News und Artikel durchsuchen
{{#data.error.root_cause}}
{{/data.error}}
{{^data.error}}
[{{{type}}}] {{{reason}}}
{{/data.error.root_cause}}
{{#data.hits.hits}}
{{#_source.featured}}
FEATURED
{{/_source.featured}}
{{#_source.showImage}}
{{#_source.image}}
{{/_source.image}}
{{/_source.showImage}}
{{/data.hits.hits}}
{{{_source.title}}} {{#_source.showPrice}} {{{_source.displayPrice}}} {{/_source.showPrice}}
{{#_source.showLink}} {{/_source.showLink}} {{#_source.showDate}}{{{_source.displayDate}}}
{{/_source.showDate}}{{{_source.description}}}
{{#_source.additionalInfo}}{{#_source.additionalFields}} {{#title}} {{{label}}}: {{{title}}} {{/title}} {{/_source.additionalFields}}
{{/_source.additionalInfo}}Digitalisierung
-
EZB warnt vor KI: Arbeitnehmer verlieren bei Gehaltsverhandlungen an Einfluss
Der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz dürfte die wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse zwischen Unternehmen und Beschäftigten nachhaltig verändern. Philip Lane, Chefökonom der Europäischen Zentralbank (EZB), sieht dabei insbesondere die Gefahr, dass KI die Verhandlungsposition von Arbeitnehmern künftig schwächt und dadurch das Lohnwachstum insgesamt begrenzen wird. Gleichzeitig könnte die Technologie langfristig aber auch die... [mehr] -
KI: Deutschland bei der Nutzung von agentischen Systemen weltweit fast Spitzenreiter
KI macht in deutschen Büros zunehmend Boden gut, vor allem KI-Agenten mausern sich dabei vom einfachen Assistenzwerkzeug sukzessiv zu eigenständig arbeitenden Systemen. Laut dem "HP Work Relationship Index 2026" nutzt inzwischen fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland KI-Agenten im Berufsalltag. Mit einem Anteil von 49 % liegt Deutschland damit nur knapp hinter dem Spitzenreiter USA. Mit der kontinuierlichen Verbreitung wächst aber... [mehr] -
Kein Windows mehr: Schleswig-Holstein zieht Linux-Migration durch
Schleswig-Holstein kommt beim Wechsel seiner Landesverwaltung auf Open-Source-Software einen weiteren wichtigen Schritt voran. In der Kieler Staatskanzlei wurde Microsoft Windows inzwischen auf den Arbeitsplätzen von mehr als 200 Beschäftigten durch Linux ersetzt. Lediglich ein kleiner Teil der Rechner verbleibt vorerst noch bei Windows. Nach Angaben der Landesregierung betrifft dies derzeit rund 20 Arbeitsplätze. Dort verhindern derzeit noch... [mehr] -
Produktivität dominiert: Unternehmen stecken 30 % ihrer KI-Ausgaben in Effizienz
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in Unternehmen zwar weiter zu, doch der Schritt von einzelnen Projekten hin zu einer breiten Nutzung gelingt offenbar bislang nur einer Minderheit. Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Gartner haben lediglich 22 % der befragten Organisationen KI erfolgreich über mehrere Geschäftsbereiche hinweg skaliert oder verfolgen bereits einen konsequenten "AI-first"-Ansatz. Gleichzeitig... [mehr] -
Rolle-Rückwärts in München: Mango-Koalition setzt auf Open Source für digitale Souveränität
Mit dem neuen Koalitionsvertrag der sogenannten Mango-Koalition schlägt München in seiner IT-Politik erneut einen deutlich anderen Kurs ein. Nach Jahren wechselnder Strategien rund um freie Software und proprietäre Plattformen soll Open Source künftig zum Standard bei der Beschaffung städtischer Software werden. Die Vereinbarung zwischen Grünen/Rosa Liste, SPD sowie FDP/Freien Wählern gilt für die Jahre 2026 bis 2032 und stellt digitale... [mehr] -
"Einfach machen": Störende Bürokratie lässt sich jetzt online melden
Mit dem neuen Einfach-Machen-Portal stellt das Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung eine zentrale Onlineplattform bereit, über die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bürokratische Hindernisse melden können. Das Angebot ist bundesweit ausgerichtet und unter einfach-machen.gov.de erreichbar. Ziel ist es, Rückmeldungen strukturiert zu erfassen und für den Abbau unnötiger Verwaltungsaufwände auszuwerten, ohne... [mehr] -
Elektronische Patientenakte: Kassenärzte erwarten Verzögerung über April hinaus
Die Einführung der elektronischen Patientenakte wird sich voraussichtlich weiter verzögern. Laut Andreas Gassen, dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, wird die ePA im April noch nicht flächendeckend einsatzbereit sein. Ursprünglich war der bundesweite Start für Mitte Februar geplant, wurde jedoch aufgrund technischer Probleme zunächst auf April verschoben. Nun zeichnet sich ab, dass dieser Termin ebenfalls nicht eingehalten... [mehr] -
Digitalisierung: Petition gegen "Digitalzwang" gestartet
Digitalisierung und Deutschland sind zwei Begriffe, die manchmal schwer zusammenkommen. Nicht selten tun sich digitale Projekte hierzulande schwerer als anderswo. Dennoch schürt der unaufhaltsam voranschreitende Prozess auch Ängste. Zum gestrigen 75. Geburtstag des Grundgesetzes startete der Verein Digitalcourage daher eine Petition gegen Digitalzwang. Da die Digitalisierung bei der Verabschiedung des Grundgesetzes noch kein gesellschaftlicher... [mehr] -
EU-Gesundheitsdatenraum: Die elektronische Patientenakte für alle
Im EU-Parlament wurde sich auf die Errichtung eines europäischen Raums für Gesundheitsdaten geeinigt. Ziel ist die Übertragbarkeit persönlicher Gesundheitsdaten zu erleichtern und einen sichereren Austausch weiter zu fördern. Die Schaffung eines Europäischen Gesundheitsdatenraums, kurz EHDS, soll den Bürgern mehr Kontrolle über ihre persönlichen Gesundheitsdaten ermöglichen und die sichere gemeinsame Nutzung zu Forschungs- und uneigennützigen... [mehr] -
EU Digital Identity Wallet: Großangelegte Tests zu digitalen Identitätsnachweisen gestartet
Bereits 2014 hatte sich die EU auf die Einführung digitaler Identitätsmöglichkeiten verständigt und das mittels Verordnung umgesetzt. Nun wurde mit breit angelegten Tests in unterschiedlichen europäischen Ländern – in Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen – begonnen. Ziel von eIDAS, kurz für electronic IDentification, Authentication and trust Services, ist es, den Bürgern innerhalb der Europäischen Union eine sichere digitale Identität... [mehr] -
Fehlende Digitalisierungsangebote: Bund verfehlt eigene Ziele deutlich
Eigentlich war für den ersten Januar 2023 geplant, und auch juristisch vorgeschrieben, knapp 600 Verwaltungsdienstleistungen zu digitalisieren und diese somit auch online anbieten zu können. So sieht es zumindest das im August 2017 beschlossene Onlinezugangsgesetz (OZG) vor. An diesem Anspruch sind Bund und Länder nun deutlich gescheitert. Von der Fülle an Verwaltungsdienstleistungen lassen sich nach fünf Jahren gerade einmal wenige Dutzend... [mehr]