TrueNAS kocht an vielen Stellen sein eigenes Süppchen, war auch so ein Grund warum ich auf Standardsoftware zurück wollte.
So ging es mir auch. Insbesondere die Horror-ACLs bei TN haben mir den Deckel gelupft.

Ganz schrecklich ist auch QNAP, die machen ZFS their own way.
Der ARC ist ja Bestandteil von ZFS und ZFS ist wiederum kein Bestandteil von Debian, also wäre meine Antwort: Nein, wird nicht vom Betriebssystem verwaltet, sondern ist ein ZFS-Feature.
Der ARC im RAM wird zwar vom ZFS definiert, bei PVE m.W. hier:
/sys/module/zfs/parameters (könnte auch generell Open-ZFS sein)
... aber: für RAM ist ja nun das OS zuständig und gibt's da Änderungen an der Konfig, dann muß das OS meist neu starten. Und das kann (sollte, darf) m.E. die zfs-nas-s/w
eben nicht selbst. Und zfs-nas weiß ja auch überhaupt nicht, was "sonst noch" so läuft auf der Kiste. Es ist ja eben kein OS sondern "nur" 'ne Settings-Gui. Insofern find ich das ok, wenn sie den Teil (vorerst) draußen lassen. Kann durchaus sein, daß das noch kommt. Ich wünsch mir ja auch was, zunächst vor allem 'n ZFS-Dataset-Properties-Editor ähnlich ZFDash.
Ich will für alles, was wichtig ist oder sein könnte, eine GUI-Option.
Das empfindet ja jeder etwas anders. Könnte Leute geben, denen sich mit (L2)Arc zu schäftigen ein Graus ist und die sagen, "muß gefälligst das System von alleine 'richtig' machen".
Ich finde zfs-nas jedenfalls schon mal eine enorme Erleichterung für mein PVE-NAS, allein schon wegen der point'n'shoot SMB-Shares und der Snapshot Schedules. ✔️