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  1. #1
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Asus Z9PE-D8 WS
      • CPU:
      • 2x E5-2690
      • Systemname:
      • Odin
      • Kühlung:
      • CoolerMaster MasterLiquid 120
      • Gehäuse:
      • Corsair Carbide 900D
      • RAM:
      • 128GB DDR3
      • Grafik:
      • 2x GTX1080
      • Storage:
      • SSDs ohne Ende, einige HDDs
      • Monitor:
      • 3x AOC 28" 4k
      • Netzwerk:
      • 1Gbit
      • Sound:
      • Onboard
      • Netzteil:
      • Cooler Master V750
      • Betriebssystem:
      • Windows 10 Pro 64bit
      • Sonstiges:
      • Krasses System! :D
      • Notebook:
      • Thinkpad T440p + X240s, Acer G752VY
      • Photoequipment:
      • Sony DSC H300
      • Handy:
      • Huawei Mate 10 Pro + M5 8"

    Standard Acer Predator 17 - Wir jagen nicht nur Aliens! (Lesertest)




    Hallo Community!

    Hiermit beginnt mein Leser-Test zum Acer Predator 17! Vielen Dank an dieser Stelle an Acer und Hardwareluxx für das Testsample! Der Test wird vor allem in Hinsicht auf die Benchmarks sehr ausführlich, damit ein möglichst großes User-Spektrum abgedeckt wird. Viel Spaß beim Lesen!




    Sollten Fragen zum Acer Predator 17 offen bleiben oder zum Test an sich, werde ich diese natürlich für Euch beantworten.



    Außerdem:

    Nach all dem, was mir die Community und das Hardwareluxx-Team dieses Jahr geboten hat, will ich natürlich auch etwas an die Community und dem Hardwareluxx-Team zurückgeben!

    Wie in meiner Bewerbung zum Lesertest angesprochen, würde bei Gewinnen der Umfrage mein ThinkPad W510 sowie ein Packard Bell Z5WT3 und davon unabhängig einiges mehr im Verschenke-Thread für die Community zum Verlosen bereit stehen! Hierzu hole ich mir, sofern möglich, auch Unterstützung durch die Forenleitung. Das ThinkPad W510 hat jedoch ein optisches Makel am Trackpad (Taste schief). Ein neues Trackpad gebe ich mit! Eventuell wird auch einfach ein neues W510 besorgt. Hardware unten im Spoiler. Das Packard Bell Z5WT3 (N2920, 4GB RAM) kommt ohne HDD und Netzteil, dafür so gut wie Neuware!

    Das Acer Predator 17 würde das W510 ersetzen – Passt also!

    Hardware W510 + Bilder
    Spoiler: Anzeigen


    Das soll aber nicht alles sein… Ich habe mal durchgeschaut, was ich Aktuell noch an brauchbare Sachen für die Community da habe:

    - 3x Xeon E5620 (Sockel 1366!)
    - 1x Xeon SL8P6
    - 1x Xeon SL8P4
    - 2x 2GB DDR2 (Kingston Kit)
    - 1x 3DMark Key (Per Post, von Inno3D-Karte)
    - 1x VRMark Key (Per Post, von Inno3D-Karte)
    - 2x 4GB DDR3 ECC Reg.
    - 1x USB 3.0 PCIe-Karte
    - 1x Palit GTS 450
    - Jede Menge Lüfter

    Die Sachen werden dann zum Ende der Umfrage (26.12.2016) in den Thread gepackt.





    Inhalte des Tests:

    Spoiler: Anzeigen



    1. Vorwort

    Zuerst einmal: Danke noch einmal an das Hardwareluxx-Team, Acer sowie der Hardwareluxx Community! Solch ein Gaming-Notebook zu Testen ist wirklich eine Ehre.

    Um die Bedingungen für den Test so normal wie möglich zu gestalten, wird das Acer Predator 17 direkt auf den Schreibtisch gestellt, ohne ein CoolingPad oder ähnlichen Hilfen. Ebenso wird wie Eingangs bereits erwähnt viel Wert auf eine Abdeckung von möglichst vielen Spielen und Anwenderszenarios gegeben, um möglichst jede Usergruppe abzudecken. Bei weiteren Fragen zum Acer Predator 17 stehe ich Euch natürlich zur Verfügung!

    Kurzer Disclaimer: Unter „Wartungsfreundlichkeit“ habe ich das Predator 17 nicht komplett auseinander genommen!


    2. Äußeres
    Bevor wir das Acer Predator 17 in der Hand halten, müssen wir es natürlich zuerst einmal von seiner Verpackung befreien. Diese Verpackung besteht aus einem matt Schwarz-Grauen – und verdammt riesigen! – Karton, auf welchen wir unter anderem den Predator-Schriftzug sowie Details zum Acer Predator 17 selbst finden. Nach dem Öffnen und Herausziehen des inneren Kartons, welcher in vier großen Schaumstofffstücken gelagert ist, halten wir den inneren Karton sowie die Zubehörbox und das verpackte Netzteil in der Hand. Hier herrscht Ordnung und Transportsicherheit in hohem Maße.




    Der Lieferumfang des Acer Predator 17 besteht aus folgenden Positionen:
    - Acer Predator 17 Laptop
    - Netzteil
    - Handbuch
    - Garantiehinweise
    - FrostCore-Lüfter




    Hier ist Acer also keine Umwege gegangen und hat ganz einfach das dazu gepackt, was der normale User auch wirklich braucht. Hier gibt es in der Tat sogar Hersteller, die einem nicht einmal ein Handbuch mitliefern sondern maximal einen Zettel für die Garantiehinweise. Eine Treiber-CD wird Gott sei Dank nicht mitgeliefert.

    Schauen wir uns im Folgenden das Acer Predator 17 genauer von außen an.



    Zuerst einmal das Acer Predator 17 im geschlossenen Zustand. Hier sticht einem sofort das silberne Predator-Logo ins Auge, welches sich mittig auf dem Deckel befindet. Unterhalb des Logos ziert ein hell silberner Predator-Schriftzug den Deckel. Jeweils rechts und links finden wir zwei dünne Plastikstreifen, welche im Betrieb leuchten. Diese verlaufen von (Aufgeklappt) oben nach unten dünner zu. Am erweiterten Heck des Acer Predator 17 finden wir außerdem die Status-LEDs, welche im Aufgeklappten Zustand im Inneren zu sehen sind. An den Scharnieren selbst können wir eine Wabenstruktur erkennen welche der Optik dient.

    Nun zuerst zum Heck des Acer Predator 17. Hier beginnt jetzt der Spaß erst so richtig: Das Heck des Acer Predator 17 wird von den großen Luftauslässen dominiert. Die Luftauslässe werden von einem roten Rahmen umfasst, welcher das Aggressive aber zugleich nicht aufdringliche Design des Acer Predator 17 unterstreicht. Ein kleiner „Hot Surface, do not Touch“-Schriftzug ist hier ebenso zu finden. Aufgrund der immensen Kühlleistung des Acer Predator 17 und der dadurch Resultierenden Optik finden wir am Heck des Acer Predator 17 keine Anschlüsse. So entfällt aber auch lästiges Umdrehen bei der Suche nach Anschlüssen für Peripherie.







    Als nächstes die von vorne gesehen rechte Seite des Acer Predator 17. Hier finden wir keine Optischen Spielereien. Hier folgt das Acer Predator 17 lediglich seiner Designlinie. Hier finden wir ein USB Typ C, zwei USB 3.0, ein HDMI, ein Display Port sowie ein Ethernet-Anschluss (RJ45). Ebenso finden wir am äußeren Rand der rechten Seite ein Kensington-Lock Anschluss.



    Die Front des Acer Predator 17 ist da schon wieder auffälliger gestaltet. Hier finden wir je ganz rechts und links die Lautsprecher-Auslässe welche mit einem roten Gitter gesichert sind. Die roten Gitter machen Optisch einiges her und schützen die Lautsprecher auch vor äußeren Einflüssen.





    Auf der von vorne gesehen linken Seite finden wir wie auf der rechten Seite keine Optischen Spielereien. Hier finden wir aber eine Auswahl an Anschlüssen. Von der Front aus beginnend finden wir hier das DVD-Laufwerk (welches Optional gegen den FrostCore-Lüfter getauscht werden kann wie auf den Bildern zu sehen), einen SD-Karten-Leser, Klinke Audio sowie Mikrofon, zwei USB 3.0 Anschlüsse sowie die Netzteilbuchse.






    Im aufgeklappten Zustand bleibt das Acer Predator 17 seiner Designlinie treu. Widmen wir uns zuerst einmal der Tastatur. Die Tastatur ist im Standard-QWERTZ-Layout gehalten. Ein NumPad finden wir beim Acer Predator 17 auch. Die Tasten W, S, A und D sowie die Pfeiltasten sind in anderen Farben gehalten als die restlichen Tasten, haben jedoch den gleichen Druckpunkt und gleiche Haptik wie alle anderen. Der Tastenabstand von ca. 3mm ist sehr gut gewählt. So lässt sich mit dem Acer Predator 17 immens gut schreiben (Der Testbericht z.B. wurde auf dem Acer Predator 17 geschrieben). Der Druckpunkt und Hub der Tasten lässt sehr Agiles Spielen ebenso zu wie ruhiges Schreiben. Die Tasten haben kein lautes Klicken oder ein zu festes Rastmoment. Im Vergleich mit Lenovo ThinkPads und MacBooks ist die Tastatur mindestens gleich auf! Durch das deaktivierbare Trackpad sind auch längere Gaming-Sessions oder Schreiborgien ohne Störungen möglich. Die Taste zum Deaktivieren des Trackpads befindet sich direkt rechts neben dem Trackpad. Oberhalb der Tastatur finden wir den An/Aus-Knopf. Links neben der Tastatur finden wir außerdem Hotkey-Tasten, welche sich über die vorinstallierte PredatorSense-Software konfigurieren lassen. Die Beleuchtung der Tastatur lässt sich ebenso nach Wunsch in der PredatorSense-Software einstellen. Das Einzige was immer rot leuchtet (sofern eingeschaltet) ist der Rand des Trackpads. Das Trackpad an sich ist sehr gut dimensioniert, der Klickpunkt der Maustasten hat ein gutes Haptisches Feedback. Ebenso unterstützt das Acer Predator 17 Gestensteuerungen wie Scrollen durch zwei Finger.










    Das Display ist in einem durchschnittlich breiten Rahmen eingefasst. Oberhalb des 17,3“ großen IPS-Panels finden wir eine Webcam, was vor allem Streamern entgegen kommen sollte. Durch überstehende Gummipuffer liegt das Display nie ganz auf. So kann sich auch bei längerem Transport nichts auf das Display durchdrücken. Unterhalb des Displays selbst finden wir noch einen Predator-Schriftzug. Rechts unten am Display finden wir außerdem die Status-LEDs des Acer Predator 17 wieder.



    Die Verarbeitung des Acer Predator 17 ist tadellos. So ist die Soft-Touch Oberfläche rein Haptisch sehr hochwertig, die Spaltmaße sind nicht als solche zu bezeichnen und Verarbeitungsfehler konnte ich ebenso keine entdecken. Selbst mit viel Druck war kein Knarzen des Gehäuses zu vernehmen. Gussgrate und ähnliches konnte ich ebenso nicht finden. An der Verarbeitung gibt es also nichts auszusetzen.



    Kommen wir nun noch zu einigen Technischen Daten, die das Äußere des Acer Predator 7 betreffen:
    - Gewicht: 4 Kilo
    - Maße: 42 x 32 x 39 cm
    - 17,3“ FHD Acer ComfyView IPS LCD
    - Farbe: Abyssal Black

    Anschlüsse Extern:
    - 4x USB 3.0
    - 1x HDMI
    - 1x DisplayPort
    - 1x USB Typ C
    - 1x SD-Card
    - 1x Klinke Mikro/Sound



    3. Inneres

    Jetzt kommen wir zu den inneren Werten des hier getesteten Acer Predator 17.

    Übersicht Hardware:
    CPU: i7-6700HQ 4x 2,6GHz (Intel Ark)
    GPU: Nvidia Geforce GTX 1070 4GB (Nvidia GTX 1070)
    RAM: 16GB DDR4 S0-DIMM
    HDD: 1TB 2,5“ Toshiba MQ0A1BD100
    SSD: 256GB M.2 Liteon CV1-8B256 (Liteon SSD
    Der verbaute Core i7-6700HQ ist mit seinen 4x 2,6GHz, welche HyperThreading beherrschen, ein kleines Kraftpaket. Die extrem geringe Verlustleistung von nur 45W im Verhältnis zur gebotenen Leistung ist beachtlich, dazu trägt die 14nm-Fertigung auch bei. Der Boost-Takt des i7-6700HQ reicht bis auf 3,5GHz. Hier sollte man die nächsten Jahre auf keinerlei Probleme stoßen.

    Die Nvidia Geforce GTX 1070 4GB steht der Desktop-Version bis auf die fehlenden 2GB RAM in nichts nach. Selbst bei aktuellen und dementsprechend Anspruchsvollen Spielen kommt diese extrem Leistungsfähige und Effiziente GPU kaum an ihre Grenzen. Im Acer Predator 17 ist die GTX 1070 via PCIe 3.0 angebunden, was einen Leistungsvorteil bietet. Auch sehr schön zu sehen ist, das Acer auf Samsung statt auf Micron für den Speicher setzt, was Fehlern vorbeugen wird.

    Hinweis zum Micron-Problem: GTX 1070 mit Micron-Speicher benötigen VBIOS-Update

    Storage-Technisch trumpft das Acer Predator 17 ebenso voll auf. Die Verbaute 1TB-Festplatte von Toshiba bietet selbst größeren Spielesammlungen genug Platz sowie Geschwindigkeit. Die verbaute Liteon M.2 SSD sorgt ebenso für einen immensen Performance-Schub. Die Moderne Anbindung der SSD bietet einen großen Leistungsvorteil.

    Die Verbaute Soundlösung ist für ein Laptop unfassbar gut. So werden Bässe relativ gut dargestellt, ein Scheppern des Sounds konnte auch nur mit immenser Übersteuerung provoziert werden. Hier hat Acer nicht gespart und dem Predator 17 eine super Soundlösung spendiert. Auch ein tolles Gimmick: Beim Hochfahren kommt man direkt in den Genuss des Soundsystems:

    https://youtu.be/oig8EpxjQrA



    Ein Alleinstellungsmerkmal des Acer Predator 17 ist definitiv die Kühl-Lösung. Durch die doch recht großen (aber eben nicht Unhandlichen) Maße war es Acer möglich, eine sehr gute Kühllösung in das Acer Predator 7 zu integrieren. Bei der Kühllösung hatte CoolerMaster z.B. beim FrostCore seine Finger im Spiel. Die CPU sowie GPU werden über zwei sehr dicke Heatpipes gekühlt, welche die Abwärme zu den beiden Lüftern am Heck des Acer Predator 7 transportieren. Die Lüfter schalten sich im Idle teilweise ganz ab. Über die PredatorSense-Software kann man direkt mit Boardmitteln neue Lüftergeschwindigkeiten festlegen.

    Die Wartungsfreundlichkeit des Acer Predator 17 ist gut. Durch Acers Dust Defender sollte sich wenig Staub im Inneren sammeln. Da im Inneren aber viel Platz ist, kann man das Acer Predator 17 schnell mit Luftdruck reinigen. Die Wartungsklappe an der Unterseite legt die SSD, HDD sowie zwei nicht belegte RAM-Slots frei. Durch das Lösen der anderen Schrauben auf der Unterseite kann man das Top-Cover nach unten Abziehen und legt so den Rest der Hardware frei. Ein Austauschen der Wärmeleitpaste und ähnliches ist dementsprechend in unter einer Stunde erledigt.

    Wärend der Benchmarks und im Idle war das Kühlsystem immer passend, was die Lautstärke anging. Unter Last wurde das Acer Predator 17 natürlich etwas lauter, jedoch war es mit Headset oder dem Spielesound via Boxen kein Problem.






    4. Benchmarks

    Nach viel Theorie und folgt jetzt die Praxis. In einer riesigen Benchmark- sowie Spielesession werden wir die Leistung des Acer Predator 17 auf den Prüfstand stellen. Hier wurde Wert auf ein möglichst großes Spektrum gelegt – vom MOBA-Spieler bis hin zum Flugsimulator-Fan sollte alles dabei sein. Ich habe die Screenshots der Benches der Übersicht halber in Spoiler gepackt damit Ihr bei Interesse direkt gegentesten könnt.


    Zuerst einmal wird mit Gesamt-System-Benches angefangen. Diese Benchmarks sammeln Informationen über das ganze System und bieten so relativ sicher und schnell einen Cross-Vergleich zwischen verschiedenen Systemen. Getestet wird in diesem Part: Passmark, PCmark 8, Akkulaufzeit, SiSoftware Sandra, Novabench, Luxmark und der Steam VR-Test.



    Passmark
    Passmark ist ein beliebtes Tool um schnell und verlässlich einen Vergleichswert seines Systems herauszufinden. Die Datenbank von Passmark ist aufgrund der großen Beliebtheit entsprechend groß. Passmark Testet so ziemlich alles, was im System vorhanden ist. Getestet wird in Version 9.
    Passmark Download





    PCmark 8
    Natürlich hat auch Futuremark ein Overall-Tool im Angebot: PCmark 8! Das Tool des bekannten Herstellers von Benchmark-Software Testet das System als Ganzes auf Herz und Nieren und wirft uns dafür einen Vergleichswert aus, mit dem wir das System dann mit anderen Systemen vergleichen können. Getestet wurde in Version 2.7.613.
    PCmark 8 Download





    SiSoftware Sandra
    Das Tool SiSoftware Sandra analysiert das System mit 60 versch. Tools auf seine Leistung. So wird neben den üblichen Verdächtigen wie CPU und GPU auch das Netzwerk überprüft. Ebenso gibt es Tools zum Prüfen des BIOS und ähnliches. Getestet wurde in der Version 2016SP1.
    SiSoft Sandra Download

    Code:
    Leistungsindex (IOPS): 19134.91
    Multimedia Gesamtleistung (MPixel/s): 309.62
    Shader-Gesamtleistung (MPixel/s): 1828.57
    Gesamtspeicherleistung (GB/s): 46.12
    Allgemeine Leistung (kOPT/s): 17.64
    Allgemine Wissenschaftliche (GFLOPS): 797.56
    Gesamtspeicherleistung (GB/s): 24.43
    Konvertierungsbandbreite (MB/s): 9.85
    Latenzzeit Speicher (ns): 140.5
    Bandbreite Kryptografie (GB/S): 7.9
    .Net Gesamtleistung (GOPS): 29.21


    Novabench
    Durch Novabench kann man ebenso wie mit den vorangegangenen Tools Rundum-Benchmarks erstellen. Novabench bietet auch direkt eine Upload-Funktion für die Ergebnisse an, um diese direkt mit der Novabench Community vergleichen zu können. Getestet wurde in der Version 3.0.4.
    NovabenchDownload





    Steam VR-Test
    Acer bewirbt das Predator 17 mit einer VR-Tauglichkeit, heißt: HTC Vive und ähnliche VR-Brillen sollen durch das Predator 17 problemlos befeuert werden. Das Acer hier sein Wort hält, sehen wir in der Datenausgabe von Steam. Getestet wurde die Aktuelle Version im Steam-Store.
    SteamVR-Test




    Das waren alle Overall-Benchmarks für diesen Test. Unter anderem sieht man am Steam VR-Benchmark, das im Acer Predator 17 für dieses Szenario mehr als genug Reserven stecken. Wie sich die Leistung der einzelnen Komponenten verhält klären wir im Folgenden. Dazu Testen wir zuerst einmal den i7 6700HQ.



    Geekbench
    Mit Geekbench stellt Primate Labs einen Benchmark für OS-Übergreifende Benchmarks bereit. Geekbench war vor allem Leuten aus dem Mobilen Sektor ein Begriff bis dann auch Versionen für macOS, Windows sowie Linux erschienen. Getestet wird Geekbench 4 Lite.
    Geekbench Download





    Akkulaufzeit
    Für den Test der Akkulaufzeiten habe ich mir einige eigenen Szenarios ausgedacht. So wurde im Idle das Acer Predator 17 einfach stehen gelassen. Beim Videotest habe ich in Dauerschleife dieses Videos laufen lassen. Für den Web-Test habe ich einen Script geschrieben, der alle 5 Sekunden im wechsel die Community-Seite oder eben die Startseite des Hardwareluxx öffnet. Gaming ist in dem fall eine runde BF3 gewesen.

    Code:
    Idle: 9  Std.
    Video 7 Std.
    Web: 4 Std.
    Gaming: ~40 Minuten,  nicht Leer!
    SuperPi
    SuperPi macht genau eins: Die Kreiszahl Pi (3.41…) auf bis zu 32 Millionen stellen hinter dem Komma berechnen. So versuchen Overclocker oft die gängigen Zeiten bei SuperPi durch immer höhere Taktrekorde zu brechen. Getestet wurde in Version 1.9.
    SuperPiDownload





    Prime95
    Wer seiner CPU mal so richtig zeigen will, dass er sie nicht Lieb hat, sollte zu Prime95 greifen. Durch Prime95 wird die CPU weit über dem belastet, was sie ansonsten im normalen Last-Betrieb erfahren würde. Ein übertaktetes System wird z.B. oft mit Prime95 auf Stabilität getestet. Getestet wurde in Version 28.10 mit dem Preset „Blend“.
    Prime95 Download





    CineBench R15
    Das auf Cinema 4D basierende Benchmark-Tool CineBench R15 testet unsere CPU, indem ein Vordefiniertes Renderbild bzw. die Aufgabe zum Rendern an die CPU gegeben wird. Anhand der Zeit, die die CPU zum Rendern braucht kann man gute Vergleichswerte bekommen. So zeigt Cinebench direkt eine kleine Auswahl von Konkurrenten vor. Getestet wurde Version R15 via „CPU“.
    Cinebench R15 Download





    CPU-Z
    Mit CPU-Z kann man für gewöhnlich die Leistungsdaten seines CPUs auslesen. CPU-Z bietet praktischerweise aber auch direkt einen Benchmark an, mit dem man seiner CPU auf den Zahn fühlen kann. Getestet wurde Version 1.78.0.x64
    CPU-Z Download





    Auch hier lässt sich schnell Ableiten: Der i7 6700HQ hat mit seinen acht Threads bei 2,60Ghz genug Leistungsreserven für alle Anwendungen. Selbst schwerste, nicht GPU-Beschleunigte Programme, wie Cinema 4D werden ohne Probleme auf diesem Boliden laufen! Hier sollte man sich die nächsten Jahre über weniger Sorgen machen müssen. Anschließend Testen wir jetzt die im Acer Predator 17 verbaute Nvidia GTX 1070.




    VRMark
    Durch den VRMark hat uns Futuremark eine Möglichkeit bereit gestellt, unser System (vor allem die Grafikkarte) auf die Tauglichkeit für Virtual-Reality-Anwendungen zu Testen. So kann man in zwei Virtuellen Räumen (Orange und Blue) die Leistung des Systems analysieren lassen. Getestet wurde die Version 1.0 als Advanced Edition in den voreingestellten Presets.
    VRMark Download








    3DMark
    Ähnlich wie VRMark testet 3DMark die Leistung unserer Grafikkarte. So muss man im Time Spy Benchmark eine Person dabei beobachten, wie diese durch ein Museum läuft und etwas sucht. Im Folgenden passiert noch etwas Chaos, damit auch möglichst viele Partikeleffekte die Grafikkarte ins Schwitzen bringen. Getestet wurde Version 2.1.2973 mit den voreingestellten Presets.
    3DMark Download





    3DMark Vantage
    Der Direct X10-Basierende 3DMark Vantage sorgt für einen kleinen Testparcours für unsere Grafikkarte. So muss unsere GPU uns anhand einer Fahrt mit einem Jetski durch eine Höhle bis hin zu einigen Qualmeffekten so einiges auf den Monitor zaubern. Getestet wurde Version 1.1.2 mit den voreingestellten Presets.
    3D Mark Vantage Download





    FurMark
    FurMark sollte den meisten Leuten ein Begriff sein. So wird FurMark oft dazu eingesetzt, Grafikkarten auf ihre Stabilität hin zu testen. In FurMark selbst hat man ein Donut-Förmiges Objekt mit Fell, welches durch einen Tunnel fliegt, welcher sich wiederum bewegt. Dieser Benchmark ist trotz seines Alters sehr aufwendig. Getestet wurde das 1080p-Preset in Version v1.18.20.
    FurMark Download





    Catzilla
    Wer schon immer einmal seine Grafikkarte möglichst merkwürdig testen wollte, sollte zu Catzilla greifen. Um es hier kurz zu fassen: Zwei riesige Katzen zerlegen im Godzilla-Style eine Stadt. Das muss natürlich auch berechnet werden. Diese Aufgabe muss in dem Fall die GTX 1070 übernehmen. Getestet wurde das 720p Preset.
    Catzilla Download





    Unigine Heaven
    Der Heaven Benchmark wurde ehemals für Tesselation-Tests auf die Öffentlichkeit losgelassen. Seitdem hat sich der Unigine Heaven Benchmark als ein sehr forderndes Benchmark-Tool herausgestellt. Getestet wurde Unigine Heaven in Version 4.0 mit dem Preset „Extreme“
    Unigine Heaven Download





    Unigine Valley
    In Unigine Valley passiert im Prinzip das gleiche wie in Unigine Heaven. So wird die Kamera des Benchmarks durch ein Tal geführt, welches Grafisch extrem aufwendig gestaltet ist. Getestet wurde in Version 1.0 im Preset „Extreme HD“.
    Unigine Valley Download





    Hier habe ich nur bei den Thermisch Interessanten Benchmarks Screens von HWMonitor hinzugefügt. Wie abzusehen war, leistet die GTX 1070 mehr als genug für die Synthetischen Benchmarks. Auch waren die Temperaturen bei allen Benchmarks immer im grünen Bereich. Dazu muss aber auch gesagt werden, daas unter Real-Bedingungen so eine Temperatur nie zustande kommt. Zusammenfassend lässt sich also sagen: Die im Acer Predator 17 verbaute GTX 1070 hat Leistungsreserven satt! Als nächstes wenden wir uns den Verbauten Datenträgern zu.




    AS SSD
    Mit dem AS SSD Benchmark kann man seine SSD auf Knopfdruck durchtesten. So wird Sequenzielles Lesen und Schreiben, 4k- sowie 4K-64Thrd-Schreiben und Lesen sowie die Zugriffszeiten erfasst. AS SSD wirft uns dazu sogar noch einen Vergleichswert (Score aus). Getestet wurde in Version 1.9.5.
    AS SSD Benchmark





    ATTO Disk Benchmark
    Der ATTO Disk Benchmark stellst verschiedene Read-Write Szenarien für SSDs sowie HDDs da. ATTO Disk Benchmark bietet uns die Möglichkeit verschiedenste Parameter des Tests zu ändern. Dank der übersichtlichen Darstellung von ATTO Disk Benchmark lässt sich auch zügig ein Vergleich zu anderen ATTO Disk Benchmark-Ergebnissen ziehen. Getestet wurde in der Version 3.05 mit den Standard-Presets.
    ATTODisk Benchmark





    HDTune
    Auch HDTune liest über einfache Tests die Leistungsdaten der Festplatten aus. HDTune stellt diese Ergebnisse dann Textbasiert und als Grafik dar, so das man schnell einen Vergleich ziehen kann. Getestet wurde in Version 2.55 mit den voreingestellten Presets.
    HDTuneDownload





    CrystalDiskMark
    Der Name CrystalDisk sollte den meisten Usern vom Tool CrystalDiskInfo bekannt vorkommen. Das Tool wertet die Festplatte mit ähnlichen Parametern wie AS SSD aus. Das Tool gehört zu den beliebtesten Festplatten-Benchmarks.
    CrystalDiskMark





    Die verbaute Liteon CV1-8B256 M.2 SSD wird dem Ruf der M.2 SSDs doch sehr gerecht. Zwar haben Top-Modelle wie die 960 Pro einige Leistungsvorteile, Kosten jedoch ein Vielfaches der Liteon SSD. Die Liteon M.2 SSD ist jedoch schneller als der Durchschnitt der normalen SATA-SSDs. So kann sich die Liteon M.2 SSD z.B. im Kampf gegen eine SanDisk Ultra II oder Samsung Evo 850 behaupten. Die Verbaute 1TB 2,5“ Platte von Toshiba liefert die zu erwartenden Werte, die man bei einer guten HDD erwarten würde. So wurde also nicht auf Billig-Platten gesetzt.


    Als nächstes widmen wir uns dem wohl wichtigsten Teil des Tests: Die Spielebenchmarks! Hier wurde ein möglichst großes Spektrum an verschiedenen Genres getestet, um auch wirklich möglichst vielen Spielern für ihre Spielvorlieben ein Ergebnis liefern zu können. Die jeweils getesteten Sequenzen stehen in der Beschreibung des Benchmarks.



    Crysis 3
    Jeder von uns weiß es: Als Crysis 1 auf den Markt kam, war klar, das zu der Zeit Aktuelle Hardware einfach nicht mehr ausreichend war für Grafikpracht. Hand aufs Herz: Wer hat bei dem „Maximum Strenght“-Moment mit dem Geländewagen im Trailer nicht auch gleich Gelüste bekommen, sich Crysis 1 zu kaufen? So behielt Crysis natürlich seinen Charme, und diesen Charme wollen wir in Crysis 3 testen. Getestet wurde hier das erste Level bis zum Helikopter.
    Einstellungen: 1920x1080p, Vollbild, SMAA Niedrig, Textur Hoch, Vsync an, System Mittel





    CS:GO
    Mit der Counter-Strike-Serie ist Valve wohl einer der größten Würfe des Gaming-Marktes schlechthin gelungen. So ist Counter-Strike aus keinem eSport-Event mehr wegzudenken, die bekanntesten Spieler kommen aus dem Counter-Strike Bereich und auch die Umsatzzahlen die Valve nur mit dem Basisspiel macht sprechen für sich. Wir testen in diesen Fall den neuesten Ableger dieser Serie: Counter-Strike: Global Offensive. Es wurde die Benchmark-Sequenz aus dem Workshop getestet.
    Einstellungen: 1920p, Vollbild, Stromsparmodus für Laptops aus, alle Einstellungen auf Hoch, MSAA 8x, Texturenfilter 4x Antisotrop, FXAA An, Vsync aus, Bewegungsunschärfe aus.





    World of Warcraft
    Blizzards Cashcow World of Warcraft ist wohl mit das Erfolgreichste MMO der Welt – wenn nicht sogar das Erfolgreichste! Hier kann man sich seit 2008 in der Fantasywelt Azeroth mit allerlei Gefahren herumschlagen. Aufgrund des Alters ist World of Warcraft relativ Resourcen-Unschonend, so läuft World of Warcraft in einigen Situationen echt mies (Einige werden sich hier vermutlich an Ordos erinnern). Hier hilft jedoch gute Hardware die einfach gegenrechnet. Getestet wurde ein Flug vom Osten Pandarias (Honigtau) bis zu den Klaxxi im Südwesten über die Greifenroute der Horde.
    Einstellungen: 1920x1080p, Grafikqualität 10, Antialiasing SSAA 4x + CMAA, Vsync Aus





    GTA5
    Die Spieleschmiede Rockstar Games hat mit der GTA-Spielereihe das geschafft, was die wenigsten Spieleschmieden bisher geschafft haben: Ein Open-World-Spiel mit möglichst hohen Fun-Faktor! Ob es jetzt Blödeleien in einem Club bei Vice City, Golf-Caddy fahren bei San Andreas oder Bowling in Liberty City waren: GTA hat einfach immer genug zu bieten. So hat Rockstar Games mit GTA 5 den nächsten großen Wurf gemacht und schließt damit an den Erfolg der Vorgänger an. Getestet wurde der Ingame-Benchmark.
    Einstellungen: Alles auf „Sehr Hoch“ bis auf Schatten und Wasser, Antisotrop 16x, Umgebungsverdeckung aus, Tesselation Sehr Hoch, Schatten Am Weichesten, Vsync an, 1920x1080p




    DOOM (2016)
    Jeder, der schon immer einmal in möglichst schöner Grafik möglichst viel Blut in virtuellen Räumen verteilen wollte, kommt nicht an DOOM vorbei. Ebenso werden einige unter Euch auch Ihre Gaming-Anfänge bei DOOM gehabt haben. Das Aktuelle DOOM kann jedoch mit besonders guter Grafik und so ziemlich den gleichen Spielspaß auftrumpfen wie die alten Versionen. Getestet wurde der 1. Level-Abschnitt.
    Einstellungen: Vollbild, 1920x1080p, Vsync Adaptiv, Anti Aliasing TSSAA 8x, Bewegungsunschärfe aus





    Project Cars
    Project Cars ist ein Renn-Simulator der Extraklasse. So warten in Project Cars auf uns nicht nur über 125 verschiedene Rennwagen sowie 37 Rennstrecken sondern auch Grafikeffekte der Extraklasse. Project Cars bietet neben der sehr gut gelungen Fahrzeugphysik auch eine super anspruchsvolle aber ebenso gute Grafik. Regen, Spiegeleffekte und ähnliches werden stellenweise Fotorealistisch dargestellt. Getestet wurde eine Runde Nürnburgring mit dem BMW M3 GT4 E92.
    Einstellungen: Alles auf Mittel, 4x AA, MSAA Aktiviert, Vollbild, 1920x1080p





    League of Legends
    Riot Games hat mit League of Legens ein MOBA auf den Markt geworfen, dessen Erfolg nicht mehr aufzuhalten ist. So ist League of Legends ein anerkannter eSports-Titel geworden. Auf den Meisterschaften rund um League of Legends geht es auch oft um nicht all zu geringe Gewinnbeträge. Grafisch weniger anspruchsvoll ist League of Legends jedoch von einem Konstant flüssigen Bild abhängig – Competitive-Spieler wissen, was kurzes Standbild anrichten kann. Getestet wurde dazu ein ARAM-Spiel gegen Randoms.
    Einstellungen: Alles Maxed Out, Benchmarkmodus, 1920x1080p





    Heroes of the Storm
    Mit Heroes of the Storm hat Blizzard einen erfolgreichen inoffiziellen Nachfolger der Warcraft 3 MOBA-Maps auf den Markt gebracht. In Heroes of the Storm kann man sich mit einem Großteil der Blizzard-Eigenen Helden um Digitale Punkte Prügeln: So kann es vorkommen, das Illidan von einem auf einen Einhorn reitenden Diablo umgehauen wird, während Zeratul Creeps umhaut, insgesamt also ein sehr witziges MOBA. Getestet wurde eine komplette Random-Runde gegen die KI.
    Einstellungen: Alles auf Ultra, 1920x1080p, AA An, Vsync





    Overwatch
    Overwatch ist ein sehr schneller Shooter in Comic-Grafik, welcher aus Blizzards Entwicklerbüros kommt. In Overwatch kann man sich mit einer vielzahl Digitaler Helden mit allerhand Variationen an Fähigkeiten in einigen Gamemodes messen. Ehemalige Team Fortress-Spieler werden hier vermutlich sehr viel Spaß haben. Getestet wurde
    Einstellungen: Ultra, 1920x1080p





    Just Cause 3
    Open World und keine Vorgaben, was man tun soll: Das ist Just Cause 3. Ihr wolltet schon immer mal eine Kuh mit einer Gasflasche ausrüsten und fliegen lassen? Just Cause 3! Ihr wolltet schon immer mal Sinnlos viele Explosionen auslösen? Just Cause 3! Story-Technisch eher anspruchslos gestaltet sich das Daily Business in Just Cause 3 so, wie Ihr wollt. Eine Tour über die fiktive Mittelmeerinsel Medici oder doch einen Kampfjet fliegen: Egal was, Ihr findet was zu tun! Getestet wurde der erste Spieleabschnitt bis zum freien Modus.
    Einstellungen: 1920x1080p, Vollbild, SMAA Nierdirg, Textur Hoch, Vsync An, System auf Mittel





    X-Plane 10
    Neben dem von Microsoft entwickelten FSX gibt es noch einen gut brauchbaren Flugsimulator: X-Plane 10. X-Plane 10 setzt neue Maßstäbe in Sachen Technik: So werden Aktuelle CPUs und GPUs besser Supportet, Open Street Map kann Ingame als Textur benutzt werden, es gibt sehr gut aussehende Wolken… X-Plane 10 bietet also Flugspaß und Grafikpracht zu gleich, fordert jedoch auch einiges an Hardware. Getestet wurde ein Flug von Geilenkirchen (ETNG) nach Düsseldorf (EDDL).
    Einstellungen: Min-Preset, 1920x1080p





    Flight Simulator X Steam Edition
    Ein weiterer Flugsimulator in diesem Test ist der Flight Simulator X in der Steam Edition. Der etwas betagte FSX bietet einige Vorteile gegenüber X-Plane 10. So ist die Community zum Beispiel noch größer als die von X-Plane 10. Jedoch ist der FSX aufgrund seines Alters sehr Problembehaftet, oft funktionieren Addons nur mit Workarounds. Nichtsdestotrotz ist der FSX ein wirklich guter Simulator. Getestet wurde ein Flug von Geilenkirchen (ETNG) nach Düsseldorf (EDDL).
    Einstellungen: Maxed Out, 1920x1080p, Widescreen-Fix





    Battlefield 1, 3 und 4
    Die Battlefield-Reihe sollte den Shooter-Fans unter uns natürlich bekannt sein. So kann man in Battlefield 1 den ersten Weltkrieg, in Battlefield 3 und 4 Aktuelle Konflikte nachspielen. Die Frost Bite Engine von EA zaubert auch wirklich gute Bilder auf den Monitor, die Umwelt reagiert zum Beispiel Physikalisch auch auf Bombeneinschläge und ähnliches. Getestet wurde bei Battlefield 3 und 4 Conquest 64 Firestorm, bei Battlefield 1
    Einstellungen BF1: Hoch-Presets, Speicherbegrenzung Aus
    Einstellungen BF3: Alles „Hoch“, 16x AA, 1920x1080p, HBAO An, Vsync An
    Einstellungen BF4: Alles auf „Mittel“, 1920x,1080p, Vsync an









    WatchDogs2
    Wer schon immer eine Stadt als Hacker Terrorisieren wollte wird in WatchDogs2 komplett aufgehen. So kann man z.B. durch gehackte Ampeln in der Spielwelt von WatchDogs 2 für viel Chaos sorgen. So kann man in der San Fransico nachempfundenen Stadt wirklich viel Spaß haben. Getestet wurden die ersten 15 Minuten des Spiels.
    Einstellungen: Maxed Out, 1920x1080p, Vsync An






    Was sich aus den Benchmarks ablesen lässt: Keines der Spiele überfordert das Acer Predator 17. Dank des 75hz-Bildschirms und der sehr Potenten Hardware kann man sich in jedem Spiel über flüssige 75 FPS freuen, die auch in sehr stressigen Situationen wie großen Explosionen usw. aufrecht erhalten werden. Spaßeshalber habe ich Battlefield 3 sogar auf Akkubetrieb getestet: Da schaffte das Acer Predator 17 Stabile 30 FPS. Klar ist also, das die verbaute Hardware des Acer Predator 17 aktuell kaum an Probleme stößt. Auch sollte in einigen Spielen noch möglich sein, die Grafikeinstellungen hoch zu drehen – sofern es denn überhaupt noch möglich ist - die Regler noch höher zu drehen. Ebenso sind die Temperaturen des Acer Predator 17 dank der immensen Kühlleistung (mit Frost Core) immer im Grünen Bereich! Hier ist also was Gaming-Performance angeht mehr als genug vorhanden.


    Hier hat sich auch schön gezeigt, dass die von Acer verbaute Tastatur den Ansprüchen von Gamern gerecht wird: In den schnelleren Shootern wie Overwatch oder DOOM kamen keine Probleme bezüglich Hubwege oder unregistrierte Tastenanschläge vor. Auch war die Position des linken Arms nie anstrengend oder unbequem.Dadurch, dass auch USB 3.0-Anschlüsse auf der linken Seite vorhanden sind, war auch das Positionieren der Maus kein Problem.



    5. Linux
    In einigen Bereichen wie Server und Supercomputer kommt man heutzutage nicht mehr um Linux herum. Im Bereich Gaming jedoch hatte und hat Linux bis heute gravierende Nachteile: So sind zum Beispiel die wenigsten Spiele als Linux-Version erhältlich, die Treiber-Verfügbarkeit von Non-CAD-Karten ist mies und die Community bekommt wenig Unterstützung seitens der Hersteller. Jedoch hat sich hier einiges getan: Valve bietet z.B. die meisten Source-Basierten Spiele als Linux-Version an, die Grafikkartenhersteller bemühen sich (stellenweise) um mehr Zusammenarbeit mit der Community und auch Linux an sich wird immer mehr Mainstream-Tauglich.

    Wir versuchen uns an dieser Stelle an Linux Mint in der Version „Sarah“ Cinnamon. Natürlich testen wir auch ein Spiel, in dem Fall Counter Strike: Source. Im Voraus hatte ich natürlich schon einige Versuche mit Linux und Source-Games angestellt, deswegen habe ich mich auch für diese Mischung entschieden.

    Die Installation von Mint verlief reibungslos. Gebootet von einem USB-Stick lief die Installation nur durchschnittlich lange bis man loslegen konnte. Eingerichtet wurde unter Mint lediglich Steam, andere Systemtweaks habe ich nicht vorgenommen.

    Nach der Erfolgreichen Installation von Counter-Strike: Source geht es dann auch ans Benchen. Getestet wurde eine Runde de_dust2 gegen 5 Bots. Einstellungen: Grafik High, AA 16-Fach, Blur Aus und Net_Graph 1.

    Code:
    CS:S unter Linux Mint
    Max FPS: 310
    Min FPS: 190
    Avg FPS: 282
    Wie man sieht: Es läuft. Für Leute, die sich so oder so nur mit Source-Basierten Spielen die Zeit vertreiben, ist das Acer Predator 17 dank der Linux-Kompatiblität unter Umständen echt eine Idee. Lediglich der Aktuellste Geforce-Treiber musste über das Treibermenü von Mint nachgeladen werden.


    Die Alltagstauglichkeit unter Linux ist natürlich auch gegeben. Das Acer Predator 17 hat natürlich keinerlei Probleme wenn es um Office-Programme wie LibreOffice geht, ebenso sind viele Tabs bei Chrome und CAD-Anwendungen unter Linux kein Problem. Dank der angenehmen Tastatur und des Trackpads kann man halbwegs Mobil arbeiten. WLAN sowie Ethernet wurden Out-Of-The-Box erkannt und waren sofort benutzbar. Die Farbe der Tastatur ist jedoch nicht verstellbar, da die Predator-App nicht unter Linux lauffähig ist.



    6. Alltagstauglichkeit
    Jemand, der sich solch ein Monster von Notebook kauft, wird dieses natürlich nicht nur zum Spielen anwerfen. Im Alltag wird zum Beispiel was für die Uni oder Schule getan, eventuell Mails oder Remote-Sessions bearbeitet oder man surft eben im Internet.

    Wie bereits oben erwähnt wurde der Testbericht komplett auf dem Acer Predator 17 geschrieben. Während ich den Test geschrieben habe, hatte ich keine Probleme mit meinen Händen und Armen. Die Tastatur machte so nicht nur im ersten Anlauf enorm Eindruck, auch beim längeren Arbeiten mit der Tastatur blieb es dabei: Die Tastatur ist gelungen! Normalerweise tippe ich auf der Arbeit auf MacBooks und ThinkPads (T560), welche für ihre Tastaturen bekannt sind. Hier muss sich meiner Einschätzung nach das Acer Predator 17 nicht verstecken, im Gegenteil sogar: Der Tastenhub gefällt mir besser als der des MacBooks. Das Tippgefühl ist wirklich wie bei den Hochwertigen ThinkPads. Bis auf den Unterschied, dass das Acer Predator 17 keine Konkaven Tasten hat, würde ich ohne es zu sehen nicht merken, dass es kein ThinkPad ist. Auch ist der Laptop nicht zu hoch als das die Vorderkante der Tastatur in den Arm drückt.

    Einen Abend lang habe ich während des Tests auch mal das Typische „Feierabend“-Szenario gegeben: Fernseher, Couch, Laptop. Ca. drei Stunden lang gab es DMAX und Predator. Da das Acer Predator 17 im Idle nicht hochdreht, war der Fernsehabend nicht von Lüftergeräuschen gestört. Ich denke auch, das es Unessentiell ist zu erwähnen, das 1080p-Videos bei YouTube, Facebook, Hardwareluxx usw. störungsfrei auf dem Acer Predator 17 laufen. Als vollwertiges Gaming-Notebook ist das Acer Predator 17 mit solchen Aufgaben natürlich alles andere als überfordert.

    Die Mobilität des Acer Predator 17 wäre als Schulnote eine 2 bis 3. Mit 17“ ist das Acer Predator 17 noch im Rahmen des Tragbaren, die 4 Kilo Gewicht des Predator 17 sind auch weniger das Problem. Das größere Problem war hier der passende Rucksack. Ein Tasmanian Tiger Mission Bag z.B. hat genug Platz für das Acer Predator 17 sammt Netzteil, ein normaler Notebook-Rucksack (Hier im Bild ein Rucksack von Lenovo) ist für das Predator 17 aber schon zu klein. Jeder relativ große Rucksack sollte hier aber auch kein Problem haben. Die Akkulaufzeit des Predator 17 ist Mobil auf jeden fall brauchbar. Kleinere Zugstrecken oder Wartezeiten kann man mit dem Predator 17 sehr gut überbrücken.

    Für Laptop-Klassen, Vorlesungen oder eine Firmeninterne Fortbildung lohnt sich das Predator 17 jedoch nur bedingt. So ist die Akkuleistung bei den verbauten Komponenten nun einmal begrenzt. Ein acht-Stunden-Tag in der Schule würde das Predator 17 ohne Nachladen nicht aushalten, wobei ein oder zwei Vorlesungen in der Uni kein Problem darstellen, da diese kürzer sind als der Unterricht.

    Schlussendlich lässt sich sagen: Wer in kleineren Abständen eine Steckdose zur Verfügung hat, kommt auch mit dem Predator 17 gut durch den Alltag. Hier gibt es natürlich auch andere Alternativen die für solch einen Einsatzzweck eher Konzipiert sind, jedoch schafft es das Acer Predator 17 mit einigen kleinen Hürden ebenso.




    7. Fazit

    i7 6700HQ, GTX 1070, M.2-SSD, 75Hz Monitor. Was sich anhört wie Randdaten für einen Oberklasse-PC steckt im Predator 17. Eine Makellose Verarbeitung gepaart mit der Optik des Predator 17 ist wirklich etwas tolles. So hat man einen Gaming-Boliden, welcher sich Verarbeitungstechnisch mit den anderen Größen der Laptop-Welt messen kann. Das Acer Predator 17 kann meiner Meinung nach schon als Desktop-Replacement dienen: Eine CPU, welche sich kaum vor ihren Desktop-Pendanten verstecken muss, eine weitestgehend vollwertige GTX1070, ein super Speicherplatzangebot und die Kühlung sprechen für das Acer Predator 17. Auch ist Mobil sein und das Daily Live mit dem Predator 17 bestreitbar und das auch ohne größere Einschränkungen. Im Vergleich zu meinen anderen Systemen, z.B. 2x Xeon E5-2650 und 2x GTX1070 sehe ich hier keinen Grund der gegen das Predator 17 spricht. So haben die meisten Spiele und Anwendungen auf dem Acer Predator 17 ebenso gute Performance gezeigt wie an meiner Workstation. Wer sich für das Acer Predator 17 entscheidet, trifft meiner Meinung nach die richtige Wahl!


    Pro
    - Extremste Leistung auf kleinen Raum
    - Im Idle fast unhörbar
    - Sehr gut verarbeitet
    - Hochwertige Tastatur
    - 75Hz Monitor
    - Sehr gutes Soundsystem

    Neutral
    - Farbe des Trackpads lässt sich nicht ändern
    - Nur begrenzt Mobil

    Contra
    - Optik ist nicht für jeden das Richtige
    - Sehr wuchtiges Netzteil
    - M.2 SSD kaum schneller als eine Normale
    - Soft-Touch Oberfläche anfällig für Kratzer usw.



    8. Quellen + Changelog
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  2. Die folgenden 6 User sagten Danke an Woozy für diesen nützlichen Post:

    AlexKL77 (22.12.16), dadadu (22.12.16), Kommando (22.12.16), MrMorgan (19.12.16), oooverclocker (19.12.16), Stegan (22.12.16)

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  4. #2
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    Schöner, ausführlicher Bericht.
    Mir ist nur eine Kleinigkeit aufgefallen, die ich verbessern würde: die beiden Contra-Punkte sind nicht belegt. Wenn die Optik nicht für jeden das Richtige ist, dann wäre es eher ein neutraler Punkt. Wenn es Dir nicht gefällt, dann mit Begründung, dann kann es im Contra stehen bleiben! Dass das Netzteil sehr wuchtig ist, erfährt man erst im Fazit und ansonsten erfährt man nichts über das Netzteil. Ist es besonders klobig? Ist es besonders schwer? Oder beides? Und wieviel Leistung liefert das Teil? Und was erwartet man bei einem Gaming-Boliden... Jedenfalls wirken die Contra-Punkte so, als ob man unbedingt was da rein schreiben wollte, damit dort was steht...
    Geändert von frankNfurter1701 (18.12.16 um 11:27 Uhr)

  5. #3
    Admiral Avatar von IronAge
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    Und dann ist da noch die M.2 SSD, die gerade mal mittelprächtige SATA SSD Performance liefert.

    Bei einem Boliden erwartet man etwas besseres. Contra-Punkt geliefert.

  6. #4
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    @ FrankNfurter1701 Das Problem bei den Contra-Punkten ist eben das - wie auch bei den Positiv-Punkten - doch sehr viel Subjektiv statt Objektiv ist. Viele Leute mögen Schwere Laptops nicht, mir ist es aber z.B. Egal wie viel so ein Teil wiegt. Danke
    aber für den Hinweis mit dem Netzteil, da habe ich in der Tat nichts drüber geschrieben! Das wird nachgeholt.

    @ IronAge Stimmt so, werde ich so Übernehmen! Danke

    Danke fürs Lesen

  7. #5
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    Ist doch aber DEIN Review... Und wer bei nem Gaming-Boliden über die Optik meckert, der soll sich halt nach nem Razer umschauen. Daher würde ich das auch eher unter neutral nehmen.

  8. #6
    Admiral Avatar von Gubb3L
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    Zitat Zitat von frankNfurter1701 Beitrag anzeigen
    Ist doch aber DEIN Review... Und wer bei nem Gaming-Boliden über die Optik meckert, der soll sich halt nach nem Razer umschauen. Daher würde ich das auch eher unter neutral nehmen.
    Warum muss denn ein Gamingbolide unbedingt total abgespacet aussehen ? Da ist doch ein reines Vorurteil und viele User wünschen sich da auch mal schlichtere Designansätze.

    Sonst super Review. Die andern werden es schwer haben.

  9. #7
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    @ frankNfurter1701 Eben das ist es: Subjektiv - Objektiv. Ich denke jeder hier weis aber wie es gemeint ist

    @ Gubb3L: Danke! Ich hoffe du hattest Spaß beim Lesen.

  10. #8
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    Zitat Zitat von Gubb3L Beitrag anzeigen
    Warum muss denn ein Gamingbolide unbedingt total abgespacet aussehen ? Da ist doch ein reines Vorurteil und viele User wünschen sich da auch mal schlichtere Designansätze.
    Sonst super Review. Die andern werden es schwer haben.
    Aber genau, das ist doch bei dem Gerät der Fall. Das ist doch relativ zurückhaltend gestaltet. Prinzipiell kann man bei JEDEM Gerät sagen, dass die Optik nicht jedermanns Fall ist. Mir gefallen z. B. andere Dinge als Dir. Was den einen aufregt, findet der andere langweilig. Ich finde halt, dass zu einem runden Review auch klare Kante gehört, gerade beim Fazit.
    Und ansonsten ist das Review super!

  11. #9
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    @ frankNfurter1701 Ich seh schon, die Optik-Sache wird noch was werden Danke aber, schön das es dir gefallen hat!

  12. #10
    Obergefreiter Avatar von sammy301
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  13. #11
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    @ sammy301 Danke dafür!

  14. #12
    Kapitän zur See
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      • CPU:
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      • Kühlung:
      • Corsair H115
      • Gehäuse:
      • Phanteks Enthoo Evolve
      • RAM:
      • 16GB G.Skill TridentZ RGB
      • Grafik:
      • Gigabyte GTX1060 - 6GB
      • Storage:
      • paar SSDs
      • Monitor:
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      • Netzteil:
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      • Windows 10
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      • Canon EOS 70D - 18-135mm - 50mm 1.8 - Viel Gedöhns
      • Handy:
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    Super Review, gefällt mir sehr gut soweit ich jetzt gelesen habe.

    Sehr umfangreich und ausführlich!

  15. #13
    Flottillenadmiral Avatar von oooverclocker
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      • RAM:
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      • Storage:
      • Samsung SM961 512GB, Crucial m4 512GB
      • Monitor:
      • Eizo Foris FS2735
      • Netzwerk:
      • Gigabyte GC-EB867D-I 802.11ac
      • Sound:
      • ASUS Xonar Essence STX
      • Netzteil:
      • Seasonic Platinum Series 1000W
      • Betriebssystem:
      • openSUSE, Ubuntu 17.10
      • Sonstiges:
      • Slimline BluRay Brenner

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    Das Review ist wirklich super, besonders die vielen Benchmarks und dass Du auch Linux angesprochen hast. Protoberance und Du habt Euch wirklich sehr eindrucksvoll ins Zeug gelegt.

  16. #14
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    @ Mr_Morgan Ich hoffe das jeder die Ergebnisse findet die er auch sucht.. Danke!

    @ oooverclocker Danke dafür! Ja, also wenig Arbeit war es nicht.. Aber es hat Spaß gemacht

  17. #15
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    super Review!

  18. #16
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    @ JPCM Danke dafür! Wir haben uns alle viel Mühe gegeben

  19. #17
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    Danke an Acer für das Verlinken auf Facebook!

  20. #18
    Oberbootsmann Avatar von Protoberance
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    Mein Review wollte Acer wohl nicht verlinken Aber sie haben mittlerweile die Predator Sense Software im Support Portal nachgereicht.

  21. #19
    Lesertest-Fluraufsicht Avatar von Woozy
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    Stimmt wohl, die Sense Software hatte ich auf der Seite von denen Spontan nicht gefunden.

  22. #20
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