[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Was sind denn dann die restlichen 1250 Euro, die die KK belasten? Das ist ja nicht mal hier mal da ne Kleinigkeit.
 
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Leute ich verrat euch mal ein kleines Geheimnis: Wenn man im Monat weniger ausgibt, als man verdient, dann reicht das Geld auf einmal :o
 
Was sind denn dann die restlichen 1250 Euro, die die KK belasten? Das ist ja nicht mal hier mal da ne Kleinigkeit.

Ich glaube ich habe das falsch formuliert.

Die "schulden" sind eben nur die Beträge auf der KK, also 1300 Franken.

Die restlichen 1250 sind deshalb das, was ich sowieso brauche zu den übrig gebliebenen 500..
Also rund 1800 die ich im Monat brauche für:
Arbeitsweg (Benzin oder ÖV)
Essen & Trinken
Kleidung
Hygieneartikel, Putzzeug und sonstige Haushaltsmittel
TV, Internet & Handy
Freizeit(Mehr Benzin, Eintritte, Drogen, mal n Konzert oder Hockeymatch und dergleichen)
Unregelmässige Rechnungen wie Strom, Billag etc.

Wie gesagt, das bleibt ja. Häuft sich nichts an.
Konnte damals nicht alles so bezahlen und habe deshalb da etwas minus. Und das bleibt jetzt Seit August immer etwa gleich.

Und eben: Sind CHF, nicht EUR. Die Beträge kann man nur bedingt umrechnen.
 
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Leute ich bräuchte mal eure Meinung zu folgendem Sachverhalt.

Bin aktuell mit einem befristeten Einjahresvertrag als Einzelhandelskaufmann angestellt 40 Stunden 6 Tage Woche.

Nun bereite ich mich so langsam darauf vor ein Gespräch zu führen wie es nun weitergeht, also Verlängerung oder nicht.

Es gibt da einen großen Punkt den ich unbedingt besprechen möchte.

In meinem Unternehmen wird erwartet dass man auch an seinem freien Tag erreichbar ist, für den Fall das jemand seine Schicht nicht antreten kann.

Dies führt zu folgenden Situationen.

An meinem freien Tag muss ich erreichbar sein, ab 6 Uhr morgens, kann ja sein dass ich angerufen werde und man mich fragt ob ich arbeiten kann bzw. man mir sogar sagt dass ich arbeiten muss weil niemand anderes kann.

Wenn ich Spätschicht habe muss ich ebenfalls um 6 Uhr erreichbar sein, d.h. Handy die ganze Nacht an oder Wecker auf 6 Uhr stellen.

Habe ich an einem Samstag frei kann ich nicht mal eben am Freitag 260 km zu meiner Familie in die Heimat fahren, kann ja sein das sich arbeiten muss, sind immerhin 260km einfache Strecke (das kam bei einem Kollegen schon vor)



Diese Notwendigkeit der ständigen Erreichbarkeit war im Bewerbungsgespräch so nie Thema und ist im Arbeitsvertrag auch nur sehr schwammig formuliert.

"Bereitschaft und Flexibilität in Krankheits- und Stresszeiten einzspringen bzw. Schichten zu tauschen.

Aussage meines Chef´s, du hast zwar frei aber du hast eine 6 Tage Woche. Also hast du nicht richtig frei. Richtig frei hast du nur wenn du Urlaub hast.

Kurzum ich fühle mich in meiner Lebensqualität deutlich eingeschränkt und das möchte ich nun mal zur Sprache bringen.

Da mir der Job echt Spaß macht und ich mich auch echt gut eingearbeitet habe wäre ich bereit gegen finanziellen Ausgleich für diese Einschränkungen meinen Vertrag zu verlängern.

Aktuell verdiene ich 1.350€ netto. Fändet ihr es unverschämt jetzt 1.500€ netto zu fordern?

Danke euch.
 
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Es kann eigentlich nicht sein, dass du ständig erreichbar sein musst und evtl. in kurzer Zeit arbeiten gehen musst, ohne dass du dafür irgendwas bekommst.

Ich hab zum Beispiel eine oder zwei Wochen Bereitschaft pro Monat und in der Zeit muss ich erreichbar sein und innerhalb von einer halben Stunde reagieren können, das bedeutet bei mir aber auch nur, dass ich mein Laptop mitnehmen und Empfang fürs Internet haben muss. Wenn der Einsatz vorbei ist (dauert normalerweise zwischen 15 Minuten und 2 Stunden), mach ich wieder, was ich will. Ich bekomme aber pro Woche ca. 520€ bezahlt (brutto).

So hast du im Prinzip ja nie Freizeit und das darf einfach nicht sein.
 
Ich finde es unverschämt, dass Du jederzeit erreichbar sein sollst. Alleine die Tatsache, dass man an freien Tage quasi permanent auf Abruf steht mindert die Qualität der freien Tagen doch extrem. Ohne zu wissen wie oft so ein Fall bei Dir eintritt finde ich 150,- € mehr Nettogehalt für diese quasi "Rufbereitschaft" nicht zu viel.

Ich habe auch Kollegen die meinen freie Tage und Urlaub nicht respektieren zu müssen. Ich bin dazu übergegangen diese in sämtlichen Kommunikationsmedien (inkl. Handyanrufe) zu blockieren.
 
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Hi,

darf man fragen als was du arbeitest?

So wie du schreibst, klingt das für mich, als seit ihr generell unterbesetzt.

Dein Arbeitgeber kann sich zwar ein paar mal auf die Klausel "Bereitschaft und Flexibilität in Krankheits- und Stresszeiten einzspringen bzw. Schichten zu tauschen." beziehen, aber eine dauerhafte Lösung ist dies nicht! Wenn dann muss der Arbeitgeber für mehr Kollegen sorgen und nicht pauschal sagen, dass du dich bereithalten musst.

Wenn du eine Arbeitsrechtschutz hast oder in einer Gewerkschaft bist, würde ich im Zweifel mal einen Anwalt dazu befragen.
 
Freizeit ist zu deiner Erholung da.

Piket ist was anderes. Da kriegst du aber auch Geld wenn du nichts machst.
 
Danke für eure Meinungen. Bin im Einzelhandel tätig.

Freut mich dass ihr meine Meinung teilt.
 
solche Themen waren bei mir unter anderem ein Grund, warum ich meine Firma kürzlich gewechselt hab

In der alten wurde auch quasi 24x7 Erreichbarkeit verlangt "weil ist halt so", vertraglich wurde aber nie großartig was dazu geschrieben und Knete gabs auch keine extra.

aber für 1350€ Netto wäre mir meine Lebensqualität (Frei = Frei) wichtiger, weiss jetzt nicht wie alt du bist, mir wurde das in letzter Zeit bewusster als früher.
 
So viele Sachen auf einmal
Erstmal fordert man nicht mehr netto, sondenr mehr brutto. Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du schon nachgedacht hast, was das in etwa brutto wäre.
Dann gibt es für solche Sachen, wie du sie beschreibst doch "Breitschaft" - also wird das doch bestimmt auch entlohnt, dass du dich bereit hältst, auch wenn du nicht angerufen wirst, oder? Und wenn du dann wirklich mal an deinem freien Tag arbeiten musst, hast du doch zusätzlichen Urlaub etc. Du kannst ja nicht immer Bereitschaft haben.

Abgesehen davon, kannst du nicht willkürlich einfach mal so ab 6 Uhr bereit sein. Es gibt gesetzliche Ruhezeiten von 11(?) Stunden.

Alles in allem finde ich das nach deiner Beschreibung schon ziemlich krass. Sowas würde ich nicht mit mir machen lassen und das geht meiner Meinung nach schon viel zu weit. Wenns dir für das Geld wert ist, versucht.

Edit: Kam etwas spät, da ich abgelenkt war und vergessen hab auf Senden zu drücken :d
 
Halte ich auch so.

Arbeite in einem 7x24 Betrieb und in der Nacht ist nur eine Schicht geplant. Klar braucht man Ersatz, wenn diese ausfällt, aber dass deshalb jeder immer Erreichbar sein muss.
Es gibt einen Pikett und der sucht nach einer Lösung.

Ich handhabe es so:
Meine Mails kriege ich auf mein Handy
Nutze Dual SIM und somit alles auf einem Handy. Dadurch bin ich meistens erreichbar. Aber eben nur, wenn ich will.

Ich sage den Kollegen immer: Ihr könnt immer anrufen. Aber ich garantiere nicht, dass ich antworte. Wenn ich Zeit habe oder eh nur zu Hause rum gammel, dann helfe ich auch.
Bin ich weg, dann bin ich weg.
Für alles andere will ich kohle sehen
 
Zu den Fragen hier.

Nein ich hab mir noch nicht überlegt was das jetzt Brutto mehr wäre. Kann ich aber ausrechnen lassen. Für mich zählt nur netto.

Angenommen ich hab in einer Woche Montag bis Dienstag Frühschicht, Mittwoch frei und dann Donnerstag bis Samstag Spätschicht. Wenn man mich jetzt am Mittwoch anruft und ich dann arbeite, heißt das nicht dass ich in der Woche dann n anderen Tag frei habe. Arbeite die Woche dann eben durch. Heißt aber auch nicht dass ich dann in der nächsten Woche 2 freie Tage hab. Also ein unmittelbarer Ausgleich erfolgt schonmal nicht.

Ruhezeiten werden eingehalten, hab das gerade mal nachgerechnet und komme wenn ich z.b. vor meinem freien Tag Spätschicht hatte bis 6 Uhr des freien Tages ziemlich genau auf 11 Stunden.
 
Naja, normalerweise ist das so.
Du hast Sollstunden. Bspw. 40 sind bei uns üblich (5x8h).

Wenn ich nun am Mittwoch frei hätte, da ich am Samstag arbeite.
Und wenn nun am Mittwoch wer fehlt und ich einspringe, dann sollte am Samstag dafür der Tag frei sein.
Sonst hätte ich ja 48 Stunden statt 40.
Bei uns sind die Maximalwochenstunden 45h. Kann aber je nach Branche/Betrieb/Land etwas variieren.

Nen halben Tag Samstag wäre demnach ok.

Natürlich darf der Chef in Betrieblichen Notfällen oder so auch mal Ausnahmen machen, in denen die Ruhezeiten nicht eingehalten werden müssen oder man etwas mehr arbeiten darf.

Wenn das aber regelmässig vorkommt, ist das nicht entsprechend deinem Vertrag, da solltest du dich wehren können.
Oder eben diese Stunden auszahlen lassen.
 
Ich kann den Denkansatz für die Lösung nicht ganz nachvollziehen, mal ganz unabhängig davon ob jetzt arbeitsrechtlich i.o. oder nicht.

Dein Grundproblem ist die permanente Belastung bzgl. der Planungssicherheit für freizeitmäßige Aktivitäten die du bereits nanntest (Stichwort Lebensqualität).
Mit deinen geforderten 150€ netto mehr soll das jetzt alles wie weggefegt sein? An dem Grundübel permanent abrufbereit zu sein hat sich doch dann rein gar nichts geändert ?!
Ich versteh nicht wie dieser Geldbetrag so einen für dich essenziellen Nachteil aufwiegen kann bzw. akzeptierst du die ganze Sache dann ja auch noch. Wir reden ja nun mal nicht von Verdopplung des Gehaltes sondern erstmal nur einem Argument für eine Gehaltserhöhung und einer Festanstellung.

Das würde ich mir halt stark überlegen.

Grüße
 
naja weggefegt ist es dann keinesfalls es machts nur leichter damit zu leben wenn ich weiß ich machs nicht umsonst. Was wäre denn deine Lösung?

Der Witz an der Sache ist ja eigentlich dass es in einer anderen Filiale meines Arbeitgebers ganz ohne diese dauernde Erreichbarkeit geht.
 
Die nennst du in dem Post selber.

Verstehe du meinst er meint es müsse auch ohne dauernde Erreichbarkeit gehen.

Kannste aber in dem Laden so ziemlich vergessen, da wird Mitarbeitern sogar nahegelegt wegen mangelnder Flexibilität zu kündigen da Sie 2 mal hintereinander Nein gesagt haben als es darum ging einzuspringen.
 
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Er nennt keine, dafür nennt er einen viel wichtigeren Punkt. Was ist denn, wenn du so viel mehr Brutto bekommst und am Ende deine 150€ mehr Netto hast? Drei Monate freust du dich, dann hast du dich an das Geld gewöhnt und dann geht die Lebensqualität dank Planungsunsicherheit wieder den Bach herunter. Dein Lösungsvorschlag ist halt absolut nicht nachhaltig. Ich weiß nicht wie es im Einzelhandel zugeht, aber hast du nicht so oder so Gehaltserhöhungen in gewissen Abständen (jährlich)? Dann finde ich die "150€ mehr Netto für etwas, was mich dauernd belastet" schon argh schwach. Eine monetäre Lösung sehe ich in dem Fall so oder so nicht.

Edit: Bedenke vor allem: Wenn du die Erhöhung aus dem von dir genannten Grund zugesprochen bekommst - was meinst du, wer immer zuerst angerufen wird, wenn mal Not am Mann ist?
 
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Ich mach es seit ein paar Monaten schon so, dass ich alles über eine Handyapp (Meine Finanzen) mitschreibe. Vor allem mit der Kreditkarte ist es mir vorher auch oft so gegangen. Auf Konto geschaut, noch haufenweise Geld da, ein Zeug nach dem anderen gekauft und dann kommt einmal die Visa-Abrechnung mit ein paar Tausend Euro und man schaut blöd.

Dafür gibts Kreditkarten, die direkt abgebucht werden, ohne Sammeln bis Monatsende. Bei der Sparkasse heißen die z.B. MasterCard Extension oder so. So hab ich immer an einer Stelle im Blick, wie viel Geld wirklich noch da ist.
 
Nennt man Debit Kreditkarten. Der genannte Fall zeugt aber irgendwie schon ein wenig davon, dass man keinen Überblick über seine Finanzen halten kann bzw. probleme damit hat mit Geld umzugehen. Auch wenn es wahrscheinlich überspitzt dargestellt wurde so kommt es so sicher häufig genug jeden Monat bei vielen Leuten vor. Ich nutze für fast alles (wo es möglich ist) die KK und man weis doch ungefähr was man an (großen) Sachen/Anschaffungen im Monat getätigt hat. Mal einfach so kommen ja keine mehrere hundert oder gar tausend Euro zusammen ;)
 
Ich mach es seit ein paar Monaten schon so, dass ich alles über eine Handyapp (Meine Finanzen) mitschreibe. Vor allem mit der Kreditkarte ist es mir vorher auch oft so gegangen. Auf Konto geschaut, noch haufenweise Geld da, ein Zeug nach dem anderen gekauft und dann kommt einmal die Visa-Abrechnung mit ein paar Tausend Euro und man schaut blöd.
Ich benutze outbank für alle Konten, inkl KK und prfüfe alle Abrechnungen alle 1-2 Tage bequem und überall. Da gibt es keine Überraschungen.

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Ich hab mir outbank kurz angeschaut, gefällt mir auch sehr gut. Kann man da auch zusätzlich Bargeld eintragen?
 
Leute ich bräuchte mal eure Meinung zu folgendem Sachverhalt.
.......

soll das was längerfristiges werden oder nur überbrückung? 1350 netto find ich für die arbeitszeiten und die zusatzbelastung schon echt unverschämt auch wenns "nur" der eiznelhandel ist.

und wie die anderen bereits sagten. 150 netto mehr ändert ja an der situtation nichts.
 
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Fordern kann man vieles, die Rahmenbedingungen machen halt die Musik. Wenn das jetzt jemand ohne abgeschlossene Berufsausbildung ist, irgendwo in der Provinz wo die Alternative aus H4 besteht... dann ist das vermutlich ein gar nicht so übler Job. Wenn das aber irgendwo im Speckgürtel einer wohlhabenderen Region ist, jo, andere Mütter haben auch schöne Töchter.

Prinzipiell gilt, wenn auch fast nirgends praktiziert, in Deutschland eine 6 Tage Woche. Wenn nun im Arbeitsvertrag, und darauf kommt es schlussendlich an, der 6te Tag als Bereitschaft definiert ist, und diese Bereitschaft mit dem Gehalt als abgegolten gilt, dann sieht es da nicht so richtig prickelnd aus mit weiteren Ansprüchen.(bzw. dann sollte man das mal mit einem Arbeitsrechtler besprechen, nicht dass ich da was übersehe)
Wenn das aber ein üblicher 40Stunden-5Tage Vertrag ist, dann kann da zwar ein Passus (wirksam) enthalten sein, dass Überstunden angeordnet werden können, aber eine dauerhafte Bereitschaft für einen weiteren Arbeitstag kann der Arbeitgeber nicht so ohne weiteres anordnen. Ich würde sogar vermuten, dass das durch eine einseitige Erklärung gar nicht möglich wäre, aber das sagt einem dann im Zweifel auch der Arbeitsrechtler genau.

Bevor ich damit aber ein Fass aufmachen würde, würde ich mich der Frage widmen, für wen ein Ersatz leichter zu finden ist, und dies in meine Überlegungen aufnehmen.
 
Ich hab mir outbank kurz angeschaut, gefällt mir auch sehr gut. Kann man da auch zusätzlich Bargeld eintragen?
Falls ja, hab ich es leider noch nicht gesehen. Ansonsten Klasse App die viele Konten unterstützt. Theoretisch sogar PayPal, aber das hat bei mir leider nicht geklappt. Aber lasse paypal mittlerweile eh von der KK abbuchen.

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Ich hab mir die App vorher heruntergeladen und angeschaut. Ich bleib doch bei "Meine Finanzen". Dort muss ich zwar alles selber eintragen, aber ich kann alles kategorisieren und bei jeder "Buchung" dazuschreiben, was es war. Und die Bargeld-Verwaltung gehört für mich einfach dazu, sonst ist es ja wieder nicht vollständig.

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So, mal wieder ein paar Zahlen. Habe meine letzte Abrechnung für 2016 bekommen und insgesamt in dem Jahr 68k brutto (39 auf dem Konto plus Steuerrückerstattung minus LÄK-Beitrag) bekommen. In diesem Monat noch rückwirkend die Nachzahlung der Tariferhöhung für das letzte Quartal bekommen und 3,8k auf's Konto übewiesen bekommen. Bald kommt die 4, das wäre der nächster (rein zahlenmäßiger) Meilenstein. Allerdings fast total irrelevant, da ich aktuell mehr als 1,5 im Monat nicht brauche.
Möchten die anderen mit den variablen Bonuszahlungen etc. auch erzählen, was sie letzten Endes das letzte Jahr bekommen haben? Ich fand die ganze Aufzählerei immer so theoritisch.
 
Meine genauen Zahlen stehen 1-2 Seiten vorher. 2016 insgesamt waren es knappe 70k€.
 
Ich hab gerade nachgerechnet, 44,6k Brutto bzw. 33k Netto (mit einer Überstundenpauschale von 20 Stunden pro Monat und 1-2 Wochen Bereitschaft pro Monat; Bonus und Lohnsteuerausgleich ist da auch schon dabei).
Dieses Jahr soll aber endlich mehr werden, 10% Gehaltserhöhung wurden von meinem Chef beantragt, mehr geht bei uns pro Jahr leider nicht, sonst hätte er auch gerne mehr gegeben.
Der dicke Bonus für meine Zusatzleistungen im vorigen Jahr sollte auch nächstes Monat kommen (zumindest für meine Verhältnisse ein großer Bonus, wird zwischen 3000 und 5000€ liegen).

Ich bin erst 20 Jahre alt und meine Fixkosten halten sich in Grenzen, da ich noch daheim wohne (Fixkosten sind ~370€/Monat). Es bleibt also eigentlich genug Geld für Spielzeug übrig :)

Edit: Ohne Überstunden, Bereitschaft und Bonus würde das ganze natürlich ganz anders ausschauen, dann bin ich bei 30k Brutto.
 
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