Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Tjoa. Shit in shit out.
Nö. Wenn du es schon als "Shit in" betrachtest, dann poste halt überhaupt keine Antwort. Oder wenigstens nur einen Hinweis, das du das nicht gut findest, aber eben nicht weiter auf das Problem eingehst.
Aber eine (noch dazu besserwisserische) Antwort zu etwas zu posten, von dem man sogar noch selber schreibt, das man es nicht gelesen hat.... das ist der absolute Tiefpunkt. Sowas braucht wirklich absolut niemand.

Oder willst du mir damit sagen, das du auf dem selben Niveau wie eine KI agierst? Denen wird ja negativ nachgesagt, das sie ihre Fresse nicht halten können, wenn sie keine Ahnung haben, sondern dann lieber irgendwelchen Bullshit erfinden. Das ist doch genau dein "Shit in, shit out" Ansatz, oder?

Wobei, irgendwie doch nicht, weil du hast "in" ja nichtmal gelesen. Aber du musst natürlich kommentieren, das es "shit" ist. Vielleicht sind KIs doch sinnvoller als deine Antworten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Nö. Wenn du es schon als "Shit in" betrachtest, dann poste halt überhaupt keine Antwort. Oder wenigstens nur einen Hinweis, das du das nicht gut findest, aber eben nicht weiter auf das Problem eingehst.
Das hab ich gemacht.
Aber eine (noch dazu besserwisserische) Antwort zu etwas zu posten, von dem man sogar noch selber schreibt, das man es nicht gelesen hat.... das ist der absolute Tiefpunkt. Sowas braucht wirklich absolut niemand.
Ich hab das nicht bewertet. Aber ich hab dermaßen Widerwillen gegen solcher Art Nutzen von KI das ich das gut nachvollziehen kann. Aber wie gesagt: Ich handele anders.
 
Ich hab das nicht bewertet. Aber ich hab dermaßen Widerwillen gegen solcher Art Nutzen von KI das ich das gut nachvollziehen kann. Aber wie gesagt: Ich handele anders.
Wo genau ist dein Widerwillen? Das seitenlange KI-Antworten hier kommentarlos gepostet werden? Da bin ich bei dir. Das habe ich ja sogar selber geschrieben.

Bei dem letzten Post wurde aber nicht nur eine KI-Antwort gepostet, sondern es wurden KI-Auszüge gepostet inkl. dem Hinweiß, das damit das Problem gelöst wurde. In den KI-Antworten steht nebenbei EXAKT was gemacht werden soll. Wenn du das also auch noch verstehst, wo ist dann überhaupt das Problem?
Steht da irgendwas was ultimativ gefährlich wäre? Ist daran irgendwas falsch? Achso... du hast es ja nichtmal gelesen.

Ich vermute mal, das was die KI da gesagt hat, wurde einfach ausgeführt ohne zu verstehen was das wirklich tut. Das kann man natürlich bemänglen und ist natürlich auch ein Risiko. Und wenn man es verstanden hätte, hätte man das auch nochmal zusammenfassen können, statt 1:1 die KI-Antwort zu posten.
ABER es hat trotzdem zum Erfolg geführt.

Ich sehe hier hauptsächlich das Problem das manche Leute "grundsätzlich gegen KI" sind (auch wenns funktioniert hat). So wie vor 20 Jahren auch noch diverse Leute grundsätzlich gegen "Internet" waren. Das führt aber halt auch zu nichts.

Das Problem wurde dadurch gelöst. Und wenn das so ist, dann lieber mit den KI-Antworten in denen steht WIE das Problem gelöst wurde, statt überhaupt keiner Antwort oder so elendigen "habs hingekriegt" Antworten, in denen aber eben genau nicht steht WIE man es denn gelöst hat.

Vorallem: Immerhin hat er versucht es selber zu lösen. Man wirft ja Zu-Linux-Umsteigern häufig vor, das sie wegen jeder Kleinigkeit nachfragen, bevor sie selber mal 30 Sekunden nach einer Lösung suchen. Hier wurde gesucht und sogar eine Lösung gefunden. Und die Lösung sogar mitgeteilt. Aber das passt jetzt auch wieder nicht, weil die Lösung von einer KI stammt? Obwohl es eine Lösung IST?

Man muss übrigens auch unter Linux nicht vollends verstehen, warum was genau wie funktioniert. Das haben auch unter Windows die wenigsten, aber man wusste wie man bestimmte Dinge hinkriegt, auch wenn man das wie oder warum nicht im Detail verstanden hat. Wenn bei Windows irgendein Registry-Patch zum gewünschten Ergebins führt, kräht auch kein Hahn danach, warum und wieso überhaupt. Es wird einfach gemacht.
Linux scheint degegen irgendwie immernoch so ein Nerd-Gebiet zu sein, wo man auf keinen Fall irgendwelche Sachen einfach nur anwenden sollte, von denen man nicht wirklich versteht was sie bewirken. Und das wird auch an jeder Ecke genau so kommentiert.
Und dann wundert man sich, wenn Leute keinen Bock haben umzusteigen....
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich hab das nicht bewertet.

Tjoa. Shit in shit out.
"Shit in" ist also keine Bewertung deinerseits? Was ist es dann?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hier gerade gute Stimmung ist, dachte ich, werfe ich auch mal eine Frage in die Runde, und zwar zum richtigen Aufsetzen des rEFInd-Bootloaders. Der will bei mir nämlich nicht. Ich hatte eine Boot-Partition und GRUB am Laufen, aber die Boot-Partition ist leider in der Mitte einer Platte positioniert, was es mir verunmöglicht, eine größere Partition auf derselben Platte anzulegen. Deshalb habe ich eine neue Boot-Partition erstellt und meine Kernel rüberkopiert und die Partition entsprechend unter /boot gemountet.

Inhalt von /boot​

Bash:
❯ sudo ls -l /boot
total 348592
-rw------- 1 root root    307200 Feb 16 21:45 amd-ucode.img
drwx------ 4 root root      4096 Feb 20 13:10 EFI
-rw------- 1 root root 193104612 Feb 16 21:44 initramfs-linux.img
-rw------- 1 root root 130908632 Feb 17 11:00 initramfs-linux-lts.img
-rw------- 1 root root       624 Feb 17 11:19 refind_linux.conf
-rw------- 1 root root  17727680 Feb 16 21:45 vmlinuz-linux
-rw------- 1 root root  14889472 Feb 17 10:59 vmlinuz-linux-lts

Im Ordner EFI sind die Ordner refind und tools, mit den entsprechenden rEFInd-Dateien:
Bash:
❯ sudo ls -l /boot/EFI
total 8
drwx------ 6 root root 4096 Feb 20 13:10 refind
drwx------ 2 root root 4096 Feb 16 21:59 tools
❯ sudo ls -l /boot/EFI/refind
total 368
-rw------- 1 root root    140 Feb 16 21:59 BOOT.CSV
drwx------ 2 root root   4096 Feb 16 22:36 drivers_x64
drwx------ 3 root root   8192 Feb 16 21:59 icons
drwx------ 2 root root   4096 Feb 16 21:59 keys
-rw------- 1 root root  36349 Feb 16 23:03 refind.conf
-rw------- 1 root root 313856 Feb 16 21:59 refind_x64.efi
drwx------ 2 root root   4096 Feb 20 13:10 vars
❯ sudo ls -l /boot/EFI/tools
total 0

Laufwerksstruktur​

Bash:
❯ lsblk
NAME                                          MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINTS
nvme2n1                                       259:0    0 953.9G  0 disk 
├─nvme2n1p2                                   259:2    0     1G  0 part  /boot
└─nvme2n1p4                                   259:3    0     1G  0 part
nvme0n1                                       259:4    0 931.5G  0 disk 
└─nvme0n1p1                                   259:6    0 931.5G  0 part 
  └─ainstnvme0n1p1                            253:2    0 931.5G  0 crypt /home
nvme1n1                                       259:5    0 931.5G  0 disk 
├─nvme1n1p1                                   259:7    0   511M  0 part 
└─nvme1n1p2                                   259:8    0   931G  0 part 
  └─cryptlvm                                  253:0    0   931G  0 crypt /
nvme2n1p4 war die alte Boot-Partition, die ich jetzt nicht mehr mounte, aber von der ich immer noch mit GRUB boote, da rEFInd noch nicht funktioniert (ich rufe GRUB innerhalb von rEFInd auf, was klappt, und kann dann in GRUB immer noch meine Kernel wählen). Oder wählt GRUB auch schon von der neuen Partition? Ich denke nicht unbedingt, oder? /boot muss ja noch nicht gemountet sein, wenn GRUB den Kernel wählt, oder?

Gemountet beim Booten wird wie folgt:
Bash:
❯ sudo cat /etc/fstab
# <file system> <dir> <type> <options> <dump> <pass>
UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257    /             btrfs         rw,relatime,compress=zstd:3,ssd,space_cache=v2,subvolid=5,subvol=/    0 0
UUID=041c75eb-1bf0-4528-8895-126ca26f0079   /home         btrfs         rw,relatime,compress=zstd:3,ssd,space_cache=v2,subvolid=5,subvol=/    0 0

# /dev/nvme2n1p4          /boot         vfat          rw,relatime,fmask=0022,dmask=0022,codepage=437,iocharset=ascii,shortname=mixed,utf8,errors=remount-ro    0 2
UUID=FDBC-5411          /boot         vfat          defaults,nodev,nosuid,noexec,fmask=0177,dmask=0077    0 2

rEFInd-Konfig​

Ich denke, die Krux liegt in der Konfiguration von rEFInd, die momentan wie folgt aussieht:
Bash:
❯ sudo cat /boot/refind_linux.conf
"Boot with standard options"  "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=@ cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=\boot\amd-ucode.img initrd=\boot\initramfs-%v.img"
"Boot to single-user mode"    "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=@ cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active single"
"Boot with minimal options"   "ro root=/dev/mapper/cryptlvm"
Ich weiß aber nicht, was fehlt, damit rEFInd auch korrekt booten kann. Es zeigt mir zwar die Optionen Linux und Linux-LTS an, aber es kann dann das System nicht laden, es fragt schon gar nicht erst nach dem Passwort zum Entschlüsseln der Daten-Partitionen.


Bei GRUB hatte ich folgende Einstellungen:
Bash:
# GRUB boot loader configuration

GRUB_DEFAULT=saved
GRUB_TIMEOUT=5
GRUB_DISTRIBUTOR="Arch"
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active"
GRUB_CMDLINE_LINUX="cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs"

# Preload both GPT and MBR modules so that they are not missed
GRUB_PRELOAD_MODULES="part_gpt part_msdos"

# Uncomment to enable booting from LUKS encrypted devices
GRUB_ENABLE_CRYPTODISK=y
Hat da vielleicht jemand eine rettende Idee, wie ich zu einem funktionierenden rEFInd komme?
 
First of all: Ich bin kein Fan von WoTs, ich bin kein Fan von Quotewars, und ich leben im Internet eigentlich nach der Maxime "Wer sich rechtfertigt, klagt sich an" und "opfere keine Zeit für etwas das dir keinen Spaß macht (dazu später mehr)", aber ich halte ziemlich viel von dir hier, daher mach ich dieses Mal ne Ausnahme, bin danach aber auch aus dieser Diskussion raus, denke ich.

Ich fnag mal von unten an, weil das am einfachsten ist:
"Shit in" ist also keine Bewertung deinerseits? Was ist es dann?
Mit Shit in habe ich den KI-Crap der gepostet worden ist bezeichnet. Bei dieser Bewertung ist es mir egal ob das zufälligerweise zum Ziel führte, denn das ists: Zufall.
Mit Shit out bezeichnete ich meine und die Reaktion anderer dazu.
Mit dem "Das" in "Das habe ich nicht bewertet" bezog ich mich auf die Reaktion der Leute - jeder darf reagieren wie er will. Den Ursprünglichen Post meinte ich mit Shit. Und warum ich das so bewerte schrub ich ja schon.
Wo genau ist dein Widerwillen? Das seitenlange KI-Antworten hier kommentarlos gepostet werden? Da bin ich bei dir. Das habe ich ja sogar selber geschrieben.
Dies
Bei dem letzten Post wurde aber nicht nur eine KI-Antwort gepostet, sondern es wurden KI-Auszüge gepostet inkl. dem Hinweiß, das damit das Problem gelöst wurde. In den KI-Antworten steht nebenbei EXAKT was gemacht werden soll. Wenn du das also auch noch verstehst, wo ist dann überhaupt das Problem?
Steht da irgendwas was ultimativ gefährlich wäre? Ist daran irgendwas falsch? Achso... du hast es ja nichtmal gelesen.
Ich lehne Hilfegeuche bei Menschen ab,w enn diese sich erst durch KI-Müll wühjlen müssen. Grundsetzlich und indiskutabel. Ich opfere meine Zeit nicht für zufälligen Bullshit aus dem Wahrscheinlichkeitsgenerator. Macht mich dumm und macht den Hilfestellenden abhängig. - das Gegenteil von "Hilfe zur Selbsthilfe".
Ich vermute mal, das was die KI da gesagt hat, wurde einfach ausgeführt ohne zu verstehen was das wirklich tut. Das kann man natürlich bemänglen und ist natürlich auch ein Risiko. Und wenn man es verstanden hätte, hätte man das auch nochmal zusammenfassen können, statt 1:1 die KI-Antwort zu posten.
ABER es hat trotzdem zum Erfolg geführt.
Kann und will ich aus den eben genannten Gründen nicht bewerten, denn: ich habe es nicht gelesen und werde es nicht lesen. Grund siehe Eingangssätze.
Ich sehe hier hauptsächlich das Problem das manche Leute "grundsätzlich gegen KI" sind (auch wenns funktioniert hat). So wie vor 20 Jahren auch noch diverse Leute grundsätzlich gegen "Internet" waren. Das führt aber halt auch zu nichts.
Falls du mich damit meinen solltest, dann sinkt meine Meinung von dir rapide - eine solche Bewertung meinerseits steht dir - mit Verlaub - nicht zu, und solche Verallgemeinerungen finde ich arg... angreifend.
Ich nutze KI sehr intensiv, da wo es Sinn macht. Agenten die Datenautomatisierungen vereinfachen, ein lokales LLM für Sprachsteuerung, "Vibecoding"ansätze zum Bugfinden bei Anfängern (ich hab 2 Studenten unter mir), so was. Das was hier passiert ist das Gegenteil davon.
Jedes Werkzeug kann für gutes oder schlechtes benutzt werden, Nägel feiern den Hammer, Totschlagsopfer verdammen ihn, dem Hammer ists egal.
Das Problem wurde dadurch gelöst. Und wenn das so ist, dann lieber mit den KI-Antworten in denen steht WIE das Problem gelöst wurde, statt überhaupt keiner Antwort oder so elendigen "habs hingekriegt" Antworten, in denen aber eben genau nicht steht WIE man es denn gelöst hat.
Ist mir egal das das Problem dadurch gelöst wurde, ich glaube ich hätte es vermutlich ohne KI lösen können - die Möglichkeit wurde mir von Anfang an genommen. Und wenn ich es nicht hinbekommen hätte dann hätte es das "DistroXYZforum" hinbekommen. Und das wäre mMn VIEL besser gewesen.
Vorallem: Immerhin hat er versucht es selber zu lösen. Man wirft ja Zu-Linux-Umsteigern häufig vor, das sie wegen jeder Kleinigkeit nachfragen, bevor sie selber mal 30 Sekunden nach einer Lösung suchen. Hier wurde gesucht und sogar eine Lösung gefunden. Und die Lösung sogar mitgeteilt. Aber das passt jetzt auch wieder nicht, weil die Lösung von einer KI stammt? Obwohl es eine Lösung IST?
Was heisst "passt jetzt auch wieder nicht" - da sind wir dann wieder ganz schnell bei "Meine Meinung von dir sinkt rapide" - diffuser Vorwurf mit Verallgemeinerung und Extrapolation anderer auf mich - mag ich wie gesagt ÜBERHAUPT nicht.
Selber lösen - schön, gut. Nicht weiterkommen und VERNÜNFTIG fragen hilft ihm und anderen mehr als das hier. KIs raten die Antwort. Das ERgebnis war Zufall und viel Trial and Error, der viel LErneffekt erzeugt, den er nie hatte.
Man muss übrigens auch unter Linux nicht vollends verstehen, warum was genau wie funktioniert. Das haben auch unter Windows die wenigsten, aber man wusste wie man bestimmte Dinge hinkriegt, auch wenn man das wie oder warum nicht im Detail verstanden hat. Wenn bei Windows irgendein Registry-Patch zum gewünschten Ergebins führt, kräht auch kein Hahn danach, warum und wieso überhaupt. Es wird einfach gemacht.
Kein Widerspruch, aber das lässt sich auch wunderbar ohne KI-Zufallsraterei erreichen.
Linux scheint degegen irgendwie immernoch so ein Nerd-Gebiet zu sein, wo man auf keinen Fall irgendwelche Sachen einfach nur anwenden sollte, von denen man nicht wirklich versteht was sie bewirken. Und das wird auch an jeder Ecke genau so kommentiert.
Und dann wundert man sich, wenn Leute keinen Bock haben umzusteigen....
Auch hier wieder diffuser Vorwurf im Unterton, den du - da du mich direkt ansprichst - auf mich projizierst. In einem Anfängerfragen thread. Wirfst du mir Elitarismus vor. Joa, kannste machen, ist dann halt scheiße. Sorry.

Edit: Ich denke ich werde diesen thread von meiner Favoritenliste nehmen. Sowas madcht mir schlechte Laune, für schlechte Laune ist mir meine gute Laune zu wichtig. Bin dann wohl erstmal raus.
 
@2Stoned
ignoriere meinen vorherigen Beitrag. Dein Fehler ist:
„initrd=\boot\amd-ucode.img initrd=\boot\initramfs-%v.img“

Da sich die conf im selbem Verzeichnis wie die imgs befindet, versuche es mal ohne \boot\ für initrd. Ich denke dann sollte es klappen.
 
@2Stoned
Kenne mich mit refind zwar nicht gut aus, aber mir ist was aufgefallen:
Wo spezifizierst du den loader? Also vmlinuz-linux? Siehe https://www.rodsbooks.com/refind/configfile.html#stanzas
Du benutz Arch? ich denke, du wirst den loader noch zu deinem stanza hinzufügen müssen. Siehe auch https://wiki.archlinux.org/title/REFInd punkt 4.1.2

Des weiteren, stimmt die uuid von /boot in der fstab wirklich? Die sieht komisch aus.
Herzlichen Dank, dass du da mal reingesehen hast! Echt top! (y)

Genau Lesen müsste man können. Hatte tatsächlich keine manuelle boot stanza angelegt, und auch die Pfade scheinen, wie du angemerkt hast, kein /boot/ vorab zu benötigen. :fresse:
Meine /boot/EFI/refind/refind.conf enthält neu
Bash:
menuentry "Arch Linux" {
    icon     /EFI/refind/icons/os_arch.png
    volume   "REFIND"
    loader   /vmlinuz-linux
    initrd   /initramfs-linux.img
    options  "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=@ cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=amd-ucode.img"
    submenuentry "Boot to terminal" {
        add_options "systemd.unit=multi-user.target"
    }
    subemenuentry "LTS-Kernel" {
        loader /vmlinuz-linux-lts
        initrd /initramfs-linux-lts.img
    }
}

und auch die /boot/refind_linux.conf habe ich angepasst:
Code:
❯ sudo cat /boot/refind_linux.conf
"Boot with standard options"  "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=@ cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=amd-ucode.img initrd=initramfs-%v.img"
"Boot to single-user mode"    "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=@ cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active single"
"Boot with minimal options"   "ro root=/dev/mapper/cryptlvm"

Die UUID habe ich von hier:
Bash:
❯ sudo blkid
/dev/nvme2n1p2: LABEL_FATBOOT="REFIND" LABEL="REFIND" UUID="FDBC-5411" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="rEFIndpartition" PARTUUID="d1c29570-831c-4da2-9ba7-11e46210b4c9"
@2Stoned
ignoriere meinen vorherigen Beitrag. Dein Fehler ist:
„initrd=\boot\amd-ucode.img initrd=\boot\initramfs-%v.img“

Da sich die conf im selbem Verzeichnis wie die imgs befindet, versuche es mal ohne \boot\ für initrd. Ich denke dann sollte es klappen.
Super Hinweis, ich danke dir. Gerade mal alles entsprechend angepasst, aber noch nicht neu gestartet. Drück mir die Daumen. :d
 
...und auch die Pfade scheinen, wie du angemerkt hast, kein /boot/ vorab zu benötigen. :fresse:
Nope, weil du ja auch noch gar kein "/" hast. rEFInd will ja von dir wissen wo dein Kernel und wo deine initramfs liegen. Zu diesem Zeitpunkt existiert noch kein "/boot", weil ja im Grund noch gar nicht sicher ist, dass du da ein Linux bootest. Die einzige zu dem Zeitpunkt "gemountete" Partition ist die ESP. Also müssen die Pfade auch nur relativ zu dieser angegeben werden. Wenn ich mich entscheide meine ESP dann später im gebooteten OS nach in "/foo/bar" zu mounten, was interessiert das rEFInd? ;)
 
So, hatte das zwar am Samstag gefixed, dann aber nicht getestet und bis heute auch nie mehr neu gestartet. Es scheint die Syntax von der `refind_linux.conf` weicht leicht von der Syntax von der `refind.conf` ab. Was für mich jetzt funktioniert ist folgendes:

Code:
❯ sudo cat /boot/refind_linux.conf
"Boot with standard options"  "root=UUID=<UUID> rw rootflags=subvol=/,subvolid=5,compress=zstd:3,ssd,space_cache=v2 cryptdevice=UUID=<UUID des cryptdevice>:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=amd-ucode.img initrd=initramfs-%v.img"
Hier hat man dann halt kein Logo und kein Untermenü mit Bootoptionen und dergleichen. Funzt aber. Will man das in fancy:

Code:
❯ sudo cat /boot/EFI/refind/refind.conf
# Combine all Linux kernels in a given directory into a single entry.
# When so set, the kernel with the most recent time stamp will be launched
# by default, and its filename will appear in the entry's description.
# To launch other kernels, the user must press F2 or Insert; alternate
# kernels then appear as options on the sub-menu.
# Default is "true" -- kernels are "folded" into a single menu entry.
#
fold_linux_kernels false

# Comma-delimited list of strings to treat as if they were numbers for the
# purpose of kernel version number detection. These strings are matched on a
# first-found basis; that is, if you want to treat both "linux-lts" and
# "linux" as version strings, they MUST be specified as "linux-lts,linux",
# since if you specify it the other way, both vmlinuz-linux and
# vmlinuz-linux-lts will return with "linux" as the "version string," which
# is not what you'd want. Also, if the kernel or initrd file includes both a
# specified string and digits, the "version string" includes both. For
# instance, "vmlinuz-linux-4.8" would yield a version string of "linux-4.8".
# This option is intended for Arch and other distributions that don't include
# version numbers in their kernel filenames, but may provide other uniquely
# identifying strings for multiple kernels. If this feature causes problems
# (say, if your kernel filename includes "linux" but the initrd filename
# doesn't), be sure this is set to an empty string
# (extra_kernel_version_strings "") or comment out the option to disable it.
# Default is no extra version strings
#
extra_kernel_version_strings linux-lts,linux

menuentry "Arch Linux" {
    icon     /EFI/refind/icons/os_arch.png
    volume   "REFIND"
    loader   /vmlinuz-linux
    initrd   /initramfs-linux.img
    options  "root=UUID=<UUID> rw rootflags=subvol=/,subvolid=5,compress=zstd:3,ssd,space_cache=v2 cryptdevice=UUID=<UUID des cryptdevice>:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=/amd-ucode.img"
    submenuentry "Boot to terminal" {
        add_options "systemd.unit=multi-user.target"
    }
    submenuentry "LTS-Kernel" {
        loader /vmlinuz-linux-lts
        initrd /initramfs-linux-lts.img
    options "root=UUID=897c6515-fd5b-477a-989a-5069b5331257 rw rootflags=subvol=/,subvolid=5,compress=zstd:3,ssd,space_cache=v2 cryptdevice=UUID=500fe274-9d9d-42a6-9ecc-3d1caae36141:cryptlvm rootfstype=btrfs loglevel=3 nvidia_drm.modeset=1 nowatchdog amd_pstate=active add_efi_memmap initrd=/amd-ucode.img initrd=/initramfs-linux-lts.img"
    }
}
Dann gibt's dann auch nen Eintrag mit Arch Logo und Boot-Optionen.
Danke für die Hilfe, war echt top!

Wichtig waren wohl folgende Punkte:
  • Code:
    extra_kernel_version_strings linux-lts,linux
    muss aktiviert sein, damit man die %v schreibweise für den Kernel nutzen kann.
  • Code:
    volume   "REFIND"
    muss dem Namen des Boot-Volumes entsprechen.
  • Code:
    rootflags=subvol=/,subvolid=5
    muss korrekt gesetzt sein, wenn man btrFS verwendet...
  • Code:
    /
    Pfade beziehen sich dann relative auf der Bootmedium. Ich habe rEFInd in /boot, also sind für rEFInd alle meine Kernel im Root /.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern mal auffe Arbeit auf Fedora 43 auf einer alten Intel Kiste mit Quadro K2200 getestet. Mein Gott ist das eine Frickelei! Ein Kollege hat zeitgleich Kubuntu 25.10 auf einer anderen Butze getestet. Während bei Kubuntu die Quadro gleich lief, musste ich bei Fedora rein in die Konsole. Heute dann ein Update bei Fedora und neuer Kernel und... nix ging damit. Also mit vorherigen Kernel gestartet und die Kiste startete KDE. Spectacle stürzte dann nur mehrfach ab.

Die Updateorgie am gestrigen Installationstag fühlte sich mit den Neustarts so wie Windows an. Bestätigt mich bei Kubuntu zu bleiben. Es läuft einfach und ist komfortabel.
 
Weil Fedora die strenge Philosophie verfolgt, keine prorietäre Software in ihren eigenen Stores anzubieten. Da Nvidia sich aber weigert ihre Treiber in den Kernel zu inkludieren, bleibt dir nur der reverse-engineerte Nouveau-Treiber. Und der ist scheiße. Wenn du eine Nvidia-Grafikkarte und keine Lust hast, das Terminal zu öffnen, lass lieber die Finger von (plain) Fedora.
 
Das Ding ist, dass ich in Discover die Paketquelle für den nvidia-Treiber ausgewählt habe, er sich aber nicht darüber installieren lies. Es brach mit einer Fehlermeldung ab. Über die Konsole ging es dann. Und heute dann der Knaller mit dem Kernel.

Das war nur zu Testzwecken. Kein Produktivrechner... Aber die Erfahrung war/ist halt...schlecht.
 
EndeavourOS schon mal probiert? Kannst extra auswählen, ob du es "frei" haben möchtest oder die proprietären NV Treiber per default laden magst.
 
Heute dann ein Update bei Fedora und neuer Kernel und... nix ging damit
Spannend, hatte ich in über 2 Jahren noch nie :fresse: Die Tage erst die Fedora SSD nach Monaten hochgezogen auf 44, lief absolut problemfrei. Nvidia Treiber sind die Nonfree drauf, also gibts feinsten Nvidia Treibermüll.
 
Man sieht bei den Aktualisierungen auch nicht immer, was genau drin ist. So kann es dann auch sein, dass nichts erweiter-/aufklappbar ist wie bei Kubuntu immer. Absolut intransparent. Der Aktualisierungsbildschirm beim Booten sieht dem von Windows sehr ähnlich...

Nun ist die K2200 nicht mehr die neuste. Maximale Auflösung war ohne den im Frickelmodus installierten Treiber 1024 x 768...
 
In Discover? Aber natürlich siehst du das :fresse: Also kenn ich gar nicht anders, hatte ich bisher absolut immer und scroll auch durch.
 
Man sieht bei den Aktualisierungen auch nicht immer, was genau drin ist. So kann es dann auch sein, dass nichts erweiter-/aufklappbar ist wie bei Kubuntu immer. Absolut intransparent. Der Aktualisierungsbildschirm beim Booten sieht dem von Windows sehr ähnlich...
Das ist jetzt grundloses Rumhassen. Live-Updates mögen bei Linux prinzipiell zwar funktionieren, sind für einen 08/15-Endanwender, der seinen PC einfach nur nutzen und damit arbeiten möchte, Müll. Sobald ein Programm seine Komponenten dynamisch lädt (und das sind in der Praxis fast alle, denn kein Programm lädt sich vollständig in den RAM), wird es nicht darüber erfreut sein, dass diese plötzlich in einer neueren Version vorhanden sind. Das löst Fedora (und auch Windows) mit Updates beim Hoch-/Runterfahren. Wenn dir das nicht passt, kannst du mit "dnf" updaten. Genauso wie es auch niemanden wirklich interessiert was für Updates da installiert werden. Aber wenn's dich unbedingt juckt zu sehen, wie libcuckoo von Version 1.2.3 auf 1.2.4 geupdated wird (und du weißt sicher GENAU was libcuckoo ist, richtig?), damit du zufrieden nicken kannst, update halt per "dnf".

Es ist nicht alles scheiße, nur weil es Windows-ähnlich oder nicht maximal technisch ist.
 
Ich glaube hier geht's nicht um technische Detailtiefe oder irgendwelche konkreten Update-Prozeduren. Piledriver wollte wohl nur noch mal betonen, dass für ihn Kubuntu die einzig wahre Distribution ist - das ist zumindest mein Eindruck.
(Wenn man mal 8-10 Seiten zurückblättert, war das am Ende die Essenz: "*ubuntu toll, alles andere zu kompliziert und doof")

Whatever floats your boat.....
 
Ach der Kollege war das, ja Case closed :fresse:
 
Das ist jetzt grundloses Rumhassen.

Aja. Nein ist es nicht. Das nennt sich Kritik. Die kann und darf auch negativ sein. Gefällt Fans nicht, so wie Dir ganz offensichtlich. Brauchst auch nicht versuchen das argumentlos mit "Rumhassen" abzubügeln.

Live-Updates mögen bei Linux prinzipiell zwar funktionieren, sind für einen 08/15-Endanwender, der seinen PC einfach nur nutzen und damit arbeiten möchte, Müll. Sobald ein Programm seine Komponenten dynamisch lädt (und das sind in der Praxis fast alle, denn kein Programm lädt sich vollständig in den RAM), wird es nicht darüber erfreut sein, dass diese plötzlich in einer neueren Version vorhanden sind. Das löst Fedora (und auch Windows) mit Updates beim Hoch-/Runterfahren. Wenn dir das nicht passt, kannst du mit "dnf" updaten.

Aja. Im Jahr 2026 sollte das komfortabler und grafisch funktionieren. Und warum soll es per dnf ohne Neustart funktionieren und per Discover braucht es einen/mehrere Neustarts? Hat keine Logik.

Genauso wie es auch niemanden wirklich interessiert was für Updates da installiert werden.

Echt? Mich schon. Spart vielleicht die eine oder andere böse Überraschung. Stell Dir mal vor, es ist bekannt, dass eine Aktualisierung Probleme bereitet und sie wird durch Intransparenz verdeckt installiert...

Aber wenn's dich unbedingt juckt zu sehen, wie libcuckoo von Version 1.2.3 auf 1.2.4 geupdated wird (und du weißt sicher GENAU was libcuckoo ist, richtig?), damit du zufrieden nicken kannst, update halt per "dnf".

Siehe oben.

Es ist nicht alles scheiße, nur weil es Windows-ähnlich oder nicht maximal technisch ist.

Es ist "scheiße", weil es maximal untechnisch / intransparent ist. So war es ja dann "scheiße", dass ich erst bemerkt habe, dass ein neuer Kernel installiert wurde, nachdem ich kein Bild mehr hatte. Schlechter kann man es eigentlich gar nicht lösen: Erst ungefragt einen neuen Kernel, der verklausuliert in einem Update oder Systemupdate - die genauen Wortlaut erinnere ich nicht - mit drin ist, installieren, der offensichtlich nicht bei dem Testgerät funktioniert und dann muss man es manuell fixen. Das hat Microsoftduktus.
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Ach der Kollege war das, ja Case closed :fresse:
Hast Du keine?
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In Discover? Aber natürlich siehst du das :fresse: Also kenn ich gar nicht anders, hatte ich bisher absolut immer und scroll auch durch.
Dann mach mal besser die Augen auf. Nicht dass Du nachher gar nicht Fedora hast oder nicht "ausreichend lang" genutzt hast...
 
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Dann mach mal besser die Augen auf. Nicht dass Du nachher gar nicht Fedora hast oder nicht "ausreichend lang" genutzt hast...
Letzte Antwort von mir zu dem Thema, Taubenschach hatte ich schon genug mit dir.

Einmal Klarheit:
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Und da steht sogar dein Kernel auch mit dabei, mach mal besser die Augen auf ;)

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Edit: wenn du jetzt noch auf Update drückst, kommt sogar nochmal ne Info

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Und nachdem ich das jetzt extra für dich nachgestellt hab weil mir die Behauptungen auf die Nerven gehen, viel Spaß damit.
 
Der Typ ist echt n starter erster Kandidat für meine Ignore-List. :fresse:
 
Nvidia Treiber haben schon viele nutzer verschiedenster distros nerven gekostet. Das ist für mich ein Qualitätsmerkmal von Nvidia aber nicht für Fedora die können da nix für.
 
Letzte Antwort von mir zu dem Thema, Taubenschach hatte ich schon genug mit dir.

Einmal Klarheit:


Und da steht sogar dein Kernel auch mit dabei, mach mal besser die Augen auf ;)
Schön für dich. Den Knopf gab es aber dort nicht. Du hast "wahrscheinlich" überlesen, dass ich weiter oben schrieb das genau dieser nicht immer angezeigt wird.
Edit: wenn du jetzt noch auf Update drückst, kommt sogar nochmal ne Info



Und nachdem ich das jetzt extra für dich nachgestellt hab weil mir die Behauptungen auf die Nerven gehen, viel Spaß damit.
Nein. Leider gar nicht. Keine Info. Lag wahrscheinlich an den nvidia Treiber. Irgendeine Ausrede wirst schon noch finden.
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Nvidia Treiber haben schon viele nutzer verschiedenster distros nerven gekostet. Das ist für mich ein Qualitätsmerkmal von Nvidia aber nicht für Fedora die können da nix für.
Privat würde mir das ja nicht passieren, da keinerlei Nvidia-Gerät. Aber die Performance von Fedora war halt übel. Hatte es (43) ja kurz nach erscheinen in einer VM. Das war eine Ruckelorgie. Betraf auch andere. Aber es wird gleich wieder jemand um die Ecke kommen und sagen stimmt nicht, weil darf nicht sein. Ich weiß für mich, dass ich von Fedora jetzt die Finger lasse, sowohl privat als auch beruflich.
 
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Junge,...installier dir Windows und geh hier den Leuten doch nicht so auf die Nerven mit deinem komischen rumgejammere...
 
Fedora hat heute wieder Updates gebracht, sogar wieder mit Changelog :fresse:
 
Es ist echt super nervig, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, das man Text nur markieren muss und das dann überall direkt wieder via mittlerer Maustaste einfügen kann (also ohne Strg+C und Strg+V), und dann mal wieder an so einer Windows-Gurke arbeiten muss. :ROFLMAO:
 
@Liesel Weppen bei mir ists genau anders herum, ich habe es weitestgehend abgestellt, da bei mir die mittlere Maustaste scrollen ist.
Wieviel ich mir schon damit zerschossen habe, weil in der Zwischenablage noch irgendein Murks stand der dann in der Konsole oder im Code gelandet ist.

Nach einigen Stunden am PC fällt das nicht mehr direkt auf^^.
 
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