Weitere Hiobsbotschaften: Kein RTX-50-Refresh, RTX-60-Serie später und reduzierte Produktion

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Steigende Preise bei allen Grafikkarten-Modellen und eine neue Zuteilung für bestimmte Modelle – für Spieler sind es keine guten Zeiten, um sich ein neues Gaming-System zusammenzustellen. Dass es in diesem Jahr keinen GeForce-RTX-50-Refresh geben wird, wurde in Anbetracht der aktuellen Situation bereits mehrfach deutlich und so auch nicht mehr erwartet.
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Andererseits aber auch gut für die, die permanent den Drang haben aufrüsten zu müssen. :coffee2:
 
Andererseits aber auch gut für die, die permanent den Drang haben aufrüsten zu müssen. :coffee2:

Ach was — keine Sorge. NVIDIA wird das mit der 6000er-Serie schon wieder geradebiegen.

Ich tippe ja stark darauf, dass sie den Preis der 6090 einfach vorsorglich verdoppeln. Rein aus Nächstenliebe natürlich — damit die „Ich-brauche-immer-das-Topmodell“-Fraktion (ja, ich gehöre völlig uneigennützig auch dazu) nicht mehr alle zwei Jahre upgraden muss.

Dann upgraden wir halt nur noch alle vier Jahre … zahlen dafür aber das Doppelte. Win-Win also. Für NVIDIA zumindest.

Unterm Strich bleibt meine Ausgabenbilanz natürlich stabil — ich spare nichts, bekomme nichts günstiger, aber habe das gute Gefühl, länger gewartet zu haben. Fortschritt! 😄
 
Da TSMCs Auftragsbücher platzen, ist es eventuell auch eine strategische Überlegung.
Später zu bestellen könnte etwas die Preise drücken.

Auch kann man dann eventuell besser auf das reagieren was AMD aus dem Hut zaubern könnte, denn der Konsolenstart, mit "UDNA" später für den PC, soll ja auch 2027 kommen.
Da hier mit CDNA und RDNA die Gaming und Computing Architektur wieder zusammengeführt werden, kann niemand abschätzen wie die Performance aussehen wird.

Da dann später die eigene GPU zu fertigen und vorher eventuell von einem Prozess in einen anderen zu wechseln um mehr Ellenbogenfreiheit zu haben, ist ein Win.
 
Ich würde das jetzt nicht als Hiobsbotschaft bezeichnen. Die Blackwells waren schon zu Beginn auf Kante genäht, was den Energieverbrauch der Spitzenmodelle angeht. Was sollte da ein Refresh noch oben drauf setzen können? Die sind ja meist mit höherem Takt und mehr Strom gekoppelt. Aber 5090 & Co sind ja längst überm Limit des Anschlusses. Neue Revisionen mit zwei Anschlüssen wären sinnvoll, aber das wäre ja das Eingeständnis, daß man sehenden Auges Mist gebaut hat. Und das will Nvidia sicher vermeiden, weil es mit Regressforderungen verbunden werden könnte. Also lieber auf die nächste Chipgeneration hoffen.

Die Speicherpreise sind dagegen eher eine Ausrede, denn die betreffen die aktuellen Modelle ja auch. Am schlüssigsten ist da schon Grund 3: Der KI-Boom, der Nvidia derzeit die Tresore mit Gold füllt. Also verlagert man die Kapazitäten dahin, wer weiß, wie lange man da noch absahnen kann...
 
Nun ja, das dürfte jetzt niemanden wirklich überraschen. Die aktuelle Weltlage ist ja alles andere als stabil, das war bereits zum Release der 50xx Generation absehbar dass wir uns von den früheren Gewissheiten verabschieden müssen. Ob es jetzt einen 50xx Refresh gebraucht hätte, sehe ich wie @Rudi Ratlos , der Gewinn wäre ohnehin marginal gewesen. Da wird es spannend, wie die Publisher darauf reagieren, da es jetzt auch mal um die Optimierung der Engines gehen darf, da ist noch eine Menge Luft nach oben.
 
Ach was — keine Sorge. NVIDIA wird das mit der 6000er-Serie schon wieder geradebiegen.

Ich tippe ja stark darauf, dass sie den Preis der 6090 einfach vorsorglich verdoppeln. Rein aus Nächstenliebe natürlich — damit die „Ich-brauche-immer-das-Topmodell“-Fraktion (ja, ich gehöre völlig uneigennützig auch dazu) nicht mehr alle zwei Jahre upgraden muss.

Dann upgraden wir halt nur noch alle vier Jahre … zahlen dafür aber das Doppelte. Win-Win also. Für NVIDIA zumindest.

Unterm Strich bleibt meine Ausgabenbilanz natürlich stabil — ich spare nichts, bekomme nichts günstiger, aber habe das gute Gefühl, länger gewartet zu haben. Fortschritt! 😄
Die Logik ist unbestreitbar! :LOL:
 
Ich persönlich sehe das (abgesehen von den RAM Preisen) positiv. Die Wertstabilität unserer Karten wird einfach top bleiben und sich auf 4090 Niveau bewegen.

Also selbst wenn eine 6090 dann 5k kostet, sofern ich die 5090 zum EK verkauft bekomme, hätte ich dann in 7 Jahren oder so 5k rausgehauen fürs Gaming. Und dazu kommt ja noch die Zeit in der ich die 6090 nutze. Unter Berücksichtigung meines Einkommens damals und der Inflation habe ich in den 2000ern und 2010ern schon mehr für Grafikkarten ausgegeben. :d
 
Ach was — keine Sorge. NVIDIA wird das mit der 6000er-Serie schon wieder geradebiegen.

Ich tippe ja stark darauf, dass sie den Preis der 6090 einfach vorsorglich verdoppeln. Rein aus Nächstenliebe natürlich — damit die „Ich-brauche-immer-das-Topmodell“-Fraktion (ja, ich gehöre völlig uneigennützig auch dazu) nicht mehr alle zwei Jahre upgraden muss.

Dann upgraden wir halt nur noch alle vier Jahre … zahlen dafür aber das Doppelte. Win-Win also. Für NVIDIA zumindest.

Unterm Strich bleibt meine Ausgabenbilanz natürlich stabil — ich spare nichts, bekomme nichts günstiger, aber habe das gute Gefühl, länger gewartet zu haben. Fortschritt! 😄
The more you buy, the more you save. Jensen Huang😂
 
Kennt sich hier jemand mit Voodoo aus? @3dfx?
 
Das Nvidia auf die Desktop-Endkunden scheiCt ist kein Geheimnis, die KI-idioten zahlen für dieselbe Hardware deutlich mehr als wir.

Das keine Super erscheinen ist mir auch egal, RTX5000 ist sowieso nur eine Neuauflage von RTX4000 was eher mit der Brechstange realisiert wurde, die Super Karten wären dann quasi die Neuauflage der Neuauflage.

Ich bin zum Glück gut versorgt, ich werde die nächsten Jahre eher keinen drang zum Aufrüsten verspüren, nicht mal der Nerd mit dem Basteldrang in mir hat sich bis jetzt gemeldet, ich habe das Glück druch die Krise durchtauchen zu können - Hoffentlich geht nichts kaputt.

Sehen wir die Lage positiv, die Spieleentwickler werden jetzt gezwungen mehr zu optimieren, halbfertige Spiele auf dem Markt zu werfen is nicht mehr so gut, deren Defizite kann man nicht neuer besserer Hardware ausgleichen.

Nvidia (hauptsächlich) hat Zeit um den neuen bescheuerten Stromanschluss zu überarbeiten, denn das Problem (schlecht ausbalancierte Auslastung der Adern, schmelzende Stecker) wird mit der Zeit immer schlimmer, denn die Karten werden immer mehr Strom saugen, nicht nur in der Oberklasse sondern bald auch in der Mittelklasse.
 
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