[Sammelthread] ZFS NAS Chezmoi

toscdesign

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Da wo ich euch alle nicht sehen muss.

Da es aktuell in aller Munde ist, habe ich mal den passenden Sammler angelegt.
Damit nicht mehr verstreut in zwei anderen Sammlern über die Software diskutiert wird.
 
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@asm@s24
Kannst du den RAM Verbrauch der Software mal messen, z.B. mit htop?

Ich weiß du würdest schon in dem anderen Threads gefragt, würde aber hier besser passen 😅
 
Kannst du den RAM Verbrauch der Software mal messen, z.B. mit htop?
Ich interpretier das mal so: alle Prozesse zusammen 1244M. Ist für mich jetzt nicht so der Rede wert. :sneaky:
1773659995322.png

Das hat so ein ... komisches Styling, damit konnte ich mich nie anfreunden. :alien:
 
Danke für die Messung.
Im Vergleich zum nackigen TrueNAS also etwas 1/4 RAM Verbrauch 👍
 
Ich interpretier das mal so
Ist halt die Frage, ob das überhaupt stimmt. Wenn ich bei mir mit htop auf dem PVE gucke, dann ist der tatsächliche Verbrauch unter RES zu sehen, da aber in MB bzw. wenn die Einheit fehlt, sind es unter 100 MB. Demnach zeigt der Screenshot einen Verbrauch von 20 MB an. War es das wirklich schon.
 
Ist das sowas wie Nappit? Also so ne Art ZFS Verwaltungssoftware mit GUI, die man am Linux seiner Wahl (Proxmox?) laufen lässst?

Mh.
 
Ja das ist es, läuft auf Debian (auch Proxmox) und Ubuntu
 
Aber erst seit wenigen Tagen public. Ist halt auch die Frage, inwieweit der Autor vertrauenswürdig ist. Und wenn es erst seit ein paar Tagen existiert, hat vermutlich noch niemand fähiges je drüber geguckt.
 
  • Danke
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Eigentlich ist es egal, ob jetzt 20MB oder 1,2GB sind. TrueNAS braucht ohne laufende Apps schon über 5GB und das ohne ZFS Cache
 
Wie gesagt, der Vergleich war napp-it und egal mag das für dich sein. Ich hab das Ganze mal in einen LXC installiert, nicht, weil ich es dort benutzen möchte, sondern nur, um das ein Bissel zu verfolgen. Der ganze LXC verbraucht keine 50 MB RAM und ich kann auf die WebUI problemlos zugreifen.
 
Das war nicht negativ gemeint von mir, sondern positiv. Wenn das sogar nur 50MB benötigt, dann ist das um so besser.

Zeigt aber auch wie arg TreNAS "aufgebläht" ist 😉
 
Gut, hier fehlte jetzt jeweils das zugrundeliegende OS, aber ich verstehe, was Du sagen willst. ;)

Ich habe eh nie nachvollziehen können, warum TrueNAS so "kompliziert" sein muss, dass LTT eine heruntergedummte Software auf der selben Basis mit 50.000$ anschubfinanzieren tat. Ich selbst habe TrueNAS nie benutzt, aber es erschien mir in diversen Berichterstattungen doch recht kompliziert zu sein.
Vielleicht ist das jetzt der große Vorteil von Agentic AI, dass solche Projekte, wie dieses, schneller und kosteneffizienter Gestalt annehmen können, auch wenn der Autor nirgends behauptet hat, so was einzusetzen. Aber es ist höchste Zeit, dass etwas noob-freundliches für ZFS entsteht. Spenden sollte man vermutlich trotzdem.
 
So Version 5.0 ist draußen, er oder das Team (so klar ist das immer noch nicht) haut ein Release nach dem anderen raus:

 
Kannst du den RAM Verbrauch der Software mal messen, z.B. mit htop?
Scheinbar geht es bedeutend einfacher:
1773668939782.png

PVE 9.1.6 auf Minisforum N5. Meinen (einzigen) NFS Export, den der andere PVE auf dem SuperMicro anzieht, hab ich jetzt mit zfsnas neu definiert. Und einen SMB Share. zfsnas schreibt eigene Abschnitte in der smb.conf:
1773670210497.png
 
Nice, das sind sehr gute Werte!
Danke für die Messungen 👍
 
Er scheint zumindest eine echte Person aus Kanada Quebec zu sein.
Er hat auch auf Reddit nicht nur zu der Software, sondern auch Links zu seinen Flugvideos gepostet:

Auch ist er in r/proxmox und r/selfhostet sehr aktiv.

Edit:
Falls der Reddit Link nicht geht:
 
Sein Github Account ist auch schon 11 Jahre alt, also so weit so gut. Trotzdem wär es natürlich schön, wenn ein paar Große mal darüber berichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Also ich finde das sieht vielversprechend aus. Habe zwar noch nicht in den Code geguckt, aber es ist in go geschrieben (statt in python), was den Resourcenverbrauch schon mal senken dürfte. Außerdem sieht es so aus, als könnte man das auch "on demand" starten - sprich: Es müsste gar nicht die ganze Zeit laufen.

Denkbar wäre z.B. auch, dass man das per SSH-Login startet, einen lokalen Tunnel aufbaut und keinen extra Port offen halten muss.

Quasi:

```sh
ssh mein-server
```

Startet dann zfs-nas-chezmoi und man kann dann über https://localhost:14545 (oder was auch immer der Tunnel ist) SICHER auf das Ding zugreifen. Den "ausgehenden" Netzwerkverkehr könnte man ja per Firewall dichtmachen - dann ließe sich das schon recht sicher betreiben glaub ich (abgesehn vielleicht von Fehlern beim ZFS management).
 
Ich habs jetzt am laufen und es sieht wirklich vielversprechend aus.
Meinen alten Pool, den ich aus TrueNAS Scale übernommen habe, hat es wunderbar eingebunden.
Das Install Script ist auch sauber (soweit ich das beurteilen kann) und es installiert alles fehlende schön nach.
Bildschirmfoto_20260316_190043-1.png


Auch das das Install Script noch mal ein paar nützliche Hinweise ausgibt, finde ich gut:
Bildschirmfoto_20260316_190435.png

Was ich ja total mag, das die ganze Config nicht in einer Datenbank, sondern schon in Textfiles (.json) abgelegt wird.
Das spart auch noch mals eine Menge Ressourcen und erleichtert die Fehlersuche ungemein.

Selbst der Intel Celeron N5101 meines Boards langweilt sich (auf dem System läuft schon Docker + Portainer):
Bildschirmfoto_20260316_190629.png
Bildschirmfoto_20260316_190805.png



Edit:
Gerade entdeckt, finde ich gut, dann muss ich das schon mal nicht manuell über die Shell konfigurieren.
Bildschirmfoto_20260316_191907.png

Das einzige was mir noch fehlt, sind folgende 2 Punkte:
- Verschlüsseltes Dataset per Passphrase entschlüsseln
- die Möglichkeit meine USV einzubinden
 
Zuletzt bearbeitet:
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