HardwareLUXX Modding-Contest 2025: "The Swiss Harmonic Engine" projekt von richu006

Hm, ich verstehe deinen Gedankengang, die Frage ist halt, ob das wirklich einen Mehrwert für dich bringt, so wie du es konzeptionierst. Ich mag das Design, aber es ist halt schon sehr an deiner "normalen" Arbeit angelehnt. Du hättest hier die Chance, von der Thematik des Akkordeons mit einer Funktion abzuweichen, ist halt die Überlegung ob du das willst, oder ob du 100% Akkordeon Mod gehen möchtest. Hat beides seine Vor- und Nachteile.
Zur Mechanik:
Ich würde tendenziell eher mit zwei Schienen arbeiten, die sich gegenseitig stabilisieren und über ein Zahnrad vom Servo auf- bzw. zugemacht werden. Dann hast du eine Synchrone Bewegung und die Lastverteilung oben und unten besser gelöst. Dann könntest du auf die andere Seite die Sponsorenplakette bauen, die dann aus Bronze mit Gravur sichtbar wird bzw. verborgen ist.
Ich hatte einfach einmal die idee... und ja noch etwas Zeit.

Ich lasse das jetzt mal sich entwickeln in meinem Kopf xD
 
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Wär auch cool wenn der Balg aufgeht, damit die Front mehr Luft bekommt, aber das passt nicht ganz zum Balg an sich. Wenigstens den USB Hub zu "öffnen" klingt dann aber schon cool.
 
Auf die Spitze getrieben wäre es Temp gesteuert, wen die Temperaturen beim zocken zu hoch gehen und der Balg fährt auf, und dahinter stecken dann noch Lüfter die dann ohne "Behinderung" frische Luft ins System bringen^^
 
Coole Idee, mir kam auch "Lüftung" als erstes in den Sinn. Vom elektronischen kannst du das ja mit Servo und Arduino/Esp32 und einem kleinen Programm schnell lösen. Für die Mechanik gibt es sicher tausend Möglichkeiten.
-Scherenmechanik
-Linear Aktuator
-...
Der Aufwand dafür ist sicher nicht ganz ohne.
 
Wär auch cool wenn der Balg aufgeht, damit die Front mehr Luft bekommt, aber das passt nicht ganz zum Balg an sich. Wenigstens den USB Hub zu "öffnen" klingt dann aber schon cool.
Auf die Spitze getrieben wäre es Temp gesteuert, wen die Temperaturen beim zocken zu hoch gehen und der Balg fährt auf, und dahinter stecken dann noch Lüfter die dann ohne "Behinderung" frische Luft ins System bringen^^
ja Ideen disbezüglich hatte ich auch einige...

wenn man schon so was in die Richtung macht öffnen sich einem dann natürlich "diverse Optionen"... die Steuerung, Antrieb usw. wäre ja dieselbe.

Kühlungstechnisch glaube ich nicht, dass ich das was optimieren müsste. Denn meine Wakü mit dem externen MoRa inkl. Wassergekühlten Ram ist für CPU Only schon 1000x übertrieben.
Und die 5060 wird jetzt auch nicht so ein Hitzkopf sein.

Coole Idee, mir kam auch "Lüftung" als erstes in den Sinn. Vom elektronischen kannst du das ja mit Servo und Arduino/Esp32 und einem kleinen Programm schnell lösen. Für die Mechanik gibt es sicher tausend Möglichkeiten.
-Scherenmechanik
-Linear Aktuator
-...
Der Aufwand dafür ist sicher nicht ganz ohne.
Ich mache mir heute abend mal "definitive" Gedanken" darüber und suche mir mal die nötigen Teile heraus... auch was das Kostentechnisch bedeuten würde.
 
Vom elektronischen kannst du das ja mit Servo und Arduino/Esp32 und einem kleinen Programm schnell lösen.
Eventuell kann man es ja noch leichter mit einem DC Motor und zwei Endlagenschaltern sowie einem Relais mit Selbsthaltung lösen. Also ohne Elektronik und schön simpel.

Der Bediener würde den Motor starten und der Motor bewegt den Balg. Dann fährt der Balg auf einen der Schalter auf und der Schalter unterbricht die Strom Zufuhr. Der Balg stoppt. Der Bediener drückt wieder und der Motor fährt wieder. Wenn man dann eine Scheibe a den Motor macht und ein pleuel, dann würde der Balg für ne halbe Umdrehung auf und für ne halbe wieder zu fahren.

Klar, arduino und Schrittmotor gehen natürlich auch. Keine Frage.
 
Und als Kirsche obendrauf dann noch ein Soundmodul oder sogar echte, mit Druckluft angeströmte Klangzungen, die beim Öffnen und Schließen des Balgs ein paar Örgeli-Töne abgeben :d

Nur so als Idee, falls du zu früh fertig wirst und unbedingt noch irgendwas mit extrem viel Aufwand verbauen willst ;)
 
Kurzes Update:
Am Projekt selbst habe ich leider keine wirklichen Fortschritte gemacht — ich war im Urlaub.

Bezüglich dem „bewegenden Balg“:

Ich habe mich gestern mal kurz eingelesen…

Also… „kurz“…
Am Ende waren es dann so 6–7 Stunden xD.
Wie die Zeit bei solchen Themen einfach komplett eskaliert, ist echt jedes Mal aufs Neue faszinierend.

Jedenfalls habe ich mich mal schlau gemacht, was ich für die Umsetzung alles brauchen würde.

Der Aufwand ist… sagen wir mal… nicht ganz ohne.
Und die Möglichkeiten sind dabei herrlich vielfältig.

Von Servos mit Hebelgestänge, über klassische Motoren, bis hin zu Linear-Servos und Linearantrieben gibt es ja gefühlt alles, was für dieses Projekt infrage käme.

Genauso gibt es unzählige Möglichkeiten zur Steuerung des Ganzen — ich würde dafür sehr gerne ein Arduino einsetzen.


Also habe ich angefangen, Artikel zusammenzusuchen…
…Warenkörbe zu füllen…
…Warenkörbe wieder zu löschen…
…und noch grössere Warenkörbe zu füllen.


Long story short:
Ich lande ziemlich zuverlässig irgendwo bei 300–400 € für die „kleine Spielerei“.


Weil man braucht ja nicht nur die Antriebe und das Arduino selbst…


Dazu kommen Kabel, Kabelklemmen, Stecker, Adapter, eventuell eine Crimpzange, je nach Antrieb passende Motorsteuerungen usw.
Das ist so ein klassischer Fall von:

„Ach komm, das Teil kostet ja nur 12 €…“
— 12 Positionen später = Huch schon über 350 €

Rein rational betrachtet also völlig übers Ziel geschossen für ein reines "gimmick".


Aber…


Da ich mich künftig ja sowieso mehr mit Cable-Sleeving & Co. beschäftigen möchte, wäre z. B. Crimp-Werkzeug wiederum eine Investition in die Zukunft


Und ganz ehrlich:
Mich reizt die Thematik einfach.


Ich betrete da komplettes Neuland — und genau deshalb hätte ich irgendwie mega Bock, mich da reinzufuchsen.


Aktuell schwanke ich also noch irgendwo zwischen
„vernünftiger Erwachsener mit Budgetkontrolle“
und
„Bastler, der nachts um 02:13 Uhr auf Bestellen klickt“.


Ich werde wohl nochmal 1–2 Nächte drüber schlafen…
…wobei wir alle wissen, dass genau solche Projekte erfahrungsgemäss nicht besser werden, je länger man darüber nachdenkt
 
Zuletzt bearbeitet:
Und als Kirsche obendrauf dann noch ein Soundmodul oder sogar echte, mit Druckluft angeströmte Klangzungen, die beim Öffnen und Schließen des Balgs ein paar Örgeli-Töne abgeben :d

Nur so als Idee, falls du zu früh fertig wirst und unbedingt noch irgendwas mit extrem viel Aufwand verbauen willst ;)
Auch das ist gestern im Zuge meiner „Balg-Bewegungs-Recherche“ mit auf dem Tisch gelandet.

Wenn man einmal anfängt sich damit zu beschäftigen, wie man den Balg mechanisch bewegen könnte, ist der gedankliche Weg zu
„…und wenn er sich schon bewegt, könnte er ja auch klingen…“
leider nicht mehr besonders weit 😄

Eine echte Stimmzunge in Kombination mit dem Balg kommt allerdings nicht wirklich infrage.
Da bräuchte es dann deutlich mehr Aufwand.

Alleine der Balg selbst müsste dafür ja bereits luftdicht auf allen vier Seiten ausgeführt sein — und nicht nur auf der einen sichtbaren.

Beim aktuellen „Zierbalg“ ist das ja bewusst nicht der Fall.
Da habe ich extra Ausschuss-Leder und Restmaterial verwendet, welches ich bei echten Instrumenten so gar nicht einsetzen könnte — schlicht weil dort alles absolut dicht sein muss.

Für reine Optik + Bewegung reicht das völlig.
Für echte Tonerzeugung hingegen wäre das konstruktiv nochmal eine ganz andere Liga.

Aber…

Optionen in Richtung Soundmodul, Lautsprecher, ggf. gekoppelt an die Bewegung sind durchaus am Gedeihen in meinem Kopf.
 
Long story short:
Ich lande ziemlich zuverlässig irgendwo bei 300–400 € für die „kleine Spielerei“.
Das kommt mir doch arg viel vor. Arduino, Stepper shield, a4988 Treiber, Motor und bissel Kabel plus ein Lötkolben kann doch keine 300-400€ kosten? Du brauchst ja auch keine sauteure Linearführung, sondern bissel Plastik in einer Aluschiene tuts auch.

Oder was genau hast du dir aktuell gedacht?
 
Das kommt mir doch arg viel vor. Arduino, Stepper Shield, A4988 Treiber, Motor und bisschen Kabel plus ein Lötkolben kann doch keine 300–400 € kosten? Du brauchst ja auch keine sauteure Linearführung, sondern bisschen Plastik in einer Aluschiene tut’s auch.

Oder was genau hast du dir aktuell gedacht?

Ja, du hast schon recht – die reine „Kern-Hardware“ ist gar nicht das Teure.

Der grösste Kostenblock bei mir sind tatsächlich die Werkzeuge und das ganze Drumherum. Eine anständige Crimpzange z. B. kostet alleine schon ordentlich, wenn man etwas Vernünftiges will.

Und der Rest läppert sich vor allem deshalb, weil ich beim aktuellen Stand noch nicht zu 100 % sicher bin, welchen Weg ich am Ende genau gehe. Entsprechend kaufe ich lieber gleich etwas breiter ein:
Schraubklemmen, JST-Steckersets, Dupont-Verbinder, Widerstands- und Kondensator-Sortimente usw. – also komplette Sets statt nur der paar Bauteile, die ich rechnerisch wirklich bräuchte.

Die Elkos und Widerstände, die effektiv im Projekt landen, kosten am Ende vermutlich nicht mal 1 €.
Weil ich aber gleich ganze Sortimentsboxen bestelle, sind das dann halt schnell 20–30 € pro Kategorie. Und so summiert sich das Schritt für Schritt.

Dazu kommt, dass ich ursprünglich mit Linear-Servos bzw. Linearmotoren geliebäugelt habe. Je nach Modell liegt man da pro Stück auch schnell bei 50–100 €. Natürlich gäbe es günstigere Lösungen, z. B. mit klassischen Modellbau-Servos und Umlenkmechanik.

Ich habe bei der Teileauswahl aber bewusst erstmal nach Komponenten geschaut, die mich technisch und mechanisch ansprechen – ohne direkt aufs Budget zu optimieren. Und wenn man so einkauft, landet man halt schneller bei 300–400 € Gesamtwarenkorb, obwohl die final verbaute Hardware am Ende vermutlich nicht mal ein Viertel davon wert ist.
 
  • Danke
Reaktionen: Tzk
Update:
Projekt ist bestellt ✅

Der „Ich will was Neues lernen“-Faktor war am Ende einfach stärker als die Vernunft.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn ich’s jetzt nicht zumindest versuche, mach ich’s vermutlich nie.

Ist es vernünftig?
Nö.

Aber genau darum geht’s ja beim Hobby:
Sich in Themen stürzen, von denen man eigentlich noch viel zu wenig Ahnung hat… und dann unterwegs lernen.

Also:
Lasst euch überraschen :haha:

Magic Smoke, Löt-Fails und eventuell das ein oder andere abrauchende Arduino-Board sind hiermit offiziell angekündigt 🔥
 
Hast du schon bestellt?
Als P/L Crimpzange kann ich die iWiss SN-28B empfehlen, kostet bei AliExpress ca 15€ und hat bei mir schon locker 1000 Crimps hinter sich und keinerlei Abnutzungserscheinungen...
 
Ja das mit dem "nur 12 Euro und am Ende sind es 150 Euro" kenne ich auch.

Ich habe noch eine Idee für den sich bewegenden "Balg":

Eine Welle an der festen Seite, die angetrieben ist und wie bei rollos über zwei "Fäden" oben und unten
den Balg nach rechts oder links zieht.

Quasi wie ein Fenster Rollo aber nicht von oben nach unten, sondern von links nach rechts
 
Ja, das mit dem „nur 12 Euro und am Ende sind es 150 Euro“ kenne ich auch.

Ich habe noch eine Idee für den sich bewegenden „Balg“:

Eine Welle an der festen Seite, die angetrieben ist und wie bei Rollos über zwei „Fäden“ oben und unten
den Balg nach rechts oder links zieht.

Quasi wie ein Fenster-Rollo, aber nicht von oben nach unten, sondern von links nach rechts.

Ich habe grundsätzlich schon eine grobe Idee im Kopf… wenn das am Ende so klappt, wie ich mir das aktuell vorstelle. 🙂

Im Moment sind meine nächsten Steps aber erst einmal ganz klar andere:

Wakü fertig bauen
(ich warte noch auf die Lieferung eines fehlenden Fittings)

Lüfter-Shroud bauen
(habe schon zwei Ansätze probiert — aber hat noch nicht funktioniert... hat sich immer alles zu stark verzogen) Da muss ich mir noch was einfallen lassen.

Alles verkabeln & Hardware erstmals testen
(bis heute weiß ich ja nicht einmal, ob die Hardware überhaupt läuft 😅)

Erst wenn der Rechner sauber läuft:
→ Front-Panel
→ Balg
→ und die ganzen geplanten „Spielereien“

Ich muss gerade ein bisschen aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr in diesen Spielereien verliere und am Ende Tage oder Wochen darin versenke, ohne dass ich beim eigentlichen Build wirklich vorankomme.

Also erstmal die Basics sauber fertig machen — alles andere kommt danach.
 
Ich würde das an deiner Stelle auch nur als "Kür" ansehen. Wenn du am Ende noch Luft hast baust du es ein, wenn nicht lass es wie es ist.

Aber bis hierhin schon sehr tolles Projekt!
 
Allerschlimmstenfalls... nach dem Contest fertig machen
 
Update: Lüfter-Shrouds – oder wie man zuverlässig im letzten Arbeitsschritt alles zerstört…

Wie mich diese Lüfter-Shrouds aktuell den letzten Nerv kosten.

Wieder ein kompletter Arbeitstag dahin – und natürlich, wie sollte es anders sein, exakt im allerletzten Arbeitsschritt vor dem Lackieren… beim Verputzen.

Diese Woche standen eigentlich die Lüfter-Shrouds auf dem Programm.
Zuerst habe ich mir relativ lange den Kopf darüber zerbrochen, wie diese überhaupt aussehen müssen, damit sie sich halbwegs „nahtlos“ ins restliche Design einfügen.

Heisst konkret:
Erneut frickelige Einlegearbeiten mit Ahorn-Streifen – diesmal sogar in deutlich längerer Ausführung.
Zusätzlich habe ich mich entschieden, wie schon bei der GPU, wieder diese Ahorn-Dreiecke einzulegen. Wenn man schon unnötig viel Aufwand betreiben kann, dann bitte konsequent.

Mein erster Ansatz war ein Shroud aus 2.5 mm Flugzeugsperrholz, furniert.
Klang in der Theorie hervorragend. In der Praxis hat sich das Ganze verzogen wie eine Banane im Backofen.

Also Plan verworfen.

Neuer Ansatz – ähnlich wie bei der Front:
3D-gedrucktes Grundgerüst, anschliessend mit Echtholz überzogen.

Gesagt, getan. Teile in Inventor gezeichnet und in den Druck geschickt.
Zumindest war das der Plan – denn natürlich gab es erstmal einen kompletten Druck-Fail.

Ich hatte zuvor die Führungen meines 3D-Druckers neu geschmiert und kam dabei wohl minimal mit Öl auf die Druckplatte. Ergebnis: Haftung quasi nicht existent. Sämtliche Drucke lösten sich an den Ecken ab.

Also erstmal Ursachenforschung und Druckplatten-Reinigungs-Marathon.
Ethanol, Spüli + Wasser, Spiritus, Verdünner – einmal das komplette Chemie-Starterset durchprobiert. Ohne nennenswerten Erfolg.

Am Ende habe ich dann einfach eine neue Druckplatte organisiert – und siehe da: plötzlich lief alles perfekt. Drucke hielten bombenfest. Manchmal ist die Lösung eben doch die teuerste und gleichzeitig simpelste.

Also weiter im Text:
Teile furniert, Öffnungen ausgeschnitten und anschliessend erneut 2–3 Stunden sämtliche Ahorn-Streifen eingeklebt.

Absolute Strafarbeit – aber das Ergebnis sah wirklich vielversprechend aus.

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Seitlich habe ich zusätzlich – wie bei der GPU – noch einen Thermaltake-Schriftzug eingelegt und danach begonnen, alles sauber zu verputzen.

Und hier kam dann der Moment, an dem das Projekt beschlossen hat, mich wieder zu erden.

Das Schleifpapier blieb an einer Furnierkante hängen… und riss mir ein Stück einfach heraus.

Sauber. Präzise. Irreparabel.

In diesem Moment wurde die Werkstatt dann auch akustisch kurzzeitig neu dekoriert.

Nun gut – aktueller Stand. Ich will euch die Bilder natürlich trotzdem nicht vorenthalten, auch wenn ich jetzt nochmal bei Null anfangen darf.

Hier erstmal der Stand „ohne Shroud“:
P1160565.JPG


Hier der leider defekte Shroud, noch unlackiert:
P1160568.JPG

P1160569.JPG


Das ist der Defekt im Detail:
P1160570.JPG


Natürlich konnte ich es mir trotzdem nicht verkneifen, das Teil einmal testweise einzubauen – einfach um zu sehen, wie es „hätte sein können“ beziehungsweise später werden könnte.

P1160575.JPG

P1160577.JPG

P1160578.JPG


Alles in allem also wieder ein voller Erfolg – zumindest, wenn man es nach Elon Musk betrachtet: Jeder Fail liefert neue Erkenntnisse und bringt einen Schritt weiter.

Aber:
Grundsätzlich gefällt mir das Design extrem gut. Und im zweiten Anlauf wird das ziemlich sicher genau so, wie ich es mir vorstelle.

Next Step:
Das Ganze noch einmal.
 
evtl die Möglichkeit den Schroud zu erweitern bis zur Front und die Anschlüsse hinter dem Holz zu verstecken?8-)
 
evtl die Möglichkeit den Schroud zu erweitern bis zur Front und die Anschlüsse hinter dem Holz zu verstecken?8-)
Die Idee hatte ich tatsächlich auch schon im Kopf.

Allerdings muss ich sagen: Mir gefallen die goldenen Fittinge einfach zu gut, um sie komplett zu verstecken. Die sind für mich optisch ein bewusst gesetzter Akzent und dürfen ruhig sichtbar bleiben.

Dazu kommt, dass ich beim Holz ohnehin etwas aufpassen muss. Das Holz ist relativ dunkel – wenn ich da noch mehr Fläche damit erschlage, wirkt das Gesamtbild in meinen Augen schnell zu düster. Ich möchte schon noch etwas vom Weiss des Cases sehen, einfach als Kontrast und zur „Aufhellung“ des Ganzen.

Mir persönlich gefällt der Shroud vom Design her eigentlich genau so, wie er aktuell ist.
Wenn er denn… nicht defekt wäre xD

Aber klar – Geschmäcker sind natürlich verschieden, und genau das macht solche Builds ja auch spannend.
 
Hab ich erwähnt, wie unsagbar "Wow! O.O" ich den Mod finde? Was für ein Designerstück, genau mein Geschmack *_*
 
Wirklich hohes handwerkliches Können zeigst du da...

Nur das obere Thermaltake stört etwas - für meinen Geschmack.
 
Ja, dachte ich auch schon ... das unten ist viel schöner und irgendwie passt das schwarz oben nicht so gut.
 
Hab ich erwähnt, wie unsagbar "Wow! O.O" ich den Mod finde? Was für ein Designerstück, genau mein Geschmack _
Vielen Dank, das freut mich sehr zu hören. Und ja – ich habe selbst auch richtig Freude daran, wie sich das Ganze entwickelt. Das wird am Ende echt super.

Wirklich hohes handwerkliches Können zeigst du da...
Ich geb mein Bestes… und ja: Nicht alles gelingt mir auf Anhieb, wie man sieht. Gab ja schon einige “Fails”.

Nur das obere Thermaltake stört etwas - für meinen Geschmack.
Ja, dachte ich auch schon ... das unten ist viel schöner und irgendwie passt das schwarz oben nicht so gut.

Das ist auch noch nicht ansatzweise fertig – und gehört so eigentlich auch nicht dahin. Das ist ein “gefailtes” Teil vom unteren Shroud, das ich nur mal testweise oben platziert habe, um zu sehen, wie es grundsätzlich wirkt, wenn oben ebenfalls etwas sitzt.

Oben plane ich die anderen Sponsoren einzulegen (im selben style wie unten das Thermaltake, also dann eingelegt mit Ahornholz) und in etwas kleiner und komplett sichtbar (nicht so halb verdeckt, wie aktuell das Thermaltake-Logo).

Aber eben: Step by Step.
 
Update:

Bei mir steht aktuell das Front Panel auf der To-Do-Liste…
(nebst den neuem Lüfter-Shrouds, welche ebenfalls am Werden sind, aber aktuell vom Lackieren etwas ausgebremst werden).

Geplant sind insgesamt 13 Knöpfe – primär natürlich, um die Instrumenten-Optik weiter herzuleiten und das Ganze thematisch stimmig zu halten.

Angeschlossen werden soll das Ganze mittels Cherry-Switches über ein Arduino, um mir für die Zukunft möglichst viele Optionen offen zu halten.

Im Moment hänge ich testweise erst einmal nur einen einzelnen Taster an – ganz simpel als Ein-/Ausschalter, damit der Rechner überhaupt sauber startet und ich die Basisfunktion sicherstellen kann.

Wenn alles so funktioniert wie geplant, würde ich danach gerne mit einer Schaltlogik weitergehen.
Im Kopf spuken da schon ein paar Spielereien herum – eventuell sogar mit Soundausgabe.

Mit 13 Knöpfen könnte man theoretisch z. B. ein kleines „Musikstück“ programmieren, das man erst spielen müsste, um den Rechner einzuschalten.
Oder zumindest irgendetwas in diese Richtung – einfach als nettes Gimmick passend zum Instrumenten-Thema.

Ebenfalls würde das Arduino später eine allfällige Balg-Bewegungsmechanik mitsteuern – falls ich dazu zeitlich überhaupt noch komme.

Aktuell befindet sich das Ganze aber noch klar im Prototype-Status.

Das 3D-gedruckte Außenteil soll später nämlich noch durch eine Variante aus Echtholz ersetzt werden, damit es sich materialtechnisch sauber ins Gesamtbild einfügt.

Für den Moment – und für den Testaufbau – muss diese Version jetzt aber erst einmal genügen.

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Bin gespannt wie es weiter geht.:-)
 
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