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Durchaus, aber man braucht dann möglichst schnelle RAMs:obwohl viele der Benchmarks schon 6-12 Monate alt sind, hat sich hier nochmal in der Zeit an der Perfomance was getan?
Was meinst Du mit "daily usage"? Für Office und Surfen braucht man keine besonders schnelle CPU, da ist schon der 7700 Overkill und der 265K noch mehr.Zu normalen daily usage konnte ich auch nicht viel finden was diese beiden CPUs betrifft, denke da wird sich der Unterschied in grenzen halten?
Die Arrow Lake sind da klar vorne, vor allem wenn man die Power Limits entsprechend setzt:Wie schaut es mit euren Erfahrungen mit dem Stromverbrauch aus im Vergleich?
Mit mATX habe ich mich ewig nicht mehr befasst, da die geringe Größe Boards die Möglichkeiten bzgl. PCIe und M.2 Slots für mich zu sehr einschränkt. Aber generell ist die Z890 Plattform mit bis zu 24 PCIe 4.0 Lanes alleine vom Chipsatz, der mit PCIe 4.0 x8 auch noch doppelt so schnell wie jeder AM5 Chipsatz angebunden ist, der B850 (Promontory21 Chip genau wie der B650) natürlich massiv überlegen, denn der B850 bietet nur 8 PCIe 4.0 Lanes und 2 oder 4 PCIe 3.0 Lanes, die dann aber auf Kosten von SATA Ports gehen. In beiden Fällen kommen noch 24 nutzbare PCIe Lanes von der CPU hinzu, bei AMD sind dies alle PCIe 5.0 Lanes, sofern das Mainboard diese Geschwindigkeit auch unterstützt und bei Intel sind es 20 PCIe 5.0 und 4 PCIe 4.0 Lanes.Und im Bereich mATX ist das Featureset bei einem Intel X890 Board leider nicht wirklich sehr viel besser als bei einem B850 Board bis auf eine Ausnahme mit USB4, außer ich habe was übersehen.
Der ganze Artikel aus dem das Zitat stammt, ist lesenswert und wenn man den gelesen hat, versteht man noch weniger, wieso TB4 so oft mit USB4 gleichgesetzt wird, obwohl TB4 so viel besser ist, als USB4 es per Spezifikation nur sein muss. Generell haben aber alle S. 1851 Board aber wenn, dann immer TB4 auch wenn da nur USB4 steht, eben weil die CPUs schon 2 TB4 Ports mitbringen und daher keine 3rd Party Controller verbaut werden müssen, sondern nur ein PHY.
Richtig, wer nur auf die Gamingperformance schaut, der ist von Arrow Lake enttäuscht, weil die bei Arrow Lake wegen der hohen RAM Latenz schlechter als erwartet ist, denn der RAM Controller sitzt leider nicht auf dem Tile mit den CPU Kernen, sondern auf einem anderen Die und dies scheint für die schlechtere Latenz verantwortlich zu sein. Die Idle Leistungsaufnahme ist auch schlechter als beim Vorgänger, sofern man die BIOS und Energiespareinstellungen entsprechend wählt, was wohl auch dem Chiplet Design mit verschiedenen Tiles geschuldet sein dürfte. Aber die Leistung ist besser, die der e-Kerne sogar massiv besser und die Effizienz ist unerreicht. Dazu kommt eine Plattform mit vielen PCIe Lanes und nativem TB4 und schon Z890 Boards der 200€ Klassen bieten meist mehr als doppelt so teure AM5 Boards.Bis jetzt wirkt das ganze auf mich als ob Intel, wenn man mal den nur "Gaming Tunnelblick" hinter sich lässt bei vielen der anderen Aufgabengebieten durchaus Punkten kann aber dennoch im Gaming eine "gute" wenn auch nicht perfekte Figur macht.
Darüber kann man streiten, denn sein Board hat nur einen PCIe x16 Slot der laut Geizahls nur PCIe 4.0 bietet und dazu nur einen PCIe x16 Slot mit 4 PCIe 4.0 Lanes und zwei PCIe 3.0 x1 Slots und zwei PCIe 4.0 x4 Slots, aber kein USB4 oder gar TB4. Dies dürfte den meisten Gamern vermutlich reichen, aber ich würde es nicht als gut ausgestattet bezeichnen, schon gar nicht im Vergleich zu S.1851 Boards.aber weil du schon ein recht gutes AM5 Mainboard hast
Man kann auch gebrauchte Mainboards noch gut verkaufen.würde ich schon auf der AM5 Plattform bleiben.
Das mag sein, aber hätte der TE dann diesen Thead eröffnet, wenn er mit seiner HW voll zufrieden wäre? Würde er einen Mainboardwechsel scheuen, würde er auch nicht die Option auf einen Wechsel zu einer CPU die nicht mit Am5 kompatibel ist, nicht in Betracht ziehen. Nur mal so als Denkansatz, falls dich das nun nicht direkt überfordert.Eigentlich finde ich das für diese Anfordeungen das vorhandene System noch ganz gut genügen sollte
Gut das Du zugibst nicht die passende Erfahrung zu haben, sonst wüsstest Du, dass man nicht jede Codezeile die man compiliert, auch selbst geschrieben haben muss. Es gibt z.B,. auch Leute die den Linux Kernel compilieren, ohne ihn selbst geschrieben zu haben, was für eine Überraschung!Hab jetzt nicht viel Codingerfahrung aber Zweifel daran ob man als Einzelperson oder kleines Team überhaupt so komplex coden kann, das es beim Compiling einen nennenswerten Unterschied zwischen Ryzen 9 9900X <> Ryzen 9 9950X <> Core Ultra 7 265K <> Core Ultra 9 285K macht.
Statt 265k + Mainboard dann doch eher einen 9800X3D. Schneller und günstiger.
Weil am µATX Board nicht genug Platz ist, um die ganzen schönen Dinge unterzubringen.Und im Bereich mATX ist das Featureset bei einem Intel X890 Board leider nicht wirklich sehr viel besser als bei einem B850 Board bis auf eine Ausnahme mit USB4, außer ich habe was übersehen. (Aber natürlich schon deutlich besser als mein günstiges B650 Board)
Ja eh.Bis jetzt wirkt das ganze auf mich als ob Intel, wenn man mal den nur "Gaming Tunnelblick" hinter sich lässt bei vielen der anderen Aufgabengebieten durchaus Punkten kann aber dennoch im Gaming eine "gute" wenn auch nicht perfekte Figur macht.
Naja, so eine Krücke ist ein 9950X aber nicht.Die Multicore Leistung erhöhen ohne eine AMD 2x6 Core CCD Krücke nehmen zu müssen oder relativ viel Geld für einen 9950/X3D auszugeben.
Das ist aber egal, wenn man gleich halbwegs ordentlich gekauft hat, hat man ne Plattform immer recht lange gehabt.aber sind wir mal ehrlich bei Intel ist fast jede Plattform nach 775 relativ schnell "EOL" gewesen
Bin ich mir nicht sicher. AM5 ist gegen Arrow nicht so toll, speziell mit den Chipsätzen bzw. deren Anbindung und so. Mit ner PCIe 5.0 PCH kann AMD da sicher noch was raus holen, aber naja... mal sehn, was da noch kommt.bei AM5 wird es vermulich ähnlich laufen.
Spannend, bei mir waren das immer mehrere Jahre. Den E8400 hatte ich verhältnismäßig kurz (weil ich ihn relativ spät gekauft habe, in seinem Lebenszyklus), P4 Northwood (mit 1 und dann 2 gb RAM sehr lang), 3570k ewig und den 5900x auch schon lang. Komm da auf deutlich längere Intervalle... vllt. interessiert mich das daher auch nie... hatte bisher nie den gleichen RAM 2x... also SD, DDR, DDR2, DDR3, DDR4.... mal sehen, ob ich DDR5 überspringen kann, wsl. wird DDR6 nicht so schnell kommen.Heute aufgelistet, im Durchschnitt grob 14 Monate pro CPU, abhängig von der Leistung und wie schnell der wunsch aufkam einfach etwas neues zu haben.
Wie lang dauert so ein Export? Ich hab keine Ahnung davon.Audio mache ich mittlerweile nur noch nebenbei, d.h. Audio Exporte habe ich so 15-40x am Tag.
Du hast doch ne gute allrounder CPU. Mehr als nen halbwegs flotten 8 Core braucht man eigentlich nicht für "Alltagszeug".Wenn ich so drüber nachdenke wäre es wirklich vermutlich nur der "haben wollen" Faktor und das ich einfach gerne eine bessere allrounder CPU hätte.
Das kann man ja in div. Benchmarks nachsehen, real-world bringt schneller ram speziell außerhalb von Spielen recht wenig.Ich würde erstmal schnelleren RAM holen und schauen wie es mit dem aktuellen 7700 läuft.

Joa, sollte keine Herabwertung deiner Person sein - sorry, halt so allgemein für den Mitleser, dass sich sparen an diesem Fleck nicht lohnt.Naja ob meine Ram Entscheidung damals"dumm" war kommt etwas auf die Sichtweise an.
da haben wir doch das entscheidene argument: du brauchst zwar nix neues, aber du willst was neues. wenn du die kohle hast, dann gönn es dir halt.Wenn ich so drüber nachdenke wäre es wirklich vermutlich nur der "haben wollen" Faktor und das ich einfach gerne eine bessere allrounder CPU hätte.


Ich denke auch bei Sockel 1851 Mainboards vorallem an die B860 Boards als Mainstream oder sogar H810 Boards für den Einstieg.Darüber kann man streiten, denn sein Board hat nur einen PCIe x16 Slot der laut Geizahls nur PCIe 4.0 bietet und dazu nur einen PCIe x16 Slot mit 4 PCIe 4.0 Lanes und zwei PCIe 3.0 x1 Slots und zwei PCIe 4.0 x4 Slots, aber kein USB4 oder gar TB4. Dies dürfte den meisten Gamern vermutlich reichen, aber ich würde es nicht als gut ausgestattet bezeichnen, schon gar nicht im Vergleich zu S.1851 Boards.
Wieso tote Plattform? Es kommt im Herbst ja noch das Arrow Lake Refresh.Wenn die bisherige Ausstattung des AM5 Boards reicht, wozu wechseln und dazu noch auf die tote Intel Plattform?
Der 12 Kerner wäre eine ganz schlechte Option, wenn er auch eine gute Gamingperformance haben will, da die Games dann nur auf den 6 Kernen eine CCD laufen werden, denn die Latenz zwischen den CCDs ist zu hoch um alle 12 Kerne in Spielen sinnvoll nutzen zu können.Dann würde ich noch schauen, ob AMDs 12 Kerner nicht noch eine Option wäre.
Wobei aber bei AM4 nach dem Erscheinen von AM5 nur noch neue Aufgüsse bekannter CPUs erschienen sind, gerne bei der 5700X3D dann auch noch langsamer als der schon vorhandene 5800X3D und für AM5 wird auch nur noch Zen 6 als neue Architektur erscheinen und danach würde ich auch nur noch Neuaufgüsse bestehender Modelle erwarten. Aber ja, AM5 wird noch eine neue Architektur bekommen, S.1851 nur noch ein Refresh.Das mit der toten Plattform stimmt natürlich, wenn man sich den Vergleich zu AM4 und AM5 anschaut.
Was aber noch über ein Jahr dauern wird. Aber Nova Lake könnte sehr interessant werden, wenn die ganzen Gerüchte auch nur halbwegs stimmen und nicht nur feuchte Träume sind.Eine Überlegung wäre dann evtl Nova Lake abzuwarten
Aber wie interessant waren denn die CPUs die für AM4 nach dem Erscheinen von AM5 noch neu den Markt gekommen sind? Das ist doch die zentrale Frage und wenn man sich diese anschaut, so ist doch nichts dabei gewesen, was jemanden der schon eine aktuelle Zen3 CPU hatte, danach noch zum Aufrüsten motivieren konnte.Bei AM4 sind es bis 2025 immerhin 7-8 Jahre gewesen, bei AM5 wird es vermulich ähnlich laufen.
Wenn es vor allem der Wunsch ist was Neues zu haben, dann sind rationale Argumente irgendwo auch nicht mehr so relevant.wie schnell der wunsch aufkam einfach etwas neues zu haben.
Ich glaube letzteres ist nun auch ein wenig dafür verantwortlich das ich gerade überhaupt über einen wechsel nachdenke.
Definiere doch mal, was für Dich ein gutes Board ausmacht!wenn ich beim angepeilten 265K mit gutem Board landen möchte.
Unterstützt der 7700 denn CUDIMM? Denn wenn er auf Arrow Lake gehen will und eine gute Gamingperformance möchte, würde ich da CUDIMM nehmen.Ich würde erstmal schnelleren RAM holen und schauen wie es mit dem aktuellen 7700 läuft.
Also ein H810 würde ich niemandem empfehlen, die sind zu eingeschränkt und nur für Officekisten gedacht. Außerdem kostet das billigste H810 Board ab 82€ und ab 88€ bekommt man auch schon ein B860 Board. Die Z890 Boards gibt es ab 169€, fast 100€ unter dem Einstiegspreis für X870E Boards und damit ist es für S.1851 nicht so teuer sich mit einem Z890 Board den Spitzenchipsatz zu holen wie für AM5. Aber die Anforderungen sind halt verschieden, wer mit dem was ein B860 Board bietet auch zufrieden ist, der möge eines nehmen, aber während jedes Z890 mindestens einen der beiden TB4 Ports der CPUs auch nutzt, muss man für ein B860 Board mit TB4 mindestens 144€ ausgeben, da ist man dann nur noch 25€ von einem Z890 Board entfernt.Ich denke auch bei Sockel 1851 Mainboards vorallem an die B860 Boards als Mainstream oder sogar H810 Boards für den Einstieg.
AMD hat gerade noch den Ryzen 5 5500X3D rausgebracht, für Leute die nochmal günstig CPU upgrade wollen für n altes AM4 system genau das richtige.Wobei aber bei AM4 nach dem Erscheinen von AM5 nur noch neue Aufgüsse bekannter CPUs erschienen sind, gerne bei der 5700X3D dann auch noch langsamer als der schon vorhandene 5800X3D und für AM5 wird auch nur noch Zen 6 als neue Architektur erscheinen und danach würde ich auch nur noch Neuaufgüsse bestehender Modelle erwarten. Aber ja, AM5 wird noch eine neue Architektur bekommen, S.1851 nur noch ein Refresh.
Ja, wenn jemand von einer Zen oder Zen+ CPUs, vielleicht noch einem Zen2 updatet, aber wer wie der TE immer grob nach 14 Monaten ein CPU Update gemacht hat, für den ist der 5500X3D genauso irrelevant wie alle anderen CPUs die AMD nach dem Erscheinen von AM5 noch für AM4 gebraucht hat, weil es eben alles Aufgüsse bekannter Modelle sind und keiner dabei war der die Spitzenmodelle 5800X3D bzw. 5950X überboten hat und erst recht gibt es keine AM4 CPUs mit den neueren Zen4 oder Zen5 Architekturen. Wer auf die neueren Architekturen gehen will, musst auch bei AMD von AM4 auf AM5 gehen und damit das Mainboard wechseln und nach Zen6 dürfte es bei AM5 genauso werden und für Zen7 dann ein AM6 Board fällig werden.AMD hat gerade noch den Ryzen 5 5500X3D rausgebracht, für Leute die nochmal günstig CPU upgrade wollen für n altes AM4 system genau das richtige.
Dafür ist die Performance, vor allem bei Anwendungen die alle Kerne auslasten können, dann aber auch deutlich höher. Hiernach hat der 7700X bei CB23 MT 19810 Punkte und der 265K 35950 Punkte, also über 80% mehr. Bei blender (bmw27) braucht der 265K 65,33s und der 7700X 124s und die anderen Benchmark kann sich ja jeder selbst ansehen.aber in Summe ist das (bei Verkauf der alten Komponenten) schon ein gutes Update für je nachdem zwischen 200 und 300€.
Das sieht hier bei den Gaming Benchmarks aber anderes aus, da wäre er selbst gegenüber dem 7700X ein Rückschritt und bleibt hinter dem 265K. Die 12 Kerner sind keine guten Gaming CPUs, eben weil sie beim Gaming zum 6 Kerner werden.Und der 12 Kerner mag vielleicht eine marginal geringer Gamingleisting als ein 8 Kerner haben, mit dem 265K kann ers in dieser Disziplin aber locker aufnehmen.
Nein, man muss nicht die CPU übertakten, sondern das RAM, da liegt bei Arrow Lake das Problem der Gamingperformance, die CPU ist schnell genug, sie muss nur die Daten schnell genug aus dem RAM bekommen.Außer man übertaktet den 265K und ist dann beim Verbrauch wieder jenseits von Gut und Böse.
Auch für Gaming und Videobearbeitung finde ich die Boards völlig ausreichend. Mehr als eine m.2 SATA, eine SATA HDD und eine Grafikkarte kommen da ja auch nicht rein und dafür reicht es auch vollkommen.Also ein H810 würde ich niemandem empfehlen, die sind zu eingeschränkt und nur für Officekisten gedacht.
AMD hat gerade noch den Ryzen 5 5500X3D rausgebracht, für Leute die nochmal günstig CPU upgrade wollen für n altes AM4 system genau das richtige.
Der Trend geht zur Zweit-M.2 SSD und dazu HDDs aus dem Gehäuse zu verbannen. Gerade bei der Videobearbeitung wird man die Daten sicher nicht auf einer HDD haben wollen.Auch für Gaming und Videobearbeitung finde ich die Boards völlig ausreichend. Mehr als eine m.2 SATA, eine SATA HDD und eine Grafikkarte kommen da ja auch nicht rein und dafür reicht es auch vollkommen.
Dafür hat das B860 Board dann aber auch PCIe 5.0 für die Graka und einen der beiden M.2 Slots und das H810 Board hat nur PCIe 4.0 und nur einen M.2 Slot für SSDs, was ich für wenig sinnvoll halte, zumal es neben dem Slot für die Graka auch nur PCIe 3.0 x1 Slot hat in dem man eine zweite SSD per Slot Adapter betreiben könnte. Da kann man also kaum sinnvoll eine zweite M.2 SSD nachrüsten und die Zeit von SATA SSDs ist abgelaufen, die kosten oft mehr als vergleichbare NVMe SSDs außer bei der Samsung 870 EVO gibt bei keiner (zumindest habe ich keinen gefunden) der Hersteller noch an was für NAND (TLC oder QLC) sie haben und ob ein DRAM Cache vorhanden ist. Alte Reviews und auch die Angaben in Preisvergleichsportalen sind leider wenig hilfreich, da die Modelle fast alle überarbeitet wurden und dabei gerne TLC gegen QLC getaucht und der Controller gegen einen ohne DRAM Cache getauscht wurde.Wenn ich mit meinen Wünschen ( µATX oder Mini-ITX, Gigabyte oder MSI, WiFi Modul dabei: https://geizhals.de/?cat=mainboards...16_B860~5516_H810&sort=p&promode=true&hloc=de ) suche dann liegt das H810 Board schon 42€ vor dem günstigsten B860 Board.