Stop Killing Games
  • Kein Eingriff in die Vertragsfreiheit: EU kann Ende physischer Spielediscs nicht verhindern

    Die Europäische Union sieht derzeit keine Möglichkeit, Spielehersteller dazu zu verpflichten, weiterhin physische Datenträger anzubieten. Das erklärte EU-Kommissar Michael McGrath im Europäischen Parlament in Straßburg. Hintergrund ist die zunehmende Abkehr großer Publisher von klassischen Spiel-Discs und der damit verbundenen Debatte um Eigentumsrechte und den Erhalt von Videospielen. Zuletzt hatten mehrere Ankündigungen die Diskussion neu... [mehr]


  • Stop Killing Games: Initiative scheitert an der EU-Kommission

    Die Europäische Kommission plant derzeit keine gesetzlichen Vorgaben, um Publisher zu verpflichten, eingestellte Computerspiele dauerhaft spielbar zu halten. Damit erhält die europaweite Initiative Stop Killing Games vorerst einen Dämpfer. Mehr als 1,29 Millionen Menschen hatten die europäische Bürgerinitiative unterstützt. Die Forderung dahinter: Spielehersteller sollen nach dem Ende des offiziellen Supports sicherstellen, dass gekaufte Titel... [mehr]


  • Stop Killing Games: Private-Server-Pflicht soll Spiele deutlich teurer machen

    Die Initiative Stop Killing Games hat mit über einer Million gesammelter Unterschriften bis Juni 2025 ein starkes Signal gesetzt. Im Zentrum steht die Forderung, digital gekaufte Spiele auch nach der Abschaltung offizieller Server weiter nutzen zu können. Als Lösung schlagen die Initiatoren etwa verpflichtende Offline-Modi oder die Möglichkeit vor, eigene private Server zu betreiben. Ziel ist es, die dauerhafte Verfügbarkeit gekaufter Inhalte... [mehr]


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