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Internetgeschwindigkeiten in Deutschland sind im internationalen Vergleich gemächlich

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Deutschland mag zu den führenden Industrienationen der Welt gehören, das ändert aber nichts daran, dass wir hierzulande bei der durchschnittlichen Internetgeschwindigkeit eher rückständig unterwegs sind. Laut der aktuellen Ausgabe des State of the Internet Reports betrug die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit in der Bundesrepublik Deutschland im vierten Quartal 2016 ca. 14,6 Mbit/s. Damit hat sich Deutschland im Akamai-Ranking sogar im Vergleich mit der letzten Erhebung um drei Plätze verschlechtert. Wir liegen jetzt auf Platz 25, womit man sich wahrlich nicht rühmen darf. Die Spitzenposition belegt nach wie vor Südkorea mit 26,1 Mbit/s, Heimatland von Unternehmen wie LG und Samsung. Auf den Plätzen 2 und 3 finden sich jeweils Norwegen und Schweden wieder. Dort sind die Menschen durchschnittlich mit 23,6 bzw. 22,8 Mbit/s unterwegs.

Die restlichen Platzierungen aus den Top 10 der Länder mit den schnellsten, durchschnittlichen Internetverbindungen lassen sich der Grafik entnehmen. Auch andere Industrienationen wie etwa die USA oder Großbritannien scheinen übrigens Nachholbedarf zu haben. Stattdessen sind die skandinavischen Länder besonders fortschrittlich, denn auch Dänemark und Finnland belegen mit jeweils durchschnittlich 20,7 bzw. 20,6 Mbit/s jeweils die Ränge 6 und 7.

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Kommentare (62)

#53
Registriert seit: 20.03.2013
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Leutnant zur See
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@Sir Demenica

Woher hast du deine infos? Gerade Daimler erlebt internen einen Umschwung in Richtung E-mobilität, sowas hat es vorher nicht gegeben.

Also sag mal an woher deine infos?
#54
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Kapitän zur See
Beiträge: 4008
Zitat Hardwarekäufer;25394298
Führt zuviel Bandbreite nicht auch zu einer Art Dateninflation? Da gibt sich doch echt niemand mehr Mühe, irgendwas zu komprimieren oder optimal zu gestalten weil die Bandbreite es hergibt.. Der Speicherplatz sowieso..

Nicht zwingend. Nicht jeder hat einen Server mit zig hunderten GB, auf den er einfach mal eben so was hochladen und dann zur Verfügung stellen kann. Es gibt nach wie vor Restriktionen, ich hab 2GB in meiner Dropbox, per Mail lassen sich nur z.B. 50 MB anhängen. Es gibt ungeachtet der Bandbreite also Gründe das zu tun, wenn's größer wird. Es fällt nur die nervtötende komplette Blockade des Upstreams für fast 15 Minuten weg, wenn ich eine 100bm große Datei hochladen möchte. Genauso wie eine Blockade des Downstreams von unglaublichen 2h bei einer 10GB großen Datei und einem DSL von real ~13-14k einfach lächerlich ist und den Haussegen schief hängen lässt ;)

Ich lade das Zeug so oder so hoch. Weil unter uns, ob ich eine 120 MB große Datei auf 100 MB komprimiere oder nicht ist mir selbst bei der aktuellen Wartezeit im Upload maximalst egal. Ob jetzt 15 oder 17 Minuten Uploadzeit macht den Kohl nicht mehr fett. Vor allem ein Verlustgeschäft, wenn ich mir mehr als 2 Minuten drüber Gedanken machen müsste, wie ich möglichst effizient und optimal gestalte und komprimiere, solange ich keine Obergrenzen beachten muss.

Grüße
Thomas
#55
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Korvettenkapitän
Beiträge: 2309
Zitat sl3vin;25394397
@Sir Demenica

Woher hast du deine infos? Gerade Daimler erlebt internen einen Umschwung in Richtung E-mobilität, sowas hat es vorher nicht gegeben.

Also sag mal an woher deine infos?


Würde mich auch mal interessieren.
Auch bei VW gehts Richtung E-Mobilität.
E-Up und E-Golf sind schon länger ganz regulär kaufbar.
Und auch bei BMW gibt es den i3 schon länger regulär beim Händler zu kaufen.
Und was Mercedes angeht: Die B-Klasse gibts mit Elektroantrieb.
Ebenso die Smart fourtwo und fourfour (Smart gehört zu Mercedes!).
Bei Porsche kommt demnächst auch ein Modell mit Elektroantrieb.
#56
Registriert seit: 20.02.2007

Leutnant zur See
Beiträge: 1072
Zitat oooverclocker;25394051
Das Problem ist nur, dass es gar keine Mehrkosten verursacht, wenn diese ganzen 1Mbit/s- "Sparer" stattdessen mit 100Mbit/s surfen würden. Deswegen spart man ja auch nur die paar Euro für den lahmen Vertrag - ihr Traffic steigt/sinkt ja dadurch nicht...


Das mag auf Anbieterseite stimmen. Allerdings kostet den Nutzer eine schnellere Leitung mehr Geld. Denke du zahlst da auch für die Möglichkeit der schnellen Nutzung.
#57
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Registriert seit: 06.10.2006
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Kapitän zur See
Beiträge: 4008
Zitat KilkennY;25394508
Das mag auf Anbieterseite stimmen. Allerdings kostet den Nutzer eine schnellere Leitung mehr Geld. Denke du zahlst da auch für die Möglichkeit der schnellen Nutzung.

Ja, und das muss in Relation zu Kosten auf Anbieterseite liegen. Das ist mehr oder weniger bereits jetzt schon so. Der Mehrbeitrag von DSL 16k auf bspw. 100k ist nicht allzu drastisch. Da war früher der Sprung von 56K auf DSL 1.000 deutlich gewaltiger.

Aber darum gings ooverclocker nicht. Es geht darum, dass keine Ausbaunotwendigkeit für die breite Masse gesehen wird, wenn bspw. 50% an ihrem DSL 1k Vertrag fest halten möchten. Irgendwann in 10, 15 Jahren wenn die Infrastruktur dringend gebraucht würde und Deutschland ein (noch abgehängterer) Standort ist, fragt sich jeder, wie das passieren konnte. Es sollte bereits in Zeiten mit weniger Bedarf vorausschauend für die Zukunft investiert und gebaut werden. Nicht erst dann, wenn wirklich auch der allerletzte Hansel danach schreit.

Die Nutzungsanforderung an einen Anschluss kann sich binnen kurzer Zeit ändern. Man denke an einen Hausverkauf von Rentnern an die jüngere Generation. Da wäre es besser, die Infrastruktur zu haben, anstelle sagen zu müssen: Sry, das hier ist 'ne Rentnersiedlung gewesen. Wir dachten, dass bis einschließlich 2030 hier jeder mit ISDN zufrieden sein wird und nix weiter braucht.
In wie vielen Gewerbe und Industriegebieten wurde geschlafen, obwohl es gerade dort absehbar ist, dass Bandbreiten benötigt werden könnten. Trotzdem hat man bis vor vielleicht 5 Jahren gerne mal noch Kupfer unter die Erde geworfen und wundert sich dann, warum Betriebe andere Standorte wählen.

Grüße
Thomas
#58
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Flottillenadmiral
Beiträge: 4619
Danke - besser hätte ich es auch nicht formulieren können ;)
#59
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Cottbus
Admiral
Beiträge: 8267
Zitat passat3233;25393584


Und mein Kabelanbieter fängt dieses Jahr an, auf DOCSIS 3.1 aufzurüsten.
Damit sind schon im Sommer in einigen Pilotstädten Anschlüsse mit 1 GBit verfügbar.


Ist ja schön und gut. Aber bei Kabel ist das Problem wenn zu viele Leute an dem Verteiler hängen bricht alles ein. Das merke ich bei mir. Abend geht gar nix mehr. Da kommen manchmal nur 6000 an von meinen 64000.
Und das nervt. Deswegen bin ich jetzt zur Telekom gewechselt die morgen kommt und mir mein vdsl 100 anschließt.
Und dann gibt es auch endlich vernünftigen Upload. Mein jetziger Kabelanbieter möchte für 5mb mehr 20 Euro im Monat. Dann wäre ich bei 10mb Upload. Der Wahnsinn. Bei der Telekom bekomme ich 40mb Upload. So gehört sich das.


Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
#60
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Leutnant zur See
Beiträge: 1194
Zitat oooverclocker;25394051
Das Problem ist nur, dass es gar keine Mehrkosten verursacht, wenn diese ganzen 1Mbit/s- "Sparer" stattdessen mit 100Mbit/s surfen würden. Deswegen spart man ja auch nur die paar Euro für den lahmen Vertrag - ihr Traffic steigt/sinkt ja dadurch nicht...
Der Traffic steigt nur mit den Anforderungen, ganz automatisch und ohne dass jemand eingreifen kann. Und mit 4K- Streaming und möglicherweise demnächst auch Cloud- Gaming sind die eben extrem hoch, und werden von den Nur- Email- Usern extrem ausgebremst.

Es gibt für die Telekom- Unternehmen natürlich keinen Grund, die Bandbreiten zu erhöhen, wenn sich die Mehrzahl der Leute auch mit weniger abspeisen lassen. Das heißt, wenn politisch nicht Mindestbandbreiten erzwungen werden, werden auch am Ende die Gesamtbandbreiten stagnieren, solange es den Leuten reicht, und somit Bandbreiten von 1Gbit/s sauteuer bleiben. Dann sagt man halt: Cloud- Gaming brauch ich nicht und 4K auch nicht, also nimmt man halt bei 10% der Kunden nicht das Maximale ein, was rauszuholen ist und spart sich die Modernisierung der Anlagen und den Fortschritt komplett...
Nur wenn erzwungen wird, dass überall, (zum Beispiel) mindestens 100Mbit/s ankommen können müssen, wird sich auch nach oben hin was tun. Und hier sieht man ja auch, wie sehr es Vermieter, Hausbesitzer etc. belastet, denn wenn die Leute nicht reinziehen wollen, weil die Leitung zu lahm ist, und ihnen das zu viel Lebensqualität(eventuell auch Arbeitschancen) einbüßt, sinkt natürlich auch der Gebäudewert extrem.

Unter 100Mbit/s würde ich auch nirgends einziehen, und ich würde auch darauf achten, dass es bis mindestens 1Gbit/s in den nächsten Jahren gesteigert wird, einfach weil die Anforderungen für's Beziehen von Unterhaltungsmedien, wie Spiele, die mittlerweile schon zum Teil fast 100GB umfassen, oder auch Datensicherungen, NAS- dienste, die in der heutigen Arbeitswelt den globalen Zugriff auf private Daten ermöglichen, Teamarbeit im Netz etc. solche Bandbreiten einfach rechtfertigen.


Eher ist es so dass man zwar an der Internetgeschwindigkeit, aber nicht beim Strom spart, denn der PC läuft dann Tag und Nacht.

Unter 100 MBit/s nicht einzuziehen halte ich für überzogen. Eine gute 16-/25-er Leitung sollte es aber sein. Als ich hier einzog ging ich zunächst davon aus zumindest um die 10 MBit/s zu haben, statt 2. Was du beschreibst ist praktisch nicht möglich, Videos oberhalb von 480p sind nicht ruckelfrei streambar, da ich 2160p als Bildschirmauflösung verwende kann es mitunter Stunden dauern bis ich ein Video heruntergeladen habe (Anders geht es ja nicht, ich schaue immer in der maximal möglichen Qualität). Mich nervt es bereits wenn mich Leute mit belanglosen Videos vollspammen, da ich diese nur kurz in niedriger Qualität überschaue und sie dann in die Downloadliste aufnehme. 1 GB kostet eine Stunde, die ich natürlich auch an anderer Stelle nutzen könnte. Derzeit lade ich beispielsweise Stargate, laut Downloader wird das in 31 Tagen fertig sein. Natürlich würde ich mir lieber "Netflix" besorgen und einfach anschalten wann ich will. So betreibe ich Datenhorten und speichere jedes mühsam geladene Gigabyte auf meinen Festplatten sodass ich Geladenes jederzeit in höchster Qualität schauen kann.

Zitat Hardwarekäufer;25394298
Führt zuviel Bandbreite nicht auch zu einer Art Dateninflation? Da gibt sich doch echt niemand mehr Mühe, irgendwas zu komprimieren oder optimal zu gestalten weil die Bandbreite es hergibt.. Der Speicherplatz sowieso..


Wir, zumindest ich, reden ja nicht von mehreren 100 MBit/s, sondern 10 oder mehr. Ich kenne jemanden der bis vor kurzem einen DSL-Light-Vertrag (384 KBit/s) hatte. Das sind Geschwindigkeiten die sich hier absolut keiner vorstellen kann. Diese Superleitungen über Glasfaser braucht in der Tat keiner, ich würde sowas zwar gerne haben, würde aber auch mit 25 oder 50 MBit/s auskommen, was deutlich realistischer auszubauen ist. Damit kann man dann auch ein 4K-Video ruckelfrei streamen oder hochladen und dabei zocken. Aktuell habe ich bei Battlefield 1 einen Ping um die 200, nicht weil meine Verbindung so schlecht ist, sondern zu langsam für den Multiplayer.

Die Lösung für dieses Problem birgt LTE, leider sind die Anbieter bislang mehr auf das Abzocken fokussiert als den Fortschritt. Es gibt nur einen einzigen Vertrag ohne Datenvolumen! Wäre die Bundesregierung darauf bedacht da mal was anzugehen, hätte sie bereits längst gesetzliche Vorgaben bezüglich Drosselung gemacht. Eine Drosselung auf 6 MBit/s bei einem LTE-Heimvertrag nach etwa 600 GB fände ich in Ordnung, da kommt auch eine Familie über den Monat, aber 56 KBit/s nach 15 GB, was ist das denn bitte? Die Telekom gehört ohnehin in staatliche Hand. Dann könnte man sich ohne Profitorientierung um den Fortschritt des Landes kümmern.

Ich werde nächstes Jahr wohl zum Magenta Zuhause Hybrid wechseln, obwohl ich sehr wenig von der Telekom halte. Immerhin haben sie mir gesagt dass ich bis ich 25 bin einen Sondervertrag bekäme, das ist zumindest ein Lichtblick, denn die 16K-Variante die bei mir verfügbar ist kostet mit Routermiete 50 €. 40 € wären dafür schon einmal angebrachter, obwohl ich für mein VDSL 50 früher 35 € bezahlte.
#61
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Lasse es mit dem Hybrid... Ich habe seit es aufm Markt ist.





Anfangs echt nice, wurde aus meiner 6k Waldleitung ~32-40mbit... Das war wie Schlaraffenland. Nun, viele Monde später sind auch andere auf den Trichter gekommen... Ergo: Tag = 8-14mbit, Nacht 16-30mbit... Und dafür dann jeden Monat 50€ - vielen Dank!!




gesendet von unterwegs
#62
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Zitat Hardwarekäufer;25394298
Führt zuviel Bandbreite nicht auch zu einer Art Dateninflation? Da gibt sich doch echt niemand mehr Mühe, irgendwas zu komprimieren oder optimal zu gestalten weil die Bandbreite es hergibt.. Der Speicherplatz sowieso..


Ist doch eh schon der Fall, man nehme nur die tägliche Werbung, oder auch Apps oder Spiele allgemein. Selbst Spiele-Mods sind schon oft 1GB groß.

Schlecht optimierten Netzcode merke ich mit meiner Internetleitung sofort. Hab zuhause laut Speedtest 5900 kbit/s Download / 500 kbit/s Upload / Ping 42 ms. Die meisten Spiele funktionieren tadellos, aber baut der Entwickler Bockmist weil er denkt es haben eh alle ne 50MBit Leitung, kann ich das online zocken voll vergessen. Ark z.b. oder auch diverse xyz.io Spiele (die eigentlich wirklich nichts verbrauchen dürften).
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