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Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ich war richtig erstaunt, als ich das wo gelesen hatte, dass das Note 2 nur 0,9 Ohm Ausgangsimpedanz hat und wohl ein sehr guter Dac verbaut ist.
Heute direkt mal die Fischer FA4E XB dran probierz und das klang echt richtig gut.
Weiß wer ob das S4 oder das Note 3 diesbezüglich genauso gut sind?

Ansonsten schreibe ich die Tage nochmal was zu den FA4E XB <3

Gesendet von meinem GT-N7100 mit der Hardwareluxx App
 
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Das S4 soll klanglich schlechter sein als das S3, beim Note 3 weiß ichs nich. Messungen dazu hab ich aber noch keine gefunden, war nur ne subjektive meinung. Also kA, wie sehr die info was taugt ^^
 
Eine wirklich gute Anlaufstelle für die Ausgangsimpedanzen habe ich nicht. Jedoch hat der Gesamtmarkt einen grossen Schritt nach vorne Gemacht. Selbst Blackberry, deren alten Geräte sehr schlechte Audiocodecs verbaut hatten, verwendet mittlerweile etwas brauchbares (den gleichen wie im Nexus 4).

Bei den Galaxygeräten habe ich keine Werte gefunden (ausser die 0,9 für das Note 2 bei Goldenears). Man kann versuchen anhand der Bauteile eine Ableitung zu machen, jedoch kann man da auch daneben liegen. So hat der Ipod touch 5G 0,75 OHm während das mit den (scheinbar) gleichen Codex bestückte iphone 5 bei 3,75 Ohm liegt.
 
Mein Galaxy Nexus ist für Multi BA Inear leider ungeeignet. ~10Ohm Ausgangsimpedanz und deutliches Rauschen. Das kann man echt vergessen.
 
Das Galaxy S3 hat 3.45 Ohm, obwohl er vermutlich den selben DAC verbaut hat wie das Note 2. Wobei ich 3.45 Ohm auch noch sehr unkritisch seh.
 
Alles unter 5 Ohm ist noch ok. Alles unter 1 Ohm ist super :d

Gesendet von meinem GT-N7100 mit der Hardwareluxx App
 
Ist es eigentlich schlecht wenn die Temperatur meiner Soundkarte durchgehend 48°C beträgt oder ist das völlig harmlos? Ich bin da etwas vorbelastet nachdem meine X-Fi abgeraucht ist, allerdings eher wegen mechanischem Verschleiß der Relais, trotzdem wollte ich mal fragen was ihr dazu sagt. Ist eine ZxR.
 
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Ok danke...also ich kann die Soundkarte jedem empfehlen, hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme, auch die Treiberprobleme sind ausgeblieben, funktioniert einwandfrei.
 
Die Originalen von Sennheiser.
Die vorher auf dem gebrauchten Hd800 angebracht wareb, waren einfach fertig.
Ist jetzt nen Unterschied, wie Tag und Nacht!
Fühlt sich wie ein neuer Kopfhörer an
 
Bei amazon und redcoon kostet der HD600 jetzt 299€. Was geht da bloß bei Sennheiser vor...

Bei den anderen Herstellern sinkt der Preis, bloß bei Sennheiser, da wirds teurer. Berg und Talfahrt.
 
@ Zaunei:

Baust du deine KHV eig. selbst und falls ja, was machst du z.B. bei diesem O2 - KHV bis er ein fertiges, funktionstüchtiges Gerät ist.

Ich werde mich jetzt einfach zwischen dem T1 um 725 € neu, dem T90 um 370 € neu und dem D5000 um 400 € gebraucht entscheiden.
 
Ah ok, also hast du Ahnung auf dem Gebiet ;-). Hast du noch andere KHV? Ist deine Eigenproduktion einigermaßen stabil? ;-)
 
Wie viel Jahre gewährst du Garantie ;-)? Weißt du in etwa wie hoch der Ausgangswiderstand ist? Das wäre vor allem beim T90 ev. interessant, der ja mit höherem Widerstand nicht so spitz klingen soll.
 
Wenn was sein sollte warum auch immer kann man das fixen. Schaltplan und so gibt's ja. Ausgangsimpedanz is minimal über 0 Ohm. Glaube 0,5 Ohm oder so. Durch Widerstände tauschen kann man das aber ändern soweit ich weiß.
 
Ohje ohje, der Yamaha hat nämlich 120 Ohm und genau bei 120 Ohm sollte der T90 besser klingen, weil es die Höhen nimmt. Kannst nicht du den auf 120 Ohm tunen ;)? Als Laie trau ich mir das nicht zu. Ich brauche ja einen hochohmigeren KHV.
 
Jetzt bringst du da etwas durcheinander.
Wenn ein KHV annähernd 0 Ohm hat, dann ist das idR das Optimalste.
Alles andere kann man dann via EQ (Höhen bei 6k bis 8k etwas zurück nehmen) ändern. Zudem kann man den O2 ja mit anderen Widerständen etwas ändern.

Hole dir erst einmal einen KH und einen möglichst neutralen, linearen und ehrlichen KHV.

Dann kannst du uns hier immer noch sagen womit du zufrieden bist oder was dir nicht gefällt und dann beratschlagen wir hier weiter ;) Vllt gefällt dir der T90 direkt ohne etwas ändern zu müssen.


Gesendet von meinem GT-N7100 mit der Hardwareluxx App
 
Oder T70, aber wahrscheinlich schon T90 ;-). Hmm, achso. Dann hab ich da wohl wirklich falsch verstanden. Ich dachte mir nur, dass somit der AVR vielleicht sogar besser ist, weil er den höheren Widerstand am KH - Ausgang aufweist. Aber dass man sowieso einen mit 0 Ohm holen sollte, wusste ich nicht. O.k., wenn man hier auf dem Gebiet Spezialist sein will, geht es schon extrem ins Detail. In Physik und Mathematik war ich noch nie gut ;-).
 
Gibts eig ne günstige Soundkarte für PS3/Xbox 360 (bzw generell Konsolen), an der man Kopfhörer anschließen kann?
Oder muss man dafür auf nen 130€ Astro Mixamp zurückgreifen, der bereits qualitativ von ner Xonar DGX geschlagen wird...?
z.B. das? http://www.amazon.de/FiiO-D03K-Tais...elux00-21&qid=1382702444&sr=8-4&keywords=Fiio

Und nein, 0 Ohm sind NUR für in-ears mit mehreren Treibern optimal. Beyerdynamic passt seine Kopfhörer auf 100-120 Ohm an, also wäre das das optimalste in dem Fall ;) Aber je nach Quelle ist der unterschied nicht unbedingt groß. Der AVR dürfte eben sein eigenes wärmeres sounding hinzufügen, verglichen zu externen DAC/KHV mit 0 OHm, wie dem Yulong u100.
 
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Kannst doch prinzipiell alles mit toslinkeingang an ne Konsole klemmen.
 
Hab das bei mir auch genau so geregelt. So nen kleiner DAC (ähnlich wie der FiiO D3) und daran hängt der Vollverstärker/ Yulong.
 
[...]

Und nein, 0 Ohm sind NUR für in-ears mit mehreren Treibern optimal. Beyerdynamic passt seine Kopfhörer auf 100-120 Ohm an, also wäre das das optimalste in dem Fall ;) Aber je nach Quelle ist der unterschied nicht unbedingt groß. Der AVR dürfte eben sein eigenes wärmeres sounding hinzufügen, verglichen zu externen DAC/KHV mit 0 OHm, wie dem Yulong u100.

Das kann man so pauschal auch nicht sagen.
Ein KHV nahe bei 0 Ohm hat den Vorteil, dass man über Adapter die gewünschte Ohm Zahl erreichen kann. Das geht bei nem AVR oder KHV der von vornherein eine höhere Ausgangsimpedanz hat eben nicht, da man die Ausgangsimpedanz per Adapter nur erhöhen, nicht aber reduzieren kann.
 
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