Glaubt ihr an Außerirdische

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Ja so ist leider der Zusammenhang nicht klar. Ich vernahm ein generelles Vorurteil gegenüber ID, wo jegliche Publikation in die Richtung die wissenschaftlich empirischen Standards missen lassen würde. Da dem aber nicht so ist, liess ich 2 Bücher da, wo ich der Meinung war, dass die genau dem geforderten Standards entsprächen. Und hier war die Bitte das zu prüfen bzw. sich selber ein Bild davon machen zu können. So der Hintergrund.

Weil ich hier nochmal auf deinen Beitrag reagiert hatte war nicht, weil ich dich ärgern wollte oder so. Ich mag nur keine falschen Behauptungen über mich wortlos hinnehmen. :p
 

:ROFLMAO:
Naja für die Machtelite sind alle Aliens im Grunde alptraumhafte Dämonen. Da sie sich ein Scheißdreck um deren Ansehen/Geld/Macht kümmern würden. Für die sind solche Leute wie Vance und Trump nur paar kleine Hoßenscheißer.

Um sich so einen "Dämon" bildhafter vorzustellen. Es sind im Grunde wie ChatGPT/Claude die sich in Quantenfelder transferiert haben und nun unsterblich das Universum regieren inklusive Zeitreisen und Umkehr der Entropie.
 
Rein Statistisch gesehen, wäre es eher ein Unding nicht daran zu glauben.

Wer denkt das wir die einzigen Idioten sind die im Universum nen Planeten zugrunde richten sollte besser niemals Lotto spielen. [Denn da sind die Chancen höher zu gewinnen, als die Wahrscheinlichkeit das es kein Leben außerhalb der Erde gibt]
 
Rein Statistisch gesehen, wäre es eher ein Unding nicht daran zu glauben.

Wer denkt das wir die einzigen Idioten sind die im Universum nen Planeten zugrunde richten sollte besser niemals Lotto spielen. [Denn da sind die Chancen höher zu gewinnen, als die Wahrscheinlichkeit das es kein Leben außerhalb der Erde gibt]

Auf der vorherigen Seite gabs dazu eine gute Antwort:

Als Abschluss im Zusammenhang mit außerirdischem Leben ist meine Ansicht, dass die Prinzipien der Evolutionstheorie, wie natürliche Selektion und Adapation, überall gelten. D.h. sie gelten auf jedem Planeten und für jede Art von Leben; sie sind universal. Die Umwelten sind unterschiedlich, daher entstehen unterschiedliche Selektionsdrücke, darauf basierend folgen unterschiedliche Adapationen und Entwicklungen. Aber die abstrakten Prinzipien sind für Leben überall die gleichen

Das einzige Problem daran ist, dass Selektion, Adaption und Mutation mögliches Leben nicht voranbringen können, wenns keins gibt. Vergleich: Die Schwerkraft kann auch nur mit den Schultern zucken, wenns weit und breit kein Atom oder Elementarteilchen gibt. Sie kann so einfach nicht wirken. Genauso würden Mutation und Selektion schulterzuckend vor einem Planeten stehen, wenn sie nichtmal die einfachste Form von Leben vorfinden.

Zurück zu deiner Aussage: Unsere hiesige Wissenschaft kommt langsam zu der Überzeugung, dass das mögliche erste Leben von außerhalb (Panspermie) gekommen sein muss, als dass es auf unseren Planeten spontan von selbst entstanden ist. Eine Spontanentstehung auf unserem Planeten wird mittlerweile unter "mathematisch unmöglich" geführt.

Angenommen es gibt außerhalb unseres Planeten weitere Zivilisationen. Was wäre wenn sie bei der Lebensentstehung auf ihrem jeweiligen Planeten alle zu demselben Schluss kommen wie unsere hiesige Wissenschaft, sprich dass das Leben von Außerhalb kommen muss?

Daher: Erst muss das Problem gelöst werden, woher und wie das erste Leben auf unseren Planeten entstanden ist. Erst dann können wir uns Gedanken machen, ob es sinnvoll ist, dass andere Planeten ähnliches Leben vorweisen wie unsriger, falls die daraus gewonnenen Erkenntnisse das nicht sogar explizit ausschliessen.
 
Sehr guter Beitrag. (y)

Wenn das Leben von außerhalb gekommen ist (Bakterien oder auch nur einfache Proteinketten etc pp auf bzw in Asteroiden, Kometen etc), dann stellt sich erst einmal die Frage: Woher kommt das dann bzw wie konnte sich das auf diesen Himmelskörpern entwickeln? Es muss ja auch erst "irgendwo" entstanden sein.

Der Witz ist dann nämlich dass das ähnlich wie bei der Befruchtung einer Eizelle funktioniert - nur eben das die "Mutter" viele Planeten hat die nicht "empfänglich" sind oder eben erst über sehr lange Zeit umgeformt werden. Die Erde dürfte auch einfach nur ein Haufen Mist gewesen sein.
 
Auf der vorherigen Seite gabs dazu eine gute Antwort:



Das einzige Problem daran ist, dass Selektion, Adaption und Mutation mögliches Leben nicht voranbringen können, wenns keins gibt....
Ja, ach nee! :) Die Evolutionstheorie bezieht sich primär auf die weitere Entwicklung des Lebens und weniger auf dessen Entstehung. Mein von dir zitierter Beitrag entstammt aus unserer damaligen Diskussionen und sollte in diesem Kontext gesehen werden.
Unsere hiesige Wissenschaft kommt langsam zu der Überzeugung, dass das mögliche erste Leben von außerhalb (Panspermie) gekommen sein muss, als dass es auf unseren Planeten spontan von selbst entstanden ist. Eine Spontanentstehung auf unserem Planeten wird mittlerweile unter "mathematisch unmöglich" geführt.

Das ist natürlich vollkommen verallgemeinert von dir geschrieben – „unsere hiesige Wissenschaft“ – so, als ob die Wissenschaft ein homogener Block mit wenigen Meinungen wäre. :d

Zitiere die Person (oder die Personen), die jene Hypothese aufstellen, dann weiß man sofort, um wen und was es geht. Ich meine es ja nicht mal böse, aber so liest es sich halt erst mal wie aus der Luft gegriffen. Am Ende ist es dann ohnehin nicht "die Wissenschaft" sondern ein paar Personen. Um welche Wissenschaft gehts überhaupt?

Übrigens: In der Biologie wird nicht per se angenommen, dass Leben nur einmal auf unserem Planeten entstanden ist, sondern womöglich mehrmals. Was die allermeisten Biologen im Bereich der evolutionären Biologie jedoch annehmen, ist, dass alles heutige Leben auf unserem Planeten von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt – dafür gibt es sehr viel Evidenz (ich weiß, du siehst das anders, aber wir müssen das Thema jetzt nicht neu aufrollen).

Der eigentliche Punkt ist jedenfalls: Wenn Leben irgendwann nach der Entstehung des ersten Lebens noch einmal entstanden ist, dann wurde dieses – so nehmen viele an – beispielsweise direkt von dem bereits bestehenden Leben eliminiert und ist daher heute nicht mehr antreffbar.
 
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