Linux und Schule/Kinder/Bildung

pwnbert

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30.10.2014
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Hallo liebes Luxx.

Ich möchte hier mal ein Thema aufmachen, welches ich aus unterschiedlichen Gründen interessant finde.
1) Linux ist idR. weniger ressourcenhungrig, läuft also besser auf günstiger/alter/schwacher Hardware.
2) Ein früher Umgang hilft evtl. in Richtung der digitalen Unabhängigkeit und digitalen Bildung, nennen wirs mal so.
3) Linux (z.B. immutalbe Distros) sind mitunter - vielleicht- die bessere Wahl weil "robuster" und so.

Wie komme ich zu dem Thema, meine Kleine wird jetzt 9 und es ist schon das Thema Computer/Laptop im Gespräch, bezügl. irgendwelcher Lernprogramme und so. Krass früh irgendwie, aber gut (ich erinnere mich noch, beim Kumpel aus der Schule durften wir in dem Alter ab und zu Worms 1 zocken). Sie lebt nicht bei mir, also gibts keinen 24/7 Support.

Nun, irgend ein Gerät kaufen ist das Geringste, ist ja nur Geld.
Aber wie geht es weiter?
- Einfach zu bedienen
- Softwarevielfalt (ich habe hier die Sorge, dass der "Windows-Zwang" recht groß ist, aber auch die Hoffnung, dass eh schon "alles" im Browser läuft...)
- Sicherheit OS/Dateien (immutable Distro? Snapshots von Dateien zum Wiederherstellen etc.?)
- Sicherheit "vor dem Wilden Internet" (mit sowas hab ich 0 Erfahrung... mit diesen ganzen "Jugendschutz-Sperren" und so Kram, bin mir auch nicht sicher, wie viel man davon halten soll... aber bei mir daheim gab es auch eine gewisse "Aufsicht" als bei mir das Internet "neu" war, da war ich ca. 12-13 Jahre alt..).


EndlessOS hab ich gefunden und EDUbuntu.
EndlessOS sieht aus, als könnte man sich das mal näher ansehen. Gnome brauch ich zwar überhaupt nicht (KDE Fanboy), aber gut, vielleicht kann man sich damit ja doch noch anfreunden, zumindest für den Zweck.

Wie macht ihr sowas?
War das für euch je ein Thema?

Ich freu mich über tiefe Antworten, Distrowar müssen wir hier keinen führen. :d
 
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Als komplette Neueinsteiger kennen Kinder nicht die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme.
Mein Sohn hat mit 9 angefangen. Anfangs war er nur Anwender. Meist Minecraft und etwas Roblox. Nach ca. 2 Jahren wusste er wie man IP-Adressen herausfindet, legte er selber neue Minecraft Multiplayer Server auf dem Mini-PC, den ich extra dafür gekauft hatte an.
Darum muss ich mich eigentlich nicht mehr kümmern. Mein Aufmerksamkeit gilt "nur" noch der Sicherheit.
Im Informatikunterricht hilft er anderen Schülern und hat auch schon von Schülern verstellte Systeme wieder gefixt.
Geht alles, wenn das Interesse auch da ist.
 
Gnome brauch ich zwar überhaupt nicht (KDE Fanboy), aber gut, vielleicht kann man sich damit ja doch noch anfreunden, zumindest für den Zweck.
Wäre auch für KDE, erstmal gefällt mir auch KDE besser, zweitens wird in ein paar Jahren wahrscheinlich auch Gaming für sie intressant werden, und dann ist SteamOS die beste Linux Alternative, Und da wird ja auch KDE genutzt, deshalb wäre es schon sinnvoll gleich mit einer Distribution mit KDE zu starten.

Weit verbreitet und relativ einfach wäre Kubuntu.

Würde sogar als Live-Stick Boot ganz brauchbar laufen.

Jugendschutz beim Internetzugriff ist zwar prinzipiell möglich, aber spätestens wenn man raus hat wie man sich einen Live-Stick erstellt und bootet hat man natürlich vollen Internetzugriff es sei den man sperrt routerseitig.
 
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