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Für einen Neupreis von 80 EUR würde ich mir das, stand heute, wohl aber nicht kaufen.




Ich benutze tatsächlich den gleichen und der funktioniert bei mir ohne Einschränkungen, habe nämlich die gleichen Probleme mit meinem dac (bzw. mit jedem dac den ich jemals zuhause hatte).
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Aktuell nutze ich aber dieses hier und finde es echt super (auch wenn optisch nicht so schick):
Gut verarbeit, sehr gut geschirmt und klingt wie es klingen soll![]()
PREMIUM+ mit 2 Ferritkernen für Industrieeinsatz
www.partsdata.de
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Und scheinbar ziemlich lange halt- und beschreibbar (50-100 Jahre), da magneto optisch und nicht so ein Murks wie der CD-RW, die wohl bei jedem nach 10 Jahren nicht mehr lesbar war.Gibt scheinbar wirklich echte Hardcore Fans des Fomats. In Japan hat die Minidisc eine extrem große Verbreitung gehabt und hat die CD zumindest was wiederbeschreibbare Medien anging komplett verdrängt damals. Das kann ich auch gut nachvollziehen, die MD ist viel robuster, kleiner und langlebiger.Mein Vater betreibt das Hobby Minidiscs noch heute. Leider in Europa kaum etwas zu bekommen, weshalb er sich die guten Discs meist direkt aus Asien importiert oder wenn er dort Urlaub macht.
Er hat sicher 1000 Stück und schwört bis heute auf diese Technik. Aber ich kann damit irgendwie nichts anfangen.

Ganz am Anfang hast du mit Toslink Kabel in Echtzeit Musik vom CD Player digital auf die Minidisc gespielt. Die meisten MD Player sind ja auch Recorder. Soweit so gut, das war Mitte der 90er halt nicht anders lösbar. Nach der Jahrtausendwende kamen die MD Player dann mit USB Anschluss (netMD) aber aus Kompatibilitätsgründen bleibt man bei dem Atrac Codec... auch kein Problem, den hatte Sony bis dahin so verbessert, dass er weitaus besser klang als was man in den mp3 Anfangsjahren hatte. Das eigentliche Problem war, dass Sony bei USB Übertragung aus Angst vor den Rechteinhabern (das war damals ja eine echte Hexenjagd der Musikindustrie) den Codec auf 136kbit limitierte, obwohl technisch 292 mit saugeilem DSP ging. Also entweder in Echtzeit mit bester Qualität übertragen mit Toslink Kabel oder schnell übertragen mit USB aber in merklich komprimierten Format. Dazu war die verwendete PC Software selbst völlig gaga und ein Grauen, das hat wesentlich dazu beigetragen, dass die MD unterging.Puh, ein Klassenkamerad hatte damals auf der Realschule so ein Teil. War auch der einzige der sowas hatte den ich kenne.
Wie funktionierte das denn da nochmal mit dem Aufspielen von Musik? MP3 war da ja noch nicht so wirklich verbreitet. Fand das Konzept damals schon cool, aber war auch einfach sau teuer und für mich nicht ansatzweise leistbar.

Die FB habe ich jetzt auch., wenn es die ist:Jup, mussten aufwendig bespielt werden die Minis. War qualitativ aber ein guter Sprung von den Kassetten und deutlich kleiner als der Discman. Hatte natürlich den Sony, den mit dem drehbaren Ding an der Fernbedienung.
Jup die, hatte sie aber in schwarz. Da gabs doch auch dieses Musikvideo, Freestyler oder so

Um dich nochmal zu zitieren:Mein Vater betreibt das Hobby Minidiscs noch heute. Leider in Europa kaum etwas zu bekommen, weshalb er sich die guten Discs meist direkt aus Asien importiert oder wenn er dort Urlaub macht.
Er hat sicher 1000 Stück und schwört bis heute auf diese Technik. Aber ich kann damit irgendwie nichts anfangen.





