[Sammelthread] Was ist Liebe?

Typen wie wir sind die die Sachen zum laufen bekommen wollen. Wir arbeiten an etwas und sehen dass hinter Erfolg immer Zeit und Erfahrung steckt, ohne die man seine Ziele nicht erreicht. Dieses Wissen aus der Technik versuchen wir auf die Beziehungsebene anzuwenden - weil es in jedem anderen Bereich des Lebens ja auch gilt. Wir gehen mit diesem Ansatz vor und erwarten, dass wenn unser Plan und seine Ausführung richtig ist, uns auch alles gelingt. Dann stellen wir fest, dass das offensichtlich nicht der Fall ist und stellen unsere Fähigkeiten in Frage, nicht die Methode.
Das trifft wohl echt gut zu. Ich versuche alles irgendwie logisch zu verstehen und "richtig" zu machen, nur um komplett planlos zu enden weil sich für mich eben keine sinnvolle Lösung offenbart.

Ich bin für mich inzwischen am Punkt angelangt, wo ich einfach versuche so natürlich und "ich" zu sein wie es geht. Wenn es passt, wird es schon irgendwie funktionieren und wenn nicht, dann ist eh egal was ich mach - wenn man nicht zusammenpasst, ist das eben so.

Warum ich einfach mal gar nie eine finde, die sich dann auch für mich interessiert ist eine andere Frage^^

Wenn man an sich schon wenig Selbstvertrauen hat und das Gefühl kriegt absolut unbegehrenswert zu sein, nagt das im Laufe der Zeit doch stark. Wenn ich mit Freunden irgendwo in einem Club, Pub oder sonst wo bin, bin es beispielsweise nie ich, der von einer Frau angesprochen wird. Immer sonst jemand. Und nein, ich lauf da nicht mit Depri-Gesichtsausdruck herum sondern amüsiere mich meist sehr gut :d Ich denke mal ich strahle meine negative Grundeinstellung selbst dann aus, wenn ich mit den Gedanken ganz wo anders und super gelaunt bin. Wie auch immer das funktioniert.

EDIT:
Wenn es um technische Dinge geht, ist ein Gefühl von Sicherheit vorhanden und ich kann das sagen, was ich denke. Bei zwischenmenschlichen Interaktionen mit unbekannten Menschen ist das anders, da bin ich unsicher und zurückhaltend. Meistens fehlt mir die Möglichkeit die Situation einzuschätzen und dann werde ich nervös.
Bei allgemeiner zwischenmenschlicher Interaktion fühle ich mich recht wohl. Ich freunde mich schnell mit Leuten an und komme mit jedem gut klar. Mich kann man in eine 10er Gruppe werfen (egal ob nüchtern oder betrunken^^) wo ich niemanden kenne und innerhalb kurzer Zeit bin ich voll am Mitreden, solange wir irgendeinen gemeinsamen Nenner haben und den finde ich dank recht breit gefächerter Ausbildung, Musik und Filmgeschmack sowie fleißigem Lesen verschiedenster Subreddits zu allen möglichen Themen eigentlich immer irgendwie. Aber sobald es um Gefühle geht, habe ich keine Ahnung mehr woran ich bin, was ich machen soll oder wie ich mit der Situation umgehen soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Jeder Plan stirbt beim ersten Feindkontakt ;)

Ich würde ja sagen Online dating ist ne Option. Mein bester Freund würde sagen, dass du in nen Tanzkurs gehen sollst :d
 
Ich treffe momentan über tinder ca 2-3 Frauen pro Woche. Jede zweite schickt bzw will nur das Körperliche. Aber der Rest sucht tatsächlich was ernstes.
Und ich finde es gut dass man da teilweise Vorlieben angibt. Wenn ich mit gewissen Sachen nicht klar komme treffe ich mich erst gar nicht.

Leider sind jetzt erstmal 4 Wochen Pause angesagt. Bin grad auf dem Weg nach Thailand. Aber danach geht's wieder weiter. Im neuen Jahr kommen auch wieder einige neue auf den Markt. Wie immer halt...

Ansonsten zu meiner jetzigen Lage:
- eine auf "Halde" (denke eine sehr vernünftige, Lehrerin, minimal jünger als ich und optisch aufjedenfall ok.
- eine die nur aufs körperliche aus ist. 10 Jahre jünger als ich und optisch definitiv sehr gut
- die mit den "krummen" Zähnen war letztes Wochenende bei mir. Dachte eigentlich dass die Sache klar war aber Montag haben wir viel hin und her geschrieben weil sie wieder in die alten Gefühle gefallen ist...

Naja und die einzige, die ich seit meiner letzten richtigen Beziehung ernsthaft wollte, stellt sich immer noch tot. Die mit dem Burnout.. Muss immer noch regelmäßig an sie denken.
 
2-3 Frauen die Woche? Dafür hätte ich nicht mal die Zeit.
 
... Meine "Ex" ... hat mir in einer langen Diskussion gesagt das Sie mich wirklich toll findet, das ich immer soviel Verständnis habe ...
Für mich als logischer Mensch war es dann schwer zu begreifen wieso es nicht geklappt hat, ...
Kennste "Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus"? wo so Sachen dargelegt werden, wie zB in Gesprächen Männer Probleme lösen wollen und Frauen Probleme nur mitteilen um verstanden zu werden?
so gesehen hast du da freiwillig die Frauenrolle übernommen. Verständnis is was ganz tolles, aber macht sich in der friendzone besser, als im Bett.


@ebastler: haste dich mal mit Beziehungsstilen auseinander gesetzt? auch dem deiner Eltern? Alpha vs Beta?
all deine posts vermitteln mir das Bewahren der heiligen Beta-Opferrolle. du bist so voller Verständnis für alles, wo du nicht zum Zug kommst, als wenns dir Spaß macht.
ich seh da mich mit 20 drin und ich könnt kotzen

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Jeder Plan stirbt beim ersten Feindkontakt ;)

Ich würde ja sagen Online dating ist ne Option. Mein bester Freund würde sagen, dass du in nen Tanzkurs gehen sollst :d
beste :hail:
 
@ebastler: haste dich mal mit Beziehungsstilen auseinander gesetzt? auch dem deiner Eltern? Alpha vs Beta?
all deine posts vermitteln mir das Bewahren der heiligen Beta-Opferrolle. du bist so voller Verständnis für alles, wo du nicht zum Zug kommst, als wenns dir Spaß macht.
ich seh da mich mit 20 drin und ich könnt kotzen

Inwiefern Beziehungsstile?

Ich bin gerade nach meiner Trennung damals sehr ins Selbstmitleid abgerutscht, vermutlich als Selbstschutz in dem Moment, und seitdem nie mehr richtig rausgekommen, das stimmt. Ist etwas woran ich zu arbeiten versuche, aber nicht all zu schnell weiterkomme. Ich arbeite auch immer noch daran, die Trennung damals zu verstehen, hab ich die Tage Mal wieder gemerkt. Ich habe unlängst einen guten Freund plötzlich damit zugetextet und ziemlich verwirrt wo ich das auf einmal ausgegraben hab. Ist irgendwie aus dem Unterbewusstsein nach oben gedrungen und wollte abgearbeitet werden - und ich muss meine Gedanken jemandem schreiben um so Sachen zu verarbeiten. Keine Ahnung warum.

Zum Verständnis: Dass sie aktuell nicht kann hat einen guten Grund. Ob sie sich danach noch mal meldet weiß ich nicht. Ich denke nicht, aber das ist nichts das ich beeinflussen kann. Entweder sie ist interessiert an einem Date oder eben nicht. Wenn sie mich abschießt ehe sie uns eine Gelegenheit gibt, uns kennenzulernen, würde es ja sowieso nicht passen.
 
[...]

EDIT:
Bei allgemeiner zwischenmenschlicher Interaktion fühle ich mich recht wohl. Ich freunde mich schnell mit Leuten an und komme mit jedem gut klar. Mich kann man in eine 10er Gruppe werfen (egal ob nüchtern oder betrunken^^) wo ich niemanden kenne und innerhalb kurzer Zeit bin ich voll am Mitreden, solange wir irgendeinen gemeinsamen Nenner haben und den finde ich dank recht breit gefächerter Ausbildung, Musik und Filmgeschmack sowie fleißigem Lesen verschiedenster Subreddits zu allen möglichen Themen eigentlich immer irgendwie. Aber sobald es um Gefühle geht, habe ich keine Ahnung mehr woran ich bin, was ich machen soll oder wie ich mit der Situation umgehen soll.

Hmm, was mich jetzt aber zum Nachdenken bringt ist:
Wenn du gut mit fremden Menschen in Kontakt kommst, warum bereitet es dir dann bei einer Frau Probleme?
Gefühle entstehe doch erst, wenn man sich bereits kennengelernt hat?

EDIT:
Das mit dem Beziehungsstiel würde mich auch interessieren.
 
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Zum Verständnis: Dass sie aktuell nicht kann hat einen guten Grund. Ob sie sich danach noch mal meldet weiß ich nicht. Ich denke nicht, aber das ist nichts das ich beeinflussen kann. Entweder sie ist interessiert an einem Date oder eben nicht. Wenn sie mich abschießt ehe sie uns eine Gelegenheit gibt, uns kennenzulernen, würde es ja sowieso nicht passen.

Dann schau dich gleichzeitig nach jemand anderes um.
 
Tu ich sowieso. Ob ich sonst in absehbarer Zeit eine finde die mein Interesse weckt wage ich Mal zu bezweifeln (dafür lebe ich momentan zu einsiedelig ^^) aber solange es nicht danach aussieht, als laufe es gut und ein zweites Date absehbar ist (und ich bezweifle dass es überhaupt zum Ersten kommt) bleibe ich sicher nicht an ihr allein hängen.

Hmm, was mich jetzt aber zum Nachdenken bringt ist:
Wenn du gut mit fremden Menschen in Kontakt kommst, warum bereitet es dir dann bei einer Frau Probleme?
Gefühle entstehe doch erst, wenn man sich bereits kennengelernt hat?

Kennenlernen ist auch kein Problem, aber sobald ich an mehr als einer Freundschaft interessiert bin hab ich keine Ahnung was ich tun soll :fresse:
 
Tu ich sowieso. Ob ich sonst in absehbarer Zeit eine finde die mein Interesse weckt wage ich Mal zu bezweifeln (dafür lebe ich momentan zu einsiedelig ^^) aber solange es nicht danach aussieht, als laufe es gut und ein zweites Date absehbar ist (und ich bezweifle dass es überhaupt zum Ersten kommt) bleibe ich sicher nicht an ihr allein hängen.

Dann versuch, etwas mehr Aktivitäten mit anderen zu unternehmen ;)

Kennenlernen ist auch kein Problem, aber sobald ich an mehr als einer Freundschaft interessiert bin hab ich keine Ahnung was ich tun soll :fresse:

Was willst du denn?
 
so easy is das mit Beziehungsstilen nicht erklärt. da gehört auch ein wenig mehr dazu, sonst ergibt das allein wenig Sinn.

ich versuch mal ein grobes Beispiel zu geben.
ne Frau wird nur runtergemacht, geschlagen in ihrer Beziehung.
ihr Kinder bekommen das mit und, welch Wunder, eins davon steht als Erwachsene auf Typen, die prügeln, während das andere dafür auf die eigenen Partner einprügelt.

Beziehungstypen: Die neuen Erkenntnisse der Beziehungsforschung | Sein.de
 
Tu ich sowieso. Ob ich sonst in absehbarer Zeit eine finde die mein Interesse weckt wage ich Mal zu bezweifeln (dafür lebe ich momentan zu einsiedelig ^^) aber solange es nicht danach aussieht, als laufe es gut und ein zweites Date absehbar ist (und ich bezweifle dass es überhaupt zum Ersten kommt) bleibe ich sicher nicht an ihr allein hängen.

Kennenlernen ist auch kein Problem, aber sobald ich an mehr als einer Freundschaft interessiert bin hab ich keine Ahnung was ich tun soll :fresse:

Okay, wenn das Kennenlernen kein Problem ist, dann bist du schon einen Schritt weiter wie ich. :fresse:
Wie man verhindert, dass man gleich in der Freundschaftszone landet, weiß ich aber leider auch nicht...

so easy is das mit Beziehungsstilen nicht erklärt. da gehört auch ein wenig mehr dazu, sonst ergibt das allein wenig Sinn.

ich versuch mal ein grobes Beispiel zu geben.
ne Frau wird nur runtergemacht, geschlagen in ihrer Beziehung.
ihr Kinder bekommen das mit und, welch Wunder, eins davon steht als Erwachsene auf Typen, die prügeln, während das andere dafür auf die eigenen Partner einprügelt.

Beziehungstypen: Die neuen Erkenntnisse der Beziehungsforschung | Sein.de

Das halte ich für fragwürdig. Wer lässt sich schon gerne freiwillig schmerzen zufügen?
 
Hat nicht mit gerne zu tun, man kennt es nicht anders und wird dann "oft" selbst zum Opfer oder eden Täter. ;)

Bei mir hat ja eine Trennung in 2016 dazu geführt, dass ich seitdem mehr auf mich schaue. War sowas wie ein Augenöffner. Vorher jeder Ex Rotz und Wasser hinterher geheult. Seitdem Mund abputzen, wenn es nicht geklappt hat und weiterleben.
 
Wie man verhindert, dass man gleich in der Freundschaftszone landet, weiß ich aber leider auch nicht...

Das ist tatsächlich relativ einfach. Schauen wir einfach mal was das bedeuten kann:

A) Du verhältst dich wie ein Kumpel ihr gegenüber und nimmt diese Signale auf und spiegelt diese. Ihr seid offensichtlich wirklich Freunde. => Wenn von Anfang an Gefühle da sind, das wirklich zeigen wenn es was werden soll.
B) Sie hat Interesse an dir, aber nur so als "Plan B". => Überlegen, ob es das ist was du willst.
C) Sie will eigentlich nichts von dir wissen, auch nicht Freundschaftlich, aber dir nicht gerade den totalen Korb geben oder du bist für irgendwas "nützlich". => Kontakt einstellen. Das ist weder echte Freundschaft noch wird das zu einer Beziehung
€dit:
D) Sie ist ein einer Beziehung und sieht dich, egal wie viel Interesse du hast als Kumpel. Weil nichts und niemand an den Freund/Schwarm ran kommt, sie es gar nicht in Erwägung zieht etc.
 
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A) Du verhältst dich wie ein Kumpel ihr gegenüber und nimmt diese Signale auf und spiegelt diese. Ihr seid offensichtlich wirklich Freunde. => Wenn von Anfang an Gefühle da sind, das wirklich zeigen wenn es was werden soll.
So einfach ist das nicht, zumindest nicht für mich. Nicht jeder Mensch zeigt die gleichen Signale, nicht jeder Mensch zeigt die Signale gleich schnell, nicht jeder Mensch versteht die Signale des anderen, welche auch immer der sendet. Vorallem wenn jemand das nur subtil macht.
Ich z.B. bin eher schüchtern und distanziert. Wenn ich einer Frau Zuneigung signalisieren will, versteht die das evtl. durchaus als "nur freundschaftlich", obwohl das aus meiner Sicht schon Signale wären, die ich für nur-Freundschaft nie senden würde.
 
@ Liesel Weppen

Diese Beschreibung passt bei mir auch sehr gut.
Aber vermutlich erwarten die Frauen, dass der Mann immer den ersten Schritt auf sie zu macht.
 
Diese Beschreibung passt bei mir auch sehr gut.
Aber vermutlich erwarten die Frauen, dass der Mann immer den ersten Schritt auf sie zu macht.
Juhu, ich bin nicht der einzige Signal-Legastheniker :d

Das die holde Weiblichkeit überwigend immernoch darauf wartet, dass der Mann den ersten Schritt macht, ist der modernen Gleichberechtigung geschuldet. Also halt eben "gleich" wo es Vorteilhaft ist, aber bitte auf keinen Fall da, wo es unbequem wird. ;)
 
Signal-Legastheniker trifft auf mich auch gut zu.

Ein guter Freund (extrem schüchtern und ebenfalls unfähig Signale zu deuten) wurde von seiner inzwischen Freundin mehr oder weniger zu Dates gezwungen, da hat sie so ziemlich jeden einzelnen Schritt gemacht. Sind jetzt seit bald 2 Jahren ein glückliches Paar. Es gibt anscheinend auch Frauen die aktiv sind.
 
So einfach ist das nicht, zumindest nicht für mich. Nicht jeder Mensch zeigt die gleichen Signale, nicht jeder Mensch zeigt die Signale gleich schnell, nicht jeder Mensch versteht die Signale des anderen, welche auch immer der sendet. Vorallem wenn jemand das nur subtil macht.
Ich z.B. bin eher schüchtern und distanziert. Wenn ich einer Frau Zuneigung signalisieren will, versteht die das evtl. durchaus als "nur freundschaftlich", obwohl das aus meiner Sicht schon Signale wären, die ich für nur-Freundschaft nie senden würde.

Aber auch Legastheniker können lernen, wenn auch langsam. Ich sprech da was "Signallegasthenie" angeht aus Erfahrung. Ich bin da alles andere als ein Naturtalent und hatte jetzt auch nicht so viele Leute um mich herum, von denen ich hätte lernen können. Wobei das vielleicht weniger schlimm gewesen wäre, hätte ich mich nicht für einige Zeit einfach zurück gezogen und im Selbstmitleid gebadet oder auf die falschen Menschen aus den falschen Gründen fokussiert - und ich verdrängt habe obwohl es mir irgendwie bewusst war.

Ich mein ich kann da gerade nur von mir sprechen, auch wenn ich mich da wieder erkenne. Meine Methode war beobachten, versuchen etwas darüber herauszufinden ... eigentlich recht naturwissenschaftlich-technisch. :d Was ich schaffen musste war weniger "stiller Beobachter" zu sein und mehr mittendrin. Was mich davon abgehalten hat? Die Angst, von "Beobachtern" so beurteilt zu werden wie ich das vielleicht selbst getan habe. Wenn man selbst in irgendeiner Art und Weise aktiv wird, und sei es das kleinste bisschen, muss man sich potentiell der Kritik oder den Kommentaren anderer (und sich selbst über sich selbst) stellen. Man kann nicht immer sein wie man gern wäre, oder wie andere einen gerade gerne hätten, und das okay so.

Ein Beispiel dazu: Mit 19 war ich in ein Mädel verschossen, mit der ich mich freundschaftlich ganz okay verstand. Wir hatten den gleichen Musikgeschmack und waren auf der gleichen Schule und sind in "außerschulischen Aktivitäten" immer wieder aufeinander getroffen. Ich fand sie eigentlich nur wegen ihrem Musikgeschmack toll :d Wir hatten eine Aktionswoche, bei der ich bei der Technik-Gruppe (wo denn auch sonst) mit dabei war. Als "die großen" hatten wir auch ein Auge auf die Jüngeren zu werfen. Sie hatte an dem Tag nix zu tun und konnte eigentlich daheim bleiben. Ich habe sie dennoch angeschrieben ob sie nicht Gesellschaft leisten will - und sie war da, ich fand es großartig mit ihr gemeinsam Musik zu hören. Ich hab sie in einer Pause ein Stück nach Hause begleitet. Ich wollte ihr meine Gefühle gestehen - und habe in dem Moment bemerkt, dass das Besondere für mich für sie einfach nur Normalität war. Ich habe beschlossen, das nie zu tun, auch wenn damals mein Kopfkino mich im Griff hatte und noch nicht andersherum.

Das die holde Weiblichkeit überwigend immernoch darauf wartet, dass der Mann den ersten Schritt macht, ist der modernen Gleichberechtigung geschuldet. Also halt eben "gleich" wo es Vorteilhaft ist, aber bitte auf keinen Fall da, wo es unbequem wird. ;)

Die "moderne Gleichberechtigung" - das Problem ist dass du da zwei Sachen in einen Topf wirfst, die eigentlich weniger miteinander zu tun haben. Die Gleichberechtigung sagt eigentlich nur "jeder wie er/sie mag". Wer aktiv sein will kann aktiv sein, wer passiv bleiben will bleibt halt passiv. Nur dass sich zwei Menschen, die beide passiv und distanziert bleiben sich halt nie einander annähern werden - es sei denn durch einen Impuls von außen. Und da sieht man direkt, dass das direkt nicht passt. Wo beide Seiten aktiv werden tun sich beide Seiten deutlich einfacher.
Die Frage ist, was dich als passiver Zeitgenosse attraktiv macht um mit ihm in Kontakt zu treten. Oder sie als passive Zeitgenossin, die dafür sorgt dass du dich auf sie zu bewegst.

€dit: Bei meiner Frau war das so, dass wir die Schritte immer so abwechselnd gemacht haben. So genau kann sich keiner erinnern wer die ersten Schritte gemacht hat, und ob die Einladung oder die Idee oder die Ausführung dann zählt. Dadurch haben wir ein Tempo gefunden, das für uns beide sehr angenehm ist.
 
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Aber auch Legastheniker können lernen, wenn auch langsam. Ich sprech da was "Signallegasthenie" angeht aus Erfahrung. Ich bin da alles andere als ein Naturtalent und hatte jetzt auch nicht so viele Leute um mich herum, von denen ich hätte lernen können. Wobei das vielleicht weniger schlimm gewesen wäre, hätte ich mich nicht für einige Zeit einfach zurück gezogen und im Selbstmitleid gebadet oder auf die falschen Menschen aus den falschen Gründen fokussiert - und ich verdrängt habe obwohl es mir irgendwie bewusst war.
In Selbstmitleid baden ist etwas komplett anderes, als zu erkennen, dass man selbst einfach nur Defizite hat.
Lernen kann man natürlich, by Practice. Aber den Sprung von gar keine Kontakte zu "einfach mal versuchen und üben" muss man erstmal schaffen.
Ich kriege generell kaum Dates, ich bin nicht der hübscheste, und noch dazu klein. Mittlerweile Date ich aber jede Gelegenheit die sich ergibt, also auch, wenn ich die Frau nichtmal mein Typ ist, also praktisch alles was ich nicht sofort in die "geht absolut gar nicht Kategorie" stecke. Ich sehe das mittlerweile als "Übung". Ist zwar irgendwie scheiße, ist mir auch klar, aber die anderen machen es doch auch nicht anders.
Und zudem habe ich eben schon oft festgestellt, dass sich das was ich auf den ersten Blick als "geht gar nicht" eingestuft habe, dann doch als ganz gut rausgestellt hat.
Ich habe letztendlich nichts zu verlieren. Im worst-case wars halt ein Fail, im Midcase ergibt zumindest eine Freundschaft.
Nur im Endeffekt hapert es halt an Gelegenheiten dazu überhaupt, sprich es ergibt sich in den wenigsten Fällen überhaupt mal ein "Date".
Ich will eigentlich auch kein "Date" im ersten Anlauf, ich will eigentlich überhaupt nur Frauen kennenlernen. Hängt natürlich von der Definition von "Date" ab, aber ein erstes Treffen ist für mich kein "Date". Ich treffe keine wildfremden Frauen, mit denen ich online Kontakt hatte und hoffe dann partout darauf, dass das eine Beziehung wird.


Sie hatte an dem Tag nix zu tun und konnte eigentlich daheim bleiben. Ich habe sie dennoch angeschrieben ob sie nicht Gesellschaft leisten will - und sie war da, ich fand es großartig mit ihr gemeinsam Musik zu hören. Ich hab sie in einer Pause ein Stück nach Hause begleitet. Ich wollte ihr meine Gefühle gestehen - und habe in dem Moment bemerkt, dass das Besondere für mich für sie einfach nur Normalität war. Ich habe beschlossen, das nie zu tun, auch wenn damals mein Kopfkino mich im Griff hatte und noch nicht andersherum.
Verstehe ich nicht ganz? Du wolltest mehr, aber sie hat deine Andeutungen als nur-Freundschaftlich verstanden? Dann war das genau der Fall, den ich meinte. Die Signale sind keineswegs eindeutig, es kommt darauf an, wie sie jemand versteht, und was der eine versucht als Mehr-als-nur-Freundschaft zu signalisieren, wird eben nicht zwangsläufig als er-will-mehr-als-nur-Freundschaft verstanden.



Die "moderne Gleichberechtigung" - das Problem ist dass du da zwei Sachen in einen Topf wirfst, die eigentlich weniger miteinander zu tun haben. Die Gleichberechtigung sagt eigentlich nur "jeder wie er/sie mag". Wer aktiv sein will kann aktiv sein, wer passiv bleiben will bleibt halt passiv. Nur dass sich zwei Menschen, die beide passiv und distanziert bleiben sich halt nie einander annähern werden - es sei denn durch einen Impuls von außen.
Nein, da verstehst du mich falsch. Ich sehe Gleichberechtigung als absolut an. Will Frau WIRKLICH gleichberechtigt sein, darf sie sich auch nicht mehr darauf berufen, dass ihr die Männer hinterherlaufen und sie sich nur das passendste raussucht. Also wenn Frau jemanden sieht, den sie interessant findet, dann soll sie doch bitte auch aktiv werden und den kontaktieren, statt darauf zu warten oder zu hoffen, das "er" sie anspricht. Das tun aber die meisten Frauen nicht. Diverse Freundinnen von mir haben sich darüber beschwert, dass sie in Partnerbörsen regelrecht mit Anfragen zugeschissen wurden, aber das kommt doch nur daher, dass sich Frau darauf verlässt angesprochen zu werden und die Männer denken Frauen ansprechen zu müssen. Wenn du 100 Zuschriften pro Tag erhältst, ergibt sich keine Not überhaupt aktiv zu werden. Wozu auch? Du bist ja schon mit den Anfragen die ungewollt kommen überfordert.
Ich persönlich würde ja sogar eine Partnervermittlung bevorzugen, wo nur Frauen Männer anschreiben können. Nur das funktioniert leider nicht, weil die holde Weiblichkeit gar nicht bequemt, aktiv werden zu müssen, wenn man anderweitig ja mit Angeboten zugeschissen wird und einfach nur aussortieren muss. So ein Portal würde sterben, bevor es überhaupt veröffentlicht wurde.
Aber neumodisch gesprochen: Warum muss denn der Mann immer die Frau suchen, nicht umgekehrt? Das liegt natürlich an beiden Seiten, die Männer suchen, die Frauen wollen sich finden lassen. Das ist halt die gängige Sozialpraxis.

Was spricht denn dagegen, wenn ein Frau an mir interessiert ist, die Frau sich bemüht mich zu "erobern"? Warum muss ich als Mann unbedingt die Frau, die eigentlich sowieso scharf auf mich ist, erobern? Die Frauen tun das nicht, schon klar, weil sie es sich halt einfach "leisten können". Nur genau das finde ich dämlich. Klar wird sich daran so schnell nichts ändern und das ist auch evolutionstechnisch bedingt, aber ich finds trotzdem kacke.
 
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... €dit: Bei meiner Frau war das so, dass wir die Schritte immer so abwechselnd gemacht haben. So genau kann sich keiner erinnern wer die ersten Schritte gemacht hat, und ob die Einladung oder die Idee oder die Ausführung dann zählt. Dadurch haben wir ein Tempo gefunden, das für uns beide sehr angenehm ist.
also das find ich mal richtig traumhaft. Danke, dass du davon kurz erzählt hast :)

... Was spricht denn dagegen, wenn ein Frau an mir interessiert ist, die Frau sich bemüht mich zu "erobern"? Warum muss ich als Mann unbedingt die Frau, die eigentlich sowieso scharf auf mich ist, erobern? Die Frauen tun das nicht, schon klar, weil sie es sich halt einfach "leisten können". Nur genau das finde ich dämlich. Klar wird sich daran so schnell nichts ändern und das ist auch evolutionstechnisch bedingt, aber ich finds trotzdem kacke.
ich finde auch, da hinkt was ganz gewaltig. Gleichberechtigung in allen Lebenslagen, bedeutet dann ja auch die Abkehr von den bis dahin üblichen natürlichen Tatsachen, wie zB Mann jagd/Frau selektiert. nur kann keine politische Bewegung was gegen die eigene Natur machen.
 
Was spricht denn dagegen, wenn ein Frau an mir interessiert ist, die Frau sich bemüht mich zu "erobern"? Warum muss ich als Mann unbedingt die Frau, die eigentlich sowieso scharf auf mich ist, erobern? Die Frauen tun das nicht, schon klar, weil sie es sich halt einfach "leisten können". Nur genau das finde ich dämlich. Klar wird sich daran so schnell nichts ändern und das ist auch evolutionstechnisch bedingt, aber ich finds trotzdem kacke.

Wenn die Frau wirklich auf dich scharf ist, wird sie auch auf dich zukommen, wenn du es nicht tust. Denn auch Männer sehen hier nicht unbedingt eine Gleichberechtigung, sondern gehen halt trotzdem den ersten Schritt. Lässt du das weg, kanns auch ganz leicht andersherum ablaufen.
 
Ich persönlich würde ja sogar eine Partnervermittlung bevorzugen, wo nur Frauen Männer anschreiben können. Nur das funktioniert leider nicht, weil die holde Weiblichkeit gar nicht bequemt, aktiv werden zu müssen, wenn man anderweitig ja mit Angeboten zugeschissen wird und einfach nur aussortieren muss. So ein Portal würde sterben, bevor es überhaupt veröffentlicht wurde.

Solche Portale gibt es doch schon. Da ich allerdings auf keinen Datingportalen angemeldet bin kann ich dir nichts dazu sagen. Ich weiß nur das es sowas bereits gibt. Namen habe ich auch vergessen, mit etwas Google Arbeit sollte es aber zu finden sein. Soll wie Tinder sein, nur dürfen da nur die Frauen die Männer ansprechen und das auch nur 24 Stunden lang, sodass man nicht ewig die Chance dazu hat.
Wie die Userzahlen dort sind und ob das alles gut läuft weiß ich jedoch nicht.
 
Ich will eigentlich auch kein "Date" im ersten Anlauf, ich will eigentlich überhaupt nur Frauen kennenlernen. Hängt natürlich von der Definition von "Date" ab, aber ein erstes Treffen ist für mich kein "Date". Ich treffe keine wildfremden Frauen, mit denen ich online Kontakt hatte und hoffe dann partout darauf, dass das eine Beziehung wird.

Auf das wollte ich raus - das ist eine Einstellung die du ausstrahlst und die bei den Frauen ankommt. Versuch mal den Perspektivwechsel: Du hättest gerne eine Beziehung und trifft auf jemanden, der erstmal nur Kontakt sucht und eine Beziehung erstmal gar nicht in Betracht zieht. Das ist doch schon auch eine Form der Abweisung? Bzw. Die Hürde, jemanden von einem selbst als potentieller Partner zu überzeugen ist doch viel höher und auf der Welt gibt es Menschen die dem gegenüber offener sind.

Verstehe ich nicht ganz? Du wolltest mehr, aber sie hat deine Andeutungen als nur-Freundschaftlich verstanden? Dann war das genau der Fall, den ich meinte. Die Signale sind keineswegs eindeutig, es kommt darauf an, wie sie jemand versteht, und was der eine versucht als Mehr-als-nur-Freundschaft zu signalisieren, wird eben nicht zwangsläufig als er-will-mehr-als-nur-Freundschaft verstanden.

Ich hab erst gar keine Andeutungen gemacht. Ich habe mich freundlich und freundschaftlich verhalten, das hat sie auch getan. Ich habe meine Gedanken aus Angst vor Ablehnung so gut verborgen wie es ging, bis hin zur zwischenzeitlichen Ablehnung oder Distanzierung.
Was man auch sagen muss: Mir hat an der Stelle einiges an Sozialkompetenz gefehlt. Ich war irgendwann der Meinung, dass andere Leute aus meiner Schule mich ablehnen würden weil sie mich nicht akzeptieren würden - mit Ausnahme einiger Freunde. Dabei war ich die Person, welche "die Anderen" abgelehnt hat - aus oberflächlichsten Gründen. Mir schien das Verhalten nicht rational, ohne dass ich versucht habe es emotional zu verstehen. Ich hab es die Leute auch teilweise spüren lassen. Vollkommen klar, dass sich da nicht alle um mich scharen, sondern eher meine Einstellung spiegeln. Deswegen war es für mich auch irgendwie ungewohnt, dass sie diesen Abstand, den ich zu anderen gewahrt habe entweder nicht gesehen oder ignoriert hat. Aber das war einfach ihre Art. Einige Menschen haben einfach eine einnehmende Art (wenn man das so sagen kann) und sind von sich aus freundlich.
Ich habe das erst sehr viel später wirklich verstanden, in dem Moment war das für mich eher verwirrend.

Will Frau WIRKLICH gleichberechtigt sein, darf sie sich auch nicht mehr darauf berufen, dass ihr die Männer hinterherlaufen und sie sich nur das passendste raussucht. Also wenn Frau jemanden sieht, den sie interessant findet, dann soll sie doch bitte auch aktiv werden und den kontaktieren, statt darauf zu warten oder zu hoffen, das "er" sie anspricht. Das tun aber die meisten Frauen nicht. Diverse Freundinnen von mir haben sich darüber beschwert, dass sie in Partnerbörsen regelrecht mit Anfragen zugeschissen wurden, [...]

Du siehst das Problem bei den Frauen, aber da liegt es nicht. Frauen sind durchaus in der Lage auf die Typen zuzugehen, die sie wollen oder interessant finden - und sie tun das auch.
Es ist das Thema Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit. Die Partnerbörse ist ein gutes Beispiel: Männer haben herausgefunden, dass sie erst ihre Chancen, wirklich wahrgenommen zu werden, erhöhen wenn sie einfach alles anschreiben was sie noch nicht im Filter hat. Schließlich wird man bei Nachrichten "alarmiert", auf der Liste ... muss man irgendwie auffallen. Wenn sie da überhaupt noch Lust hat nach den Nachrichten.
Oder anders gesagt: Dein Problem sind deine aktiveren Geschlechtsgenossen. Das hat aber mit Gleichberechtigung nichts zu tun, eher mit Werbung.

Was spricht denn dagegen, wenn ein Frau an mir interessiert ist, die Frau sich bemüht mich zu "erobern"? Warum muss ich als Mann unbedingt die Frau, die eigentlich sowieso scharf auf mich ist, erobern? Die Frauen tun das nicht, schon klar, weil sie es sich halt einfach "leisten können". Nur genau das finde ich dämlich. Klar wird sich daran so schnell nichts ändern und das ist auch evolutionstechnisch bedingt, aber ich finds trotzdem kacke.

Nichts. Aber Frauen machen meistens dann anders auf sich aufmerksam.

Btw. ich fand das interessant als ich ein halbes Jahr mit meiner Ex-Freundin-Jetzt-Frau zusammen war hat man so stückweise gemerkt wie sich die "platonischen Freundinnen" so großteils zurückgezogen haben. Nene, ich kann mir gar nix vorstellen ... is klar, ne? Ein Mädel hat's echt auf die Spitze getrieben vorher, ging auf Tauchstation und seit dem kommt alle paar Jahre auf Skype "wie geht's dir? wie läufts in der Beziehung?" - das letzte mal kurz nach der Hochzeit: "hab letzte Woche geheiratet" => Kein Kommentar von ihr, aber den Kontakt gelöscht. Läuft bei ihr.
 
Ich mal wieder...
Vorgestern hat sich mein One+ Software mässig weggerätscht - macht ja nix, Backup wieder rein und gut!
Nur als Vorgeschichte dazu:

Hatte den WhatsApp Chat mit meiner "Verflossenen" gelöscht, mich 6 Wochen auf mich konzentiert (dabei eventuell ab und zu zuviel getrunken, aber anderes Thema) und dachte ich bin soweit durch.
Dann kam mir das Backup vom Handy dazwischen:
WhatsApp aus dem Offline-Backup geholt - dabei ist Ihr Chat wieder hochgekommen. Dabei ist mir aufgefallen das Sie wohl meine Nummer nicht gelöscht hat, mich nicht blockiert hat oder sonst irgendwas.
Gut, ich Depp hab dann Ihren Status angeklickt :fresse:
Worum es mir eigentlich geht --> Ich hab dann mit ein paar Mädels gesprochen, die haben mir alle das gleiche gesagt, wenn die jemandem einen Korb geben und dann keinen Kontakt mehr wollen würde sie die Nummer sperren, löschen und dann den Chatverlauf löschen.
Schließlich will man mit dieser Person ja nichts mehr zu tun haben.

Ich denke jetzt nicht das alle Frauen gleich denken aber ich würde ja selber entsprechend reagieren (das Offline-Backup kam mir da ja etwas dazischen :fresse2:).

Denke ich da jetzt wieder zu weit in irgendeine Richtung oder spielt mir der Gott des Karmas seltsame Streiche oder ist da eventuell mehr dran?
 
Wirf jeden Gedanken weg, Frauen sind da so unterschiedlich. Die können dich auch wieder entblocken, auch wenn sie nichts mehr mit dir zu tun haben wollen.
 
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