue Blech drauf ist. Ich würde schätzen, es ist so vier bis maximal acht Jahre her.
Sollte sowas nicht länger halten, bzw warum passiert das überhaupt?
Kann das wegen der Verschraubung passieren? Wegen warm/kalt, Bewegung allgemein?
 

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Was befindet sich unter dem Blech? Sieht nach Kontaktkorrosion aus, ich hatte das einmal bei uns auf einem Flachdach. Da hat sich das Titanzink nicht mit der Bitumenbahn vertragen.
 
Der Verkauf über einen Makler ist ein privatrechtlicher Vertrag. Da kann man mit dem Makler auch aushandeln, dass er bei solchen Beträgen nur von der Käuferprovision leben muss.
Als Vorteile wären die Punkte des Nichtaufwandes mit den Verhandlungen/Besichtigungen einer leerstehenden Wohnung, die "Kundendatenbank" des Maklers zur Inseratfreien Vermarktung und die Rechtskenntnisse anzuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@SlapAHo
Ich habe nicht um deine Meinung bzgl. den Eltern gefragt, sondern die Frage ging rein um den Verkauf mittels Makler oder Privat.
Natürlich ist die Wohnung nicht weg, aber ich werde das Wohnrecht nach unseren "super gelaufenen" Gesprächen bestimmt nicht in die wertvollere Wohnung umziehen

@IcE-TeA
Nein, Vermieten ist keine Option

@amdfreund
Naja also der "Aufwand" mit Besichtigungen wäre mir ziemlich egal.
 
Was befindet sich unter dem Blech? Sieht nach Kontaktkorrosion aus, ich hatte das einmal bei uns auf einem Flachdach. Da hat sich das Titanzink nicht mit der Bitumenbahn vertragen.
Keine Ahnung. Was sollte denn unter so einem Blech sein?
Ich weiß nur, dass die Mauer aus diesen weißen Kalksandsteinen ist.

Aber sollte es bei Kontaktkorrosion nicht dann an mehreren Stellen sein?
 
Der Verkauf über einen Makler ist ein privatrechtlicher Vertrag. Da kann man mit dem Makler auch aushandeln, dass er bei solchen Beträgen nur von der Käuferprovision leben muss.
Als Vorteile wären die Punkte des Nichtaufwandes mit den Verhandlungen/Besichtigungen einer leerstehenden Wohnung, die "Kundendatenbank" des Maklers zur Inseratfreien Vermarktung und die Rechtskenntnisse anzuführen.

Das ist seit der Reform des Maklerrechts aus Dezember 2020 nicht mehr möglich.
Der Verkäufer muss mindestens! die Hälfte der Maklerkosten tragen. Es kann also nur für den Käufer ein provisionsfreier Vertragsabschluss vereinbart werden.
 
Keine Ahnung. Was sollte denn unter so einem Blech sein?
Ich weiß nur, dass die Mauer aus diesen weißen Kalksandsteinen ist.

Aber sollte es bei Kontaktkorrosion nicht dann an mehreren Stellen sein?
Da muss eine Trennlage drunter sein, die eine Dichtscheibe unter der Schraube bei den Rissen sieht nicht mehr gut aus. Da kann Wasser eindringen und Kalksandstein ist mit Feuchtigkeit sicher korrosiv.
 
Der Verkauf über einen Makler ist ein privatrechtlicher Vertrag. Da kann man mit dem Makler auch aushandeln, dass er bei solchen Beträgen nur von der Käuferprovision leben muss.
Das klappt nicht beim Verkauf. Wenn der Käufer mitbekommt, das der Verkäufer nichts zahlt, muss der Käufer auch nichts zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss jetzt hier doch schon mal ein bisschen anfangen nachzufragen. Es geht um das Haus meiner Eltern.
Baujahr 1991, doppelschaliges Mauerwerk (17,5 Kalksandstein, 6cm Dämmung, 2cm Luft, 11,5cm Verblender), zweifach verglaste Fenster, Dach voll ausgebaut und gedämmt (Genaue Werte habe ich in den originalen Bauunterlagen gestern nicht finden können, ist aber auch sehr umfangreich was sie an Unterlagen haben). Heizung aktuell von ca 2009, allerdings wurde der Wärmetauscher 2014 noch mal separat getauscht. FBH im EG, im OG normale Heizkörper.
Große Dachfläche ohne Flächenfenster (Dafür mit einem Schornstein) richtung Süd-Südost.

Wir würden gern sofern irgendwie möglich Förderungen abgreifen, die baulichen Maßnahmen sollen aber im Rahmen bleiben. So würde ich gern noch die Finger vom Dach lassen. Ich will also nicht auf Biegen und Brechen irgendwas machen müssen nur um am Ende doch mehr ausgeben zu müssen als nötig.

Ist es bei sowas sinnig sich einen "Energieberater" (Unabhängig) ins Haus zu holen oder sind das Sachen, die man als Laie in dem Bereich auch selbst auf die Kette bekommt?
Auch haben wir die Situation, dass das Haus noch nicht uns gehört, wir aber eigentlich vor dem Kauf wissen wollen würden wo die Reise hingeht. Ich also jetzt mit dem Stand "Haus der Eltern" schon eine Energieberatung ggfs. mit iSFP angehen würde, das Haus dann wenn alles passt aber von uns gekauft wird und sich die Eigentumsverhältnisse ändern werden. Hintergrund ist, dass wir das Haus nicht kaufen können, wenn uns jetzt gesagt wird, dass Dach, Heizung, Elektrik, Fenster... alles neu muss. Das würde unser Budget überschreiten.
 
Fast 40 Jahre altes Dach & Fenster? Heizung knappe 20 Jahre alt?
Elektrik wahrscheinlich auch von 1991?

Wie sollen wir das aus der ferne beurteilen können?

Ich weiß nicht ob da ein Energieberater der richtige Ansprechpartner ist? Eher einen Gutachter der sich das vor Ort mal anschaut.

Wem das Haus gehört ist dem Gutachter egal. Wichtig ist ihm nur wohin die Rechnung geht und das schnell bezahlt wird.
 
Die Frage ist halt: Muss denn was neu?
Solange alles funktioniert und euch nicht "stört" schreibt einem ja keiner was vor irgendwas zu tun. Wenn das Dach dicht ist und die Heizkosten i.O. muss man ja nix machen.

Ansonsten würde ich @SlapAHo zustimmen dass es einen Gutachter braucht. Zumindest wenn es erstmal pauschal darum geht was man den wirklich machen "muss" wegen eventueller Probleme in nächster Zeit.
Danach kann man sich Gedanken machen welche Förderungen es gibt.
 
Wie sollen wir das aus der ferne beurteilen können?
Gar nicht, das ist mir schon klar. Ich will ja auch nicht hier von euch wissen was alles neu muss sondern wie man sowas mit welchen Menschen richtig angeht. Also genau das Thema Gutachter oder Energieberater. Oder für jedes Gewerk die Profis ran holen (Elektriker, Dachdecker, ...)

Wir haben am Montag ein Termin mit einem Bausachverständigen, da sind wir uns aber noch nicht sicher ob das so das richtige ist. Der will eine "Hauskaufberatung" machen, dabei auch über das Thema Energie sprechen, der klingt aber irgendwie sehr vage. Ich weiß einfach nicht was die richtigen Fragen sind, die ich dann einem solchen Menschen stellen soll um zu erfahren woran wir sind. Der Gutatchter, mit dem wir Montag einen Termin haben führt folgende Kompetenzen an:
- Bausachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde
- Bausachverständiger für Gebäude-Instandsetzung und Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde
- Bausachverständiger für Schimmelpilzerkennung, -bewertung und -sanierung mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde
- Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SIGEKO) nach BauStVO
- Gebäudeenergieberater (HWK)

Für den Termin ("Hauskaufberatung") nimmt er 1000-1200€ hat er uns gesagt. Ich bin mri aber halt einfach unsicher, ob das jetzt das Richtige ist. Als Leistungsumfang in seiner Hauskaufberatung steht:
- Überblick über den Immobilienmarkt
- Gutachten über Zustand, Bausubstanz und eventuelle Mängel
- Hilfestellung bei der Preisverhandlung
- Hilfestellung bezüglich notwendiger Modernisierungen
- Einschätzung als Gutachter über den energetischen Zustand

Klingt ja an sich nicht verkehrt, aber ja... Ich weiß doch auch nicht genau was ich will :fresse: Ist für mich auch das erste Mal und ich hab einfach Sorge am Ende 1200€ zum Fenster rausgeworfen zu haben weil ich vielleicht den 3. Schritt vor dem 1. gemacht habe.
 
Ich hab noch nie ne Immobilie gekauft, hab aber das Starke Gefühl aus dem Umfeld dass die Bereitschaft für "1200€ sind halt irgendwie versickert" schon da sein muss wenn man ne eigene Immobilie hat :fresse:
Sprich wenn es daran scheitert, lasst es lieber gleich.
Aber ihr könnte doch dem Gutachter bestimmt schildern was ich braucht? Argumente für ne Preisverhandlung wird es ja vielleicht eher weniger sein, sondern eine klare Bewertung der Substanz.
 
Ok, aber das ist ja in seinem Fall alles nicht so wild weil schon vorhanden oder nicht zutreffend.
  • Heizkesseltausch: Öl- oder Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind und nicht mit Brennwert- oder Niedertemperaturtechnik arbeiten, müssen ausgetauscht werden (§ 72 GEG).
  • Dämmung der obersten Geschossdecke oder des Dachs: Gilt, wenn das Dach ungedämmt ist und zugänglich (§ 47 GEG).
  • Dämmung von Heiz- und Warmwasserleitungen: In unbeheizten Räumen (§ 71 GEG).
 
hab aber das Starke Gefühl aus dem Umfeld dass die Bereitschaft für "1200€ sind halt irgendwie versickert" schon da sein muss wenn man ne eigene Immobilie hat :fresse:
Ja, ich glaub die Frage stellt sich am Ende nicht, aber ich will die 1200€ ungern versickern lassen bevor das Haus überhaupt uns gehört :fresse:
 
Bei dem alter des Hauses würde ich persönlich mindestens die Heizung erneuern...man könnte dann mal ein Fensterbauer fragen was er von den Fenstern hällt und diese vielleicht einmal einstellen lassen und die Dichtungen erneuern.
 
bei einem fremden Haus würde ich IMMER einen Baugutachter reinholen, vor allem wenn es um noch ältere Buden aus 60ern/70ern geht und darin möglicherweise heute nicht mehr zulässige Substanzen.
Das fällt bei euch ja weg und somit wisst ihr ja schon dass es zumindest keine versteckten Mängel gibt.
Für Sachen wie Dach etc. gibt es ja Richtwerte wie lange die so halten, bei einem 35 Jahre alten Dach würde ich mir persönlich noch keinen Kopf machen, das kann auch noch 20 Jahre lang überleben (hier sollte ein Baugutachter oder Dachdecker die richtige Ansprechperson sein).
Heizung kann auch noch ewig halten, ebenso ist Elektrik nicht auf einmal alles schlecht. Wasserrohre sind auch irgendwann hinüber, aber das sollte ein Baugutachter eigentlich alles beantworten können als Generalist.
Den würde ich mir auch holen und dann halt gucken ob ihr dann in den nächsten 20 Jahren vermutlich auch mal ein paar größere Sachen angehen könntet finanziell.
Für mich persönlich würde vermutlich die Elektrik am spannendsten sein - denn hier sind inzwischen einfach viel mehr Gerätschaften im Haushalt als früher, und auf fliegende Sicherungen oder nicht parallel lauffähige Waschmaschine/Trockner Sachen hätte ich keinen Bock und würde das vermutlich lieber einmal neu machen (wenn der Gutachter oder hier der Elektriker meint dass das nötig sein sollte).

Klingt alles irgendwie anstrengend - aber ich will auch mal als Käufer einer alten Immobilie und Hausbauer noch sagen: Bei Bestandsimmobilien - vor allem aus der Familie - kaufst du keine Katze im Sack. D.h. du wirst nicht auf einmal eine übermalte schimmlige Wand finden oder eindringendes Wasser durch die Wände/Böden (letzten Fall hatte ich im Neubau...), sprich du kaufst etwas wo du die Qualität kennst - ein großer Vorteil möglicherweise auch ggü. eines Neubaus!
 
aber ich will die 1200€ ungern versickern lassen
Deine Fragen/Sorgen wird Dir aber wohl nur ein Bausachverständiger beantworten/nehmen können. Wir hatten das sogar mehrfach in der Suchphase gemacht. Du hast dabei den großen Vorteil, ein bekanntes Haus kaufen zu wollen. Einmal würde ich aber trotzdem einen drüber schauen lassen.
 
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