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Kannste auch per CLI machen, sehe das nicht als Problem.
Bei TrueNAS kannste es auch nicht in der GUI einstellen, aber ein ein kleines Projekt muss das können.
Das ZFS Dateisystem sollte man bei Linux smbshares auf acltype=posix und aclinherit + aclmode auf passthrough und xattr=sa setzen. Dann per chmod oder setfacl den usern Rechte auf die Dateien/Ordnern verschaffen und diese user oder groups in der smb.conf Zugriff erlauben. Dazu dann noch den usern ein SMB Passwort zusätzlich zum Unix Passwort vergeben. Dann sollte nach SAMBA Neustart der Zugriff per smb funktionieren.
ps
Ach wie herrlich einfach ist da doch Windows oder Solaris/Illumos Unix. Da klickt man im Windows Explorer auf eine Datei oder Ordner und kann mit oder ohne Vererbung mit Datei -> Eigenschaft -> Sicherheit die viel umfassenderen ntfs ACL für vorhandene lokale oder AD Nutzer oder Gruppen (mit Gruppen in Gruppen) setzen, ganz ohne das SAMBA Gewürge das letzendlich nichtmal die gleichen Features abbilden kann .....
ja ja, Windows will ich nicht und Solaris kann wieder kein Docker und ist bei anderen Problemen absolute Nische. Da bekomme ich dann keine infos/hilfe.
ja ja, Windows will ich nicht und Solaris kann wieder kein Docker und ist bei anderen Problemen absolute Nische. Da bekomme ich dann keine infos/hilfe.
Nicht nur ZFS, auch Docker Container hat seinen Ursprung in Solaris (LX zones) und wird in Illumos (OmniOS, SmartOS) aktiv weiterentwickelt, neben Bhyve für Vollvirtualisierung. Auch ist Solaris/Illumos ZFS nach wie vor das stabilste ZFS. Das mit der Nische ist richtig, das ist z.B. OSX aber auch und die Nischen sind in ihrer Nische oft die besseren Lösungen. Ich habe bisher ausschließlich OmniOS als Storage eingesetzt weil es extrem viel einfacher ist als Linux oder SAMBA. Die neueren OpenZFS Features die in Illumos noch nicht umgesetzt sind sowie Proxmox und Windows mit ZFS bringen mich dazu, diese in die engere Wahl zu nehmen. Ich habe dafür auch meine web-gui OS unabhängig gemacht.
Windows mit released OpenZFS (der Begriff stable fällt mir bei OpenZFS immer etwas schwerer) ist etwas auf das ich richtig warte weil es manches besser und einfacher kann als Linux oder Unix.
Ne, es reicht mir auf der Arbeit damit hantieren zu müssen, ich bin froh es zu Hause los zu sein.
Mit Linux kenne ich mich halt inzwichen ausreichend aus und den Rest kann ich gut im Netz suchen oder erfragen.
Sei mir nicht böse, das ich weder Solaris (und Nachfolger) noch Windows nutzen möchte.
Nebenbei, das erste Erfolgserlebnis!
Das Testshare funktioniert mit allen Lese-/Schreibrechten
Jetzt muss ich nur noch vergleichen, was bei dem anderen Share anders ist und nicht funktioniert.
Ich will niemand bekehren und schaue selber auch über den Zaun.
Von Windows bin ich vor 15 Jahren weg wegen ZFS und überlege es mir erneut, auch wegen ZFS
So ich glaube ich habe den Fehler, also nicht den Fehler aber ich kann das Problem herleiten.
Also mit dem 1. Benutzer kann ich das Testshare nicht mounten, mit dem extra angelegten Testuser kann ich es mounten und auch beschreiben.
Ergo gibt es irgendein Problem mit dem 1. Benutzer.
Edit:
Ich habe den Fehler!
Durch meine Aktion mit Benutzer löschen und neu Anlegen mit einer anderen UID, hat Samba die falsche UID mit dem Sambauser verknüpft, das ist noch die alte.
Hier müsste eigentlich 3000 stehen:
Jetzt muss ich nur noch herausbekommen, wie ich die User SID ändere oder den Benutzer neu verknüpfe.
Edit 2:
Habs hinbekommen, jetzt geht alles
Mit folgendem Befehl einfach die komplette User SID austauschen:
Code:
#samba stoppen
systemctl stop smbd
#User SID austauschen
pdbedit -u Username -U <SID>
#samba wieder starten
systemctl start smbd
Und jetzt gerne wieder zurück zum Thema des Sammlers, sorry für meinen Ausflug 😅
Das Problem mit Windows (auch auf dem Server) ist halt, das man da ständig hinterher sein muss um es daran zu hindern nach Hause zu telefonieren - das machts zum absoluten No Go. Ein NAS OS dem man nicht vertrauen kann ist einfach komplett raus, egal wie toll sein ZFS sein mag.
Was mich an chez moi stört ist der "trust me bro" Installationsvorgang.... mag ich gar nicht. Anschauen werd ichs mir trotzdem mal...
Es gibt vieles was man an Windows als Storageserver nicht mögen kann. Wenn man aber vernünftige ACLs und Auditing mit Active Directory und überragende Performance mit SMB Direkt z.B. für 4/8k Videoediting braucht, so betrachte ich es schlicht als alternativlos.
Trauen muss man jedem Hersteller oder Programm das man installiert und das Adminrechte braucht. Mit Bugs rechnen muss man bei jedem. Mit Spionage ist bei jedem nicht EU Programm per se zu rechnen, egal ob PRC , RU oder US. Wer meine napp-it web-gui installiert muss mir auch vertrauen, das Produkt ist aber schon 16 Jahre verfügbar.
v6.2.0 out now.
ZVOLS & iSCSI
iSCSI hab ich seit PVE-Zeiten gar nie mehr gebraucht. Aber der Entwickler ist konsequent, zu einem NAS gehört das. Mache heut sicher ein paar Test von/mit PVE. Bin gespannt, ob es Unterschiede zu NFS gibt.
Du meinst TrueNAS, oder?
Bei zfsnas chezmoi kannste dir das install Script ja anschauen. Soweit ich das gesehen habe nutzt er nur ganz normales apt mit Paketen aus den originalen Debian Quellen, erstellt sich seine Verzeichnisse und richtet einen Systems Service ein. Konnte nichts verwerfliches finden.
Es gibt vieles was man an Windows als Storageserver nicht mögen kann. Wenn man aber vernünftige ACLs und Auditing mit Active Directory und überragende Performance mit SMB Direkt z.B. für 4/8k Videoediting braucht, so betrachte ich es schlicht als alternativlos.
Trauen muss man jedem Hersteller oder Programm das man installiert und das Adminrechte braucht. Mit Bugs rechnen muss man bei jedem. Mit Spionage ist bei jedem nicht EU Programm per se zu rechnen, egal ob PRC , RU oder US. Wer meine napp-it web-gui installiert muss mir auch vertrauen, das Produkt ist aber schon 16 Jahre verfügbar.
Es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen "jemandem dem ich nicht weiß zu vertrauen" und Microsoft, die gezeigt haben das sie das Gegenteil von Vertrauen sind und immer wieder Privacy-Nightmares reinbringen, auch auf dem Server...
Und den source code natürlich. Kann ja jeder prüfen und wenn ihm die fertig kompilierte Version zu "gefährlich" erscheint, dann eben selbst herstellen. 😜
Bei meinem ersten PVE-NAS hatte ich das mal versucht, selbst "zu Fuß" zu installieren mit allerei cli. Also den iSCSI-Server. Ging dann schlußendlich schon, nach Tagen Arbeit.
Hier beim zfsnas sind das ein paar Mausklicks. Wie machen die das, AI-Coding? Vermutlich, ne. Aber is ja egal, das Resultat überzeugt voll.
Erste Tests hier zeigen eine Performance auf demselben Level wie NFS, was ja auch nicht anders zu erwarten war.
Performance von SMB hat mich auch überzeugt, es lastet mein Gbit LAN vollständig aus (105Mb/s) 👍
Und das sogar konstant ohne Einbrüche wie bei TrueNAS, das bei großen Dateien in einem festen Muster immer wieder Einbrüche auf 20Mb/s hatte
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Ganz nebenbei, habe jetzt eine Langzeit Stromverbrauchsmessung gemacht.
zfsnas braucht konstant weniger Strom als TrueNAS Scale bei der gleichen Hardware.
Ich bin begeistert 👍
Der Peak ist der Moment an dem ich umgestiegen bin von TrueNAS Scale auf Proxmox, welches ich dann wieder durch Debian mit zfsnas ersetzt habe.
Hm, mich grad nicht. Das liegt aber sicher an SMB, das ist m.E. ein "schlechtes" Protokoll.
Das ist im 10 GbE. 16k / 64k ist die VolBlockSize und gleich groß dazu die NFTS Clustersize. Geschrieben / gelesen werden gut 200 GB files von je 1 GB random data.
zfsnas läuft ja nicht alleine. Hast Du es einfach auf Debian? Ich nutz es ja als für mich nahezu perfekte Ergänzung zu PVE.
Aber ja, TN ist sowieso die Hölle.