Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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@Liesel Weppen bei mir ists genau anders herum, ich habe es weitestgehend abgestellt, da bei mir die mittlere Maustaste scrollen ist.
Ich weiß ja nicht wie das bei deiner Maus funktioniert, aber zum Scrollen muss ich das Mausrad drehen, zum Klicken muss ich es drücken. ;)

Übrigens auch ein Grund, warum ich die Logitech MX Anywhere S2 mag und die S3 wieder zurückgehen hab lassen: Bei der S2 ist die mittlere Maustaste wirklich eine Taste, das Scrollrad drücken dagegen wechselt (mechanisch) zwischen Rad-Freilauf und Steps.
Bei der S3 haben die Idioten das wieder genau andersrum gemacht. Dort ist das Mausrad der Mittelklick und die Taste daneben schaltet den Scrollmodus um... :rolleyes2:

Nach einigen Stunden am PC fällt das nicht mehr direkt auf^^.
Ich arbeite in meinem aktuellen Projekt leider Vollzeit unter Windows. Das geht also nicht "nach ein paar Stunden" wieder weg. Und einen scheiß werd ich tun ein geniales Feature unter Linux abzuschalten, nur weil Windows das nicht kann.

Wieviel ich mir schon damit zerschossen habe, weil in der Zwischenablage noch irgendein Murks stand der dann in der Konsole oder im Code gelandet ist.
In einer Konsole kann das nervig sein, vorallem wenn man es nicht gewohnt ist.
In so ziemlich allen anderen Programmen löst ein Strg+Z das Problem.
 
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Bei mir ist es anders herum, ich habe kein Windows am Start :d Glück gehabt.

Hier ist die mittlere Maustate zu drücken scrollen in alle Richtungen.
Paste ist geklemmt.
 
Paste ist geklemmt.
Es ist ja nicht wirklich Paste. Mit Paste (Strg+V) fügst du das ein, was in der Zwischenablage liegt. Dort landet aber nur das, was du mit Copy (Strg+C) dort hinbringst. Das was man nur markiert (und mit middlemouse wieder einfügen kann) landet nicht in der Zwischenablage. Insofern hab ich über diesen Mechanismus wenn man so will sogr 2 verschiedene Zwischenablagen zur Verfügung und kann via Strg+C/V und Middlemouse zwei unterschiedliche Sachen kopieren und darauf zugreifen. Auch das nutze ich häufig.

Windows macht da übrigens auch Klimmzüge. Weil in einer Konsole Strg+C oft "Programm beenden" ist ist es oft unmöglich dort mit Strg+C einfach nur einen Text rauszukopieren. Das ist wohl auch Microsoft schon aufgefallen, deswegen kann man dort Text markieren und ihn dann mit einem Rechtsklick in die Zwischenablage befördern.
 
Strg+Einfg = Kopieren
Shift+Einfg = Paste

Hat mir die TrueNAS Shell beigebracht. :d
Blöd natürlich, wenn man so eine Bonsai-Tastatur nutzt.
 
Es kann nur eine Zwischenablage geben, Historie aus :d *Bitte Highlander einspielen*.
@pwnbert Numlock aus und 0!

Aber Spaß beiseite, das macht ja grade den Unterschied zu Windows aus. Da könnte man es nicht so einstellen wie man am besten mit klar kommt.
 
Ich find auch die Funktion in QtCreator super, das man mit Strg+Shift+V ein kleines Popup kriegt wo man dann die letzten X Einträge des Clipboards auswählen kann.

Wenn man z.B. 3 verschiedene Codezeilen einzeln an mehreren Stellen wieder einfügen muss, kopiert man mit Copy alle 3 ins Clipboard und kann bei jedem Einfügen auswählen, was davon man wieder einfügen will.
Das fehlt mir in VSCode durchaus. Muss mal gucken obs da nicht vielleicht ein Plugin für gibt. :d
 
Manjaro macht wieder Manjaro Dinge

The priorities of the Project leadership do not align with those of the developers and community. The current leadership’s goal is to turn Manjaro into a successful business, and thus far, these attempts have mostly failed. The Manjaro Project is being run as one individual’s personal project, and everything is centralized around this single individual — an individual who refuses to share essential access to both the maintenance of the Project and the supporting infrastructure with the rest of the team.
The Manjaro GmbH & Co KG will give the Manjaro Project e.V. an exhaustive license of the Manjaro trademark until the end of 2029, while the Manjaro GmbH & Co KG company retains the right to use the Manjaro trademark for its own products, as long as the Manjaro GmbH & Co KG company’s use of the trademark does not cause any confusion and the Manjaro GmbH & Co KG’s product naming does not conflict with any projects, products and/or services of the Manjaro Project e.V.

Das seh ich jetzt schon als quasi unmöglich, keine Ahnung ob die GmbH jetzt dann weiterhin noch neue Dinge tut. Wenn ja, wird das ein unglaublicher Clusterfuck.

Our Resolve​

If our mission statement as laid out above goes ignored, and/or if we feel that no serious attempts are made at negotiating an acceptable compromise solution, then:
  • Stage 0: We will await a reply within a reasonable timespan without taking any action.
  • Stage 1: We will publicly release this document, and a general strike will commence. Nonessential distro and community efforts will be paused.
  • Stage 2: We will consider forking and/or leaving the Manjaro Project as it currently stands.
Also herzlichen Glückwunsch an alle Manjaro User, ich seh auch nicht warum die GmbH jetzt auf einmal alles an den e.V. übertragen sollte. Ist aber ja auch nicht so, als wäre das zumindest sehr sehr sehr sehr sehr sehr oft gesagt worden :shot: damit sind wir ja offiziell in Stage 1.
 
Fedora hat heute wieder Updates gebracht, sogar wieder mit Changelog :fresse:

Ja. Nachdem das auch Mumpitz ist, ist es für immer von der SSD geflogen. Wieder neuer Kernel, der bei der alten Maschine nicht bootet. Fedora werde ich nach dem Erlebnis auch privat nicht mehr anfassen. Für Fedora habe ich echt nicht so viel Tagesfreizeit, auch wenn die in dem Fall bezahlt war. Verstehe auch das Prinzip nicht, quasi ständig die neuesten Kernel, wenig geprüft, zu bekommen (Zwang), nur um trotzdem ein Point Release mit einer Lebenszeit von 13 Monaten zu haben.
 
ich glaube du bist bei Linux generell nicht richtig aufgehoben...
Niemand zwingt dich ein Kernelupdate durchzuführen. Egal welche Distri.

Und wenn ich deine Signatur schon sehe...MSI meiden weil da ne Karte einen Produktionsfehler hat...
 
Ich find auch die Funktion in QtCreator super, das man mit Strg+Shift+V ein kleines Popup kriegt wo man dann die letzten X Einträge des Clipboards auswählen kann.

Wenn man z.B. 3 verschiedene Codezeilen einzeln an mehreren Stellen wieder einfügen muss, kopiert man mit Copy alle 3 ins Clipboard und kann bei jedem Einfügen auswählen, was davon man wieder einfügen will.
Das fehlt mir in VSCode durchaus. Muss mal gucken obs da nicht vielleicht ein Plugin für gibt. :d
Wobei das ja sogar Windows via "Win + V" schon eine Weile halbwegs gut hinkriegt
 
Ich auch nicht.

Lustig ist bei Windows, dass es ja durchaus sinnvolle Neuerungen gibt, von denen man aber überhaupt nix mitbeokmmt.
Man wird zwar drangsaliert von irgendwelchen Zwangsupdates und Co., total bescheidenen UI-Zwangs-Änderungen, aus denen man sich irgendwie per regedit zurückkämpfen muss...
... aber die sinnvollen Änderungen, über die wird man überhaupt nicht "sinnvoll informiert"...
Ich hätt ja nix gegen ein "kannten Sie schon folgende nützliche Neuerungen" Popup... bloß ein "ihr Computer ist gefährdet" Scam-Like-Popup brauch ich nicht.

Windows will halt sein, was KDE schon lange ist. :rofl:
 
Rate mal, als Cinnemon Nutzer.
Fairerweise muss ich sagen, das ich diverse Linux VMs mit KDE habe. Mit diesen habe ich immer den Überladen Eindruck bekommen, ab und zu auch war es auch mal etwas zäh (schwerfällig).
 
Validates my point ;)
 
Ist es auch. Und einer der Gründe wieso ich GNOME schätze. Wenn du in GNOME ein Core-Programm öffnest, kriegst du in 95% der Fälle ein sehr simples und einfaches Programm vorgesetzt, das nicht viel kann, aber für ebenso 95% der normalen Desktop-Nutzer ausreichend ist. Wenn du doch mehr brauchst, findest du von 3rd Party garantiert ein Tool, das sehr mächtig ist und dich glücklich macht. Bei KDE sind viele Tools von Haus aus schon so mächtig und teils auch sehr technisch. Sie können sehr viel und man braucht selten eine Alternative, aber ich hab mir oft gedacht: "Mann, ich will doch einfach nur eben schnell X machen". Dolphin und Okular sind da so meine Lieblingsbeispiele. In 99% der Fälle möchte ich doch einfach nur irgendein Dokument raussuchen und durchscrollen.

Ansonsten verhält sich KDE manchmal so dermaßen komisch und abseits jeglicher vom Desktop gewohnter Norm. Wie kann es sein, dass ich schon seit Jahrzehnten die Schatten einzelner Fenster bis auf's kleinste Detail einstellen kann, aber Default-Move bei Drag-n-Drop in Dolphin gibt's erst seit nem halben Jahr?

Dennoch bin ich froh, dass es KDE gibt, besonders zusammen mit GNOME. Ein Desktop mit simple Tools für simple Tasks, und ein Desktop mit tausenden Optionen für Poweruser.
 
Schwerfällig unf völlig überladen? *Duckundweg
Das ist irgendwie sowas seltsames dämliches, was sich ewig hält, so wie auch die angeblich schlechten ATI/AMD Treiber.
Dolphin und Okular sind da so meine Lieblingsbeispiele.
Dolphin ist super, das ist der einzige halbwegs moderne Browser der wirklich taugt.
Was sonst? Thunar? Wenn man dort bleiben will, wo man mit WinXP war, why not?
Ansonsten verhält sich KDE manchmal so dermaßen komisch
Wo denn genau?
Wo ist das große Drama?
Verschiebt man Dateien so viel öfter, als man sie kopiert? Ich weiss nicht... mich hat die Auswahl nie gestört, anfangs fand ich es zwar ein wenig ungewohnt, später aber sehr angenehm, weil ich dadurch einfach einhändig mit der Maus kopieren kann (ohne Rechts-Klick blabla)...

Und wenns dich stört nimmst halt Thunar, kannst ja parallel installieren.
Ist ja kein Windows, dass du nur einen Dateibrowser haben kannst... :fresse:


Aber gut, jeder wie er will.
Finds nur saublöd, wenn so dämliche Gerüchte verbreitet werden, die einfach so weit weg von der Realität sind.
 
Verschiebt man Dateien so viel öfter, als man sie kopiert? Ich weiss nicht... mich hat die Auswahl nie gestört, anfangs fand ich es zwar ein wenig ungewohnt, später aber sehr angenehm, weil ich dadurch einfach einhändig mit der Maus kopieren kann (ohne Rechts-Klick blabla)...
Oha, das scheint aber eine sehr besondere Technik zu sein, wo man für einen Rechtsklick eine zweite Hand benötigt - das stelle ich mir in der Praxis sehr anstrengend vor!
:fresse2:
 
Oha, das scheint aber eine sehr besondere Technik zu sein, wo man für einen Rechtsklick eine zweite Hand benötigt - das stelle ich mir in der Praxis sehr anstrengend vor!
:fresse2:
Er meint ziemlich sicher, das man nicht mehrere Klicks braucht indem man über das Kontextmenü "kopieren" auswählt und beim Einfügen auch wieder. Und eben keine zweite Hand auf der Tastatur braucht für z.B: Shift+Drag.
Allerdings bilde ich mir ein, das ich auch schon gesehen habe, das Linksklick-Drag = Move, Rechtsklick-Drag = Copy eingesetzt wird.
 
So isses, Liesel.
In Windows (usw.) muss ich: Markieren, dann Rechtsklick fürs Menü, Linksklick auf Kopieren, dann das andere Fenster anklicken, Rechtsklick fürs Menü, Linksklick auf Einfügen.
So isses halt deutlich kürzer.
Das mit Strg/Shift benötigt dann halt die zweite Hand dazu. Ist auch kein Drama.

Aber ja, ich verstehe, wenns ungewohnt ist und man das blöd findet. Schön, dass man es nun abschalten kann, wenn man es nicht so haben will.
 
Schwerfällig unf völlig überladen? *Duckundweg
Aja!

KDE ist doch das einzig vernünftige Umgebung. Cinnamon zu altbacken optisch sowie technisch deutlich zurück. Gnome hat einige "hübsch aussehende" Elemente, würde ich mir aber auch nicht antun wollen. Selbst mit Gnome Tweaks nicht. Gestern habe ich mir mal den Cosmic Desktop angeschaut, wie Gnome einige "hübsche Elemente", aber ist auch nicht vollumfänglich zufriedenstellend. Wirkt halt noch unfertig. Von den anderen kleinen DE fangen wir gar nicht erst an. Die sind für - ich will es mal positiv formulieren - "Spezialisten". ;)
 
Dolphin ist super, das ist der einzige halbwegs moderne Browser der wirklich taugt.
Ich hab ja auch nie gesagt, dass er schlecht ist. Hast du verstanden, was ich mit meinem Post aussagen wollte? Er ist halt für die meisten Aufgaben der meisten Menschen viel zu mächtig. Er kann Dinge, für welche man früher Midnight Commander o.Ä. installiert hat. Man könnte sagen er sei "schwerfällig und völlig überladen". Und das dafür, dass der durchschnittliche Anwender einfach nur ein bisschen in seinem Homeverzeichnis stöbert.
Ich habe buchstäblich direkt danach ein Beispiel genannt. Ein Anderes? Beim Anklemmen eines externen Speichers, der mit LUKS verschlüsselt wurde, bieten GNOME als auch KDE dir an, das Passwort zu speichern. GNOME probiert es dann beim erneuten Anklemmen aus und fragt nur nochmal nach, wenn es nicht funktioniert. Kein Pop-Up. KDE allerdings gibt dir trotzdem das Passwort-Prompt, aber mit vorausgefülltem Passwort. Als ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber noch Linux statt Windows (Gott beschütze mich) genutzt habe, gehörte es damit zum Login-Prozedere erstmal die beiden Pop-Ups für meine zwei externen Festplatten wegzuklicken. Nein, nicht viel Aufwand. Aber wieso macht man sowas? Völlig sinnlos.
In Windows (usw.) muss ich: Markieren, dann Rechtsklick fürs Menü, Linksklick auf Kopieren, dann das andere Fenster anklicken, Rechtsklick fürs Menü, Linksklick auf Einfügen.
So isses halt deutlich kürze
In Windows verschiebe ich die Datei nicht mit gedrückter linker Maustaste, sondern mit gedrückter rechter. Dann erscheint ein Kontextmenü mit "Hierher kopieren", "Hierher verschieben" und so weiter. Geht ebenfalls einhändig. Du ziehst halt nur mit dem Mittel- statt dem Zeigefinger. KDE entschied sich aber lieber, den User bei JEDER Drag-n-Drop-Operation mit einem Pop-Up zu nerven, es sei denn man benutzt zwei Hände und hält Strg gedrückt.
 
für welche man früher Midnight Commander o.Ä. installiert hat
Bin ich zu jung für, aber für mich ist das schon immer ein Armutszeugnis wenn ich für einen fucking Dateimanager Third Party Software installieren muss (auch jetzt unter MacOS...............)
 
Bin ich zu jung für, aber für mich ist das schon immer ein Armutszeugnis wenn ich für einen fucking Dateimanager Third Party Software installieren muss (auch jetzt unter MacOS...............)
Oder du tust es halt nicht, weil dir der Funktionsumfang von Nautilus oder dem Windows Explorer reicht. Das trifft halt auf die meisten Anwender zu. Der ganze Hintergrundgedanke bei GNOME ist ja, dass die mitgelieferten Tools schlank und simpel sind, und wenn's dir nicht ausreicht, packst du was Dickeres aus. Zum Beispiel (ein Extrembeispiel, zugegebenermaßen) die GNOME Circle-App "Video-Trimmer". Winziges UI, dummer Schieberegler mit zwei Enden, n Play-Button und Start- und End-Inputs, wenn's doch mal präziser sein soll. Maximal easy zu verstehen, und absolut ausreichend, um irgendwelche dummen Videos auf Discord zu schmeißen. Die Alternative aus dem KDE-Universum? Kdenlive. Heilige Scheiße. Das müsste ich erstmal lernen.

Und nein, das soll nicht heißen das Kdenlive schlecht ist. Aber es ist zu viel. Ich will doch nur ein billiges Video schneiden.
 
Also herzlichen Glückwunsch an alle Manjaro User, ich seh auch nicht warum die GmbH jetzt auf einmal alles an den e.V. übertragen sollte. Ist aber ja auch nicht so, als wäre das zumindest sehr sehr sehr sehr sehr sehr oft gesagt worden :shot: damit sind wir ja offiziell in Stage 1.
Was soll ich dazu sagen? Das beste wird sein, das Projekt stirbt und die fähigen und engagierten Entwickeler suchen sich andere Projekte.

Bei Manjaro läuft seit sehr vielen Jahren einiges schief.

Ich war auch Mal Manjaro User, war.
 
Was soll ich dazu sagen? Das beste wird sein, das Projekt stirbt und die fähigen und engagierten Entwickeler suchen sich andere Projekte.

Bei Manjaro läuft seit sehr vielen Jahren einiges schief.
Kann man mehrmals "Danke" bei Posts drücken?
 
Naja, meiner Meinung nach hat das Team recht.

Gibt auch ne lustige Logging Seite zu allen Fehlern die gemacht wurden :fresse:

 
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