MacBook Neo: Warum Apple mit dem A18 Pro nur 8 GB RAM bietet

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Das gestern von Apple vorgestellte MacBook Neo stößt mit seinem Startpreis von 699 Euro auf großes Interesse. Die Upgrade-Pflicht für TouchID von 100 Euro sowie das Vorhandensein von zwei USB-C-Anschlüssen, die allerdings auch nur USB 3.0 und USB 2.0 unterstützen, sind sicherlich nachvollziehbare Kritikpunkte.
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8 GB in 2026 bei einem Preis von 700€+ ist einfach eine Unverschämtheit. Laut Google ist für das aktuelle macOS "Tahoe" 8 GB als Minimum angesetzt. Mag sein, dass Programme unter macOS etwas weniger Arbeitsspeicher benötigen, als unter Windows, aber ich bin mir dennoch ziemlich sicher, dass auch bei einem solchen System nicht mehr viel zu wollen ist, sofern man sich da nicht auf simples Office usw. beschränkt.
Für solche Anwendungsfälle gibt es aber bereits seit Jahren auch weit günstigere Notebooks, die oft dennoch 16GB RAM aufbieten.

Für 699€ kann ich in der Windows Welt bei MediaMarkt/Saturn derzeit ein Lenovo Ideapad Slim 5 kaufen, welches satte 32GB RAM bietet. Dazu noch 512GB SSD, deutlich mehr Anschlüsse.
Ja, das Display ist weniger gut und der i5-13420H auch nicht taufrisch. Aber das sind aktuell wohl nicht gerade die beiden Komponenten, die man bei Apple als Preistreiber sehen kann.
 
Apple verkauft Lifestyle an eine Zielgruppe die entweder eh keine Ahnung hat und/oder sich in einem Ökosystem mit vergoldetem Stacheldraht wohl fühlt. Beiden ist deine Argumentation über Kosten und P/L komplett egal. Da stören keine 8GB und auch nicht die Displayengine aus einem Smartphone für den einen Monitor der da ran kommt.
 
Der Nachfolger mit A19 Pro dürfte dann 12GB RAM haben und mehr Luft nach oben damit. Am meisten stört mich tatsächlich, dass sie beim Trackpad gespart haben. Die Force Touch Trackpads bei den Macs sind für mich extrem gut und eines DER Argumente, wieso ich jemanden einen Mac empfehlen würde.
 
Ich sehe das Gerät auch eher auf dem Abstellgleis. Aber wenn es ein Mac sein muss, kann es das werden. Bei uns nutzen die schulen Macs, verpflichtend, d.h. meine kleine wird sobald sie aus dem Kindergarten kommt eines brauchen. MacBook Air oder Pro sind dafür viel teuer und gut! Deshalb finde ich es an sich gut, dafür wird es allemal langen und wenn sie mal dann was ordentlich braucht, darf sie gerne an meine Kiste oder ich baue ihr eine...
 
Bei jeder anderen Marke als Apple würde man es Schrott nennen.
Das es heute noch Schulen gibt die auf Windows oder Mac setzen, zeigt nur die Unfähigkeit bei den Entscheidungsträgern.
Open Source ist die Zukunft.
 
Das Ding wird am Ende hauptsächlich für etwas tippen und Medienkonsum genutzt. Dafür reichen in einem zugenagelten Ökosystem 8GB. Die wenigsten dürften auch mehr als einen Monitor haben. Einfach mal die Kirche im Dorf lassen. Wer mehr benötigt kann auch im Hause Apple mehr ausgeben.

PS: Open Source hätte auch schon vor 20 Jahren im Bildungsbereich und ÖD gefordert werden können. Es wird aber nicht passieren. Da klopfen sofort die USA wegen der Kohle, Kontrolle und Überwachung.
 
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Apple verkauft Lifestyle an eine Zielgruppe die entweder eh keine Ahnung hat und/oder sich in einem Ökosystem mit vergoldetem Stacheldraht wohl fühlt. Beiden ist deine Argumentation über Kosten und P/L komplett egal. Da stören keine 8GB und auch nicht die Displayengine aus einem Smartphone für den einen Monitor der da ran kommt.
Naja, 8gb sind mehr als genug für die typische Nutzung so eines Dings.. zumindest mit Linux oder einem Desktop-BSD.

Ich bin jetzt nicht so der Apple-Kenner, aber offenbar handelt es sich doch um eine Art proprietaryBSD? :fresse:


PS:
Zumindest verwendet Apple bei einigen Produkten brauchbares Material, also gute Displays, Gehäuse usw... ob P/L jetzt passen oder nicht, tja... ob das Okösystem jetzt Fluch oder Segen ist, mag ich nicht beurteilen.
 
Das Ding wird am Ende hauptsächlich für etwas tippen und Medienkonsum genutzt. Dafür reichen in einem zugenagelten Ökosystem 8GB. Die wenigsten dürften auch mehr als einen Monitor haben.
Aber dafür braucht es eben kein 700€ Notenbook von Apple. Das kann man im Windows/Linux Universum weit günstiger haben.
 
Absolute Unverschämtheit! Schulen haben gefälligst auf Open Source zu setzen und ganz bestimmt nicht auf ein solch verrammeltes und zudem noch teures Ökosystem wie Apple.
Sehe ich auch so, schon alleine aus finanzieller Sicht eine Frechheit, was amchen die Familien die gerade jetzt unter der Inflation leiden, da sie eh schon wenig hatten und jetzt mal eben ein Gerät für 700+ anschaffen müssen. Witzigerweise bietet die Schule ein Finazierungsprogramm an (Leasing), aber das ist so ein schlechtes Angebot, da kaufe ich lieber eins. Dazu finde ich diese Entwicklung auch nicht gut, wir alle wissen, wie es auf den Schulhöfen abgeht, wer hat das coolste neueste outfit, handy etc. und jetzt kommt direkt noch ein Mac dazu, wer kommt mit dem neuesten Pro auf den Hof und wer hat ein Neo....
Ich hätte mir "Schul"Linux für diesen zweck für alle gewünscht.
Wo bitte lebst du?
Baden Württemberg Bodenseekreis...
 
Da hatte mein Sohn das besser.
An der weiterführenden Schule lief das alles Web basiert (IServ), da war es also egal, ob Win, Apple oder Linux Device.
Er hat sich am Ende doch für eine iPad Air (gebraucht) aufgrund des Gewichts und der guten Stiftintegration entschieden. Nutzt er heute während der Ausbildung immer noch für seine Berichte.
 
Das Problem ist auch die Infrastruktur. Bin kein Lehrer, aber meine Frau ist Grundschullehrerin.
Viele der Apps laufen halt nur auf IOS oder strigiede in die infrastruktur der schulapp eingebunden. Da geht es auch vermehrt garnicht mehr um Windows Linux MacOs sondern eher um Android oder IOS. Und wir sind jetzt gerade selbst am schauen mit unserm Kurzen. Wir sind Besitzer eines tollen Android tablet und eines windows laptop den der kurze benutzen kann. Papas pc ist tabu. 😅
Da ist in Sachen Schulapps bei Android einiges nicht verfügbar. D.h. vllt ein ipad zusätzlich anschaffen weil über die schule bzw den träger lohnt nicht.Wobei das nicht verpflichtend ist. Das dient nur der übung zuhause und ist nicht unbedingt nötig. Meine Nichte hatte in der oberstufe auch eine quasi apple pflicht, da es die apps dort gibt. Also wird mit ipads/macs gearbeitet. Und das sind halt teils richtig gute Apps, gerade in Naturwissenschaften.
Die Sache ist wie man die Anbieter motiviert das zu ändern, oder selbst mit den Verlagen eigene opensource Apps entwickelt. :fresse:
 
Um im Starbucks rumzusitzen und überteuerten süssen Kaffee trinken dabei das kostenlose Wlan zu benutzen wirds schon reichen.
 
Aber dafür braucht es eben kein 700€ Notenbook von Apple. Das kann man im Windows/Linux Universum weit günstiger haben.
Ich bin auch kein Fan von Apple und das Teil da oben spricht mich null an, aber ich denke Apple wird schon wissen, ob/das es Käufer gibt. Und den Käufern wird vermutlich egal sein, ob's ein Windows-Teil für weniger gibt.

Rennt ja auch keiner zu Porsche (oder dem gemeinen SUV Fahrer) und sagt "aber bei Dacia gibt's auch ein Auto was zum in der Stadt Rum fahren reicht und weit weniger kostet".
 
Aber dafür braucht es eben kein 700€ Notenbook von Apple. Das kann man im Windows/Linux Universum weit günstiger haben.
Siehe Post Nr. 1. Irgendwer kauft ja den Müll mit zugenageltem Ökosystem.

Ich hab hier ein altes Notebook mit Broadwell und 4GB aus dem Container. Läuft mit einem Linux auch wunderbar. Windows ist das Problem.
 
Wer das Ökosystem als Nachteil sieht, der ist halt nicht Zielgruppe. Für die Käufer ist es eines der Hauptgründe nichts anderes zu nehmen.

Bei uns nutzen die schulen Macs, verpflichtend,
Hätte jetzt aber doch gern mal eine Quelle dafür, dass eine öffentliche Schule Eltern zwingt Apple Geräte zu kaufen und mich würde interessieren, welche Rechtsgrundlage die Schule dafür anführt :confused: Ich habe jetzt nicht das Schulgesetz jedes Bundeslandes studiert, aber das erscheint mir mehr als zweifelhaft...

Der Nachfolger mit A19 Pro dürfte dann 12GB RAM haben und mehr Luft nach oben damit. Am meisten stört mich tatsächlich, dass sie beim Trackpad gespart haben. Die Force Touch Trackpads bei den Macs sind für mich extrem gut und eines DER Argumente, wieso ich jemanden einen Mac empfehlen würde.
Sehe ich auch so. Die Diskussion hier geht an der Realität vorbei, die größte Einschränkung die man im Alltag merken wird ist das Touchpad :fresse: :shake:
 
Mich würde die fehlenden Tastaturbeleuchtung abschrecken; geht gar nicht...
 
Für 699€ kann ich in der Windows Welt bei MediaMarkt/Saturn derzeit ein Lenovo Ideapad Slim 5 kaufen, welches satte 32GB RAM bietet. Dazu noch 512GB SSD, deutlich mehr Anschlüsse.
Ja, das Display ist weniger gut und der i5-13420H auch nicht taufrisch. Aber das sind aktuell wohl nicht gerade die beiden Komponenten, die man bei Apple als Preistreiber sehen kann.
Ich habe nachgesehen. Stimmt nicht. Auf der Webseite von MediaMarkt fangen Geräte mit 32GB ab 900 Euro an. Da ist ein Ryzen 5 Prozessor drin und Geräte sind aus billigstem Plastik.
Vom Display will ich erst gar nicht reden.

Aber dafür braucht es eben kein 700€ Notenbook von Apple. Das kann man im Windows/Linux Universum weit günstiger haben.
Ich stehe nicht auf Plastik Bomber Notebooks. Alu sollte es schon sein. Die Qualität der Geräte hat sich über Jahre hinweg bewiesen.
Wenn du schon ein iPhone hast, greifst du halt eher zum Apple MacBook, grade auch wegen der Konnektivität / Synchronisierung der Geräte.
 
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bei uns nutzen die schulen Macs, verpflichtend, d.h. meine kleine wird sobald sie aus dem Kindergarten kommt eines brauchen
Katastrophe, wie in Deutschland "Digitalisierung" verstanden wird. Der selbe Schranz wird statt als Buch als PDF lizensiert ausgeliefert. Super, die Verlage sparen noch Druckkosten, nichts ändert sich. Keine Sau die eine generische Schule in den letzten 10 Jahren absolviert hat, hat IRGENDETWAS darüber verstanden, wie Digitalisierung und die ganze Technologie um einen herum funktioniert. Die haben bestenfalls gelernt, diesen ganzen Kram zu BEDIENEN. Inzwischen ja nicht einmal mehr das, ne Desktop-Tastatur und ein Desktop-Arbeitsplatz überfordert heute ja diverse angehende Akademiker Anfang 20, wenn sie das erste Mal ein Referendariat machen.
 
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Die ersten Rezensionen zum Ersteindruck sind in der Regel sehr positiv, aufgrund der überraschend starken Performance.

Der Chip liegt in Benchmarks auf dem Niveau eines M1 Chips und ist dabei sehr effizient. Das MacBook Air mit M1 Chip kam damals auch mit nur 8GB an den Mark, und dank des Swap war auch das für die Zielgruppe selten ein Problem. Insbesondere mit für MacOS optimierte Apps.

Als Browser wird das vorinstallierte Safari genutzt, welches weniger Arbeitsspeicher nutzt als etwa Chrome.

Die meisten User werden damit Browsen, bisschen Office machen oder hier und da mal Musik anhören oder einen Film schauen. Und das alles tut ma in der Regel in beleuchteten Räumen.

Und wenn es mal am Abend etwas dunkler ist, dann ist die Tastatur zwar nicht beleuchtet, aber optisch hebt sie sich aufgrund der hellen Farbtöne zumindest hervor.

Die Lautsprecher wissen wohl zu überzeugen und haben eine gute Klangqualität, was bei vielen Konkurrenzprodukten nicht der Fall ist. Man kann Film und Musik also wohl auch ohne Kopfhörer genießen. Display soll auch gut sein.

Dazu gibt es eben ein Gehäuse aus Aluminium was in Sachen Optik und Haptik eben auch noch mal zu überzeugen weiß.

Der Chip ist sehr effizient und sorgt trotz der geringen Kapazität der Batterie für eine gute Laufzeit. Dazu ist er eben auch performant…

Für die Zielgruppe, was eben Studenten und Office-User sind also durchaus interessant und preislich attraktiv, denn die brauchen in der Regel keine externen Monitore mit mehr als 60Hz und hinsichtlich Arbeitsspeicher wird es vielleicht mal bei einer umfassenden PowerPoint Präsentation interessant, aber der Swap ist bei Mac hier sehr gut optimiert, dass man nur bedingt bemerkt.

Wer sich nicht angesprochen fühlt, muss das Teil ja nicht kaufen… :geek:
 
Ich sehe das Gerät auch eher auf dem Abstellgleis. Aber wenn es ein Mac sein muss, kann es das werden. Bei uns nutzen die schulen Macs, verpflichtend, d.h. meine kleine wird sobald sie aus dem Kindergarten kommt eines brauchen. MacBook Air oder Pro sind dafür viel teuer und gut! Deshalb finde ich es an sich gut, dafür wird es allemal langen und wenn sie mal dann was ordentlich braucht, darf sie gerne an meine Kiste oder ich baue ihr eine...
Sicher dass die Schulen bereits ab der ersten Klasse ein MacBook bzw. überhaupt ein Notebook verlangen?
 
Sicher dass die Schulen bereits ab der ersten Klasse ein MacBook bzw. überhaupt ein Notebook verlangen?
Ab der erster sicher nicht aber zb. Auf Gymnasium von meinem Sohn ab der Fünfter. Erst hieß es Windooof oder Idoof Gerät und kurz vorher haben die es nur auf Idoof geändert. Die Firma die die IT Sicherheit verwaltet lassen nur Apple Geräte rein.
Für Lernstoff und Hausaufgaben und Edupage extra WiDi für normale Geräte gibt es extra Free Schule WiFi.
 
Glaub kaum dass eine normale Schuler VERLANGT, dass das Kind ein Tablet/Notebook bekommt.
 
Hätte jetzt aber doch gern mal eine Quelle dafür, dass eine öffentliche Schule Eltern zwingt Apple Geräte zu kaufen und mich würde interessieren, welche Rechtsgrundlage die Schule dafür anführt :confused: Ich habe jetzt nicht das Schulgesetz jedes Bundeslandes studiert, aber das erscheint mir mehr als zweifelhaft...

Das hängt von den Schulen ab, die einen wohlen Tablets, andere Notebooks. Es ist keine Privatschule aber eine auf die man sein Kind schicken will, es gibt natürlich noch andere Schulen, wo ich meines Kenntnisstandes zwar kein Mac/Ipad bräuchte, aber da will keiner seine Kinder wirklich hinschicken, vor allem wenn sie nicht aus einem bestimmten Kulturkreis stammen. Werde dir aber leider keinen link schicken, da du dann Rückschlüsse daraus ziehen könntest wo ich wohne, so aus Datenschutzgründen... Glaub es oder nicht...

Sicher dass die Schulen bereits ab der ersten Klasse ein MacBook bzw. überhaupt ein Notebook verlangen?
Das Versuche ich gerade herauszufinden. Ist iwie weired an Informationen zu kommen bevor es wirklich zur Anmeldung kommt...
 
Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Also erst nachfragen, dann Puls. ;) Bei uns stand alles in den Unterlagen was der Kurze an Tag 1 mitzubringen hat, und da war nichts ungewöhnliches dabei.
 
Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Also erst nachfragen, dann Puls. ;) Bei uns stand alles in den Unterlagen was der Kurze an Tag 1 mitzubringen hat, und da war nichts ungewöhnliches dabei.
Jop, allerdings weis ich definitiv, auf den weiterführenden Schulen Gymansium/Realschule gibts dann Macs... Das ist fakt. Da sind die Kinder meiner Bekannten schon...


@L0rd_Helmchen

hier mal aus einem Forum 2021, es scheint keine Seltenheit zu sein, die nur bei uns zu finden ist:


und hier von einer Webseite einer Schule bei uns:

1773217605398.png



Edit, kurze Recherche, also wie es scheint, soll es also noch in der Grundschule ohne gehen und dann auf der weiter führenden Schule Macs/Ipads...

@L_uk_e Tja bittere Realität. Ich unterstütze ja die digitale Umstellung, aber hätte mir gewünscht , dass es über Linux/Android geht, mittels einer Distro die einheitlich für diesen Zweck (Schulen) konzipiert wurde und mehr oder weniger Hardware unabhängig ist.... Dazu einheitlich für alle Schulen in D.
 
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@L_uk_e Tja bittere Realität. Ich unterstütze ja die digitale Umstellung, aber hätte mir gewünscht , dass es über Linux/Android geht, mittels einer Distro die einheitlich für diesen Zweck (Schulen) konzipiert wurde und mehr oder weniger Hardware unabhängig ist.... Dazu einheitlich für alle Schulen in D.
Ich finde das generell eine absolte Frechheit, dass man den Kindern sowas teures kaufen MUSS!
Vor allem wenn Familien eh schon wenig Geld haben. Was machen die denn wenn ich mich da weigere sowas anzuschaffen?
 
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