Klaus, habe nicht mitbekommen was Du hast. Aber das hört sich schon kompliziert und nicht so doll an. Ich wünsche Dir viel Kraft und weiter gute Genesung. Ist schon ein riesen Erfolg diese Reduzierung -Glückwunsch dazu
So habe auch die 1-Stern-Bewertung geschrieben für google
Meine medizinische Situation mit Van der velde und Erfahrungen mit früherer Behandlung:
Seit 2023 hatte ich zunehmend mit Beschwerden wie Schwankschwindel, Muskelzuckungen und innerer Unruhe zu kämpfen. Leider wurden diese Symptome von meinem damaligen Arzt van der Velde weder ernst genommen noch richtig behandelt.
Beispielsweise wurde mein Epilepsie-Medikament ohne klare Diagnose von 500 mg auf 3000 mg erhöht – angeblich wegen des Schwindels. Gleichzeitig wurde Promazin trotz starker Nebenwirkungen (tiefer, unkontrollierbarer Schlaf, kein Harndrang) von 25 mg auf 50 mg erhöht.
Auch Abilify habe ich auf eigene Verantwortung abgesetzt, weil es mir psychisch und körperlich schlechter ging. Doch anstatt zuzuhören,
warf mir der Arzt sogar grundlos Drogenkonsum vor. Spätestens da war mir klar, dass ich dringend einen ärztlichen Wechsel brauche.
Die Wende kam 2024, als ich dank eigener Initiative neue, engagierte Ärztinnen und Ärzte fand –
unter anderem einen Neuen Neurologen in Bremen Nord, der mich ernst nahm.
Er organisierte eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus 2025.
Dort wurde ich 7 Tage lang gründlich untersucht – inklusive Verkabelung und Videoüberwachung (Langzeit-EEG).
Während des Aufenthalts hatte ich erneut Schwankschwindel-Attacken.
Das Ergebnis: Keine Epilepsie.
Zusätzlich stellten die neuen Ärzte fest, dass ich unter extrapyramidalen Störungen (EPS) leide – verursacht durch die frühere Medikation und dass die Depotspritze zu hoch eingestellt ist.
Seitdem wurde meine Behandlung wurde ich neu eingestellt:
Statt acht Medikamenten nehme ich nur noch zwei:
ein Blutdruckmedikament und meine Depotspritze.
Die Dosis der Spritze wurde wegen EPS von 40 mg
auf 30 mg 3 Wochen
auf (21.08.25) 20 mg gesenkt.
Das Injektionsintervall wurde von zwei auf drei Wochen verlängert – mit Aussicht auf vier Wochen, wenn sich alles weiter stabilisiert.
Dank der richtigen neuen ärztlichen Betreuung und meiner eigenen Entschlossenheit habe ich nun endlich das Gefühl, dass sich mein Gesundheitszustand verbessert.