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PUBG Global Invitationals: Eine Million US-Dollar für den guten Zweck

Veröffentlicht am: von

playerunknowns-battlegroundsAm kommenden Wochenende findet in Berlin eines der größten eSports-Event des Jahres statt. Vom 27. Juni bis zum 29. Juni werden die 20 besten Teams der Welt in der Mercedes-Benz Arena um den Titel „PUBG World Champion“ kämpfen und dabei in „Playerunknown’s Battlegrounds“ aufeinandertreffen und ihr Können unter Beweis stellen. Doch damit nicht genug, denn im Rahmen der „PUBG Global Invitationals 2018“ werden außerdem 40 bekannte Streamer aus aller Welt zusammenkommen, um für wohltätige Zwecke zu spenden. 

Mit dabei sein werden Stars wie „Ninja“, „Dr. DisRespect“, „Shroud“, „LeFloid“, „Moondye“, „Rubiu5“, „Willyrex“ oder „Sacriel“. Im „PGI Charity Showdown“ werden die Streamer zusammen mit zwei weiteren Profi-Spielern, die während des Hauptevents um den Titel kämpfen, im First-Person-Modus in vier Matches auf der Map „Erangel“ spielen und gemeinsam um das Preisgeld in Höhe von einer Million US-Dollar kämpfen. 

An welche wohltätige Einrichtung dann gespendet wird, darüber dürfen die ersten drei Gewinner-Squads entscheiden. Für den ersten Platz gibt es 600.000 US-Dollar, für den zweiten 300.000 US-Dollar und für den dritten Rang noch einmal 100.000 US-Dollar. Insgesamt werden also eine Millionen US-Dollar an gemeinnützige Stiftungen gehen.

Das Event startet am Freitag ab 16:00 Uhr. Der Eintritt ist für alle Besitzer eines gültigen Tickets für das „PGI 2018“ frei, die Plätze werden nach dem „First come, First Serve“-Prinzip vergeben. Natürlich wird das Turnier auch live über den Twich-Kanal der PUBG Corporation ins Netz gestreamt. Tickets sind noch ab 29 Euro zu haben. Teilnehmer bekommen außerdem spezielle Outfits für ihren PUBG-Account.

Neues Spiel-Update

„Playerunkonw’s Battlegrounds“ hat erst in dieser Woche ein neues Update erhalten. Das Update 18 tauscht die Mini 14 auf Sanhok gegen ein neues Selbstladegewehr mit dem Namen QBU aus, welches weiterhin mit 5,56-mm-Munition bestückt wird und je nach Magazingröße 10 oder 20 Schuss bereithält. Es ist die schwächste DMR-Waffe, die dafür eine hohe Feuerrate bietet. Neu auf Sanhok ist das Rony-Fahrzeug, welches in der Dschungel-Map den Pick-Up-Truck ersetzt. 

Außerdem haben die Entwickler die Custom-Matches in die Open-Beta gebracht, kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen und weitere Bugfixes implementiert.

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Kommentare (17)

#8
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Registriert seit: 22.09.2007

Admiral
Beiträge: 19688
Das ist sowieso ein Thema; Competitive Spiele müssen für jede Fraktion während der Gesamtspieldauer/Durchläufe gleichartige Voraussetzungen schaffen, da sgeht bei Battle Royale einfach nicht. Damit ist es ein Glücksspiel udn niemals Competetiv ;) Sehr richtig Red.

Ich habe lange genug CS1.6 udn Source gespielt, selbst da gibt es punkte, die man Kritisieren kann, aber immerhin hat jedes Team jede der Situationen als gleichen Startpunkt einmal bei dne 4 Durchgängen auf 2 Maps.

Die Startpunkte bei PUBG sind doch schon ein erstes Problem.
#9
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Registriert seit: 17.10.2012

Admiral
Beiträge: 8573
Zitat REDFROG;26421179
Nur hat PUBG leider genau gar nichts mit eSport zu tun.


Würde ich so nicht sagen. Ich schau recht viel CS Go (und zocke es dafür nicht mehr) und habe auch zuletzt die PGI Quali angeschaut. Und das kann man sich durchaus geben mit den richtigen Castern. Das kann man, wie bei CSGo aber auch, Null mit den normalo Runden die man selber spielt vergleichen.

Ich werde stellenweise das PGI mit Sicherheit schauen.

E: Da ich gerade RNG lese: Ja das ist in PUBG immer noch ein Thema, auch im ESports. Nur spielen die im competitive Bereich mit anderen Settings als im normalen Spiel (doppelter AR Spawn, keine Redzones und die Circles verhalten sich auch anders). Auch wird RNG raus genommen, da sich die Teams zumeist Zeit zum Looten lassen. Die hauen sich nicht schon im early Game auf die Schnauze.
#10
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Registriert seit: 18.04.2004
Rodgau bei Ffm
Flottillenadmiral
Beiträge: 5589
Und trotzdem ist es so, dass am Ende evtl das eine Team oder der Solo Spieler in nem Haus/hinter Cover sitzt und der/die Gegner über ne offene Fläche laufen müssen. Am Ende entscheidet sehr sehr oft der Kreis über Sieg und Niederlage, von daher wird PUBG zumindest für mich nie ein „fairer“ eSport Titel sein. Besonders in TPP
#11
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Registriert seit: 03.04.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1733
Zitat MysteriousNap;26421685
Würde ich so nicht sagen. Ich schau recht viel CS Go (und zocke es dafür nicht mehr) und habe auch zuletzt die PGI Quali angeschaut. Und das kann man sich durchaus geben mit den richtigen Castern. Das kann man, wie bei CSGo aber auch, Null mit den normalo Runden die man selber spielt vergleichen.

Ich werde stellenweise das PGI mit Sicherheit schauen.

E: Da ich gerade RNG lese: Ja das ist in PUBG immer noch ein Thema, auch im ESports. Nur spielen die im competitive Bereich mit anderen Settings als im normalen Spiel (doppelter AR Spawn, keine Redzones und die Circles verhalten sich auch anders). Auch wird RNG raus genommen, da sich die Teams zumeist Zeit zum Looten lassen. Die hauen sich nicht schon im early Game auf die Schnauze.

Wie nehmen die den RNG raus?
Die Map ist plötzlich absolut flach, Häuser sind gleichmäßig aufgestellt, die Blue Zone ist immer an der gleichen Stelle und jeder weiß wo, jeder findet die gleichen Waffen und Fahrzeuge, etc?
Das ganze spiel basiert auf RNG. Und deswegen ist es nun wirklich nur grenzwertig als eSport zu betiteln. Das ändert aber nichts daran, dass es trotzdem sehr spannend ist zuzuschauen.
#12
Registriert seit: 08.05.2018

Hauptgefreiter
Beiträge: 233
man könnte aegumentieren dass gute spieler selbst mit einfachen waffen weit kommen und sogar gewinnen. aber ja, ich hatte es oft (ausser auf sanhok, die karte finde ich mit der hohen spawndichte einfach klasse) dass ich mit einer 1911 runlief während mich einer mit einer kar oder einer M4 kaltgemacht hatte, uns das keine 2 minuten nach landung.

alles in allem sehe ich sanhok da sehr fair.

gebäude sind egal, die stehen immer gleich. das sehe ich nicht als störend.
#13
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Registriert seit: 27.08.2013

Matrose
Beiträge: 17
Im Esport gibt es Training, Ernährung, Sportpsychologen, ... Also meiner Meinung genauso ein Sport wie Fußball und ähnliches.

Ne andere Frage, ist dieser unsympathische LePfloid gut oder darf der nur mitspielen weil er bekannt ist?
#14
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Registriert seit: 05.05.2014
Hessen
Bootsmann
Beiträge: 565
https://www.gameswirtschaft.de/wp-content/uploads/2018/07/PUBG-Berlin-PGI-Charity-Showdown-Live-Stream-640x336.jpg

Ich habe schon lange nicht mehr so viele vollidioten oder noobs auf einem Bild gesehen....
#15
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Registriert seit: 17.10.2012

Admiral
Beiträge: 8573
proggi kann ich darauf gar nicht finden...
#16
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Registriert seit: 28.03.2017
Münster
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 441
proggi hat ein spielautomaten forum in seiner sig, nicht ernst nehmen :D

Und mal zu dem Thema pubg sei nicht competitive:
Ich hab das Gefühl, dass hier niemand, der sowas von sich gibt, auch nur ansatzweise verfolgt, wie solche Turniere ablaufen.
Dem RNG wird entgegengewirkt, indem einfach eine Vielzahl an Runden gespielt wird und komischerweise tummeln sich dann am Ende nach beispielsweise 12 Runden idR die selben Teams in den Top 3 oder Top 5. Namentlich für Europa sind das z.B. ex-Kinguin (WTSG), FaZe, Team Liquid, Pittsburgh Knights.
Das liegt zum einen daran, dass die Spieler dieser Teams mechanisch einfach besser sind (Aim, Movement, Granaten) aber auch taktisch, sprich diese Teams wissen besser mit nachteiligen Situationen, welche durch z.B. Hardshifts der Circle entstehen, umzugehen. Und das lässt sich nur durch intensives Training erreichen. Ich will gar nicht bestreiten, dass Loot und die Circles zufällig sind, aber wie die einzelnen Teams diese teils extrem nachteiligen Situationen handhaben basiert einzig auf dem Skill, den die Spieler sich über Tausende Stunden angeeignet haben.
#17
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Registriert seit: 19.03.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 4798
Zitat proggi;26424456
https://www.gameswirtschaft.de/wp-content/uploads/2018/07/PUBG-Berlin-PGI-Charity-Showdown-Live-Stream-640x336.jpg

Ich habe schon lange nicht mehr so viele vollidioten oder noobs auf einem Bild gesehen....


Und jeder davon verdient mehr Geld im Monat als du im Jahr! :p

Zitat tonih3h3;26427023
proggi hat ein spielautomaten forum in seiner sig, nicht ernst nehmen :D

Und mal zu dem Thema pubg sei nicht competitive:
Ich hab das Gefühl, dass hier niemand, der sowas von sich gibt, auch nur ansatzweise verfolgt, wie solche Turniere ablaufen.
Dem RNG wird entgegengewirkt, indem einfach eine Vielzahl an Runden gespielt wird und komischerweise tummeln sich dann am Ende nach beispielsweise 12 Runden idR die selben Teams in den Top 3 oder Top 5. Namentlich für Europa sind das z.B. ex-Kinguin (WTSG), FaZe, Team Liquid, Pittsburgh Knights.
Das liegt zum einen daran, dass die Spieler dieser Teams mechanisch einfach besser sind (Aim, Movement, Granaten) aber auch taktisch, sprich diese Teams wissen besser mit nachteiligen Situationen, welche durch z.B. Hardshifts der Circle entstehen, umzugehen. Und das lässt sich nur durch intensives Training erreichen. Ich will gar nicht bestreiten, dass Loot und die Circles zufällig sind, aber wie die einzelnen Teams diese teils extrem nachteiligen Situationen handhaben basiert einzig auf dem Skill, den die Spieler sich über Tausende Stunden angeeignet haben.


Das Geheule bezüglich PUBG ist nicht Competetiv wegen dem Luck factor kann ich auch nicht mehr sehen. Bei Fußball ist auch Glück dabei ob der Schiedsrichter das Faul sieht oder nicht? Deswegen bleibt es trotzdem Wettkampfsport.
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