Jolokia
Urgestein
- Mitglied seit
- 10.12.2012
- Beiträge
- 1.008
Eine Sache geht dabei aber immer wieder massivst unter: Ein/e Kanzler/in hat einen riesen Apparat an Zusatzleistungen, Sicherheitspersonal, Bewirtung, Fahrservice, Mitarbeiterstäben, etc... was nicht in das Gehalt fällt sondern vom Staat bezahlt wird. Selbst nach Ende der Legislaturperiode ist man immer noch ein "Ziel" und wird weiterhin per Security beschützt und man hat noch Büropersonal usw.Vor allem sollten die Managergehälter bei Staatskonzernen gedeckelt werde. Muss zum Beispiel in Richard Lutz 1 Millionen Euro plus Boni verdienen? Er führt einen Staatskonzern und sollte nicht deutlich mehr als der Bundeskanzler verdienen. Wenn man dazu noch bedenkt, das viele aus dem Management im DB Konzern, mehr verdienen als unser Kanzler, bekommt man den Eindruck, das es ein Selbstbedienungsladen ist.



